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Blade: Trinity

Herstellungsland:USA (2004)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Action, Comicverfilmung, Horror,
Fantasy, Science-Fiction
Alternativtitel:Blade 3
Blade III
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,10 (138 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

In einer abgelegenen Wüstenregion erwecken die Vampirfürsten den Urvater ihrer Spezies zu neuem Leben: das grausige Monster Dracula. Der furchterregende Vampir trägt jetzt den Namen Drake (Dominic Purcell), und er hat inzwischen sein Immunsystem in den Griff bekommen – jetzt erträgt er auch das Tageslicht.
Was die Sache für Blade nicht leichter macht: Die Vampirfürsten lancieren eine Verleumdungskampagne, stellen ihn als mörderische Bestie dar und hetzen ihm das FBI auf den Hals. Nachdem Blade und sein Mentor Whistler (Kris Kristofferson) ein explosives Showdown mit dem Team des FBI-Agenten Cumberland (James Remar) knapp überstanden haben, ist dem Daywalker klar, dass er Hilfe braucht. Eher widerwillig verbündet er sich mit den Nightstalkers, einer Gruppe menschlicher Vampirjäger, angeführt von Whistlers schöner Tochter Abigail (Jessica Biel) und dem Sprüche klopfenden Hannibal King (Ryan Reynolds). Während Sommerfield (Natasha Lyonne), die blinde Wissenschaftlerin des Teams, nach einer endgültigen Lösung des Vampirproblems forscht, kämpfen die Nightstalkers unerbittlich gegen Draculas Untote unter der Führung der mächtigen Vampirin Danica Talos (Parker Posey) und ihrer langzähnigen Schergen Asher (Callum Keith Rennie) und Grimwood (Profi-Wrestler Triple H). Doch schließlich muss Blade höchstpersönlich dem gewaltigsten Vampir aller Zeiten gegenübertreten, denn diesmal steht nicht nur sein eigenes Schicksal auf dem Spiel, sondern das der gesamten Menschheit. (Warner Bros.)

eine kritik von mcguinness:

" Nähere Details über seine Herkunft sind nicht bekannt, aber eines wissen wir: Er war der erste seiner Art. Der Patriarch des Hominis Nocturna. Er war von Geburt an vollkommen und genau wie der große weiße Hai musste der Bursche sich nie entwickeln. Vergesst die Filme, vergesst die Bücher, bei der Story gibt es kein Happy End. Er war immer da, agierte hinter der Bühne, hat sich einen verdammt blutigen Weg durch die Jahrhunderte geschlagen, bis er plötzlich...einfach so...spurlos verschwand " 

 

 

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei, und daher ist es wenig verwunderlich, dass David S. Goyer, welcher schon für das Drehbuch der ersten beiden Blade - Filme verantwortlich zeichnet, sich im Jahre 2004 auch des Schlussteils der Trilogie annahm, darüber hinaus aber auch noch selbst Regie führte sowie an der Produktion beteiligt gewesen ist.

Dieses Mal muss unser Held gleich an zwei Fronten kämpfen, denn zum einen macht das FBI Jagd auf ihn, da er für einen psychopathischen Serienmörder mit Wahnvorstellungen gehalten wird, zum anderen erhebt sich der Urvater aller Vampire, Dracula, höchstpersönlich, der Blade im Kampfe noch alles abverlangen wird. Unterstützung bekommt unser Daywalker dabei von einem Mann namens Hannibal King und der Tochter seines Mentors Abraham Whistler, welche hier Abigail heißt. Diese beiden gehören zur Untergrundorganisation " Nightstalker " und kämpfen ebenfalls gegen die Vampire. Um diesen elenden Blutsaugern ein für allemal den Garaus zu machen, haben die Nightstalker ein Virus namens " Day Star " entwickelt, doch da dessen Wirkung noch zu schwach ist, benötigen sie die noch unverfälschte DNA des Urvampirs Dracula. Keine leichte Aufgabe also für unseren Daywalker, der sich anfangs nur widerwillig mit den Nightstalkers zusammentut.

