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Der Zauberer von Oz

Originaltitel: The Wizard of Oz

Herstellungsland:USA (1939)
Genre:Abenteuer, Fantasy, Kinderfilm,
Musikfilm
Alternativtitel:Hexer von Oz, Der
Wizard of Oz
Zauber von Oz, Der
Zauberhafte Land, Das
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,57 (7 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Die 14-jährige Dorothy aus Kansas wird durch einen Tornado in das wundersame Land Oz hinter dem Regenbogen versetzt. Begleitet von den skurrilen Freunden Blechmann, Vogelscheuche, dem furchtsamen Löwen und ihrem Hund Toto muss sie sich gegen die Machenschaften der bösen Hexe des Westens wehren und den mächtigen Zauberer von Oz finden, der sie wieder zurück in ihre geliebte Heimat bringen kann. Hollywoods klassisches Märchen-Musical hat auch Jahrzehnte nach seiner Entstehung nichts von seinem Charme verloren und zählt wie ''Vom Winde verweht'', der ebenfalls von Victor Fleming inszeniert wurde, noch immer zu den populärsten Filmen der Welt: In einem Füllhorn an kunterbunten Einfällen, farbenprächtigen Effekten, aufwendigen Bauten und hinreißenden Songs spielte die große Judy Garland mit 13 Jahren die Hauptrolle der Dorothy und wurde für ihre Leistung mit einem Spezial-Oscar ausgezeichnet. (Warner Internetseite)

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von insanity667:

Somewhere over the Rainbow...

 

Die 1930er Jahre werden rückblickend nicht zu Unrecht als eines der fruchtbarsten Jahrzehnte der Filmgeschichte bezeichnet. Meisterwerke wie "Vom Winde verweht", "Cleopatra""King Kong" und viele weitere ebneten aufstrebenden Schauspieler/innen, Regisseuren und Autoren den Weg in eine vielversprechende Zukunft, abseits der Wirren des beginnenden 2. Weltkrieges und den Folgen der Great Depression. Filmemacher aus aller Welt strömten regelrecht nach Hollywood und schufen unter dem Oligopol der großen Studios unvergessliche Klassiker. Einer davon ist der von Louis B. Mayer produzierte und 1939 von Richard Thorpe ("Ivanhoe - Der schwarze Ritter""Im Schatten der Krone") und Victor Fleming ("Vom Winde verweht""Johanna von Orleans""Die Schatzinsel") verfilmte "Der Zauberer von Oz", ein märchenhafter Fantasyfilm, den es so fast nicht gegeben hätte…

 

Das junge Mädchen Dorothy lebt zusammen mit ihrer Tante und ihrem Onkel auf einer Farm in Kansas. Eines Tages während eines Wirbelsturms wird sie unfreiwillig samt Haus und Hund in das Auge des Sturms gesogen. Nachdem sie wieder zu sich kommt, findet sich Dortothy im märchenhaften Land Oz wieder, wo sie gemeinsam mit einer Vogelscheuche, einem Blechmann und einem ängstlichen Löwen die Hexe des Westens aufhalten und den Rat des Zauberers von Oz suchen muss, um wieder nach Hause zu gelangen. 

