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Die Reise ins Labyrinth

Originaltitel: Labyrinth

Herstellungsland:USA, Großbritannien (1986)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Fantasy, Kinderfilm, Musikfilm
Alternativtitel:Labyrinthe
Reise ins Labyrinth... und alles wird möglich, Die
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,94 (16 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Die jugendliche Sahra lebt wohl behütet.Sie ist auf dem Weg vom Kind zur jungen Frau. Sie kämpft damit, dass sie sich zwischen Verantwortung und ihrer kindlichen Welt entscheiden muss. Sie soll Verantwortung über ihren kleinen Bruder übernehmen, aber sie möchte sich dieser Verantwortung noch nicht stellen. Als sie sich wünscht, dass ihr Bruder am besten garnicht mehr da wäre, taucht ein Magier auf und raubt ihren Bruder. Als Sahra sich wünscht ihren Bruder doch zu behalten, stellt der Magier sie vor eine schwierige Aufgabe. Sie muss in sein Reich der Kobolde kommen und innerhalb von 13 Stunden einen Weg durch ein Labyrinth finden, der zu ihrem Bruder führt. Sahra willigt ein und begibt sich auf eine abenteuerliche Reise.
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Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von sonyericssohn:

Eigentlich hätte die 15-jährige Sarah um 19 Uhr zu Hause sein sollen. Doch wieder einmal hat sie sich in der Fantasiewelt ihres Buches, voll von Kobolden, verloren und so die Zeit vergessen. Nun kommt sie an der Wohnung an wo sie von Stiefmutter und ihrem Vater bereits ungeduldig erwartet wird. Vorwürfe prasseln seitens der neuen Mutter auf sie ein...man will ja schließlich ausgehen…wieder einmal. Und ein weiteres Mal soll sie jetzt auf ihren kleinen Bruder Toby aufpassen. Und ein weiteres Mal quengelt er unablässig herum, weint und kreischt. Nur zu gerne hätte sie daß der Inhalt dieses Buches Wirklichkeit würde. So spricht sie diese bestimmten Worte aus. Toby solle von den Kobolden geholt werden ! Leider geht ihr Wunsch in Erfüllung und es erwartet sie…

DIE REISE INS LABYRINTH

Mit der Serie -Die Muppet Show- haben sich Jim Henson und Puppenspieler Frank Oz selbst ein Denkmal gesetzt. Kindgerechte Unterhaltung, aber trotzdem frech mit diesem gewissen Augenzwinkern. Wer erinnert sich nicht an Kermit dem Frosch und seiner großen Liebe Miss Piggy ? Dem erfolglosen Musiker und Komiker Fozzy- Bär, dem dänischen Koch, Beaker...usw. Ja, da kommen die Kindheitserinnerungen durch. Doch es folgten auch andere Werke wie zum Beispiel der düstere -Der dunkle Kristall- und Ausflüge ins SciFi Genre im Film -Das Imperium schlägt zurück- in dem Oz den Jedimeister Yoda zum Leben erweckte. 1986 warf Henson den Zuschauer in eine wunderbare bzw. wundersame Fantasywelt voller Spaß, Spannung und natürlich Musik !

Nachdem sie 1985 in Dario Argentos Horrorfilm -Phenomena- eher weniger zu lachen hatte, durfte Jennifer Connelly in der Rolle der Sarah hier in einem familientauglichen Werk mitwirken. Ein junges Mädchen daß ihrem Alltag entfliehen will in dem sie in ihre eigene Welt abtaucht. Eine Fantasywelt in dem Gut und Böse regiert. Und einem Koboldkönig dem es sich entgegenzustellen gilt. Leider sieht die Realität anders aus. Von ihren Eltern hat sie nicht viel zu erwarten. Die schieben jegliche Verantwortung auf sie ab und frönen ihren Partys bis spät in die Nacht. Daß sie jetzt schon wieder auf das kleine Baby namens Toby aufpassen soll macht sie enorm wütend ! Tja, und nun wünscht sie sich tatsächlich daß Toby quasi in die Welt des Buches geholt wird…

Dem kommt Koboldkönig Jareth (charmant unheimlich David Bowie; Absolute Beginners, Der Mann der vom Himmel fiel) natürlich nur zu gerne nach und stellt Sarah vor eine große Herausforderung. Entweder sie schafft es innerhalb eines Zeitraums zu seinem Schloß um das Baby zurückzuholen, oder es bleibt dort für immer…

"Weißt du den Weg zum Schloß ?" 

"Ich ? Nein. Ich bin nur ein Wurm. Komm mit rein und trink eine Tasse Tee."

