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Die Geschändete Rose

Originaltitel: La Rose écorchée

Herstellungsland:Frankreich (1969)
Genre:Horror
Alternativtitel:The Blood Rose
Das Blutige Schloß der lebenden Leichen
The Burnt Rose
Devil's Maniac
The Flayed Rose
H comme horreur
Horror-Maske
Ravaged
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,50 (2 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Frederic Lousac, ein bekannter Maler, verliebt sich in das bildschöne Modell Ann und heiratet sie. Beide ziehen auf sein altes Schloß, auf dem auch seine beiden Liliputaner als Diener leben. Zwischen Ann und seiner ehemalige Geliebten kommt es zu einem Streit. Bei einem Handgemenge fällt Ann in ein Feuer und verbrennt am ganzen Körper. Von nun an lebt Ann im Rollstuhl mit einer schrecklichen Horror-Maske wie eine lebende Tote im Schloß. Frederic versucht ihr mit Hilfe eines Chirurgen zu helfen. Es beginnt eine unheimliche Mordserie auf dem Schloß. (X-Rated)

eine kritik von cecil b:

                 

                                                          DAS BLUTIGE SCHLOSS DER LEBENDEN LEICHEN

Leichen, Schlösser, Romantik, Obszönität, Erotik, Unfug, Poesie, Trash...

Einer der ersten "Sex-Horror-Filme". 

Wäre es hin und wieder nicht traumhaft, würde man in einem verborgenen Schloss voller Kerzen leben, das Nachts von Unwettern und Nebel umgeben ist? Einem Prachtbau, über dem der blaue Himmel nur erscheint, wenn eine bildschöne Frau in und auf den wunderschönen Wäldern und Wiesen davor mit einem herumtollt? In einigen Filmen ist so eine Vorstellung in Bewegung. Ratefüchse ahnen, warum ich das geschrieben habe.

Kitsch kann Spaß machen. Und Kitsch darf düster, blutig, unanständig sowie geschmacklos sein.

Auch die Ästhetik erlaubt ein weites Feld.

In dem Klassiker AUGEN OHNE GESICHT möchte der Pariser Chirurg Dr. Génessier das entstellte Gesicht seiner schönen Tochter mit der Haut anderer Frauen wiederherstellen, die diese nicht immer freiwillig hergeben, und der Regisseur Claude Mulot ( †1986) fühlte sich 1970 dazu bewogen, dieses Meisterwerk auszubeuten.

Sein Plan orientierte sich offensichtlich auch an seinem Landsmann Jean Rollin († 2010), der mit DIE NACKTEN VAMPIRE und DIE VERGEWALTIGUNG DES VAMPIRS bereits die ersten Schritte zu seinem Unikum gegangen war. Mulot erreichte aber nicht ganz die Qualität von Rollin, der wusste, wie er vor allem Vampire und Wahnsinnige unterhaltsam in blutigen sexuellen Eskapaden aufblühen lassen konnte, umschlossen von einem wunderschönen Gothik -Stil, gerne auch mit einem zeitgenössischen Kommentar.

Erotische Szenen konnte Mulot aber durchaus bewerkstelligen. Filme wie SEXYRELLA und DER SEX TRINKT CHAMPAGNER brachten ihm den Ruf ein, ein Vertreter der Blütezeit des französischen Erotikfilms zu sein. Damit gehörte er zu denen, die dem Porno Chic in den Siebzigern sogar die Türen der amerikanischen Kinos öffnete. Mulot half fast immer bei der Verschriftlichung seiner Ideen nach, wenn er sie nicht gleich komplett selbst verfasste. Seine Geisteskraft war dazu imstande bemerkenswerte Storys zu erdenken. Wie etwa die von PUSSY TALK, in dem eine Vagina mit ihrer Besitzerin spricht, um diese zu sexuell fragwürdigen Handlungen anzuregen. Auch das Drehbuch von DEVIL'S MANIAC alias La rose écorchée haben wir unter anderem ihm zu verdanken. Sein Film hat viele Namen, ich komme darauf zurück. 