Toto, I think we’re not in Kansas anymore…

Das Drehbuch basiert auf der beliebten und erfolgreichen 1900 erschienenen Novelle "The Wonderful Wizard of Oz" von Lyman Frank Baum. Metro-Goldwyn-Mayer, kurz MGM, erwarb die Filmrechte von Samuel Goldwyns vormals unabhängigen Produktionsstudio Goldwyn Productions, wo sie bereits einige Jahre in der Schublade lagen, und ließ Produzent Mervyn LeRoy ("Blüten im Staub", "Dreißig Sekunden über Tokio", "Escape") zunächst von  William H. Cannon ein kurzes Skript anfertigen. Da Fantasyfilme sich zur damaligen Zeit an den Kinokassen schwer taten, wurde die Geschichte um sämtliche magische und fantastische Elemente erleichtert und die Charaktere drastisch verändert, in Anlehnung an eine frühere Verfilmung des Stoffs von Larry Semon aus dem Jahr 1925, eine von vielen Stummfilmvarianten, in der ebenfalls alles, was irgendwie an Magie, Hexen und Zauberer erinnerte, ausgelassen wurde, was ziemlich unpassend und merkwürdig anmutet. Erst Walt Disney's "Schneewittchen und die sieben Zwerge" zeigte, dass sich mit Kinderfilmen derartigen Kalibers noch ordentlich Geld verdienen ließ. Trotz des schwer kalkulierbaren Risikos nährte man sich mit den Fassungen von Noel LangleyOdgen NashFlorence Ryerson ("Tanz auf dem Eis") und Edgar Allan Woolf ("Ring frei für die Liebe""Freaks") wieder der Originalvorlage an und die Magie fand ihren Weg zurück in die geheimnisvollen Lande von Oz. Insgesamt arbeiteten 14 (!) Autoren und Autorinnen an der Adaption. Den finalen Schliff erhielt "Der Zauberer von Oz" dann praktisch in der letzten Minute, kurz vor Drehbeginn im Oktober 1938. Sozusagen ist die Geschichte des Films also das Werk vieler kreativer Köpfe, die zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Drehbuchfassungen arbeiteten, die am Ende in einen Topf geworfen wurden. Der starke Kontrast zwischen Dorothys tristen Leben in Kansas und ihren Abenteuern in der bunten Welt von Oz ist z.B. ein direktes Resultat dieser unterschiedlichen Adaptionsansätze. Die eindeutigen Parallelen zwischen vermeintlicher Fiktion und Realität sowie die Ähnlichkeiten der Charaktere (die Farmarbeiter und die drei Gefährten, Professor Marvel und der Zauberer etc.) beider Welten implizieren dabei, dass sich das Erlebte nur in Dorothys Kopf abgespielt haben könnte, da sie während des Sturms offensichtlich ohnmächtig wurde. Im Grunde lässt sich das Erzählte so auf die einfache Formel vieler Märchen und Folklore, in denen das Gute gegen das Böse kämpft und die Figuren ihre eigenen Ängste und Zweifel überwinden müssen, um zu bestehen, herunterbrechen. Ob das erlebte dabei nun real ist oder nicht, spielt in der recht simplen Narrative nur eine untergeordnete Rolle. Die direkten und auch indirekten Einflüsse von Charles Dickens, diverser Grimm-Märchen sowie die von Fantasy Geschichten wie "Alice im Wunderland" und deren häufig mitschwingender, düsterer Unterton sind hier stets spürbar, wenn sie auch durch die Leichtigkeit und den Humor der musicalhaften Inszenierung ausgeglichen werden. Lässt man sich darauf ein, breitet sich recht schnell eine fantasievolle Welt vor einem aus, die so perfekt arrangiert ist, dass sie garantiert zu verzaubern weiß.

Die Wahl der Schauspieler gestaltete sich ähnlich turbulent, wie das Schreiben des Drehbuchs. Ursprünglich war die junge Shirley Temple für die Rolle der Dorothy vorgesehen. MGM hoffte, dem Film durch die Besetzung der Hauptrolle mit dem beliebtesten Kinderstar dieser Zeit zusätzlichen Aufwind zu verschaffen. Allerdings konnte man aufgrund vertraglicher Schwierigkeiten mit 20th Century Fox Temple nicht für das Projekt gewinnen. Auch die zweite Wahl, Deanna Durbin, musste man aufgeben und so ging der Kelch dann an Judy Garland ("A Star is born""Meet me in St. Luis") über, die entgegen den Erwartungen von Mayer und LeRoy mit ihrem bezaubernden Charme, ihrem Gesang und dem Herzblut, welches sie in ihre Rolle legte, alle Herzen im Vorbeigehen stahl. Die Rolle der starken und entschlossenen jungen Dame aus Kansas war Garland wie auf den Leib geschrieben, was maßgeblich für den großen Erfolg des Films verantwortlich war denn starke Frauenfiguren, die nicht von Rittern in strahlenden Rüstungen gerettet werden müssen, sondern ihren eigenen Weg gehen, fanden eben viel Anklang beim Publikum. Auch Dorothys Freunde und Begleiter wurden durchgehend hochkarätig besetzt und ebenso professionell wie beeindruckend herzlich und witzig auf die Leinwand gebracht. So spielt Jack Haley ("Scared Stiff""Higher and Higher") den leicht tollpatschigen Blechmann, Ray Bolger ("April in Paris") die Vogelscheuche und Bert Lahr ("Schiff Ahoi!""Flying High") den ängstlichen Löwen. Außerdem sind Billie Burke ("Topper - Das blonde Gespenst") als Glinda und Frank Morgan ("Rendezvous nach Ladenschluss", "Tödlicher Sturm") als Professor Marvel/der Zauberer von Oz zu sehen. Die böse Hexe des Westens wird von Margaret Hamilton ("Das unheimliche Erbe") zum Leben erweckt, welche in ihrer diabolischen Rolle bis zum legendären Showdown zwischen ihr und einem Wassereimer vollends aufgeht. 