War für mich das Erstlingswerk " Blade " (1998) geradezu perfekt und konnte auch der Nachfolger " Blade 2 " (2002) all meine Sympathien gewinnen, bin ich dementsprechend voller Vorfreude auf " Blade: Trinity " (2004) gewesen. Anfangs konnte ich erneut auf einen wirklich ganz famosen Actionfilm hoffen, denn Blade, selbstredend erneut von Wesley Snipes verkörpert, und sein alter Mentor Whistler, auch hier wieder mit Kris Kristofferson in der Rolle, gehen erneut auf Vampirjagd und liefern sich eine spektakuläre Verfolgungsjagd durch die nächtlichen Straßen einer Großstadt. Nach einer heftigen Kollision des gegnerischen Fahrzeugs und der anschließenden Exekution des Fahrers durch Blade, muss dieser allerdings feststellen, dass sein Gegenüber nicht zu Staub zerfällt, weil Blade keinen Vampir, sondern einen Menschen getötet hat. Dumm nur, dass dieser Vorfall von der äußerst hinterlistigen Vampirin Danica Talos, gespielt von Parker Posey, gesehen u. a. in " e-m@il für Dich " (1998) oder " Scream 3 " (2000), aufgezeichnet worden ist, welche das Videomaterial ans FBI schickt. Dieses sieht in Blade einen wahnsinnigen Serienmörder, macht seinen geheimen Unterschlupf aus und geht zum Angriff über. Hier kommt der geneigte Actionfreund wieder voll auf seine Kosten, denn sowohl die ausgiebigen Schießereien als auch die toll choreographierten Kampfszenen wissen zu beeindrucken und wenn dann auch noch ein monströser Feuerball alles in Schutt und Asche legt, dann bin zumindest ich erst einmal hellauf begeistert gewesen.

Dies änderte sich jedoch alsbald mit dem Auftauchen der Nightstalker, insbesondere mit der Figur des Hannibal King, dargestellt von Ryan Reynolds, bekannt aus " Party Animals - Wilder geht's nicht " (2002) oder " Ein ungleiches Paar " (2003), dessen Charakter sich in dermaßen infantilen Verhalten präsentiert und obendrein noch alle möglichen Witze über das männliche Geschlechtsteil zum besten bringt, dass man sich nur noch fremdschämen kann. Wirkten Witz und diverse Oneliner in den ersten beiden Filmen noch pointiert und gaben dem ganzen einen gewissen Charme, driftet dieses Werk zunehmend in peinliche Banalitäten ab. Da kann auch die unbeholfen hineingeworfene Figur der Abigail Whistler, verkörpert von Jessica Biel, die man beispielsweise schon in Werken wie " Summer Catch " (2001) oder " Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre " (2003) sah, nicht mehr viel rausholen. Zwar sind die Kämpfe mit ihr und Hannibal gegen die Vampire recht solide inszeniert worden, doch wirklich packend sind diese nicht. Wo bei dem Charakter des Hannibal der krampfhaft bemühte Witz einfach nicht zünden will, ist es bei Abigail die Geschichte bzw. Beziehung zwischen ihr und ihrem Vater, die nur Ansätze bietet, ohne dabei tiefer zu gehen und somit für ein harmonierendes Gesamtbild zu sorgen.

Am ärgerlichsten ist jedoch die Figur des Dracula, hier nur noch Drake genannt, geraten. Dominic Purcell, gesehen in " Mission: Impossible 2 " (2000) oder " Equilibrium " (2002), mimt hier den Urvater aller Blutsauger, der ebenfalls wie Blade bei Tageslicht überleben kann und zudem übermenschliche Stärke besitzt. Wird uns dieser anfangs noch bei seiner Befreiung aus einem Grab in der Wüste Syriens als Monster mit nur allzudeutlichen Anleihen an die Reaper aus besagtem zweiten Teil der Reihe präsentiert, so wandelt dieser nun seine Form zu einem durchgestylten modernen Mann von heute, der durch die Kameraarbeit von Gabriel Beristain (Crazy Instinct - 1993 und Die unsichtbare Falle - 1997) sowie die musikalische Untermalung des Rappers RZA (Mitglied des berüchtigten Wu - Tang Clans), auch einer Modelwerbung für Gucci oder Armani hätte entsprungen sein können, wodurch der von ihm ausgehende Bedrohungsfaktor gleich gegen Null tendiert. Als dieser nun auch noch einen Souvenirladen für Vampirartikel aufsucht und die Verkäuferin ihm nicht nur eine " Dracola " als erfrischendes und koffeinhaltiges Getränk anpreist, sondern ihm auch noch einen Dildo mit Kopfform des berüchtigten Vampirs aller Zeiten präsentiert, ist für mich die Ernsthaftigkeit dieses Werkes vollends verloren gegangen.