                                                                                  LIEBE DES GRAUENS

In AUGEN OHNE GESICHT war es die missratene Liebe von einem Vater zu seiner Tochter, die als Anlass für Angst und Schrecken herhalten musste, in H COMME HORREUR könnte die junge Frau die Tochter des Malers sein, der sie, bzw. ihr Aussehen, abgöttisch liebt. Sie ist auch ein so wundervoll naiver und romantischer Augenschmaus. Philippe Lemaire († 2004, Angélique) gab sich siegreich die Mühe, den Mann zu spielen, der eigentlich nur noch eines im Sinn hat. Nämlich die Gemahlin. Sein Leben hat ansonsten keine Höhepunkte mehr, und im Schloss wird die Zusammenkunft mit stummen 'Liliputanern' auf die Dauer langweilig. Anny Duperey (Der Dämon der Insel) tänzelt als Anne in bezirzenden Kleidern geschmeidig durch die ansehnlichen Bauten und Landschaften, bei diesem Anblick ist es bis zu einem gewissen Grad möglich den Protagonisten zu verstehen. Frédéric ist versessen, Anne gefällt es, die angebetete Märchenprinzessin zu sein. "Ich bin ehrlich, Baronin möchte ich auch gerne heißen, das klingt hübsch. Sag, gibt es hier Gespenster?" Über die kleinwüchsigen Männer sagt sie mit einem bezaubernden Lachen: "Also, sie sind wirklich sehr hässlich." Es sieht ihr also ähnlich, dass sie ängstlich und dämlich in ein Feuer stolpert, und sie mit grauenhafter Fratze der Hass in Person ist. Ein sehr oberflächliches Paar, der Versuch sich mit diesem im Ganzen zu identifizieren ist müßig. Eine Identifikation ist ohnehin nur schwer möglich. Allenfalls schreiende Frauen handeln rudimentär nachvollziehbar. 

Hätte man sie konserviert, könnte man die Figuren in einem Kuriositätenkabinett bewundern.

Chirurgen sind in Horrorfilmen immer genau richtig, in RAVAGED haben wir ein Prachtexemplar. Tagsüber züchtet Professor Römer giftige Pflanzen für die Pharmaindustrie, und nachts verschafft er sich unter der Hand durch billige Schönheitsoperationen ein Zubrot. Der Mediziner agiert durch Howard Vernon († 1996, Delicattessen) angebracht verschwitzt und verspannt mit einer augenfälligen Hornbrille. Sehr schön eklig und unangenehm, äußerst gestört. Den Kumpel von Frédéric, Wilfried, kann man auch noch erwähnen, weil er von Gérard-Antoine Huart (Armee im Schatten) mit einer Präsenz gegeben wird, die zu den Aspekten gehört die HORROR-MASKE vor dem kreativen Aus bewahren. Wilfried hat aber nicht viel zu melden, er ist unwichtig. Die bisher noch nicht angeführten Damen haben denselben Model -Körper wie die arme Anne, ihre Persönlichkeit wird nur angeschnitten, wenn überhaupt. Ich belasse es bei einer oberflächlichen Beschreibung, damit ich nicht zu viel von diesem gedanklich sparsamen Drehbuch verrate. Ihre Figuren gibt es um des Kreischens willen, und, um entblättert zu werden. Ihr Antlitz ist so ausgeprägt mit Schminke versehen, sie sehen schon aus wie gemalt. Die heimlichen Stars sind die kleinwüchsigen Männer, Igor (Roberto) und Olaf (Johnny Cacao). Wie sie zur Schau gestellt werden, autsch. Schauspieler haben eine Ent­schei­dungs­frei­heit, unabhängig davon, mit welchem Körper sie auf die Welt gekommen sind. In jungen Jahren wurden Igor und Olaf auf Jahrmärkten vorgeführt, als das nicht mehr gefragt war, steinigte man sie. Zähe Burschen, muss ich sagen. Sind sie wieder auferstanden? Geheimnisvoll. Der Protagonist hat sich ein Herz genommen, er gewährt den dürftig mit Fell bekleideten Untergebenen eine Unterkunft, und beschäftigt sie mit "niedrigen Diensten". Alles, was gerade so ansteht. Sachen verbrennen, im Wald spähen, Menschen hinterherrennen, grabschen, Leichen einbuddeln. Über das Spiel der beiden Akteure, die auch zusammen in DURCH DIE HÖLLE spielten, ist nur schwer etwas zu sagen. Diese seltsamen 'Liliputaner' bewegen sich meistens außerhalb der üblichen Aktivität, in jeglicher Hinsicht. 

