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Scream

Herstellungsland:USA (2022)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Thriller, Mystery
Alternativtitel:Scream 5
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,34 (39 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Ein neuer Ghostface, eine neue Mordserie. Sidney Prescott (Neve Campbell), Gale Weathers (Courteney Cox) und Dewey Riley (David Arquette) müssen sich erneut zusammen schließen, um einer Gruppe junger Erwachsener gegen einen brutalen Mörder zu helfen. ()

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von evilcat:

Für mich persönlich ist dies der schlechteste Teil der Scream-Serie. Damit stehe ich zwar weitestgehend allein auf weiter Flur, aber egal, ich kann mit diesem Teil rein gar nichts mehr anfangen. Das liegt in erster Linie an den total unsympathischen neuen Darstellern und vor allem an den DarstellerINNEN. Die beiden Schwestern, die die Hauptrolle spielen, fand ich vom Charakter her von Anfang an eingebildet, rechthaberisch, überheblich und arrogant. Vor allem die jüngere Schwester hatte ein dermaßen hochnäsiges Gehabe, dass ich den Film am liebsten aus dem Fenster geschmissen hätte. Ständig grantig, ständig schlecht gelaunt, ständig patzig und unfreundlich. Die kommt sich ja dermaßen schlau, überlegen und erwachsen vor, dass man glaubt, sie hätte die Lebenserfahrung mit der Schöpfkelle gefressen. Die anderen Teenies waren aber auch nicht viel besser. Da war KEIN EINZIGER Sympathieträger mehr dabei, mit dem man sich als Zuschauer hätte identifizieren können. Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn alle über die Klinge gesprungen wären, aber den Gefallen haben mir die Drehbuchautoren leider nicht getan, weil sie bereits auf die nächsten Teile spekulieren.

Auch im fünften Teil wurden wieder Filmregeln aufgestellt, die von Fortsetzung zu Fortsetzung immer absurder werden. Diese neuen Regeln habe ich aber alle gleich wieder vergessen, denn letztendlich läuft es lediglich auf diese eine Regel hinaus, die seit Jahrzehnten Gültigkeit hat:

"Wenn eine Serie komplett totgelaufen ist, dann sollte man einen Schlussstrich ziehen, denn ab einem bestimmten Zeitpunkt ist jede weitere Fortsetzung nur noch peinlich!"

Das ist bei Scream mittlerweile genauso wie bei Saw: Früher habe ich mich auf jede neue Saw-Fortsetzung gefreut, aber seit Spiral ist diese Serie wirklich lächerlich geworden, und Scream geht es jetzt genauso. Irgendwann kann man den Mist einfach nicht mehr sehen, weil alles nur noch erzwungen wirkt.

Auf mich erweckt "Scream 5" den Eindruck, als ob hier ein neues Franchise gestartet werden soll. Die drei bisherigen Hauptdarsteller wirken sichtlich gealtert, und selbst Neve Campbell hat ihr jugendliches Aussehen mittlerweile endgültig verloren. Mit solchen alten Leuten lockt man keine jungen Zuschauer mehr ins Kino. Vermutlich werden die "alten" Darsteller so langsam aber sicher aus der Scream-Serie verschwinden oder höchstens noch Gastauftritte absolvieren, aber die Hauptrollen werden, falls die Serie tatsächlich weitergeführt wird, andere übernehmen, die jünger und frischer aussehen - und unsympathischer!

Allein die Tatsache, dass "Scream 5" als "Scream" vermarktet wird, deutet für mich darauf hin, dass es eine Art Reboot ist, der mit jungen Darstellern weitergeführt werden soll. Stattdessen hätte man die Serie besser sinnvoll abgeschlossen und dann beendet, aber das wird man nicht machen, solange nicht jeder einzelne Cent aus dem Scream-Universum herausgequetscht worden ist.

Im fünften Teil werden übrigens die Regeln des Requels erklärt. Laut Internet ist ein Requel folgendes: "Ein Film, der das Thema eines früheren Films wieder aufgreift, aber kein Remake und keine lineare Fortsetzung seiner Handlung ist." Dummerweise ist "Scream 5" aber ein lupenreines Sequel, denn es führt die Handlung der Vorgänger nahtlos fort.

Positiv anzumerken ist, dass man sich wirklich viel Mühe gegeben hat, Parallelen zum ersten Teil herzustellen und die Vorgänger zu zitieren. Das hat man relativ gut hinbekommen, so gut es halt noch möglich war, wenn man bedenkt, dass das die anderen Fortsetzungen ja auch schon zur Genüge getan haben (also das Original zu zitieren und möglichst "intelligent" fortzuführen). Allerdings ist das Ende der Fahnenstange auch hier irgendwann erreicht, und zwar jetzt!

