SCHNITTBERICHTE | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Titel suchen:
Vampire : The Masquerade - Swansong · Es gibt sie wirklich · ab 47,99 € bei gameware Dying Light 2 [uncut] · Stay Human · ab 54,99 € bei gameware

Flowers 02

Herstellungsland:USA (2020)
Genre:Amateurfilm, Horror
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,00 (1 Stimme) Details

Inhaltsangabe:

Ein abgelegenes Haus mitten im Wald. Darin fristet ein älterer Mann sein Dasein von der Außenwelt völlig abgeschnitten und ohne eine zwischenmenschliche Kommunikation. Er hat nur einen Kontakt zu anderen Menschen, indem er junge Frauen entführt, ermordet, und sich dann an ihnen vergeht. Sein Heim ist mit deren Leichenteilen verziert. Eines seiner Opfer geht durch die Räume. Es ist tot, aber die Frau existiert in einer Zwischenwelt, in der sie ihren Körper bewegen, und mental die Umstände erfassen kann. ()

eine kritik von cecil b:

                                             Neuer Surrealismus des Independent- Regisseurs Phil Stevens.

                                                  (Die erste Review zu FLOWERS 02 in deutscher Sprache)

Eigentlich gibt es nichts Interessantes. Es gibt nur Dinge, die Menschen interessant finden.

Ob die Filme des modernen Surrealisten Phil Stevens, die seinen Illustrationen und Gemälden nachempfunden sind, spannend sowie ansehnlich sind, das vermag ich in diesem Sinne nicht zu sagen. Ich bin nur dazu imstande sie vorzustellen, und damit auch meine Perspektive auszudrücken. Aus meiner Sicht ist es erstaunlich, wie subtil ein Gore-Film sein kann. Die FLOWERS-Filme zählen nicht zum typischen Horror, bei dem die Angst vor dem Ableben zelebriert wird, sie sind vielmehr eigenständige Dramen mit einer eigenen Filmsprache. Es wird nicht gesprochen, die Sprache der Bilder und Bewegungen gibt Anhaltspunkte. Der Surrealist verfilmt seine eigenen Ideen und übernimmt einen Großteil der Kameraführung. Wie schon in FLOWERS war in der Fortsetzung Ronnie Sortor für den Filmschnitt zuständig. Colette Kenny Mckenna, die ebenfalls eine der Figuren aus dem ersten Teil spielte, verkörpert in FLOWERS 02 die Protagonistin, und half wieder dabei, die Dekoration, das Make-up sowie die Effekte umzusetzen. Nicht zu vergessen ist, dass der Komponist Mark Kueffner, dessen Musik bisher meistens für TV-Serien gebraucht wurde, es verdient hat, als ein Danny Elfman (EDWARD SCISSORHANDS) des Undergrounds bezeichnet zu werden. Seine Harmonien gehören zu den wichtigsten Bestandteilen der FLOWERS -Filme. 

Ich wage es, Stevens den kleinen Low Budget-Bruder im Geiste von David Lynch zu nennen, und nehme in Kauf, dass mich Cineasten wegen diesem Vergleich womöglich lynchen wollen.

"Eine Vase mit verwelkten Blumen und Federn, ein menschlicher Knochen, das passt doch gar nicht zu einem so freundlichen Menschen."

Ich könnte mir vorstellen, dass sich Phil Stevens und H.R. Giger († 2014) schon ähnliches haben anhören müssen. Giger war ein "bildender Künstler", der eine ganz eigene Ästhetik kreiert hat, allen voran das ALIEN aus dem gleichnamigen Film. Ich glaube, dass er Stevens auch weitergebildet hat. Dieser Eindruck entstand, als ich in dessen Zeichnungen Spuren von Gigers nekrophil anmutenden Bildern wiederentdecke, zusammen mit einer Prise von Robert Crumbs Abgründen und einem weiteren eigensinnigen Gespür für einen zeitgenössischen Danse macabre. In der Dokumentation Berg und Geist: H. R. Giger (Review vorhanden) geht zu den Füßen von den mit Spritzpistolen, Ölfarben und Airbrush erschaffenden düsteren Welten ein Herr Giger, der eine Freundlichkeit ausstrahlt wie Marina Abramovic (Review: Marina Abramovic: The Artist Is Present), wenn sie sich nicht gerade vor ihrem Publikum auspeitscht. Ich möchte nicht behaupten, dass Menschen, die ihre dunkle Seite in der Kunst ausleben, im Umgang ausgeglichen sind, aber dass das nicht selten vorkommt. Ich bekam zu Ohren, dass Stevens in dieser Sparte eingeordnet werden kann. Ansonsten ist er einzigartig. Jedenfalls seine Kunst. Zu seinen Inspirationsquellen zählen Jörg Buttgereit (Nekromantik, Der Todesking) und Michele Soavi (DellaMorte DellAmore, La Setta), und das merkt man der Fortsetzung von FLOWERS an. Ich nehme an, die erwähnten Regisseure wird das so gar nicht übel aufstoßen, wenn sie Stevens Filme sehen. Eine Verbindung aller genannten Künstler ist die makabere Darstellung des Todes. 

