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5150 Elm's Way - Spiel um dein Leben

Originaltitel: 5150, Rue des Ormes

Herstellungsland:Kanada (2009)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Drama, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,71 (7 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Ein Fahrradunfall mit Folgen. Als der Teenager Yannick mit seinem Fahrrad hinfällt, ahnt er noch nicht, dass dies der Beginn seines größten Alptraums wird. Vom sadistischen Nachbarn eingesperrt und misshandelt, wird Yannick nur eine Möglichkeit offeriert, seinem Leiden ein Ende zu machen. Er muss sich mit seinem Peiniger in einer Partie Schach messen. Der Einsatz: Yannick's Leben. (WVG Medien)

eine kritik von cecil b:

 

1994 veröffentlichte der französisch-kanadische Autor Patrick Senécal seinen ersten Roman 5150 Rue des Ormes oder auch 5150 ELM'S WAY, die Vorlage des Films, dem diese Kritik zugrunde liegt. Senécal hatte das Glück, Drehbücher für mehrere Verfilmungen seiner Werke verfassen zu können, u.a. für diesen Film, und den fulminanten 7 DAYS (Review vorhanden). Zudem ist das ein Vorteil für mich, da ich keines seiner Bücher gelesen habe, aber davon ausgehen kann, dass alle weniger gelungenen Passagen jeder Filmstory auf die Kappe des Schriftstellers geht, die guten Ideen jedoch überwiegend auch seinem Hirn entsprungen sind. Eines steht fest, Senécal hat hin und wieder ein Interesse daran, seine Leser/Leserinnen und die Zuschauer/Zuschauerinnen herausfordernd mit moralischen gesellschaftlichen Vorgaben zu konfrontieren. In 7 DAYS foltert ein Mann einen Tatverdächtigen, von dem er glaubt, dass dieser seine Tochter vergewaltigt und ermordet hat. Der Schmerz des Vaters, der in den Wahnsinn treiben kann, ist nahezu logisch. Die Protagonisten des Kanadiers brechen häufig mit dem, was vorgeblich richtig sein soll, aufgrund von dem Handeln anderer, die dies auch getan haben. Mit anderen Worten: Seine Hauptfiguren sind dann traumatisiert, und identifizieren sich zunehmend mit der Schlechtigkeit der Verursacher. Éric Tessier, ein Landsmann dieses Autors, ist davon offensichtlich angetan, er drehte nicht nur 5150 ELM'S WAY, sein EVIL WORDS basiert auch auf den schriftstellerischen Künsten von Senécal. Die erwähnten Filme gehören zur Störkanal-Filmreihe, die an sich viel Aufmerksamkeit verdient hat, wobei die Qualität der Filme unterschiedlich ausfällt. Tessier ist ein guter Regisseur, und Senécals Story ist wieder interessant, allerdings...hätte ich dem Autor gerne empfohlen, den Ball flach zu halten, und nicht ganz so angestrengt etliche Ideen miteinander derart zu verwickeln. 

Ehe man sich versieht, wird Yannick als sensibler, rücksichtsvoller junger Mann vorgestellt, der seine Kreativität am liebsten in der Filmbranche ausleben möchte, und auch das Potenzial dafür hat. Sieht man ihn zusammen mit seiner Freundin, ergibt der Anblick ein wonniges Paar. Yannicks Eltern sind alles andere als vorbildlich, was sein Selbstbewusstsein unvorteilhaft mitgestaltet hat. Und dann handelt er zweimal unüberlegt, was eine einschneidende Veränderung seines Lebens bedeutet. Menschen, die ihm nahestehen, werden ausgetauscht, jetzt ist er ein Gefangener eines Serienmörders, dessen diktatorische Dominanz seine Frau und die gemeinsamen Töchter in Schach halten. 