Hoffte ich zumindest auf einen furiosen Endkampf zwischen Blade und Drake, so wurde ich auch hier enttäuscht, da beide sich zwar ein ausladendes Schwertduell liefern, was jedoch ohne nennenswerte Schauwerte auskommt und nicht mal ansatzweise die Intensität vom Erstlingswerk und seines Nachfolgers besitzt, daher auch als einfallslos und langweilig erachtet werden darf.

Zusammengefasst wurde mir mit " Blade: Trinity " der schlechteste Vertreter der sonst so ansprechenden Vampisaga präsentiert und es ist schon sehr bedauerlich, dass die Reihe hierdurch einen so unwürdigen Abschluss erfahren musste. Die Action an und für sich ist gut, doch hätte ich mir diese häufiger vorkommend gewünscht, doch was diesem Werk letztendlich den Pflock ins Herz getrieben hat, ist dieser unsagbar peinliche und immer mit aller Gewalt wollende, platte Humor, der bei mir nicht nur partout nicht zünden wollte, sondern diesen Titel dadurch seiner nahezu gesamten Ernsthaftigkeit beraubt hat… wirklich schade ! 

4/10
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Kommentare

13.04.2022 11:29 Uhr - cecil b
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Es ist dir wirklich bestens gelungen, die BLADE-Filme zu besprechen! Mich wundert es nicht. ;)

13.04.2022 11:56 Uhr - McGuinness
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@cecil b

Dein Lob ehrt mich sehr, lieber cecil, und ich nehme dies dankend und voller Demut an 🙏🏻😔

Die Besprechung der Reihe spiegelt nun lediglich meinen persönlichen Gesamteindruck wieder und natürlich ist man sich hinsichtlich der Bewertung nicht immer einig, was vollkommen in Ordnung ist und zeigt, dass wir Leser manche Punkte nunmal unterschiedlich gewichten.
Was uns Filmfreunde eint, ist doch die Liebe und Leidenschaft für Filme, und sich über das pro und contra eines jeweiligen Werkes so niveauvoll auszutauschen wie mit dir und einigen anderen Kollegen hier, kann nur als Gewinn und weiteres zukünftiges Engagement für diese Seite angesehen werden 🤗

13.04.2022 12:21 Uhr - sonyericssohn
1x
Moderator
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Oh je, der war und ist echt enttäuschend. Mir persönlich gefällt Teil 2 fast am besten. Hat irgendwie mehr Druck...sag ich mal. Aber der hier wirkt fast wie ein Fremdkörper. Mit 4 Punkten bist du ja noch sehr gnädig 😁

13.04.2022 12:34 Uhr - McGuinness
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@sonyericssohn

Stimmt, im direkten Vergleich zu den beiden famosen Vorgängern, stinkt dieser schon gewaltig ab 👎🏻
Bei mir lag es hauptsächlich an dem grenzdebilen Humor, der nicht furchteinflössenden Charakterzeichnung des Drake und des mauen Finales.

Von einigen Schauwerten fühlte ich mich dann aber doch ganz nett unterhalten, die zumindest recht solide inszeniert wurden, auch wenn nach oben sicherlich noch mehr Luft gewesen wäre.
Kein Totalausfall, aber bei weitem auch nicht das, was ich mir erhofft hatte 😒

13.04.2022 12:56 Uhr - dicker Hund
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Da habe ich mich seinerzeit sogar vor dem Review gedrückt - danke fürs Nachholen!

Weiß nicht, wo genau ich punktemäßig wäre, aber der unpassende Humor und die dröge Überstilisierung im Werbeclip-Stil lassen mir aus der blassen Erinnerung heraus noch immer die Mundwinkel heruntergleiten. Einmal gesehen und seitdem keine Lust auf eine Wiederholung gehabt.

