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Das Relikt - Museum der Angst

Originaltitel: The Relic

Herstellungsland:USA (1997)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,56 (46 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Angst und Schrecken herrschen im Museum für Naturgeschichte in Chicago. Ein grauenvoller Mord überschattet die Vorbereitungen für eine große Ausstellung. Und der Killer treibt noch immer sein Unwesen in den Tiefen des Museums. Ein denkbar schlechter Zeitpunkt für die geplante Eröffnungsparty. Die Ermittlungen werden für Lieutenant Vincent D'Agosta zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Zusammen mit der Evolutionsbiologin Dr. Margo Green forscht er in den verzweigten Gewölben nach dem gnadenlosen Killer und versucht zu klären, welche Rolle die beiden geheimnisvollen Kisten aus Südamerika spielen. Bald steht jedenfalls fest, die Wahrheit ist schrecklicher als alle vermuten. (Concorde)

eine kritik von mcguinness:

" Der Kothoga... Ein südamerikanischer Stamm, die Zinziera, von denen man lange dachte sie seien ausgestorben, schloss einmal einen Pakt mit dem Satan, um seine Feinde zu vernichten und so wurde der Kothoga geboren, der Sohn Satans "

 

 

Der Mapinguari ist ein Fabelwesen bzw. Ungeheuer, das dem Mythos der Cario - Indianer entsprungen ist, einem Volk, welches im brasilianischen Regenwald beheimatet ist. Bei dieser Kreatur handelt es sich laut dem US - amerikanischen Biologen und Anthropologen David Oren, neben dessen Forschungsschwerpunkt zur Biodiversität im brasilianischen Amazonasgebiet auch die Kryptozoologie zählt, welche sich grob gesagt mit der Erforschung von Tieren befasst, für deren Existenz es nur zweifelhafte Belege gibt, um ein für ausgestorben geglaubtes Riesenfaultier. Dieses sagenumwobene Wesen soll nur nachts aktiv sein, sich sowohl von pflanzlicher als auch von tierischer Nahrung ernähren, aber auch Menschen sollen dieser Kreatur bereits zum Opfer gefallen sein. Glaubt man den Erzählungen der Cario - Indianer, so hätten bereits mehrfach Jäger ihres Stammes erfolglos versucht den Mapinguari zu töten, was nicht selten einige von ihnen das Leben kostete. Das dieses Wesen selbst den Kugeln der Jagdgewehre der Cario - Indianer standgehalten hat, sehen die Forscher als weiteren Beleg für ein Riesenfaultier, in Fachkreisen als Megatherium bezeichnet, da in die Haut dieser Tiere einst kieselsteingroße Knochenstücke eingebettet waren, die so dicht aneinander lagen, dass die Gewehrkugel möglicherweise nicht weit genug eindringen konnte, um lebenswichtige Organe zu verletzen. Beweise für die tatsächliche Existenz des Mapinguari finden sich bis heute nicht, was allein schon dadurch erschwert wird, dass das Suchgebiet ca. 6,5 Millionen Quadratkilometer misst, welches nur zu 40 Prozent erforscht ist und auch die Tatsache, dass diese Kreatur nur nachts aktiv sein soll, macht die Suche nicht gerade einfacher.