Auch inszenatorisch kann "Der Zauberer von Oz" auf ganzer Linie überzeugen. Obwohl anfangs nicht klar war, ob und wie viele Spezialeffekte in der Vorproduktion vonnöten waren und wie groß das Ganze werden würde, da das Drehbuch, wie oben erwähnt, ständig umgeschrieben wurde und niemand wusste, ob überhaupt Magie oder ähnliches im fertigen Film zu sehen sein sollte, schaffte man das Kunststück, einen der, meiner Meinung nach, audiovisuell schönsten Filme aller Zeiten zu erschaffen, der auch noch Jahre später Maßstäbe in der Branche setzen sollte. Verantwortlich dafür zeichneten Harold Rosson ("Die Schatzinsel""Singin' in the Rain") hinter der Kamera sowie Cedric Gibbons (Schöpfer der "Oscar"-Statue) und William A. Horning ("Die Katze auf dem heißen Blechdach""Ben Hur") die für das detailreiche Set- und Produktionsdesign engagiert wurden. Gedreht wurde in Schwarz/Weiß bzw. eingefärbt in Sepia für die Szenen in Kansas und in Drei-Band-Technicolor für die Szenen in Oz. Der Übergang zwischen dem tristen Kansas und der bunten Märchenwelt gehört heute noch zu den beeindruckendsten Szenen der Filmgeschichte und wurde seitdem hundertfach zitiert.  Die zahlreichen und für die damalige Zeit sehr aufwendige Pyrotechnik, Modellbauten, Rückprojektionen und Stop-Motion-Effekte wurden größtenteils von A. Arnold Gillespie ("Dreißig Sekunden über Tokyo""Ben Hur") realisiert. Die wundervollen Kostüme erschuf Adrian Greenberg ("Die Frau im Rampenlicht"). Da "Der Zauberer von Oz" auch nicht mit Musicaleinlagen geizen sollte, wurden für die Komposition und Aufnahme der mittlerweile weltbkannten Songs Harold Arlen ("A Star is born") und Yip Harburg verpflichtet, unterstützt duch den tollen Original-Score von Herbert Stothart ("Rose-Marie""The Lottery Bride").

Auf der Yellow Brick Road zum Ruhm!

- Bei der Oscarverleihung 1940 musste sich "Der Zauberer von Oz" gleich gegen drei Schwergewichte des Kinojahres 1939 behaupten. "Vom Winde verweht""Mr. Smith geht nach Westen" und "Ringo" konnten die meisten Trophähen mit nachhause nehmen. Von den 6 Nominierungen gewann Der Zauberer von Oz einen Oscar für den besten Originalsoundtrack von Herbert Stothart und einen der begehrten Goldjungen für den besten Filmsong ("Over the Rainbow"). Judy Garland wurde zudem mit dem Ehrenoscar als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. Dies verschaffte ihr einen enormen Sprung nach vorne in ihrer Karriere und machte sie, aller Widrigkeiten (auf die ich später noch eingehen werde) zum Trotz, zu einer der ikonischsten und begehrtesten Schauspielerinnen ihrer Zeit.

- Mit einem Budget von 2,77 Mio USD, der bis dato teuerste Film der MGM Studios, und zusätzlichen Werbekosten von ca. 1 Mio USD spielte "Der Zauberer von Oz" in seinem Erscheinungsjahr 1939 lediglich 3 Mio USD wieder ein. Für MGM also zunächst ein Verlustgeschäft. Erst zur Wiederaufführung 1949 kam der große Durchbruch und das Werk entwickelte sich, dank eines cleveren Deals mit den Betreibern des neuen Mediums „Fernsehen“ Anfang der 50er Jahre, über die folgenden Jahrzehnte zu einem der größten finaziellen Erfolge für das Studio und zum meistgesehenen Film aller Zeiten.