Vor der Tür sieht es naturnah beleuchtet aus, echte Farben, realistisch. Nah und halbnah, sowie in der Halbtotalen beobachtet, fährt Yannick energiegeladen mit dem Fahrrad durch den Herbst, die Perspektiven probieren fast alle Seiten aus, auch die Sichtweise des Fahrers. Der zeigt sich querbeet von seiner Schokoladenseite, stürzt sich auf dem 5150 Elm's Way aber nativ in einen Moloch. Im Hause des bösartigen Herrschers vermutet Yannick zuerst Normalität, stilistisch bleibt es daher auch beim Alten. Dann verändern sich die Perspektiven, der Protagonist schaut bald auf den Boden liegend oder sitzend, neben einer Blutlache, zur Tür eines Raumes, in dem er gefangen ist. Durch einen graugrünen Stich gerät das vorgängige goldene Sonnenlicht in Vergessenheit. Besonders hier, musste sich der Cutter Alan Baril (auch Evil Words) sichtlich Mühe geben, die vielen verschiedenen Blickwinkel unter Dach und Fach zu bringen. François Dutil (Le Gentleman) fand offenkundig immer die Möglichkeit, mit der Kamera Tessiers Anweisungen zu befolgen. Zahlreiche Varianten des Zooms buhlen um Aufmerksamkeit, Nahaufnahmen vom Antlitz des Protagonisten bitten um eine Identifikation mit diesem. Melancholisch düstere Piano - und  Synthesizer-Töne von Christian Clermont (Transplant) tragen erfolgreich zur Atmosphäre bei, und auch die Akteure festigen diese.

Marc-André Grondin (L'affaire Dumont) spielt die Hauptfigur, die mehrere Veränderungen durchmacht. Sein Peiniger, Jacques Beaulieu, ist ein Mensch, der leidet, und eine zwanghafte Vorstellung davon hat, im Gegensatz zu allen anderen auf dem rechten Pfad zu sein. Normand D'Amour (Cheech) wird der Ambivalenz gerecht. Maude, die Frau des Mörders, hält daran fest, diesem zu glauben, weil sie keinen Ausweg für möglich hält. Sonia Vachon (Cher Olvier) strahlt die Sehnsucht nach einem Wandel aus. Assoziationen bezüglich einer Mutter, die sich nicht gegen Grausamkeiten wehrt, gibt es zur Genüge, natürlich sind politische wie gesellschaftliche auch nicht von der Hand zu weisen. Vachon animiert das Mitleid und die Wut des Zuschauers gut. Maudes Töchterlein (Solide: Élodie Larivière) ist vor Schreck erstarrt, das Küken entzieht sich dem Grauen, indem es schweigt. Beide haben Türen, die Yannick öffnen kann und möchte, um sie auf seine Seite zu bringen. Die andere Tochter, Michelle, ist im Alter des Protagonisten. Ein Hingucker für so manchen Leidensgenossen dieses Alters. Sie hat die radikale Art ihres Vaters angenommen, ihre Wut und Brutalität kann als ein Ventil verstanden werden. Ein offenes Buch für Deutungen, Mylène St-Sauveur (King Dave) hat das gut gespielt.

Diese Verhältnisse können Gedanken an den griechischen DOGTOOTH (Review vorhanden, auch Störkanal) aufrufen, der die Assimilation einer Familie durch ihren Patriarchen als eine erschreckende politische und gesellschaftliche Parabel darstellt. Dieser Film zeigt, wie grotesk eine Pervertierung der Gewohnheit sein kann, und beruht gedanklich auf wahren Begebenheiten. 5150 ELM'S WAY wendet dieses Prinzip auch an, aber die Figuren sind nicht abgeschnitten von der Außenwelt, somit ist die Entscheidung des Einzelnen im Vordergrund. Jacques Beaulieu hat ein Kruzifix und etliche Bestätigungen davon, dass er ein unschlagbarer Schachspieler ist, an der Wand, seine Devise ist "Keine unnötige Gewalt.", er morde für "...eine gerechte Sache." Der religiöse Bezug wird auch von seiner Frau für die ambivalente Billigung des narzisstischen Treibens verwendet, die Opfer haben meistens Dinge getan, für die sie angeblich sowieso in der Hölle schmoren werden. Eine einfach verständliche Allegorie, für so vieles, was in den Geschichtsbüchern steht, und noch stehen wird. Der Diktator des Hauses glaubt auch an bedeutungsvolle Schicksalsschläge, eine höhere Macht, die ihn dazu beruft, über das Leben von anderen zu entscheiden.

