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Slaughtered Vomit Dolls

Herstellungsland:Kanada (2005)
Genre:Amateurfilm, Horror, Drama, Erotik/Sex,
Splatter
Bewertung unserer Besucher:
Note: 4,50 (20 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Angela Aberdeen ist eine neunzehnjährige, an Bulimie erkrankte Prostituierte, eine junge Frau, die abgeschottet von ihrer Außenwelt lebt, und sich mit Striptease und Prostitution durchschlagen muss. Jegliche Emotion des Mädchens sind abgetötet und ihr Leben besteht zu einem Großteil daraus, sich ständig zu erbrechen, und seltsamen satanischen Ritualen nachzugehen. Die Rahmenhandlung des Films spielt während der ersten Monate des Jahres 1994, hauptsächlich in einem Hotelzimmer. Die Sequenzen, in denen Angela in einer Interviewsituation verstört auf ihrem Bett liegt und auf die Kamera einredet, oder sich über der Toilette erbricht werden unterschnitten mit Heimvideo-Aufnahmen, die sie als kleines Mädchen zeigen. Am 5. April 1994, dem mutmaßlichen Todestag Kurt Cobains, ertränkt sich Angela in einer Badewanne. Nach dem Selbstmord, werden Szenen gezeigt, in denen ein Mann Morde begeht und sich anschließend seinerseits über die Leichen erbricht, nachdem er diese grausam zerstückelt hatte. Außerdem suggerieren einige Bilder, dass Angela an diesen Morden beteiligt ist, sie entweder beobachtet, dem Mann assistiert oder selbst das Opfer ist. In Wirklichkeit hat sich aber für das suizidierte Mädchen nach ihrem Tod erst wirklich eine Hölle aufgetan...
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Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von jichi:

Slaughtered Vomit Dolls

 

Slaughtered Vomit Dolls“ aus dem Jahre 2005 ist der Auftakt der berühmt-berüchtigten „Vomit Gore“ Reihe von Regisseur Lucifer Valentine, aktuell bestehend aus „Slaughtered Vomit Dolls“, „ReGoregitated Sacrifice“, „Slow Torture Puke Chamber“ und dem Prequel „Black Mass of the Nazi Sex Wizard“. Wie schon der Name der Reihe und die jeweiligen Titel vermuten lassen, enthalten diese Filme das Erbrechen als wieder kehrendes Element, denn Lucifer Valentine ist nach eigener Aussage emetophil, er hat also einen Fetisch für Erbrochenes. Des Weiteren ist er praktizierender Satanist und lebt in seinen Filmen seine sadistischen Neigungen aus, was er mehr oder weniger auch unumwunden zugibt. Hauptdarstellerin Petrie Brandy, besser bekannt unter dem Künstlernamen Amera LaVey (der Nachnahme stammt übrigens von Anton LaVey, einer der einflussreichsten Persönlichkeiten des Satanismus), war seine Freundin und lebte einige Zeit sogar in einem SM-Verhältnis mit Valentine. Bevor wir uns nun endlich dem Film widmen, möchte ich noch anmerken, dass Lucifer Valentine zurecht eine sehr umstrittene Persönlichkeit ist, und der Wahrheitsgehalt von Infos über ihn lässt sich fast nie überprüfen, es kann auch gut sein, dass er selbst viele Gerüchte in Umlauf bringt, um sich ins Gespräch zu bringen. So, nun aber zum Film.

Slaughtered Vomit Dolls“ dreht sich, ebenso wie die späteren Teile, um die 19- Jährige, an Bulimie leidende Prostituierte Angela Aberdeen, und ihre körperliche und seelische Zerstörung. Der Zuschauer wird Zeuge ihrer letzten Lebensmonate am Anfang des Jahres 1994. Sie wird gepeinigt von höllischen Visionen, und driftet immer tiefer in eine Spirale aus Perversion, Satanismus, Bulimie und Missbrauch ohne Ausweg, wird Zeuge von bestialischen Morden an anderen Frauen. Wie viel davon nur ihrer Fantasie entspringt, bleibt jedoch im Dunkeln…