                                                                       EIN MINDFUCK DER ANDEREN ART

Da das Drehbuch einen gehörigen Mangel aufweist, wird das Vorhaben der 'Personen' durch ein paar Spickzettel in Schönschrift erklärt. Off-Stimmen übersetzen Sätze wie diesen: "Ich hoffte, dass ihre Anwesenheit die dunklen Schatten der Vergangenheit vertreiben". Es ist eine Herausforderung, der Dramaturgie dieses Films nachzukommen. Die "unverletzliche Liebe", die Frauen etwas Haut oder das Leben kostet, gut, das ist logisch, aber in der Ausführung atemberaubend bescheuert. Ein Model weint, der Herr, den die Frau gerade erst kennengelernt hat, tröstet sie, und massiert ihr umgehend die Brust. Das ist einen Applaus wert. Warum wollen Figuren andauernd ihnen unbekannte Zimmerpflanzen anfassen? Das liegt doch auf der Hand: Weil sie tödlich giftig sind. Nicht, dass das ins Auge geht. THE BURNT ROSE ist eine Kunst für sich. Beachtlich, wie sich ein paar der Frauen in allen erdenklichen Lagen entkleiden können, obwohl ihre Figuren das oft vermeiden möchten. Die Krönung ist natürlich das absurde, aber schlüssige Finale. Viel Blut fließt aber nicht. 

THE BLOOD ROSE kann als eine Mischung aus Spuk -Comic und Pariser Jahrmarktstheater beschrieben werden.

Orgeln, Geigen und wie sie alle heißen, komponiert von Jean-Pierre Dorsay (The Swap), beleben das Zeitalter der Romantik großartig wieder. Das Potenzial der schönen Bauten, die aus dieser Zeit stammen könnten, wurde güns­tigs­ten­falls leidlich ausgeschöpft, aber ein pittoresker Eindruck bleibt bei so einer Szenerie nicht aus. Und spätestens Nachts, wenn die blauen Farbfilter ausgepackt werden, ist die Schönheit unverkennbar. Zwischendurch gelingt es dem Kameramann Roger Fellous (†  2006, Angel of Death), interessante Fahrten und Perspektiven auszuführen, die die Figuren während einer Szene abwechslungsreich zeigen. Eine P.O.V.- Perspektive integriert die, die sich diesem Film stellen, nicht uninteressant in die Schmonzette. Das ein oder andere Schmankerl der Geschmacklosigkeit gibt es. Zum Beispiel dann, wenn die Kamera aus einer oberen Ecke eines Zimmers heraus genüsslich beobachtet wie Igor und Olaf ihr Unwesen treiben. Diese Szenen trösten ein wenig darüber hinweg, dass viele Schnitte von Monique Kirsanoff (Le complot) ein Störfaktor sind, und sich der Regisseur bei so mancher unüberlegten Aneinanderreihung von suboptimalen Sequenzen übernommen hat. Was soll's, ist doch alles in Ordnung, solange sich die Models nackend im pieksenden Stroh wälzen, und sie von Männern überwältigt werden, die ihnen maximal bis zur Hüfte reichen. 

Ich warne euch, vor diesem wunderbar inkorrekten Film, der zu gut ist, um richtig schlecht zu sein, und viel zu behämmert, um gut genannt zu werden!

7/10
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Kommentare

29.11.2021 18:11 Uhr - dicker Hund
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Beim Lesen fiel mir das Wort "Dwarfploitation" ein. Gemessen daran scheint dieser Franzose ja recht wertig zu sein. Ob es eine "kleine" Begegnung mit mir geben wird, weiß ich noch nicht. Die Rezi hat aber gemundet.

29.11.2021 18:16 Uhr - sonyericssohn
2x
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Bei dem Titel dachte ich zuerst an einen Lehrfilm für angehende Gärtner.....
Sorry, den musste ich eben.
Wieder ein Film der mir völlig unbekannt ist und offenbar in keine Schublade passt. Wie ein ehemaliger Autor schreiben würde: Ein schlechter Film der sehr, sehr gut ist :-D
Feiner Tip !

29.11.2021 18:46 Uhr - cecil b
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dicker Hund: Freut mich, dass das Review-Menü ihnen gemundet hat. Der Film ist ein netter Happen für zwischendurch, wenn man mal Bock auf was anderes hat, so gehaltvoll wie ein Wiener.

Sony: Ja, der musste. Ich warte noch auf Der Blumen-Flüsterer. ;)

"Ein schlechter Film der sehr, sehr gut ist". Worte für die Ewigkeit. Ich könnte mir denken, dass dies der außergewöhnliche SB war.