Es ist auffällig, dass die FLOWERS-Filme den Tod ästhetisieren, der Akt des Tötens nie vordergründig oder sadistisch, und die (nicht voyeuristische!) Intimität mit den Leichen eine Prämisse des Täters ist. Er sublimiert die toten Körper, und die Seelen gehen vor ihrem endgültigen Ableben in seine Kunstform über. Die männliche Figur hat einige Merkmale die auf eine Nekrophilie hinweisen. Nimmt man die Theorien des Psychoanalytikers, Philosophen und Sozialpsychologen Erich Fromm († 1980) für wahr, die er in seiner an­th­ro­po­lo­gischen ANATOMIE DER MENSCHLICHEN DESTRUKTIVITÄT formuliert hat, kann der krankhafte innere Antrieb, Leben auszulöschen, ein Teil der Nekrophilie sein, aber auch die Wahrnehmung, dass eine konsumorientierte, technisierte und monotone Gesellschaft ein Inbegriff von Destruktivität ist, und somit einem Hang zur Biophilie gegenübersteht. Die Verbindung von toten Körpern mit Gegenständen und sogar der körperliche bis sexuelle Kontakt mit Leichen oder Teilen davon ist dann eine Art von lustvoller Kompensation, der Drang zu töten muss nicht zwangsweise vorhanden sein. 

Das Sequel gibt den Figuren mit den Mitteln einer konsequenten aber abstrakten Struktur eine außergewöhnliche Erscheinungsweise. Bekannte Gestaltungsformen unserer Zeit sind in Stevens FLOWERS-Filmen nur ein kleiner Strang, es geht sofort mitten ins Geschehen, dann findet eine Entwicklung mit einem Abschluss statt.  

Während in FLOWERS sechs Frauen, Blumen, die verwelken, im Beinhaus der anderen Art noch einen albtraumhaften Abschluss finden, bevor ihre Seelen zur Ruhe kommen, und durch Rückblicke ihre Leben so wie der Mörder nur angedeutet werden, ist in FLOWERS 02 eine Frau in dieser Phase, und die Persönlichkeit des Mörders zeichnet sich mehr ab. Im Original war Mckenna eine der Blumen, diesmal steht geschrieben, sie sei die Orchidee. Sarkastisch? Immerhin steht diese Pflanze in der Regel für eine Verbundenheit und Seelenverwandtschaft zweier Menschen. Abermals spielt Bryant W. Lohr Sr den Wahnsinnigen in der Gegenwart, rückblickend stellt sich Stevens der Protagonistin höchstselbst blutverschmiert in den Lebensweg. Damit geht eine interessante psychologische Entwicklung einher. Inwiefern die Begegnungen der Protagonistin mit dem Mörder in beiden Zeiten zu verstehen sind, mehrere Spekulationen ergeben einen Sinn. Mir gefallen zwei verschiedene. Ich hoffe, dass es noch viele andere gibt. Findet es doch selbst heraus. Stevens freut sich über alle, das sagte er klar und deutlich in einem Interview. 

