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No Reason

Herstellungsland:Deutschland (2010)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Splatter
Alternativtitel:Olaf Ittenbach's No Reason
Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,28 (37 Stimmen) Details
inhalt:
Jäh wird Jennifer aus ihren bisher unscheinbaren und gut verlaufenden Lebensumständen gerissen. Die bald mit dem geliebten Gatten vor einem Umzug stehende junge Mutter erlebt dabei einen alles andere als normalen Tag: Sie erhält neben befremdlichen Besuchen ihrer baldigen Ex-Nachbarn auch den eines Postboten mit dringendem Bedürfnis. Nach einem Einkauf ist ihre ältere Nachbarin, die auf ihren Sohn Niko aufgepasst hat, spurlos verschwunden und dem Abschiedsgedicht einer anderen Hausbewohnerin sind Bilder beigefügt, die Jennifers Mann Sebastian beim Liebesspiel mit eben jener Hausgenossin zeigen. Um den ersten Schock zu überwinden, nimmt sie ein Bad und schläft in der Wanne ein. Als sie wieder aufwacht, befindet sie sich nackt auf dem Boden ihrer Wohnung, der über und über mit Blut und Leichenteilen bedeckt ist. Verantwortlich zeigt sich dafür ein geheimnisvoller, maskierter Mann, der Jennifer durch eine ganz eigenwillige Philosophie zum rechten Weg und ins 'weiße Licht' führen will. Dabei muss die junge Frau schreckliche Bilder und einiges an psychischer wie physischer Folter über sich ergehen lassen.
eine kritik von boondocksaint123:
äh wird Jennifer aus ihren bisher unscheinbaren und gut verlaufenden Lebensumständen gerissen. Die bald mit dem geliebten Gatten vor einem Umzug stehende junge Mutter erlebt dabei einen alles andere als normalen Tag: Sie erhält neben befremdlichen Besuchen ihrer baldigen Ex-Nachbarn auch den eines Postboten mit dringendem Bedürfnis. Nach einem Einkauf ist ihre ältere Nachbarin, die auf ihren Sohn Niko aufgepasst hat, spurlos verschwunden und dem Abschiedsgedicht einer anderen Hausbewohnerin sind Bilder beigefügt, die Jennifers Mann Sebastian beim Liebesspiel mit eben jener Hausgenossin zeigen. Um den ersten Schock zu überwinden, nimmt sie ein Bad und schläft in der Wanne ein. Als sie wieder aufwacht, befindet sie sich nackt auf dem Boden ihrer Wohnung, der über und über mit Blut und Leichenteilen bedeckt ist. Verantwortlich zeigt sich dafür ein geheimnisvoller, maskierter Mann, der Jennifer durch eine ganz eigenwillige Philosophie zum rechten Weg und ins 'weiße Licht' führen will. Dabei muss die junge Frau schreckliche Bilder und einiges an psychischer wie physischer Folter über sich ergehen lassen.

Ein etwas anderer Film des berühmt,berüchtigten deutschen Amateur-Splatter Regisseurs Olaf Ittenbach.Anders,aber gut! Wie Ittenbach an dieses Werk heran geht ist etwas behutsam,er lässt zwar eine Welle der Gewalt auf den Zuschauer los und bringt auch seine SM Fantasien wieder mit ein,doch versucht er sich hier auch auf einer anderen Ebene. Dieser Film kann durch eine durchdachte Story überzeugen.Viele Fans haben hier eine Orgie erwartet wie er es z.B bei Premutos abgelassen hat.Nein,diese Film ist poetisch und surreal in Szene gesetzt.Man zweifelt an sich selbst.
Die Story ist komplex,aber durchdacht und spannend erzählt.Erfrischend möchte man sogar meinen.Ich fand es auf jeden Fall sehr gut,dass Ittenbach mal einen etwas anderen Film geschaffen hat und nicht nur in seinem üblichen Klischee bleibt.
Die Schauspieler sind wie immer Laien,aber überzeugende Laien.Lediglich die Hauptdarstellerin stößt einem sauer auf! Sie läuft den ganzen Film über nackt herum,an sich kein Problem,aber es sieht einfach nicht gut aus wenn sie nackt ist!Aber das bringt dem Film auch keinen Abbruch.
Die Settings sind gut gewählt und können eine sehr düstere Stimmung abgeben,was auch mit der Farbgebung der jeweiligen Ebene zu tun hat.Durchaus interessant dieses Lichtspiel wie ich finde.
Der Goregehalt stimmt mal wieder,da braucht man auch keine großen Worte hinzufügen außer vielleicht...ITTENBACH!!!
Als kleines "Schmankerl" gibts Timothy Balme zu sehen.Vielen auch bekannt als Lionel aus dem Film "Braindead" von Peter Jackson.Der hat einen so schweren aber lustigen Auftritt,dass ich mir jedes Mal aufs neue das Lachen verkneifen muss.
Achso,ein weiterer positiver Aspekt des Filmes dürfte die Synchronisation sein.Ja,denn es gibt keine! Es wurde alles im O-Ton gedreht,was man von Ittenbach selten gewohnt ist.Auch bei seinen alten Filmen,seinen erstlings Werken wurde noch eine billige Synchronisation drüber geklatscht...gibts hier nicht! Sehr gut.Ich würde mir wirklich wünschen,dass Ittenbach mehr solche Filme drehen würde.
9/10
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