13.04.2022 13:23 Uhr - McGuinness
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@dicker Hund

Kann ich voll und ganz nachvollziehen, mein korpulenter Wuffi 😉

Die Werbeclip - Ästhetik wirkt absolut deplatziert, wodurch sich dieses Werk nicht nur seiner Ernsthaftigkeit beraubt, sondern durch die verwendeten Slow - Motion Aufnahmen auch zusehends selbst entschleunigt.
Habe mir diesen faden Aufguss auch nur wegen der anstehenden Review nochmal angesehen, ansonsten hätte ich es wohl auch bei einer einzigen Sichtung belassen.

13.04.2022 15:54 Uhr - Draven273
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Schöner Abschluss deiner Blade Reviews mein lieber McGuinness :) Leider punktetechnisch nicht so super. Kann ich jedoch gut nachvollziehen, denn mir fehlte hier auf jeden Fall auch die Ernsthaftigkeit. Die Action war ok, hatte man in den beiden Vorgängern aber schon besser und wuchtiger gesehen. Mir fehlte hier insgesamt der Charme den die beiden Vorgänger noch versprüht hatten. Ich mag den Ryan Reynolds ja gern, aber mit der Rolle hat er sich auch keinen Gefallen getan, da kommt er einem schon bei The Green Lantern sympathischer rüber und selbst der Streifen ist ja schon ne Qual. Vielleicht täusche ich mich auch, aber diese ganzen Charaktere fühlen sich alle so zusammengewürfelt an. Und keiner kommt wirklich böse rüber, alleine wenn ich diese Möchtegern- durchtrainierte- Plinze (dieser Trottel mit dem Stahlgebiss) sehe, der mir eher ein Lachen hervorruft, als einen Schauer... Und die Frauen.... man... selten so unsympathische Charaktere gesehen, die haben ja gar nichts hervorgerufen... Ne, ne und nochmals ne, leider war das kein guter Abschluss, was ich wirklich schade finde, denn ansich gefallen mir die Blade Filmchen. Wie immer eine tolle Arbeit von dir. :)

13.04.2022 19:10 Uhr - McGuinness
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@Draven273

Es ist schon bedauerlich wie die Reihe zu Ende geführt wurde 😔 denn dieses Werk hier mag so gar nicht zu den beiden famosen vorherigen Filmen passen.
Ein Fan von Ryan Reynolds bin ich nie gewesen und hier nervte er mich ganz besonders schlimm 🤬 aber recht hast du, ein bunt und achtlos zusammengewürfelter Haufen präsentiert sich einem und auch die weibliche Schöpfung weiß keinerlei Akzente zu setzen bzw. mich zu irgendwelchen Regungen zu veranlassen 😒

Der Trottel mit dem Stahlgebiss oder besser gesagt der " Eisenbeiß für Arme ", ist der Wrestler Triple - H, wobei aber auch sein Part wenig erheiternd, sonder eigentlich nur peinlich ist.

Danke dir für Meinung und Lob hierzu, was mich sehr freut 🤗

13.04.2022 21:22 Uhr - Roadie
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Mich hat dieser Teil am meisten unterhalten.👍
...was stimmt ist allerdings dass Drake wirklich nicht bedrohlich oder sonst was wirkte.
Triple H,Posey und auch Reynolds fand ich dagegen sehr cool und unterhaltsam.

Bin aber auch kein Fan der ersten beiden Filme. Die ich zwar gut fand aber auch nicht mehr.

14.04.2022 07:39 Uhr - McGuinness
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@Roadie

Es freut mich, hier mal eine gegenteilige Meinung zu lesen, die mir stets willkommen ist und für Abwechslung sorgt 😉

14.04.2022 22:02 Uhr - tp_industries
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Joa, da bin ich bei dir.
Blade 2 musste bei mir schon Federn lassen, aber Nummer 3 ist dann komplett abgestürzt. 3 Punkte von meiner Seite. :)

15.04.2022 03:26 Uhr - McGuinness
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@tp_industries

Verwundert bin ich nicht, dass der letzte Teil der Reihe bei dir weit unten angesiedelt ist 😉

Aber ja, das gelbe vom Ei ist es nun wirklich nicht geworden 😒

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