Nur mit einer Unterhose bekleidet geht der ältere adipöse Protagonist schwerfällig von einem Sitzplatz zum nächsten. Er feiert seinen Geburtstag, seine Gäste sind tot. Es gibt Unmengen Kuchen und Torten, sowie weitere Utensilien, die für gewöhnlich an einem Kindergeburtstag Freude schenken sollen, Leichen werden fordernd angestupst. Freude gibt es nicht. Ein trostloses Leben, auch die Zuwendung, die ein Kind oft für sich beanspruchen kann, ist nichts als eine halbherzige Illusion, der Protagonist ist die pure Lethargie, großartig gespielt. FLOWERS 02 springt wiederholt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Der junge Mann hat eine schier unbändige Triebkraft, sein Gesicht ist vor Aggressionen verzerrt, das wilde Gestikulieren ist die Besessenheit, die sexuellen Handlungen mit den Leichen sind undeutlich, er weidet sie explizit aus. Stevens spielt energetisch. Die Protagonistin mustert das Haus. Tote sind in fast allen erdenklichen Formen überall. Die leblosen Körper sind eine Abwandlung, sie sind nun mehr, als es vielleicht jede andere Blume hat ausmachen können. Und auch die Orchidee wird anders als alle anderen Blumen sein. Mckenna weiß die Irritation ihrer Figur zu bewerkstelligen. 

Diese oft gestochen scharfen Bilder sind etwas Besonderes. Im Original gibt es mehrere Szenen, die förmlich Gemälden entsprechen, in FLOWERS 02 sind vergleichbare Reize eher fragmentarisch. Anfänglich hat das fast etwas von einem Snuff -Film, das Licht spiegelt sich in der Kamera, die surrealen Aspekte wirken ansprechend konträr. Hier herrscht eine andere Wirklichkeit. Ein Raum, der einer Schlachthalle gleicht, wird urplötzlich mit Boxen beschallt, Geräuschen, die Bekanntes deformieren und unerklärlich sind. Der dramaturgische Leitfaden ist auch durch die Veränderung inszenatorischer Finessen gekennzeichnet. Saubere Schnitte führen zu Sequenzen mit verschiedenen Szenenbildern, sie erscheinen nacheinander, nebeneinander, miteinander, ineinander, dazu kommen Lichteffekte, der Zeitraffer und Bilder in schwarzweiß. Zudem steht fest, der Regisseur kann verschiedene Ebenen meisterhaft durch Licht- und Schattenspiele inszenieren. Die werden an der Seite der Blume anhand äußerst kreativer Perspektiven entdeckt. Spannende Großaufnahmen, viele halbnahe und nahe Einstellungen, und Szenen in der Halbtotalen, die eine Hülle und Fülle an Denkanstößen geben können. Eine ungewöhnliche Variante von Splatter, ohne Blut und körperlichen Schmerz, kann aufgrund teilweise weniger guten Effekten leider nicht in jeder Szene überzeugen, aber der psychische Effekt ist wichtiger, und der ist durchaus packend. Dabei ist FLOWERS 02 meistens ruhig, langsam und unaufgeregt. Und dann ist dieser Film stark. Nicht das Messer im Körper ist für die Protagonistin erschreckend, sondern die Tatsache, dass sie dieses nicht mehr spürt. Die Reaktionen, die die Qual in ihr auslösen, sind ein Reflex der Erinnerung. Ihr menschlicher Geist wird mit ihrem Zustand und dem Menschen, der sie in diesen versetze, konfrontiert. Hoch spannend sind unvorhersehbare Geheimnisse und vereinzelnt der Verlauf von Szenen, die das Geschehen beider FLOWERS -Filme um neue Blickwinkel bereichern. Einen Wermutstropfen gibt es auch, weshalb ich die Fortsetzung etwas schwächer finde als das Original. Stevens wollte wohl noch einen draufsetzen, etwas lauter sein, und das mit einfallslosen Jump-Scares sowie dem obligaten überraschenden Auftauchens des Übeltäters, samt dem altbackenen Gewitter. Klassische Elemente, die sich nicht wirklich mit dem ungewöhnlichen Stil decken. Für mich ein Tropfen auf den heißen Stein, da mich der Regisseur wieder hypnotisierte.