Als ob für so etwas Zeit wäre… 

Na zumindest ist davon genug vorhanden um Sarah zu Beginn ganz gut kennenzulernen. Nach einem ansprechenden Vorspann zu dem Bowie den Titelsong -Underground- beisteuerte, erlebt man wie sie, gekleidet wie eine Prinzessin, Stellen aus dem Buch nachspielt und nachspricht. Doch offenbar ist sie diesbezüglich ned ganz textsicher und bleibt stets an der selben Stelle kleben. Jedoch merkt man ihr an daß sie sich in dieser nicht greifbaren Welt sichtlich wohl fühlt. Aber das kennt bestimmt jeder selbst der früher mit seinen Freunden Ritter, Cowboy und Indianer, oder was sonst noch gespielt hat. Die Fantasie eines Menschen ist größer als die Realität. Dabei nimmt sie diese Welt so in Beschlag daß Sarah die irdische Zeit vergisst. 

Zuhause angekommen bombardiert sie ihre garstige Stiefmutter mit Vorwürfen (is wohl nicht das erste Mal), wird laut und ungerecht. Warum darf Sarah eigentlich kein Kind sein ? Oder besser gesagt Heranwachsende mit eigenen Bedürfnissen. Nein, sie muss ein weiteres Mal die Rolle einnehmen die doch eigentlich die Eltern einnehmen sollten. Nämlich Eltern zu SEIN ! Sarah flüchtet in eine weitere Welt voller Fantasie...ihrem Zimmer. Ein kleines Reich voller Märchen (Bücher wie -Der Zauberer von Oz-....wie passend), an der Wand Bilder von M.C. Escher (das nicht enden wollende Treppenhaus namens -Relativity- ), Stofftiere usw. Und dies eine Buch welches den Titel Labyrinth trägt. Zudem wäre aber dann auch noch Baby Toby das in allen Tonlagen plärrt, heult und jammert. Ja irgendwie kann Sarah einem schon leid tun. Für sie scheint es so als würde man sie mit dem Babysitterjob für etwas bestrafen zu wollen was sie nicht getan hat. Das macht sie so unendlich wütend ! So wütend daß sie am liebsten eine weitere Stelle des Buches zitieren möchte… Hier gestattet und Henson einen kleinen Einblick in die Welt der Kobolde. Eine kleine Gruppe der Hutzelmänner (genial gestaltet und sehr humorig in ihren Taten !) wartet sehnsüchtig darauf daß bestimmte Worte gesprochen werden. Daß Sarah zögert dürfte klar sein, aber natürlich werden Märchen niemals wahr...ist doch so ?! Deswegen scheut sie sich die Worte schließlich auszusprechen. Diese Szene ist, obwohl nicht viel passiert, getragen von einer gewissen Spannung. Ein ungutes Gefühl zu wissen daß tatsächlich was geschehen wird. Das Geschehen an sich wird dann durch David Bowie in eine Form gebracht. Man möchte sagen daß ihm die Rolle des Koboldkönigs Jareth wie auf den Leib geschrieben ist. Ausgestattet mit der größten VoKuHiLa aller Zeiten tritt er Sarah ebenso charmant wie unheimlich gegenüber. Er hat nur ihrem Wunsch entsprochen und ist nun etwas erstaunt daß sie den kleinen Quälgeist zurückhaben will. Jetzt hat sie 13 Stunden Zeit um ihn zu finden.

Sorry Leute wegen der etwas zu ausführlichen Einleitung, aber die im Film ist einfach so toll gelungen daß ich immer ein wenig ins schwärmen gerate. Ungehemmte Leichtigkeit trifft auf feine Inszenierung und behutsamer Vorstellung der Hauptperson. Und es ist nicht ganz unwichtig zu sehen in welcher Umgebung Sarah lebt, wie sie denkt und was zudem in ihrem Zimmer zu sehen ist. Denn dies alles findet sich letztlich während ihrer beschwerlichen Reise wieder. Durch jenes Labyrinth welches sogar Indiana Jones verzweifelt ließe. Hier packten die Bühnenbildner ganz tief in die Kiste des Könnens und kreierten eine Welt voller Fantasie...in einer Welt der Fantasie. Optische Spielereien, Fallen und jede Menge schräge Kreaturen tummeln sich dort. Da wäre zum einen der schrullige Hoggle (Shari Weiser) der gerne mit Insektenspray gegen Elfen vorgeht, der tapsige aber liebenswürdige, riesige Chewbacca- Verschnitt Ludo (Ron Mueck, Rob Mills), ein Musketier in Hundeform der auf den schneidigen Namen Didymus hört, sich bedachter Worte bedient und welche feiner geschliffen sind als seine Klinge...ääh Stock und auf einem Bobtail reitet der auf Ambrosius hört... manchmal aber auch nicht. 