- Der Autor der Originalvorlage, L. Frank Baum, schrieb "The Wonderful Wizard of Oz" mit dem Ziel, eines der ersten, originalen amerikanischen Märchen zu erschaffen. Die Geschichte steckt voller Querverweise und Erfahrungen aus Baums Leben und Referenzen zum damaligen politischen und historischen Zeitgeschehen um die Jahrhundertwende. Unter anderem versuchte Baum auf die Situation der amerikanischen Ureinwohner einzugehen, die unter der zunehmenden Reservation litten und im Begriff waren, ihr Land und ihre kulturelle Identität zu verlieren. Desweiteren verewigte Baum in der Hauptfigur Dorothy die verstorbene Tochter seines Schwagers, seine Mutter und seine Ehefrau Maud, welche ihn beide als starke, unabhängige Frauenfiguren auf seinem oft beschwerlichen Weg begleiteten und unterstützten. Insgesamt könnte man ein ganzes Buch mit Anekdoten füllen, die Baum in seiner Novelle verarbeitet hat, z.B. wurde er während seiner Zeit als freier Reporter im mittleren Westen der USA einmal Zeuge, wie ein Tornado einen Holzschuppen aufnahm und 2 Meilen weiter wieder nahezu unbeschädigt absetzte. Dass viele dieser wunderbaren, kleinen Details ihren Weg ins Drehbuch und den fertigen Film fanden, ist dem Engagement von Florence Ryerson und Edgar Allan Woolf zu verdanken.

The Dark Side of Hollywood...

Judy Garland wurde während des Castings von Mayer aufgrund ihres Gewichts mehrfach als "Little Miss Piggy" bezeichnet. Für die Produktion musste sie eine harte Diät durchstehen, die beinhaltete, in den Drehpausen Kaffee und mehrere Zigaretten zu konsumieren, um ihren Appetit zu unterdrücken. Die "zu weiblichen Kurven" der damals 16-jährigen Garland wurden durch ein schmerzhaftes Korsett geglättet. Außerdem wurden ihr Amphetamine verabreicht, um die harten Drehtage von teilweise 12 bis 14 Stunden am Stück durchzustehen. Anschließend musste sie stark abhängig machende Schlafmittel einnehmen, um überhaupt zur Ruhe zu kommen. Die Abhängikeit zu eben diesen Schlafmitteln führte 30 Jahre später zu ihrem Tod durch eine, offensichtlich unabsichtliche, Überdosierung, 12 Tage nach ihrem 47. Geburtstag.

- Ursprünglich wurde für die Rolle des Blechmanns Buddy Ebsen engagiert. Nach nur wenigen Drehtagen musste er aufgrund einer lebensbedrohlichen Atemlähmung, ausgelöst durch das Einatmen des Aluminiumpulvers, aus dem sein Makeup bestand, ins Krankenhaus eingeliefert werden. Nach 6 Wochen Krankenhausaufenthalt, teilweise unter dem Sauerstoffzelt, wurde er Gerüchten zufolge vom Studio gefeuert, da die Produzenten glaubten, Ebsen simuliere nur, und schließlich durch Jack Haley ersetzt, dessen Makeup nun plötzlich aus Aluminiumpaste bestand. Keine der mit Ebsen zuvor gedrehten Szenen fand ihren Weg in den fertigen Film, jedoch sein Gesang ist in den meisten Stücken noch zu hören, da diese vor Drehbeginn aufgenommen wurden.

Margaret Hamilton erlitt durch ihr Makeup, welches zu großen Teilen aus Kupferoxid (wegen seiner charakteristischen Grünfärbung) bestand, eine Vergiftung, die mit ihrer späteren Altzheimererkrankung in Verbindung gebracht werden konnte. Auch noch Wochen nach dem Dreh war ihre Haut grün verfärbt. Zudem zog sie sich bei einer pyrotechnischen Fehlfunktion schwere Verbrennungen an Händen und Gesicht zu, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machten. Nach ihrer Rückkehr ans Set verweigerte sie ihre Beteiligung an Szenen, in denen Pyro-Effekte zum Einsatz kommen sollten. Stattdessen drehte man diese mit Hamiltons Stunt-Double, die sich ebenfalls schwer verletzte.

- Die kleinwüchsigen Darsteller der Munchkins sorgten oft für Schwierigkeiten vor und hinter den Kulissen. Schlägereien, sexuelle Übergriffe, u.a. auch auf die junge Judy Garland, und Alkoholexzesse waren an der Tagesordnung. Einer der Darsteller erschien eines Tages mit einer Pistole am Set, in der Absicht, den Liebhaber seiner Frau, die ebenfalls beide an der Produktion mitwirkten, zu erschießen. 