Einen ähnlichen Mythos, nämlich den des Teufelsgott Kothoga, hält der Film " Das Relikt " aus dem Jahre 1997 bereit, bei dem Peter Hyams Regie führte und welcher durch Titel wie " Timecop " (1994) oder " End of Days - Nacht ohne Morgen " (1999) kein Unbekannter sein dürfte. Angelehnt an den Roman " Relic - Museum der Angst " der Autoren Douglas Preston und Lincoln Child, verfilmte Regisseur Hyams vorliegenden Stoff zu einem Werk, in dem es inhaltlich um eine schauderhafte Legende eines erst kürzlich entdeckten Indianerstammes im Regenwald Brasiliens geht, der sich der Anthropologe John Whitney annimmt. Whitney arbeitet für das Museum of Natural History in Chicago und untersucht die Bräuche des brasilianischen Indianerstammes vor Ort. Sechs Wochen vergehen und von Whitney fehlt jede Spur, dafür trifft im Hafen von Chicago jedoch ein Schiff voller Leichen ein, denen alle gewaltsam ein Teil des Gehirns entrissen wurde. Der ermittelnde Lieutenant Vincent D' Agosta kann sich darauf noch keinen Reim bilden, doch als kurze Zeit später ein Wachmann des Museums brutal ermordet wird, dem ebenfalls ein ganz bestimmter Teil des Gehirns entfernt wurde, beginnt D' Agosta ernsthaft zu bezweifeln, es hier noch mit einem menschlichen Killer zu tun zu haben. Unterstützung erhält er dabei von der Evolutionsbiologin Dr. Margo Green, die gerade an einigen unter Pilzbefall leidenden Blättern forscht, die Whitney aus Südamerika geschickt hat. Dr. Green findet die furchtbare Wahrheit hinter der Legende des Kothoga heraus, doch ist es zur Flucht bereits zu spät und auf einer geplanten Ausstellung im Museum, bricht das pure Grauen über die ahnungslosen Besucher herein.

Das besondere und vor allem äußerst spannende an diesem Film ist, dass dieser seine Geheimnisse und Wendungen erst nach und nach preisgibt und uns als Zuschauer lange Zeit im unklaren über etwaige Zusammenhänge, besonders aber über die Erscheinung der fremdartigen Kreatur lässt. Viel mehr als Mutmaßungen dürfen wir dabei nicht anstellen und werden immer wieder mal mit Informationen gefüttert, die wir dann wie ein Puzzle zusammensetzen müssen, damit sich uns das große Ganze vollständig erschließt. Die uns zugeworfenen Knochen werden mit dem jeweiligen Informationsgehalt gut verständlich angereichert, auch wenn man früher im Biologieunterricht desöfteren mal Kreide holen gewesen ist und somit in Sachen Genetik und Evolution nicht immer alles mitbekommen hat.

Das in besagtem Museum eine bevorstehende Ausstellung zum Thema Aberglaube angedacht ist, dürfte mehr oder weniger auch den ermittelnden Lieutenant D' Agosta freuen, der selbst ziemlich abergläubisch ist, nachdem ihm ein Verbrecher einst eine Waffe an den Kopf hielt und abdrückte, die offenbar fehlerfreie Patrone aber aus unerklärlichem Grund nicht zündete, D' Agosta daraufhin den Ganoven verprügelte und seitdem diese Patrone als Talisman bei sich trägt. Gespielt wird dieser von Tom Sizemore, bekannt u. a. aus " Natural Born Killers " (1994) oder " Heat " (1995) und auch hier gibt er das glaubwürdige Bild eines hartgesottenen, erfahrenen Ermittlers ab, den eigentlich nichts aus der Ruhe bringt, dieser aber aufgrund des unheimlichen, übernatürlichen Killers sowie dessen außergewöhnlicher Brutalität, an seine Grenzen stößt.

In der Rolle der Evolutionsbiologin Dr. Margo Green sehen wir Penelope Ann Miller, gesehen beispielsweise in " Dead Bang - Kurzer Prozess " (1989) oder aber " Kindergarten Cop " (1990). Diese Dame ist wesentlich tougher als man meinen würde und ihr besonderes Interesse gilt vor allem den mysteriösen von Pilzbefall gelieferten Blättern, die John Whitney sich aus Südamerika hat schicken lassen. Eine im Labor vorgenommene Analyse derselben lässt sie zunächst stutzig werden, wird ihr aber im weiteren Verlauf vor purem Entsetzen noch die Sprache verschlagen. Gemeinsam mit D' Agosta versucht sie hinter das Geheimnis der schrecklichen Morde und dem fehlen der ganz bestimmten Hirnregion bei den Opfern zu kommen, vor allem wird es aber ein Kampf ums nackte Überleben werden.