Die Killer habe ich auch diesmal nicht erraten und war überrascht, als ich erfahren habe, wer die Bösewichte sind. Das war ebenfalls nicht schlecht und hat für Spannung gesorgt. Nichtsdestotrotz ist es mittlerweile schon komplett absurd geworden, welche Beweggründe die Killer diesmal haben. Irgendwann ist das halt nicht mehr orginell, sondern wirkt einfach nur noch konstruiert, und mit jeden Teil wirkt es ein bißchen konstruierter und noch weiter an den Haaren herbeigezogen. Was man sich hier wieder ausgedacht hat, ist schon etwas weit hergeholt, und vermutlich wird es in den nächsten Teilen nicht besser werden. Von daher hätte ich den fünften Aufguss nicht mehr gebraucht. Der vierte Teil wäre ein guter Abschluss der Serie gewesen, und damit hätte man es belassen sollen.

Apropos Bösewichte: Ich hatte mich ja schon beim ersten Teil mächtig darüber aufgeregt, wie dämlich die Killer vorgegangen sind. Im fünften Teil wurde das glatt nochmal übertroffen, d.h. die Killer in Teil 5 sind NOCH dämlicher, NOCH ungeschickter und NOCH leichtsinniger, was den Umgang mit den Opfern im Finale angeht. Diese Deppen hatten von Horrorfilmen anscheinend überhaupt keine Ahnung. Beim Endkampf haben die Killer nichts fertiggebracht, eine Menge Gegner um sich geschart, diese gelangweilt und überheblich mit einer Waffe in Schach gehalten und dabei gelabert, gelabert, gelabert und noch mehr gelabert. Irgendwann war es den Opfern dann zu dumm, und sie haben die Bösen ausgeschaltet. Das ging ruck zuck. War ja nicht wirklich schwer, so dämlich und leichtsinnig, wie die sich wieder angestellt haben. Ich konnte irgendwann gar nicht mehr hinschauen. Das war doch klar, dass die Bösen nicht gewinnen können, wenn sie nicht mal damit ANFANGEN, reinen Tisch zu machen. Aber die Killer waren so selbstverliebt in ihre Genialität, dass sie nur noch große Reden geschwungen haben und mit dem Plappern gar nicht mehr aufhören konnten. Ich hätte kotzen können bei diesem Mist! Das war einfach nur noch ein Trauerspiel. Peinlich und zum Fremdschämen. Die Bösewichte haben ihre Vorteile durch ihr leichtsinniges und unglaublich dummes Verhalten KOMPLETT verspielt und sich samt und sonders überrumpeln lassen. Das war diesmal ein leichtes Spiel für die Guten.

Apropos Helden: Die Gegenspieler der Killer waren diesmal nicht nur in der Überzahl, das scheinen mittlerweile auch tatsächlich Superhelden gewesen zu sein. Einige davon waren schwer verletzt mit tödlichen Schuss- und Stichwunden im Bauchbereich. Sowas würde ein normaler Mensch kaum überleben. Aber die Helden sind mit den Wunden durch die Gegend gelaufen und haben gekämpft, als wäre nichts gewesen. Selbst am Schluss mussten die meisten Überlebenden nur notdürftig vom Notarzt versorgt werden und sind weiter durch die Gegend spaziert. Ich würde mit einem Bauchschuss oder einem Stich in den Bauch keinen Mucks mehr machen, ich wäre vermutlich komplett erledigt. Nicht so die Helden in "Scream 5". Die sind immer wieder aufgestanden und haben sich schnell regeneriert. Unglaublich! Waren das etwa die Avengers, die hier gekämpft haben? Ich war heilfroh, als der Film zu Ende ging, denn ich war wirklich maßlos enttäuscht!

In "Scream 5" haben alle Filmfiguren geschimpft, wie schlecht die letzte Fortsetzung von "Stab" gewesen ist, und dass sich mit "Stab 8" die Serie komplett totgelaufen hat. Genau wie im richtigen Leben, denn im realen Leben ist der fünfte Teil von Scream auch keinen Deut besser! Schauspielerisch dünnt die Serie leider immer weiter aus. Die Teenies haben ihre "Schauspielkunst" (sofern man das so nennen kann) aufs Fluchen, Schimpfen und Fies-Sein beschränkt. So ausgeschämt, wie die miteinander umgesprungen sind, hätte ich die nicht als Freunde haben wollen, und wäre ich an der Stelle von Prescott & Weathers gewesen, wäre ich sofort wieder heimgefahren, nachdem mich die beiden Zicken-Schwestern angepflaumt hätten - die sollen doch bleiben, wo der Pfeffer wächst! Lediglich die drei Altdarsteller haben noch für eine gute und angenehme Atmosphäre und für Harmonie gesorgt, bei der man gerne zusieht. Doch sobald die hysterischen Teenies durchs Bild hampeln und mit dem F-Wort um sich werfen, habe ich jedesmal die Krätze bekommen. So ein verzogener und neunmalkluger Sauhaufen, jeder schlauer als der andere, die können mir gestohlen bleiben. Toll anzuschauen ist das jedenfalls nicht, den zickigen Brüllaffen dabei zuzusehen, wie sie sich am laufenden Band gegenseitig denunzieren und beleidigen.