- Die Legende, dass in einer Einstellung ein toter Munchkin zu sehen ist, stellte sich erst Jahre später nur als solche heraus. Lange Zeit hielt sich das Gerücht, einer der kleinwüchsigen Schauspieler hätte sich am Set erhängt. Letztendlich, dank besserer Bildqualität, wurde der vermeintliche Suizid als Kranich entlarvt, der durch die Kulisse watet.

- Das Technicolor-Verfahren benötigte sehr viel Licht am Set, was nur durch eine große Menge leistungsstarker Studioscheinwerfer zu bewerkstelligen war. Diese ließen die Temperaturen teilweise auf über 40°C ansteigen. Am meisten litt Bert Lahr darunter, dessen 30 Kilogramm schweres Kostüm aus einem echten Löwenfell bestand. Aufgrund des Kostüms und des Makeups konnte Lahr sich während der Drehpausen nur durch einen Strohhalm ernähren.

 

Letztendlich zeigt dieser unschöne Blick hinter die Kulissen, dass auch das alte Hollywood in seiner goldenen Ära der großen Studios wie MGM, Paramount, 20th Century Fox & Co. leider nicht so glorreich und fantastisch war, wie die unvergesslichen Filme, die es hervorgebracht hat. Korruption, Missbrauch und schlechte Arbeitsbedingungen sind keine Phänomene der Neuzeit, denkt man da zum Beispiel an den Fall Harvey Weinstein, nur damals war es leichter, Schauspieler/innen, Autoren, Regisseure, sogar Verleiher und einzelne Kinoketten unter Druck zu setzen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Eine Besserung trat erst in der Nachkriegszeit ein, als sich Gewerkschaften besser zu organisieren lernten und Bundesstaaten gegen einzelne Studios vorgingen, um ihren Einfluss zu schmälern, der künstlerischen Freiheit wieder mehr Raum zu verschaffen und den Wettbewerb zu reanimieren.

 

There’s no place like home…

 

Fazit:

"Der Zauberer von Oz" ist ein wegweisendes, zeitloses Meisterwerk des fantastischen Films, das seine Faszination auch nach über 80 Jahren nicht verloren hat und auch heute noch Generationen zu begeistern weiß. Ein Wermutstropfen ist dabei die teilweise unrühmliche Entstehungsgeschichte, die zwar keinen Einfluss auf meine Wertung hat, aber auch nicht unerzählt bleiben sollte. Ein wenig Trost kann man wohl darin finden, dass "Der Zauberer von Oz" seine Figuren, und somit auch die wundervollen Menschen hinter den Masken und Kostümen, unsterblich gemacht hat, allen voran Judy Garland.

10/10 Punkte!

10/10
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Kommentare

18.05.2022 15:42 Uhr - Intofilms
2x
O ja, wo viel Licht, da viel Schatten… Ein wirklich zauberhafter Film, 10 Punkte auch von mir. Ich fass’ es nicht, so meldest du dich hier zurück…!? Schelm! 👏

18.05.2022 16:16 Uhr - Insanity667
2x
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18.05.2022 15:42 Uhr schrieb Intofilms
O ja, wo viel Licht, da viel Schatten… Ein wirklich zauberhafter Film, 10 Punkte auch von mir. Ich fass’ es nicht, so meldest du dich hier zurück…!? Schelm! 👏


Entschuldigung...?! :) Ich schäme mich ja schon... :(


18.05.2022 17:57 Uhr - Intofilms
3x
O nein, alles gut! Ich dachte nur, dass du diesmal vielleicht gar nicht mehr zurückkommen würdest, und das wäre doch wirklich schade gewesen…

18.05.2022 19:55 Uhr - cecil b
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WOW!

Du hast es nicht verlernt! Schön, dass du wieder dabei bist! Wiederslesensfreude. :)

Ich musste ja hin und wieder mal lesen, dass meine Review in manchen Fällen doch arg lang geraten sind, aber aktuell gibt es Beispiele dafür, dass das anderen auch 'vorgeworfen' werden kann. ;)

Aber, es kommt eben darauf an, was man schreibt, und weniger darauf, wie viel.

Zudem ergibt es ja häufig Sinn, was wichtig ist. Meine längsten Reviews haben auch häufig geschichtliche oder kunstgeschichtliche Bedeutungen und Hintergründe intus gehabt, da darfs auch ein bisschen mehr sein.

Und so ist es bei OZ auch. Insofern ist es eine sehr gute Entscheidung, Überschriften zu verwenden!


Es ist eben ein bedeutungsvolles Ausnahmewerk, und deswegen, liebe Leser, ergibt es in diesem Fall auch Sinn, eine so lange Review zu schreiben.

