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Love and Monsters

Herstellungsland:Kanada, USA (2020)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Abenteuer, Action, Fantasy, Komödie,
Science-Fiction
Alternativtitel:Monster Problems
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,73 (15 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Sieben Jahre nach der Monster-Apokalypse haben sich die Menschen in Kolonien unter der Erde verschanzt. Als Joel Dawson (Dylan O'Brien) per Funk mit seiner Freundin Aimee aus Schulzeiten Kontakt aufnimmt, die 85 Meilen entfernt an der Küste lebt, verliebt er sich erneut in sie. Er muss feststellen, dass ihn in seinem unterirdischen Bunker nichts mehr hält und beschließt, sich den Gefahren zu stellen und den Weg zu seiner großen Liebe zu bahnen. (Netflix)

eine kritik von gabriel garko:

Die Kombination von Horror und Komödie eignen sich meiner Meinung nach besonders gut für eine unterhaltsames Filmvergnügen. Im Zombie-Genre gibt es da ja zahlreiche lustige Vertreter, wie z.b. „Zombieland“, “Scouts vs. Zombies“ oder „Shaun of the Dead“. Aber auch ohne Zombies kann diese Vermischung der Genres durchaus zünden.

 

Regisseur „Michael Matthews“ hat noch nicht wirklich viel auf die Leinwand gezaubert, in Wahrheit sind es nur zwei Filme und ein paar Kurzfilme, aber jeder fängt mal klein an. Zum Cast von "Love and Monsters" zählen in der Hauptrolle „Dylan O´Brian“ (Maze Runner, American Assassin) und auch in den Nebenrollen durchaus bekannte Akteure wie z.b. „Michael Rooker“ (The Walking Dead, Cliffhanger) oder die charmante „Jessica Henwick“ (Game of Thrones, Marvels: Iron Fist)

 

Man wird zu Beginn im Schnelldurchlauf aufgeklärt, wie es dazu kam das die Monster die Erde bevölkern. Der Anflug eines bedrohlich großen Asteroiden wird mithilfe von zahlreichen Nuklearraketen abgewehrt, jedoch durch den dadurch entstehenden Fallout mutieren die Insekten und Reptilien zum Teil zu wahrlich furchteinflößenden Monstern. „Dylan O´Brian“ der den Joel Dawson verkörpert verschanzt sich mit anderen Überlebenden in einen Bunker. (siehe Inhaltsangabe).

 

Der Titel „Love and Monsters“ ist Programm aber übertreibt es Gottseidank nicht mit der romantischen Gefühlsduselei, die Liebe ist hauptsächlich der Antreiber für den Hauptprotagonisten sich durch diese post-apokalyptische Welt zu kämpfen. Der andere Part des Filmtitels „Monsters“ ist sensationell in Szene gesetzt, die unterschiedlichsten Kreaturen sehen teils furchteinflößend bis hin zu mitleiderregend aus. Diese CGI-Design der Monster kann sich mehr als sehen lassen, generell ist die Optik des Films hervorragend. Das Setting dieser zerstörten und seit Jahren verlassenen Städte finde ich sehr realistisch dargestellt. Die Parallelen zu „Zombieland“ sind aber nicht von der Hand zuweisen und vieles kommt einem auch sehr bekannt vor. Allen voran der eigentlich total überforderte und ängstliche Hauptdarsteller, welcher sich ein Überlebensguide zusammenbastelt, auch wenn es in einer etwas anderen Form passiert. Aber dennoch funktioniert es sehr gut und ist keine schlechte Kopie, im Gegenteil es ist schon erfrischend anders, vor allem da es diesmal nicht um Zombies geht, so wie in in den oben genannten anderen Vertretern der Horror-Komödien. 

 

Grob zusammengefasst, ein Film der Spaß macht, aber ist nicht zu albern ist. Die Action kommt auch nicht zu kurz und ist fabelhaft inszeniert, nicht übermäßig brutal und somit auch für jüngere Zuschauer geeignet. Film punktet aber auch mit ernsteren und dramatischen Themen, welche bei so einer Apokalypse ja nicht zu verhindern sind. Schließlich sterben unzählige Menschen, da bleibt es eben auch nicht aus, das Verwandte und Freunde der Protagonisten ebenfalls das zeitliche Segnen. All das rundet diesen Film ab und bietet somit die perfekte Grundlage für einen unterhaltsamen Filmabend. Zu sehen ist er übrigens u.a. auch auf Netflix, ansonsten eben auf BD oder DVD erhältlich 

 

Das Review ist sicherlich alles andere als perfekt und recht kurz geraten, aber ich taste mich langsam wieder ran und versuche mich zu bessern :D Schaut euch den Film an :D 

8/10
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Kommentare

26.05.2022 10:31 Uhr - cecil b
1x
Moderator
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Du tastest dich da erfolgreich wieder heran, weil ich nämlich einen deutlichen Eindruck vom Film habe!

Perfektion ist relativ. ;)

Was der Review mMn gut getan hätte, wenn du die Figuren und das Spiel etwas mehr beschrieben hättest, und ein Satz zur Musik. Wenn da jetzt Techno laufen würde, könnte das darüber entscheiden, ob man den Film sehen möchte. ;)

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