Damit möchte man doch einverstanden sein, mit so einer Kritik, die sich anbietet. Ob das nun besonders raffiniert ist, das Schachspiel dafür einzubringen, um Jacques's Bestreben, Menschen in Böse und Gut, richtig und falsch einzuteilen, darzustellen, überlasse ich jedem selbst. Eine mäßig interessante Machtdemonstration, dieses Spiel. Profan, dass Yannick seine persönlichen Dämonen, in Form seines abweisenden Vaters, der gelegentlich symbolisch erscheint, besiegen, und an sich selbst glauben muss, um das Spiel möglicherweise zu gewinnen. Das Schachspiel des Grauens steigert sich, geht über zum Horror, ist nett anzuschauen, wenn auch irrwitzig, letztendlich Geschmackssache und keinesfalls langweilig. Interessant ist, wie Tessier die Entwicklung des Protagonisten auch dadurch visualisiert hat. In dessen kargen Zimmer rücken die Wände näher, die Psyche verliert den Halt. Anfangs verhält er sich wie ein dümmlicher Teenager, unglaubwürdig und kontraproduktiv für die Dramatik. Bis eine psychische Metamorphose geschieht. Beispielsweise die Umkehr vom psychologischen Blinden Fleck kann interpretiert werden. Die Teile des Ichs, die nicht gesehen und verdrängt, und anderen gegenüber ausgeblendet werden, treten in 5150 Elm's Way sichtbar in Erscheinung, aber nur Yannick kann seinen blinden Fleck das erste Mal bewusst sehen. Mit diesem Bewusstsein identifiziert er sich auch zunehmend mit dem Wahnsinnigen, nur so kann er verstehen, wie er diesen eventuell besiegen kann. Reizvoll, ein Kampf auf dünnem Eis. In Szenen, in denen das Spiel in Gedanken auf eine surreale, verschneite Welt, mit kahlen Bäumen, verlegt wird, und immer dann, wenn die Chance näher rückt, dass der Meister verliert, und dieser sichtlich an Substanz verliert, ist der Horror so simpler Metaphern schön. 5150 ELM'S Way ist Horror, bei dem die grauen Zellen schnell und oft gefordert werden. Auch die nächste Ebene ist schlüssig. 

Yannick verfolgt ursprünglich das Ziel, mit Fiktionen Erfolg zu haben, Michelle auch, sie hat ein Drehbuch geschrieben, die Ideen stammen von ihrem Vater. Der Protagonist hat eine Kamera dabei, er dokumentiert seine Lage. Er möchte durch seinen Film die Situation verarbeiten, und dieser ist später sogar von großer Bedeutung. Jacques hat eine Vision, die er in der Realität umsetzen möchte, seine Tochter arbeitet auch daran. Yannick hat ebenfalls einen Plan. Jede dieser Figuren kommt durch die Kreativität einer anderen an ihre Grenze, und überschreitet diese unwiderruflich.

Wer diese Zeilen gelesen hat, dürfte sich darüber wundern, warum ich Tessiers Film nicht mehr Punkte gegeben habe. Soll es sich doch um einen spannenden Film handeln, gut inszeniert, nie schlecht gespielt, mit einer interessanten Story. Dem ist auch so. Aber, das Konstrukt ist überfüllt, und zu gewollt. Mehrmals raubte mir ein Zufall die wohlige Anspannung. Wie sollte ich noch mitfiebern, wenn das Drehbuch so um Dramatik ringt? Das eigentlich ziemlich harte Finale, und das wirklich gute Ende, konnten die Spuren der Ärgernisse nicht verwischen. 

 

7/10
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Kommentare

08.06.2022 23:24 Uhr - Insanity667
1x
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Ich bin immer wieder schwer beeindruckt, was Du so alles vorstellst! Wow!

Dass Du bei diesem Review-Output und dieser tollen Filmauswahl immer ins Schwarze triffst, ist schon 'ne ziemlich sichere Bank! :)

"War ja klar... der cecil wieder, hat er einen rausgehauen!" :P

Also überrascht es mich hier auch nicht, dass Du so toll, so eingängig uns so mitreißend diesen scheinbar seeeeeeeehr speziellen Film vorstellst, auf den ich jetzt umso neugieriger bin!

Vielen Dank, große Klasse! :)))

09.06.2022 07:07 Uhr - tp_industries
1x
DB-Co-Admin
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Den Streifen habe ich vor vielen Monden mal gesehen, als ich es mir zur Aufgabe gemacht habe, sämtliche Störkanal Filme zu sammeln (was mir misslang).
Wie du schon gesagt hast, hat die Störkanal Reihe einige Perlen herausgebracht. Obwohl nicht durchweg alles gut ist, da gebe ich dir recht.