Danke dir!

18.05.2022 19:56 Uhr - TheRealAsh
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Insane Insanity, nach 3 Jahren endlich wieder Back und mit einem Knaller von Review zu einem absoluten Filmklassiker, den auch Lynch ja sehr schätzt. Das Plakat von Dorothy ist aber wirklich der Horror;-)

It's good to be back! :-)

18.05.2022 20:22 Uhr - Insanity667
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Vielen Dank für Euer Feedback!

@IntoOz
Mein Lieber, mich wirst du nie ganz los. ;) Nur manchmal gibt es Dinge zwischen Himmel und Erde (auch schöne Dinge) die neben unserem liebsten Hobby viel Zeit verschlingen. Aber alles wird gut! Keine Sorge! :)

@cecil
Ja, so ein bisschen hab ich es echt vermisst. :)

Zur Länge... Als Leseratte stören mich lange, qualitativ gute Texte nicht. Schon gar nicht Deine z.B.! Also ich weiß echt nicht, was Dir da vorzuwerfen wäre. ;)

Dieser hier wäre wohl auch eher (für meine Verhältnisse) normal lang geworden, ohne die unangenehmen Produktionshintergründe, aber wie Intofilms schon geschrieben hat: "Wo viel Licht, da viel Schatten..."

It just felt right...

Die Substanz muss stimmen, da bin ich vollkommen bei Dir!

@Ash
Aaaaaashhhh! :D Ja, und wie!

18.05.2022 20:36 Uhr - cecil b
1x
Moderator
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Ja, da stimme ich dir in allen Belangen zu! :)

Länge: Eine unglaublich gehaltvolle und meterlange Review kann genau so toll sein, wie eine, die kurz und knapp einen äußersten lesenswerten Eindruck gibt. :)

Und danke für das Lob!!! :)

Die Leidenschaft zum Film...




18.05.2022 21:07 Uhr - tp_industries
1x
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Eine wirklich informative Arbeit hast du hier hingeknallt. Hut ab!

Mit dem Meisterwerk und den 10 Punkten hast du definitiv recht, auch wenn ich aus persönlichen, subjektiven Gründen "nur" 8-9 Punkte vergeben würde.
So empfinde ich einige Szenen als zu langatmig. Alleine bei der gefühlt ewig langen Gesangs/Tanzeinlage der Munchkins zu Beginn, denke ich mir heute noch:

"Leute, jetzt werdet mal fertig"

Solche Szenen bremsen den Streifen mMn aus.

Deine Infos zu den Schattenseiten der Filmlandschaft finde ich auch klasse.
Sicher sollte der Inhalt des Films für sich stehend bewertet werden (sonst müsste man auch den in meinen Augen genialen APOCALYPSE NOW boykottieren), aber es ist dennoch wichtig auf solche Missstände hinzuweisen.

Danke für deine Rezi!


18.05.2022 21:32 Uhr - cecil b
1x
Moderator
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Übrigens: Was die extremen Hintergründe angeht, ist SCHNEEWITTCHEN (1937) auch unglaublich!!!

Kostete mehreren Menschen das Augenlicht!

19.05.2022 19:35 Uhr - Dissection78
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Freut mich extrem, mal wieder was von Dir zu lesen, Insanity! Um mal (abgewandelt) Jeremy Piven zu zitieren: "Drei Jahre! DREI Jahre! DREI... JAHRE!!" Bist Du zwischenzeitlich auch ausgeflippt, zur Armee gegangen, hast für die Regierung gearbeitet, nur um Dich dann als Profikiller selbständig zu machen? (https://m.youtube.com/watch?v=WWOnBWxNfYM), harhar...

Zum Film und Deinem Text gibt's dann auch nicht viel mehr zu sagen als: Hervorragend! Wobei ich "The Wizard of Oz" - und hier bin ich eher bei tp_industries - 8 Punkte gebe, da einige Sequenzen ZU drüber sind. Aber diese märchenhaften Technicolor-Farben kann man eigentlich nur vergöttern (wie ja u. a. auch bei "Vom Winde verweht" oder, um sich in eine ganz andere Filmecke zu manövrieren, "Suspiria"). Das hat was Außerweltliches. Könnte ich mir demnächst mal erneut anschauen. Hoffentlich liest man sich wieder! ;)

19.05.2022 20:32 Uhr - Insanity667
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Vielen Dank!