Warum kriecht die Blume über Körperteile, Skelette, und Bruchstücke einer normalen Welt, und geht an ein klingelndes Telefon, aus dem doch nur eine bizarre Perversion der Außenwelt klingen kann? Neugierig begutachtet sie Dinge detailliert mit einem geneigten Kopf, dann und wann sind ihre Augen Rehkitz -schwarzbraun, die P.O.V - Perspektive ermöglicht auch mal einen Blick dadurch. Von einem Moment zum anderen kann sich die Umgebung gegen die Orchidee richten, das Opfer geht in die Offensive. Es schreit und weint dann nicht. Angst ergibt keinen Sinn mehr, was haben Tote schon zu befürchten? Segmente und Ausschnitte beinhalten Puzzle -Teile ihres Lebens, und dem des Täters, ein Getriebener, der wie die Blumen in einer Perspektivlosigkeit gefangen ist. Er kultiviert seine Manie, Ac­ces­soires, beispielsweise ein Reichsadler mit Hakenkreuz, und sein wildes Gebaren, sind ein Aufschrei, sieht man seine klägliche Existenz an seinem Geburtstag. Er kann nur eine Verbindung zu Menschen aufnehmen, seine sexuelle Befriedigung ist ein intimer Akt, der ins Nichts führt, auch in den Augen der Blume, die seltsam beständig bleibt. Unvergleichlich, wie das Grauen und die Dramatik mit ekelerregenden, finster -schönen -Gothik- Komponenten, einem harmonischen, wunderschönen Spiel eines Orchesters (?) sowie einer angsteinflößenden Geräuschkulisse verbunden sind. Last, but not least, wird gewinnbringend DellaMorte DellAmore zitiert, und nach etlichen graubraunen sowie schwarzen Farbtönen kommt effektiv noch etwas Farbe mit ins Spiel, das Ende brachte bei mir reizvolle gemischte Gefühle hervor.

Phil Stevens Filme sind ein eigenes Genre, das kann und will nicht jedem gefallen. Man muss schon dazu in der Lage sein, auf die meisten typischen Mechanismen des Horrorfilms zu verzichten, und Lust darauf haben, aus nonkonformen Eindrücken herauszulesen, um FLOWERS 02 zu mögen. 

 

8/10
Weiter:
mehr reviews vom gleichen autor
Movie
cecil b
7/10
Alley
cecil b
7/10
Gehirn,
cecil b
7/10
die neuesten reviews
Fack
TheMovieStar
5/10
Blood
Insanity667
7/10
Sideling
Dr. Kinski
5/10
Orphan
TheMovieStar
6/10

Kommentare

03.01.2022 19:12 Uhr - McGuinness
2x
DB-Co-Admin
User-Level von McGuinness 9
Erfahrungspunkte von McGuinness 1.183
Eine gewohnt anschauliche und routinierte Besprechung zu einer Fortsetzung, dessen Erstling ich bisweilen noch nicht gesehen habe.
Beruhigend kann ich jedoch dahingehend wirken, als das mir nichts ferner liege dich zu lynchen, da ich mit erwähnten Regisseur wenig bis fast gar nichts anfangen kann und der von dir gezogene Vergleich somit für mich irrelevant wird 😉

Wie schon beim Vorgänger kann ich mir auch diesmal ein recht gutes Bild aufgrund deiner Beschreibungen machen, muss aber gestehen, dass ich mit dieser Art von Film bisher so gut wie gar nicht vertraut bin, weshalb für mich wenn erstmal der Erstling Priorität besitzen würde.

Das auch hier wieder verschiedene Interpretationsmöglichkeiten geboten werden, finde ich aber erneut sehr interessant, zumal die Ausübung der Gewalt, wie du es schon beschrieben hast, nicht im Vordergrund zu stehen scheint und mir daher mal eine ganz andere Art von Unterhaltung zu meinen sonst üblichen Sehgewohnheiten geboten werden könnte.

03.01.2022 19:26 Uhr - cecil b
2x
Moderator
User-Level von cecil b 19
Erfahrungspunkte von cecil b 7.048
Du bringst es wieder auf den Punkt, wie gewohnt. ;) Danke für das Lob! :)

Du hast es erfasst, und ich weiß, dass der nicht unbedingt nach deinem Geschmack ist. Wodurch ich ja die von dir genannten Vorteile habe, du gehörst nicht zu den Lynch- Fans, die mir möglicherweise eine Blasphemie nachsagen. ;) Ich sehe die FLOWERS- Filme aus der Sicht von einem Filmfan, der Lynch sehr mögen kann, wie du weißt. Es spricht für dich, dass du so aufmerksam eine Review liest und kommentierst, zu einem Film, der nicht gerade deinen Interessen entspricht. Das mache ich hin und wieder auch, was so manche Autoren offensichtlich schon irritiert hat. ;)

Auf ein weiteres frohes Schaffen, in diesem Jahr, werter Kollege. :)

03.01.2022 20:41 Uhr - tp_industries
2x
DB-Co-Admin
User-Level von tp_industries 6
Erfahrungspunkte von tp_industries 475
Ich lese die Namen David Lynch, Jörg Buttgereit und Erich Fromm.
Und schon hast du mich wieder an der Angel ( gib es zu, damit hast du schon gerechnet du kleiner Naseweis! ;)).
Wie schon der Erstling, interressiert mich auch dieser zweite Teil. Ist notiert, danke für den Tipp!