Zusätzlich laufen Sarah und Co. Kreaturen jeglichen Couleurs über den Weg und könnten unterschiedlicher nicht sein. Beispielsweise ein älterer Herr mit nem sprechenden Vogel als Hut (die beiden sind sich selten einig), Typen die mit ihren Köpfen Ball spielen...und buchstäblich helfenden Händen (grausig schön). Ja, die Puppenmeister verstehen ihre Arbeit ! Zwischendurch darf immer wieder ein Blick in Jareths Schlösschen geworfen werden in dem man jeden Schritt Sarahs beobachtet und alles versucht ihr das Leben schwer zu machen. Hier kann Bowie einige seiner Songs zum besten geben welche das Geschehen nett auflockern aber den Film eigentlich nie in die Musicalecke drängen. Doch ein wenig mehr Präsenz Bowies hätte ich mir gewünscht. Nicht daß er zu Auftritte hätte, aber ich glaube da wäre mehr drin gewesen…irgendwie. Aber nö, das ist nun wahrlich jammern auf hohem Niveau ! Zwischendurch geht dem Film leider auch mal kurzzeitig die Puste aus wenn man von zu viel Geplapper beinahe überfahren wird. Auch wird das Spiel mit dem Labyrinth gegen Ende hin fast außen vor gelassen, vergisst es beinahe. Allerdings sind diese Punkte fast auch schon wieder egal, denn es schadet dem Film in keinster Weise. Im wunderbar inszenierten Showdown zieht man dann noch sämtliche Register ! Zauberhaft kreierte Häuschen rund um das Schloss Jareths dienen als Kulisse für die Schlacht gegen die Kobolde. Hier geben sich ansprechende Effekte und herrlicher Humor die Klinke in die Hand und lassen auch ältere Zuschauer (also mich) schmunzeln. Irgendwie ist man doch noch tief in seinem Inneren Kind. 

"Du hast keine Macht über mich !"

Doch hat er. Dies ist ein Film der, ähnlich wie der traumhafte -Die unendlicher Geschichte- nichts von seiner Magie verloren hat. Eine bezaubernde Welt, Connelly als Sarah ist in meinen Augen ein echter Volltreffer, Bowie besticht durch seine Art und natürlich seiner Musik und die Kulissen samt Figuren wirken wie eine Reise zurück in eine Zeit als die Probleme eines selbst noch ganz winzig waren. Ein wohltuendes Werk !

 

ses

9/10
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Kommentare

20.01.2022 13:46 Uhr - McGuinness
1x
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Mit Werken wie " Die unendliche Geschichte " (1984) oder " Ronja Räubertochter " (1984) bin ich bestens vertraut, aber dieser Titel hier ist mir doch gänzlich unbekannt.

Deine Review vermittelt mir jedoch einen guten Eindruck und ließ bei mir jetzt spontan Parallelen zu Clive Barkers " Cabal - Die Brut der Nacht " (1990) aufkommen, auch wenn dieser für Kinder wohl eher ungeeignet sein dürfte 😅

Handwerklich scheint hier auf hohem Niveau gearbeitet worden zu sein und da der erwähnte Musikpart die Szenerie nicht zu dominieren scheint, könnte dieser Titel durchaus interessant für mich sein.
Besonders gut gefällt mir zudem dein letzter Absatz, denn auch ich schwelge desöfteren nur allzu gern in Erinnerungen an eine Zeit, als die Sorgen von Morgen noch in weiter Ferne lagen bzw. überhaupt nicht existierten.

Eine prima Arbeit von dir, keine Frage 👍🏻

20.01.2022 14:13 Uhr - sonyericssohn
Moderator
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Danke fürs lesen Mc.
Abseits der ganzen Action- oder Horrorfilme gibt es diese Nische in die ich mich leider zu wenig begebe. Ist man zu alt für Märchen oder sind Filme nicht irgendwie sowieso welche ?
Da kommt noch was meinerseits diesbezüglich...ein Märchen aus 1001 Nacht... 😃

20.01.2022 14:59 Uhr - Thrax
1x
Eine sehr schöne Besprechung zu einem Film meiner Kindheit und ich unterstreiche jedes Wort so.
Einzig bei Bowies eindeutig an einer Stelle etwas zu engem Kostüm hat man wohl nicht bedacht was sich da alles so abzeichnet :D

Mein Favorit von allen Figuren war Musketierhund Didymus. Ein herrlich überkandidelter Charakter der mich immer wieder zum lachen bringt. Auch heute als erwachsener noch von dem man glauben sollte er ist der Welt der Märchen und Sagen mittlerweile entwachsen. Von wegen!