Regisseur Peter Hyams, der hier auch für die Kameraarbeit verantwortlich zeichnet, weiß dabei geschickt die wahre Natur der Bestie zu verschleiern und präsentiert uns bis zum letzten Drittel des Films lediglich mal schemenhafte Umrandungen des Monsters, einen schnell vorbeihuschenden Schatten oder auch einfach nur mal ein Keuchen oder schweres Atmen, dass an einen Asthmatiker erinnert. Das Monster in seiner ganzen Pracht kann sich aber wirklich sehen lassen und ist nicht weniger als eine wahre Scheußlichkeit zu bezeichnen. Passend unterlegt wird die jeweilige Szenerie dabei mit dem Score von John Debney (Sudden Death - 1995 oder Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast - 1997), welcher uns den Schrecken des Kothoga - Mythos in die Glieder fahren lässt sowie bei der atemlosen Hatz durch die verlassenen Kohletunnel tief unter dem Museum, den Puls zu beschleunigen weiß. Der Schnitt von Steven Kemper (Showdown in Little Tokyo - 1991 und Im Körper des Feindes - 1997) weiß unser Auge indes mit actiongeladenen und spannend - gruseligen Momenten konsequent zu verwöhnen, ohne daß wir irgendwelche Einbußen aufgrund abrupter Schnitte oder verwackelter Aufnahmen befürchten müssen, sondern das Dargebotene wird stets so aneinandergereiht, dass zum Luft holen in den Auseinandersetzungen quasi keine Zeit mehr bleibt.

Mit blutigen Effekten wird hier ebenfalls wahrlich nicht gegeizt und insbesondere die Mordopfer sind mit ihren halb - abgerissenen Schädeln ziemlich nett anzusehen, wobei das Ableben mancher Beteiligter in den Klauen der Bestie gleichsam äußerst ansehnlich gestaltet worden ist. Auch das animierte Biest an und für sich ist unter heutigen Maßstäben recht gut gealtert und hat zumindest für mich von seiner Faszination nichts verloren.

" Das Relikt " erfindet nun das Rad beileibe nicht neu und orientiert sich klar an Genre - Größen wie " Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt " (1979) oder " Predator " (1987), kann durch die kurze aber prägnante Einführung des Kothoga - Mythos, die stimmige Umgebung des Museums mit seinen dunklen Gängen, einem angemessenen, jedoch nicht übertriebenen Blutzoll sowie durch starke Haupt - und Nebendarsteller punkten. Für mich bleibt demnach ein gut konsumierbarer Horrorfilm, den ich mir im Laufe der Jahre immer wieder gerne angesehen habe und sicherlich auch noch desöfteren ansehen werde. 

8/10
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Kommentare

01.12.2021 18:49 Uhr - Mynan
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Sehr schönes ausführliches Review mit vielen Hintergrundinfos, eine richtige Fleißarbeit. "Das Relikt" kratzt bei mir sogar an der Höchstwertung. Ich habe den schon so oft gesehen und bin jedes Mal wieder aufs Neue erstaunt, dass der mir nach all den Jahren immer noch so gut gefällt. Story, Schauspieler, Spannungsaufbau, augenzwinkernder Humor, die richtig tolle Atmosphäre und nicht zuletzt auch die heute noch sehenswerten Effekte - ich finde nach wie vor nichts, was mich wirklich stört. Zusammen mit "Octalus/Deep Rising" einer meiner Lieblings-Monsterfilme. Danke für's Erinnern ;-)

01.12.2021 19:38 Uhr - McGuinness
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@Mynan

Vielen lieben Dank für dein ausführliches und positives Feedback, worüber ich mich sehr freue 🤗

Mir macht der Film auch heute noch genauso viel Spaß wie damals und ich finde diesen immer noch sehr überzeugend 😃👍🏻