Btw: Noch ein gesundes neues Jahr, auch an die restliche Community! :)

03.01.2022 20:52 Uhr - cecil b
2x
Moderator
User-Level von cecil b 19
Erfahrungspunkte von cecil b 7.048
tp_industries: Hm. Tiefe psychologische Interpretationsmöglichkeiten treffen auf ungewöhnliche Kunst für die, die es etwas düster mögen? Ja, das würde mich nicht wundern, wenn du dem auch etwas abgewinnen kannst. :)

Gern geschehen, und danke sehr!!! (für alles, und wünsche ich auch) :)


04.01.2022 00:00 Uhr - TheRealAsh
2x
User-Level von TheRealAsh 10
Erfahrungspunkte von TheRealAsh 1.399
Mensch, Cecil, da hast du schon wieder eins rausgehaut, der zweite Teil liest sich ebenso interessant wie der zweite. Dann noch Erich Fromm zu zitieren, toll! Ich werde die unbedingt mal anschauen, das steht fest:-D

04.01.2022 08:03 Uhr - Dr. Kinski
2x
User-Level von Dr. Kinski 3
Erfahrungspunkte von Dr. Kinski 185
Deine untergründige Filmauswahl gefällt mir natürlich ganz besonders und hervorragend besprochen ist der Titel ja sowieso.

Auch wenn mich Flowers1 damals nicht so sehr beeindruckt hat, empfand ich diesen keinesfalls als schlecht. Für gewöhnlich schrecke ich vor Importgebühren ja auch nicht zurück, aber bei Flowers2 war das Verlangen dann doch bisher nicht groß genug für eine Investition.

Du machst es einen aber auch nicht leicht und deine sehr anschauliche Review hat durchaus mein Interesse an weiteren Phil Stevens Filmen geweckt.

Na ja mal sehen ;)

04.01.2022 16:43 Uhr - Jichi
1x
User-Level von Jichi 4
Erfahrungspunkte von Jichi 225
Ich muss mich den Kollegen anschließen: Eine wirklich sehr interessante Vorstellung eines für mich höchst interessanten Filmes ! Das klingt echt nach einem Werk, welches mir wirklich zusagen könnte. Vielen Dank dafür, die Merkliste ist wieder um einen Titel reicher !

04.01.2022 20:12 Uhr - cecil b
2x
Moderator
User-Level von cecil b 19
Erfahrungspunkte von cecil b 7.048
Juhuu!

Ich freue mich sehr über eure Kommentare! Vielen Dank auch an euch! :)

ASH: Habe ich mir doch gedacht, dass auch du was mit Fromm anfangen kannst. Den zitiere ich immer, wenn es um Nekrophilie geht.

Dr. Kinski: Hatte mir was zu Weihnachten geschenkt, das Weihnachtsgeld half mir dabei. ;) War aber nicht besonders teuer. Mediabooks -Krimskrams ist teurer.

Deine Offenheit bezüglich der ungewöhnlichen Kunst der härteren Gangart könnte hilfreich sein. Wobei die Flowers -Filme ja relativ harmlos sind, auch der zweite.

Jichi: Gerne! Über Reviews würde ich mich natürlich freuen. Und nicht nur ich. :)



Da ich auf der Arbeit innerhalb von ein paar Tagen mehrere Corona- Vorfälle hatte, bin ich heute aber wohl leider zu geschlaucht, um aktuelle Reviews zu lesen, egal wie gut die sind. Auch wenn ich den Scheiß nicht intus habe, liegen meine Nerven gerade etwas blank. Wird schon. :)

https://www.youtube.com/watch?v=bgLfOrVJJMg


05.01.2022 10:45 Uhr - Jichi
2x
User-Level von Jichi 4
Erfahrungspunkte von Jichi 225
Na dann dir gute Nerven Cecil ! Wird wieder :)
Reviews können warten, Gesundheit geht immer vor !

05.01.2022 11:46 Uhr - cecil b
1x
Moderator
User-Level von cecil b 19
Erfahrungspunkte von cecil b 7.048
Dein Kommentar wirkt schon mal erleichternd. Danke. :)

kommentar schreiben

Um Kommentare auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.

Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)