20.01.2022 15:05 Uhr - sonyericssohn
Moderator
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Danke dir Thrax.
In Sachen Kleidung muss ich dir zustimmen ! Hab mir überlegt das anzusprechen, aber das war mir zu direkt 😆

20.01.2022 17:04 Uhr - Argamae
1x
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Danke für dein gelungenes Review! "Labyrinth" besitzt auch für mich noch diese nicht greifbare Magie und konnte seinen Reiz wieder auf mich übertragen, als ich es vor kurzem erneut anschaute. Ich glaube, dieser Film wird im Gegensatz zu mir nie alt.

20.01.2022 17:39 Uhr - sonyericssohn
Moderator
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20.01.2022 17:04 Uhr schrieb Argamae
Danke für dein gelungenes Review! "Labyrinth" besitzt auch für mich noch diese nicht greifbare Magie und konnte seinen Reiz wieder auf mich übertragen, als ich es vor kurzem erneut anschaute. Ich glaube, dieser Film wird im Gegensatz zu mir nie alt.


Danke dir.
Sag mal, kann es sein daß es die letzten Jahre etwas ruhig um dich war ? Weltreise ?😁

20.01.2022 18:25 Uhr - Argamae
1x
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20.01.2022 17:39 Uhr schrieb sonyericssohn
Sag mal, kann es sein daß es die letzten Jahre etwas ruhig um dich war ? Weltreise ?😁


Ja, das ist absolut richtig. Hatte hier so'ne Sturm- und Drangphase, dann war "die Luft raus" (auch mein Filmkonsum nahm plötzlich ab) und auch aufgrund anderer Umstände habe ich die Seite dann ca. 5-6 Jahre nur sehr, sehr passiv genutzt und keine weiteren Reviews veröffentlicht. Eine Weltreise steckte aber (leider) nicht dahinter.
Aber ich möchte nun wieder versuchen, hier in Abständen neue Reviews beizusteuern. Nicht zuletzt auch deshalb, weil "Schnittberichte.com" wirklich meine Go-to-Seite geworden ist, die ich viel und oft lese (wenn auch, wie gesagt, in letzter Zeit nur passiv).

20.01.2022 19:22 Uhr - sonyericssohn
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Na dann herzlich willkommen zurück !

20.01.2022 20:38 Uhr - tp_industries
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Super Review zu einem schönen Streifen!

Um auf deine Frage im ersten Kommentar einzugehen: man ist nie zu alt für Märchen oder Kinderfilme/Serien! :)

Es ist ja bekannt, dass ich diesen Genres nicht abgeneigt bin. Manche Sachen aus der Kindheit altern schlecht. Zum Beispiel habe ich als Kind "Prinzessin Fantaghiro" geliebt. Heutzutage sehe ich die Filme als zu trashig an.
Aber viele Sachen funktionieren auch heute noch richtig gut. Zum Beispiel "Die Dinos" (um bei Henson zu bleiben). Aber auch "Pippi Langstrumpf" und "Hey Arnold!" landen regelmäßig in meinem Player (selbst wenn mein Kleiner nicht daheim ist) ;).

Es sind einfach Sachen die an eine unbeschwerte Zeit erinnern und eine angenehme Wärme im Körper auslösen können.

Du siehst dass mich deine Kritik im positiven Sinne erreicht hat. Vielen Dank dafür und behalte immer einen Teil deiner Kindheit in dir! :)

20.01.2022 20:43 Uhr - sonyericssohn
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Auch hier bleibt mir nichts anderes übrig als mich zu bedanken tp. 🙏
Ich glaube tatsächlich daß ich einen großen Teil meines kindlichen Humors und der Unbeschwertheit noch behalten habe....auch wenn es nicht immer so aussieht 😆

20.01.2022 20:45 Uhr - tp_industries
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Ich sehe das wie du und habe dich als humorvollen und ehrlichen Menschen kennengelernt!

Bleib wie du bist und alles ist gut! ;)

20.01.2022 20:47 Uhr - sonyericssohn
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Ich werde mein Möglichstes tun 🙃

21.01.2022 13:24 Uhr - jabbasmith
1x
Sehr gut beschriebene Review zu einem meiner Alltime Favorites, landete erst vor 2 Tagen wieder in meinem Player.
Danach gleich noch der dunkle Kristall hinterher und alles war gut.
Weiter so und LG Jabba

21.01.2022 16:50 Uhr - Dirty-Harry2014
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Hi.. Dein Review passt wie die Faust auf s Auge, auf diesen Film..da stimme ich dir voll zu..

Der Film hat bis heute noch nichts, an seinem Charme eingebüßt.

wird zeit ihn wieder mal zu sichten..


LG Harry

21.01.2022 18:10 Uhr - sonyericssohn
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@jabba, Harry
Danke euch beiden. Scheinbar sind hier doch mehr "Kinder" unterwegs als vermutet 😉

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