Abschließend lässt sich sagen: Ich habe mit der Scream-Serie die höchsten Höhen und die tiefsten Tiefen meiner Horrorfilm-Leidenschaft ausgelotet. Von daher hat sich das Anschauen natürlich voll rentiert, und ich kann diese Serie jedem Horrorfan nur ans Herz legen. Auf weitere Fortsetzungen kann ich aber mittlerweile getrost verzichten, sowohl von Stab als auch von Scream. Es reicht jetzt wirklich endgültig! Außer natürlich, ICH trete selbst als Killer in "Scream 6" auf. Aber ich würde im Finale KEIN WORT sprechen (ich bin halt einfach nicht so der geschwätzige Typ), und ich würde ALLE Guten komplett aus dem Weg räumen. Sidney Prescott würde ich vorher aber noch schnell küssen, das muss einfach drin sein. Doch dann geht es auch ihr an den Kragen, denn Gnade gibt's bei mir nicht. Ich frage mal die Produzenten, ob sie Interesse an meinem Drehbuchentwurf hätten. Vielleicht werde ich ja doch noch mal berühmt - als einziger Überlebender bei einem Scream-Finale!

 

6/10
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Kommentare

12.05.2022 20:09 Uhr - Phyliinx
1x
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joa, weißte, teil 4 ne 8/10 geben und hier jetzt so tun als hätte sich die reihe ewig tot gelaufen ist aber auch bisschen merkwürdig...

13.05.2022 15:11 Uhr - Dissection78
2x
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Also, auch meinem Gefühl nach ist der fünfte "Scream"-Teil der schwächste, wenn natürlich immer noch recht unterhaltsam. Ich finde es in diesem speziellen Fall auch nicht sonderlich störend, dass Du hier fünf Reviews am Stück rausgehauen hast, da diese ja zu einer zusammenhängenden Reihe gehören (da habe ich früher teilweise mehr Texte pro Tag veröffentlicht, wobei der Reviewbereich damals nur sehr spärlich bevölkert war). Bei den "Freitag der 13."-, "Halloween"- oder "Hellraiser"-Filmen würde ich das mit ihren teils über zehn Vertretern allerdings nicht unbedingt machen. Und überhaupt gehe ich bei den "Scream"-Wertungen im Großen und Ganzen mit. 1 - 4 - 2 - 3 - 5 ist meine Reihenfolge ;)

13.05.2022 16:27 Uhr - EvilCat
@Phyliinx:
Serien, die in jedem Teil mehr oder weniger die gleiche Handlung erzählen, haben sich streng genommen schon ab dem zweiten Teil totgelaufen. Da Wes Craven das Niveau der Serie in den ersten vier Teilen aber immer sehr hoch gehalten hat, ist das nie so groß ins Gewicht gefallen. Erst mit dem 5. Teil ist das Konzept leider nicht mehr so richtig aufgegangen.

Dem vierten Teil habe ich übrigens deshalb 8 Punkte gegeben, weil das zweigeteilte Finale einfach genial war, und das bleibt nachhaltig im Gedächtnis hängen. Durch den langen Showdown wurde der vierte Teil erheblich aufgewertet, und das wäre auch ein würdiger Abschluss der Serie gewesen.
In Teil 4 wurde Althergebrachtes zwar auch wieder nur aufgewärmt, aber das hat man außerordentlich gut hinbekommen. Teil 5 holpert dagegen an allen Ecken und Enden, denn ab einem bestimmten Zeitpunkt überwiegen die Abnutzungserscheinungen mehr als der Unterhaltungswert.

13.05.2022 16:34 Uhr - EvilCat
1x
@Dissection78: Dann sind wir ja genau einer Meinung. Deine Scream-Reihenfolge deckt sich ziemlich genau mit meiner.

Da die 5 Teile so eng miteinander verzahnt sind, sollten auch meine Bewertungen eigentlich am Stück gelesen werden, da auch diese aufeinander aufbauen. Von daher wäre es schade gewesen, wenn ich sie in zeitlichen Abständen hätte veröffentlichen müssen.

Das hatte ich mir auch schon überlegt, alle Teile von Freitag der 13. zu besprechen, aber dann lynchen mich die Moderatoren. ;-)

14.05.2022 00:20 Uhr - cecil b
2x
Moderator
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Dissection78. Über die Anzahl der Reviews habe ich mich bereits bei der Review zu Teil 1 geäußert.