"5150 Elm's Way" habe ich als sehr stark in Erinnerung und bin, dank deines Textes, gespannt wie er heute auf mich wirkt.
Letztens habe ich "Die Stunde des Jägers" besprochen. Aus der Erinnerung raus war ich bei 8-9 Punkten. Am Ende habe ich nur noch 5 vergeben.
Vor meiner Review zu "Nekromantik" wäre ich bei 6 Punkten gewesen. Als ich den für die Rezi nochmal schaute, habe ich auf 9 Punkte hochgeschraubt.
Manchmal interessant wie sich die Sehgewohnheiten ändern können!

Wichtigtuerei: Im 5. Absatz sind das großgeschriebene Morde! ;)

Danke für die Vorstellung!

09.06.2022 21:08 Uhr - cecil b
1x
Moderator
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Insanity667: Danke für das leckere Künstlerbrot!!! :)

tp_industries ist auf einer ähnlichen Wellenlänge, glaube mir!

tp_industries: Über die Reihe hatten wir schon geschrieben, meine ich. :)

Die Stunde des Jägers-Review muss ich nachholen! Mir ist es haargenau so ergangen wie dir!

Nekromantik: Ich hatte das Glück, dass meine Erwartungen vorbereitet worden sind. Deine Buttgereit-Reviews sind genau so toll wie deine anderen.

5. Absatz: Ich dankte dir schon mehrmals dafür, dass du mich korrigiert hast, aber in diesem Fall meine ich das Verb. :)

Immer gerne, danke für deinen Kommentar! :)

09.06.2022 21:53 Uhr - tp_industries
1x
DB-Co-Admin
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Störkanal Reihe: Haben wir. Bei meiner Rezi zu ALEXANDRA'S PROJEKT, meine ich.

Die Stunde des Jägers: Ich wollte dafür keine Werbung machen. Das diente nur zur Veranschaulichung. Müssen tust du gar nix. :)

Buttgereit/Reviews: Vielen Dank! :)

5. Absatz: Fuck, du hast recht! *duck und weg* ;)

09.06.2022 22:15 Uhr - cecil b
1x
Moderator
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Insgesamt: Ich freue mich mal wieder, über alles, was du geschrieben hast.

Störkanal und Bildstörung waren bei uns schon Thema, ich erinnere mich.

Aber, ich lasse mir deine Jäger-Review nicht nehmen! ;) :)

Fand den auf den ersten Blick umwerfend. Mit der Erwartung schaute ich den ein zweites Mal. Und wusste nicht mehr, warum ich den so gigantisch fand.

10.06.2022 20:39 Uhr - TheMovieStar
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Ein sehr aufschlussreiches und informatives Review Cecil, das einen guten Eindruck vom Film vermittelt. Als ich den Aufhänger mit dem Schachspiel gelesen habe, musste ich unweigerlich an Knight Moves mit Christopher Lambert denken, aber außer dem Schachspiel selbst scheinen die beiden Filme wenig gemeinsam zu haben.
Die Idee hört sich trotzdem interessant an, ist auf jeden Fall mal was anderes...

Danke für die Vorstellung!

10.06.2022 20:55 Uhr - cecil b
Moderator
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Vielen Dank für deinen erfreulichen Kommentar, TheMovieStar! :)

Knight Moves habe ich gar nicht mehr auf dem Schirm.

Interessant ist 5150 Elm's Way definitiv!

Sind mir aber zu viele Zufälle, das kann mich echt stören.

Immer gerne. :)

12.06.2022 02:25 Uhr - NoCutsPlease
1x
DB-Helfer
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Senécals Bücher sind eine echte Grenzerfahrung, die ich nur allen wärmstens empfehlen kann.
Den Film habe ich allerdings noch nicht gesehen, die ansprechende cecilianische Kritik lässt mich jedoch deutlich aufhorchen.

12.06.2022 11:08 Uhr - cecil b
Moderator
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Hallo Du! :)

Das glaube ich dir, mit der Grenzerfahrung, 7 Days habe ich ja auch besprochen.

Danke dir! :)

13.06.2022 00:37 Uhr - Schwachkopf79
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Okay...ich bin zwar nicht immer deiner Meinung was die Bewertung von Filmen betrifft...aber ich liebe es immer wieder, dass du hier Streifen vorstellst, die mir komplett unbekannt sind. Und du weckst echt immer wieder Neugierde...und das ist echt das größte Lob, das ich aussprechen kann. :)

13.06.2022 14:00 Uhr - cecil b
1x
Moderator
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Schwachkopf79: Die Bewertung ist relativ. ;)

Aber einer Sache bin ich mir sicher: Ich freue mich sehr über dein Lob! :)

Danke!

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