Freut mich, dass du das so siehst. ;)

...die Story von PUSSY TALK hat mich neugierig gemacht, muss ich sagen.

30.11.2021 10:33 Uhr - Chímaira
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"Alles, was gerade so ansteht. Sachen verbrennen, im Wald spähen, Menschen hinterherrennen, grabschen, Leichen einbuddeln." Na das nenne ich doch mal einen Arbeitsalltag! Eine sehr interessante Vorstellung von einem doch recht eigenwilligen Werk, welches Du gekonnt ausgebuddelt hast ;)

30.11.2021 15:24 Uhr - Nubret
1x
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Schöne Besprechung, wie immer.

Den Film hab ich irgendwann mal gesehen, aber ich meine, der hätte mir nicht so zugesagt. Erinnere mich auch nur noch an ein paar kleine Menschen...

...find´s aber echt gut, dass solche Kuriositäten hier immer mal wieder ans Tageslicht gefördert werden.

30.11.2021 19:57 Uhr - cecil b
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Chímaira: Danke dir!

Eigenwillig trifft es gut. ;)

Nubret: Danke auch dir!

Wenn du dem 3 oder 4 Punkte geben würdest, würde ich schreiben: Sehe ich auch so. Ich hoffe, dass das implizit aus meiner Besprechung hervorgeht. ;) 7 Punkte weil der mich gut unterhalten hat, und ich behaupte, dass den auch andere 'interessant' finden können. ;)

Ich mochte es schon immer, ungewöhnliche Films ans Licht zu führen. ;) https://www.youtube.com/watch?v=-PYI5fzU8-g&list=PLOY9PeXU5UUs9xPV22fxtD4FrIysXgASk&index=3

01.12.2021 08:31 Uhr - Nubret
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Ungewöhnliche Filme schätze ich bekannterweise auch sehr. Manche mag man, manche weniger.

Aber irgendwann schau ich in diesen vielleicht noch mal rein. Das mit dem "Gefallen" ist ja vor allem bei Titeln fernab des Mainstreams stark stimmungsabhängig. Deshalb ist es sehr wichtig dass solche Titel, unterstützt durch so hochwertige Besprechungen, nicht ganz in der Versenkung verschwinden.

01.12.2021 09:35 Uhr - cecil b
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Nubret: Danke! :)

Ungewöhnliche Filme: So sieht es aus. Außerdem sind ja viele dabei, auch, die du oder ich besprochen haben, die eine sehr hohe Qualität haben. EDEN UND DANACH, DER LEICHENVERBRENNER, SCHREI IN DER STILLE, DAS MÄDCHEN VOM ENDE DER STRAßE, DER KETZER...fallen mir gerade beispielsweise spontan von meinen Reviews ein, die ich logischerweise eher auf dem Schirm habe. Allerdings habe ich auch welche von deinen Tipps auf meiner Liste, oder bereits in meinem Regal.

Es sind manchmal Filme, wie VALERIE -Eine Woche voller Wunder, die haben nichts mit unserem Kino am Hut, aber auch manchmal die, wie die genannten mit Jodie Foster oder Dourif, die zu unkonventionell sind, obwohl sie Stars in Petto haben.

Und, nun ja, Trash ist ja auch ein weites Feld, Exploitation ist eben auch oft 'anders' unterhaltsam. ;)

Oder der Underground: TODESKING von Buttgereit in etwa, ein großartiger Film, wie ich finde. TETSUO: The Iron Man...usw.

Klassiker kann ich aber auch mögen. APOCALYPSE NOW ist für mich mehr als ein Film, ein Erlebnis.

........

01.12.2021 10:47 Uhr - Nubret
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Dem ist nichts hinzuzufügen.

Und "Apokalypse Now" ist natürlich pure Magie. Ähnlich geht es mir übrigens auch mit "Lawrence von Arabien". Einfach Wahnsinn!

01.12.2021 11:38 Uhr - cecil b
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:)

Magie, ja. Mein Lieblingsfilm. Der haut mich so um, dass ich ihn nie richtig besprochen habe, und das will ich glaube ich auch nicht. AN soll für mich einfach Magie bleiben.

"Lawrence von Arabien". : Vor Jahrzehnten das letzte mal gesehen. Ist ja nicht weg. ;)

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