Den von dir erwähnten " Octalus " (1998) kenne ich leider ' noch ' nicht... das sollte sich alsbald ändern 😉

01.12.2021 20:10 Uhr - Mynan
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Den von dir erwähnten " Octalus " (1998) kenne ich leider ' noch ' nicht... das sollte sich alsbald ändern


Ich hoffe und denke, du wirst es nicht bereuen ;-)

01.12.2021 20:38 Uhr - cecil b
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Eine wirklich großartige Review, zu einem sehr unterhaltsamen Film, mit sehr schönen Effekten. Laut meiner Erinnerung gebe ich dem mal eben auch 8 Punkte.

02.12.2021 08:16 Uhr - McGuinness
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@cecil b

Dein Lob freut und ehrt mich sehr und ich nehme dieses dankend an 🤗

Die Effekte brauchen sich auch heutzutage nicht zu verstecken und allgemein gesagt, ist dies immer noch ein toller Horrorfilm, der von Anfang bis Ende prima zu unterhalten weiß 😊

02.12.2021 08:24 Uhr - TheMovieStar
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Ich zitiere: "Das besondere und vor allem äußerst spannende an diesem Film ist, dass dieser seine Geheimnisse und Wendungen erst nach und nach preisgibt und uns als Zuschauer lange Zeit im unklaren über etwaige Zusammenhänge, besonders aber über die Erscheinung der fremdartigen Kreatur lässt. "

Genau deswegen denke ich, dass dieser Film was für mich sein könnte. An voraussehbaren Filmen nach Schema FF wo man von Anfang an weiß wer der Mörder ist etc. habe ich mich echt satt gesehen. Mittlerweile mag ich lieber
Filme, die nicht gleich alles Preis geben.

Den Film habe ich leider noch nicht gesehen. Aber deine tolle Review habe ich gelesen! Danke fürs Vorstellen, MCGuinness!

LG MovieStar

02.12.2021 13:14 Uhr - McGuinness
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@TheMovieStar

Ich danke dir, rot - leuchtender Filmstern, für das lesen meiner Review 🤗

Der Film würde dir bestimmt gefallen, da bin ich mir ziemlich sicher 😉

02.12.2021 17:13 Uhr - Schwachkopf79
1x
Ich hatte damals das Buch verschlungen (wie auch alle Bücher des Duos, weil mich beide schon seit Jahren mit tollen Artikeln im National Geographic fasziniert haben und sicherlich einen großen Anteil an meiner Wahl des Studienfaches hatten). Als der Film dann kam, war ich im Kino enttäuscht, dass die wichtigste Figur der Buchreihe einfach gar nicht vorkommt. Aber egal...der Film war irre spannend. Hab den aber witzigerweise seit dem nicht mehr geguckt. Leg den bei meinen Filmabenden mit Freunden immer mal wieder mit zur Auswahl, aber der reizt die anderen nicht.

02.12.2021 17:14 Uhr - Schwachkopf79
01.12.2021 18:49 Uhr schrieb Mynan
Sehr schönes ausführliches Review mit vielen Hintergrundinfos, eine richtige Fleißarbeit. "Das Relikt" kratzt bei mir sogar an der Höchstwertung. Ich habe den schon so oft gesehen und bin jedes Mal wieder aufs Neue erstaunt, dass der mir nach all den Jahren immer noch so gut gefällt. Story, Schauspieler, Spannungsaufbau, augenzwinkernder Humor, die richtig tolle Atmosphäre und nicht zuletzt auch die heute noch sehenswerten Effekte - ich finde nach wie vor nichts, was mich wirklich stört. Zusammen mit "Octalus/Deep Rising" einer meiner Lieblings-Monsterfilme. Danke für's Erinnern ;-)


Octalus war damals im Kino ein unvergessliches Ereignis. Die Leute hatten alle Spaß und haben bei jedem Toten applaudiert und gefeiert. Das ist mir sonst nur bei Final Destination 2 passiert.