@tp_industries
Ja, gut... es gibt definitv ein paar Speedbumper allerdings, gerechnet auf die Laufzeit, finde ich die nicht so schlimm, kann Dich da aber durchaus verstehen. :) Gib meiner rosaroten oder besser gesagt, Technicolor-Brille die Schuld! ;)

Zum Thema Schattenseiten, im Prinzip hat die Entstehungsgeschichte ja irgendwie immer unmittelbar mit der Qualität eines Films zu tun. Es ist keine Seltenheit dass, besonders früher, Cast und Crew regelrecht geknechtet wurden, um Ergebnisse zu erzielen. Heutzutage nennt man das "Crunchen", vor allem z.B. in der Gamingbranche. Wie Du schon sagtest, macht es aber keinen Sinn, das Endprodukt dann schlechter zu bewerten oder zu boykottieren. Im Gegenteil, gerade bei "Der Zauberer von Oz" sollte man keine Gelegenheit auslassen, die Menschen, die damals an dem Film gearbeitet, und teilweise dauerhaften Schaden davongetragen haben, zu ehren. :)

@cecil
Ehrlich?

@Dissi
Ja, ich hab das alles in 3 Jahren geschafft, wofür Herr Cusack 10 Jahre gebraucht hat, und jetzt bin ich wieder da und hinter Dir her... hahahahahaa! :D

Ich verstehe Eure Wertungen völlig, würde mich in jedem anderen Film vermutlich auch stören. Aber ich versuche es, ähnlich wie die teils überschnulzigen Liebeszenen in Hitchcocks Filmen ("Vertigo"), eben unter "war damals halt so" zu verbuchen! Außerdem, egal wie lange die tanzen, singen, labern... ich kann mich einfach nicht daran sattsehen. Schuldig im Sinne der Anklage... :)

19.05.2022 20:41 Uhr - cecil b
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Ehrlich.

Habe auf ARTE eine umwerfende Doku darüber gesehen. Der Film brachte jung und alt zum weinen, das hatte es bei einem Zeichentrick noch nicht gegeben. Die ewig lange Arbeit am Schneidetisch im Dunkeln, führte bei manchen zur Blindheit.

So in etwa, oder genau so, ist es passiert.

19.05.2022 21:06 Uhr - Insanity667
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19.05.2022 20:41 Uhr schrieb cecil b
Ehrlich.

Habe auf ARTE eine umwerfende Doku darüber gesehen. Der Film brachte jung und alt zum weinen, das hatte es bei einem Zeichentrick noch nicht gegeben. Die ewig lange Arbeit am Schneidetisch im Dunkeln, führte bei manchen zur Blindheit.

So in etwa, oder genau so, ist es passiert.


Puh, das ist echt mies. :( Aber gut, die meisten Zeichentrickfilme waren damals unter 10 Minuten lang und es arbeiteten schon da bis zu 100 Leute an einem solchen Segment... "Schneewittchen" ist 80 (?) Minuten lang, der erste abendfüllende Zeichentrickfilm überhaupt. Da ist schon ordentlich (Wo)man-Power nötig gewesen. In dem Zusammenhang kann ich mir auch vorstellen, dass es nicht ganz ohne Schäden am Menschen vonstatten ging... traurig.

19.05.2022 21:20 Uhr - cecil b
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Exakt.

Hatte mir die Doku mal vorgenommen anzugehen, ist aber nichts draus geworden.

Ich liebe den Gedanken, dass wir Menschen durch eine Lüge (Film) reale Gefühle bekommen können.

Die Hintergründe sind hochinteressant, wie bei Judy auch. Und genauso verstörend.

Wenn man mal überlegt, dass das Familienfilme sind. Was wäre, wenn ein Underground-Freak Mitarbeiter in solch eine Misere gebracht hätte? Es waren aber auch andere Zeiten. Was es nicht besser macht. :(

20.05.2022 12:33 Uhr - Insanity667
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19.05.2022 21:20 Uhr schrieb cecil b
Was wäre, wenn ein Underground-Freak Mitarbeiter in solch eine Misere gebracht hätte? Es waren aber auch andere Zeiten. Was es nicht besser macht. :(


Ich denke, um vielleicht sogar hier einen Bogen zu hudeleys Review zu spannen, das passiert auch heute noch häufiger. Das Filmgeschäft ist harte Arbeit, vor allem für die Schauspieler. Das wird sehr oft unterschätzt... Wir sehen und bewerten natürlich nur den fertigen Film. Normalerweise erfährt man nichts über die physische und psychische Belastung, die dieser Job mit sich bringt, tagelange Shoots im Regen, die 30 Takes bis die Szene im Kasten ist und die 14 Tage Grippe, die man dann flachliegt. Natürlich sind Misbrauch, Drogen und Unterbezahlung Extreme, die heute weniger vorkommen als in den 30ern, trotzdem hinterlassen Rollen Spuren auf den Menschen, die sie verkörpern...