Wie du schon selbst schreibst, damals waren es eine Handvoll Reviewer, die Texte waren im Durchschnitt halb so lang. Das ist ein anderer Kontext.

Wenn du meinen Kommentar unter der Review zum Original liest, denke ich, dass du den aktuellen Kontext nachvollziehen kannst.

Es geht dabei auch um das MITEINANDER. :)

EvilCat: Ich denke nicht, dass das einen negativen Unterschied gegeben hätte, wenn du jeden Tag eine veröffentlicht hättest. Ganz im Gegenteil!

Deine tollen Reviews hätten eher den Raum bekommen, den sie verdient haben.

Wir haben noch nie jemanden gelyncht. Wirklich nicht! Ich wüsste noch nicht mal, wie ich das anstellen sollte. ;)


14.05.2022 04:14 Uhr - Insanity667
1x
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13.05.2022 16:34 Uhr schrieb EvilCat
Das hatte ich mir auch schon überlegt, alle Teile von Freitag der 13. zu besprechen, aber dann lynchen mich die Moderatoren. ;-)


Ach Quatsch, das habe ich auch schon gemacht und hier, guck, ich lebe noch! 😀
Tolle Review-Reihe und Dein Stil gefällt mir auch sehr gut. Was Deine Wertung(en) angeht, bin ich ebenfalls (fast) ganz bei Dir… Teil 3 wäre bei mir aber auch „nur“ eine 6/10.

14.05.2022 10:46 Uhr - EvilCat
1x
Danke für die Infos. Freut mich, dass ich das Einstellen mehrerer Reviews überleben würde. ;-)

Jeden Tag eine Review zu veröffentlichen wäre aber tatsächlich eine gute Alternative gewesen. Das hätte dann fast schon den Charakter einer Fortsetzungsgeschichte gehabt.

Was ich bei den Textfeldern in diesem Forum vermisse sind die Formatierungsmöglichkeiten bzw. eine Übersicht der Emoticons. Kann man das irgendwie einblenden, oder gibt es eine Dokumentation, in der das beschrieben wird? Ich habe diesbezüglich nichts gefunden. Es gibt ja wohl auch die Möglichkeit, HTML-Code in den Reviews zu verwenden.

14.05.2022 13:25 Uhr - cecil b
1x
Moderator
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Dann hoffe ich, dass wir unter diesen Umständen noch mehrere Reviews erwarten können. ;) :)

Jeden Tag: Yeap, dieser oder ein ähnlicher Fortsetzung-Stil bewährt sich! ...und macht Spaß.

Emoticons sind ehrlich gesagt eher weniger gefragt, ein ;) ist dezenter. ;)

Wenn du eine Review schreibst, erscheint links ein Text, den ich einst zusammen mit einem anderen Mod verfasst habe, mit der Überschrift GRUNDLEGENDES.

Darin findest du das, was die Überschrift verspricht. Diese Passage passt ganz gut zu den Emoticons, denke ich:

"Verschiedene Farbgebungen oder Verzierungen sollten vermieden werden. Die Texte sollten schlicht formatiert sein und sich mit dem allgemeinem Seitendesign vertragen."

Schlicht ist angesagt, auf die inneren Werte kommt es an. ;)

Wenn du eine Review schreibst, werden automatisch verschiedene Möglichkeiten der Formatierung angezeigt.
Allerdings sind diese auch weniger relevant, du brauchst dir darüber eigentlich keine Gedanken machen, es ist einfach.
Im Grunde kannst du die Texte schreiben wie bei den Kommentaren, die Absätze sind einfach mit Leerzeichen zu setzen.

Einfach gesagt: Deine Reviews passen diesbezüglich gut ins 'Konzept', daran brauchst du gewiss nichts ändern. :)

An manchen Stellen deiner bisherigen Reihe steht deine Meinung vielleicht etwas mehr im Vordergrund, als die Besprechung des Films, aber das Gesamtbild zählt ja auch.

Ein bisschen mehr zur Inszenierung und Musik könnte nicht schaden, aber man kann die Schwerpunkte natürlich unterschiedlich setzen, solange es einem gelingt, einen deutlich Eindruck vom Film zu geben.


Bei weiteren Fragen bezüglich der Reviews stehe ich per PM zu Verfügung.

Viel Spaß weiterhin! :)

15.05.2022 11:12 Uhr - EvilCat
1x
Vielen Dank für die Erklärungen. Dann bin ich ja beruhigt, dass meine Reviews gut ins Konzept passen.
Ich mag es auch lieber einfach und schlicht formatiert, das liest sich am angenehmsten.

15.05.2022 14:43 Uhr - cecil b
Moderator
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Immer gerne.

Dann komme ich auf ein herzliches Willkommen zurück. ;) :)

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