02.12.2021 17:52 Uhr - McGuinness
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@Schwachkopf79

Das Buch kenne ich leider nicht, klingt aber interessant, auch wenn die meisten Filme der literarischen Vorlage dann nicht gerecht werden, wie anscheinend auch in diesem Fall.

Vielleicht solltest du dieses Werk bei einem geplanten Filmabend einfach mal in den Player legen, sodass der Besuch quasi gezwungen ist, sich diesen anzuschauen 😅 denn ich zumindest kenne niemanden, dem dieser nicht gefallen hat 😊

Besten Dank für dein Feedback 😉

02.12.2021 22:39 Uhr - Dirty-Harry2014
1x
Sehr gutes Review , Danke....zu einem wirklich gutem Film, der auch heute noch Spaß macht, ihn zu sehen.

Nur bei der Umsetzung auf Blu ray , ist nicht alles rund gelaufen.

MfG Harry

03.12.2021 08:31 Uhr - McGuinness
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@Dirty-Harry2014

Es freut mich sehr, dass auch du diesen Film nach all den Jahren immer noch zu schätzen weiß 😊

An der Umsetzung auf Blu-ray kann ich nichts negatives ausmachen 🤔 was genau meinst du denn ?

03.12.2021 10:23 Uhr - Dirty-Harry2014
03.12.2021 08:31 Uhr - McGuinness [diesen Beitrag zitieren]

McGuinness


An der Umsetzung auf Blu-ray kann ich nichts negatives ausmachen 🤔 was genau meinst du denn ?

Moin..

Der Ton ist bei Effekten zu laut, und Dialogen wiederum zu leise.


Das Bild ist insgesamt etwas zu dunkel geraten.

Im Dunkeln stärker verrauscht, oft etwas zu unscharf.

Bildfehler und Unreinheiten

Gruß Harry

03.12.2021 11:50 Uhr - McGuinness
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@Dirty-Harry2014

Oh, ok... Hatte das jetzt gar nicht so sehr als störend empfunden, aber dem Film tut dies ja keinen Abbruch 😊

Ich wünsche schon mal ein schönes Wochenende 🙂🙃

03.12.2021 16:37 Uhr - DJANGOdzilla
1x
Guter Film, hab ich damals im Kino gesehen. Nachdem ich im Nachhinein die Vorlage gelesen hatte, war ich dann doch sehr überrascht über die ganzen, zum Teil gravierenden Änderungen. Für mich irgendwie die Witzigste: Im Roman ist "Kothonga" der Name des Indianervolkes, nicht der des Monsters.

Am Auffälligsten ist natürlich, dass die Hauptfigur der Romanvorlage (Agent Pendergast) im Film überhaupt nicht vorkommt. Dafür hat man eine eigentliche Nebenfigur zur Hauptfigur gemacht. Das ist besonders ulkig, wenn man bedenkt, dass ja noch mehrere Bücher mit Pendergast in der Hauptrolle folgen sollten. Das ist, als würde in "Dr. No" gar kein James Bond mitspielen, sondern stattdessen Felix Leiter den Fall lösen.

03.12.2021 16:52 Uhr - Dirty-Harry2014
1x
McGuinness

Oh, ok... Hatte das jetzt gar nicht so sehr als störend empfunden, aber dem Film tut dies ja keinen Abbruch 😊

Ich wünsche schon mal ein schönes Wochenende 🙂🙃

Hi.naja, ich habe einen OLED 65zöller.. da entgeht einem fast nichts mehr.

ja dem Film nicht, hast recht.

Danke dir auch

Gruß Harry

03.12.2021 19:56 Uhr - McGuinness
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@DJANGOdzilla

Den Roman kenne ich leider nicht, klingt aber interessant und da ich den Film sehr schätze, könnte ich mich eigentlich abends auch mal wieder in ein Buch vertiefen 🤔😊
Schöner Vergleich übrigens mit James Bond und Felix Leiter, und danke für dein Feedback 😉

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