Es ist was Gutes, sich darüber bewusst zu sein oder gar darauf aufmerksam zu machen, auch wenn es traurig ist.

20.05.2022 21:35 Uhr - cecil b
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Ich habe ein Interview mit Goersch geführt, zu REISE NACH AGATIS. Für die junge Akteurin, die dabei war, war das eine extreme Belastung.

Die psychische Belastung ist auf der Bühne immer sehr hoch. Und dahinter dann noch mehr.

Bei großen Produktionen rechnet man weniger damit, das meine ich eigentlich.

20.05.2022 22:08 Uhr - tp_industries
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@Insanity

Die rosarote Brille hat ein jeder von uns. Von daher ist dir das natürlich verziehen.

Mir gefällt zum Beispiel AMERICAN FIGHTER 2 sehr gut. Das Ding ist voll von Logik- und Anschlussfehlern. Die Kämpfe sind hölzern inszeniert. Die Dialoge ein Graus. Die schauspielerischen Leistungen mehr als bescheiden. Die Story ist, selbst für ein B-Movie Klopper, völlig Gaga.
Aber verdammt nochmal, ich mag den Streifen!

So, jetzt habe ich eine schöne Brücke von DER ZAUBERER VON OZ zu AMERICAN FIGHTER 2 geschaffen.
Das muss mir erstmal einer nachmachen! ;)

20.05.2022 22:36 Uhr - cecil b
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Die Brücke ist auch ein Kunststück. ;)

Aber das ist es ja auch. AF 2 ist Mist, und das weißt du. Du weißt aber auch, dass du den magst. Und das zählt!

STORY OF RICKY ist ein Unterhaltungsfeuerwerk, ich liebe diesen Film! Der echt bescheiden ist. ;) Deswegen ist der was Besonderes. :)


Ich kann mit der Mucke von Justin Timberlake nichts anfangen, und kann dennoch sagen, dass er verdammt gut singen kann!

USW. :)

Sry, Insanity. Demented foreeever! https://www.youtube.com/watch?v=rd99KGZNfBY

20.05.2022 22:44 Uhr - Insanity667
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Alles gut, tobt euch aus! :)

Vor allem Du cecil weißt ja, dass ich auch ein paar Leichen des schlechten Geschmacks im Keller habe und auch gerne dem Trash huldige. :) Sowas muss auch mal sein. "Story of Ricky" ist brillant! :D

"Paco - Kampfmaschine des Todes" auch... :)

21.05.2022 21:19 Uhr - cecil b
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DAS BLUTIGE SCHLOSS DER LEBENDEN LEICHEN, LUTHER THE GEECK, CREATURES FROM THE ABYSS..........



PACO: mUss ich haben! :)

Ricky Ho: Unschlagbar. Wer sich heutzutage ein Superheld nennt. Lächerlich. Grabsteine zerkloppen, durch einen Fausthieb Innereien zerdeppern, es kann nur einen geben! :)

22.05.2022 12:01 Uhr - BFG97
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Wahnsinn!!! Ich habe schon gar nicht mehr mit dir gerechnet, umso mehr freut es mich, dass ich mich geirrt habe :D Dann meldest du dich auch noch direkt mit einem derartigen Brett zurück.
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich den bisher nur einmal gesehen habe und das ist auch noch so lange her, dass ich mich gar nicht mehr daran erinnern kann...

Ich werfe dann mal Bones, Hood of Horror, Zombi 4, Mosquito Man und Mutant Chronicles in die Runde. Teilweise purer Trash, aber ich liebe sie :D

23.05.2022 05:22 Uhr - Insanity667
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Hui BFG! Dankeschön! :) Freut mich sehr, auch mal wieder von Dir zu lesen!

23.05.2022 10:00 Uhr - BFG97
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23.05.2022 05:22 Uhr schrieb Insanity667
Hui BFG! Dankeschön! :) Freut mich sehr, auch mal wieder von Dir zu lesen!


Dasselbe kann ich auch von dir sagen, mein Lieber! :D
Lange ist es her, dass man etwas voneinander gehört hat, umso schöner ist ein Wiedersehen :)

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