Diese Szenario kann man sozusagen als „Hintergrund“ des Filmes beschreiben, denn eine wirkliche lineare Handlung gibt es nicht. Slaughtered Vomit Dolls“ ist in keinster Weise ein Spielfilm, sondern eher eine Collage der Perversion und der Zerstörung des Geistes, der Moral und letztendlich des „Mensch-Seins“, entsprungen dem wahnsinnigen Verstand von Lucifer Valentine, und ich meine das hier in keinster Weise abwertend. Der Film hat eine enorme Sogwirkung, fast schon hypnotisch, und man sitzt erstarrt vor dem Bildschirm und kann nicht wirklich begreifen was man da gerade sieht. Es wirkt fast wie ein Blick in die Hölle, was angesichts des Namens des Regisseurs fast schon komisch erscheint.

Erreicht wird diese Wirkung unter anderem durch eine enorme Bandbreite aus surrealistischen Stilmitteln. Das Bild wird an vielen Stellen entfremdet und verzerrt, die Farbskalierung wird geändert, Szenen werden absichtlich über beleuchtet und die Sprache wird höher oder tiefer gestellt, läuft manchmal sogar rückwärts. Manchmal laufen Szenen auch ganz ohne Ton ab, wiederholen sich, oder sind in schwarz weiß gehalten. Oftmals kombiniert mit einem Gewitter aus Schnitten und dem Wechseln der Szenen im Takt von Sekunden. Hier findet sich für mich die größte Stärke von Slaughtered Vomit Dolls“, denn Valentines Stil gefällt mir persönlich ausgesprochen gut. Optisch ist der Film eine pure Wucht, die Sinne des Zuschauers werden bewusst überreizt und man ertrinkt fast in der Flut aus Bildern. Der Film ist definitiv eine einzigartige Erfahrung der Extreme, und genau das suche ich, wenn ich mir Filme dieser Art ansehe.

Die Gewalt- und Kotzszenen sind hierbei tatsächlich spärlicher eingesetzt als ich zunächst erwartet hatte. Am verstörendsten dürfte wohl die Tatsache sein, dass hier bis auf die Morde nichts gestellt ist. Ja, alle Kotzszenen sind echt, und dieser Fakt macht die Angelegenheit dann doch eine Stufe unangenehmer, obwohl Slaughtered Vomit Dolls“ im Vergleich zu seinen Nachfolgern noch fast zahm wirkt. Dennoch ist dieser Film nur für eine absolute Minderheit gemacht, die weiß, worauf sie sich einlässt. Hier übergibt sich Angela mehrmals explizit, eine andere Frau kotzt auf einen Glastisch und es wird von unten gefilmt und ein Mann schiebt sich den eben erst abgetrennten Arm einer Frau so tief in den Rachen, dass er alles vollkotzt, später erbricht er sich in einen Krug, um alles wieder zu trinken. Die berühmteste Szene dürft eine Szene gegen Ende sein, bei der ein weiterer unbekannter Mann (wohl ein Satanist namens Henry) einem anderen jüngeren Mann den Schädel mit einer Kreissäge in Großaufnahme öffnet, das Gehirn isst und anschließend minutenlang Blut in den geöffneten Schädel erbricht. Valentine macht eben immer noch auch Filme für seinen Fetisch, den ich zwar nicht teile, aber er legt dabei, wie bei der Gehirn-Szene, eine solche abartige Kreativität an den Tag, sodass es in das verstörende Ambiente von Slaughtered Vomit Dolls“ einfach passt, auch wenn es mir manchmal dann doch zu repetitiv wurde.

Die handgemachten Effekte bei den Morden sind ziemlich gut gemacht und der Gorehound kommt hier auch hin und wieder auf seine Kosten, wenn Augen eine halbe Ewigkeit mit dem Schraubenzieher aus den Augen gepuhlt werden oder mit der Machete die Gesichtshaut abgezogen wird. Der Name der Reihe, „Vomit Gore“ sagt eben letztendlich Vieles, wenn auch nicht Alles. Valentine selbst erklärt übrigens, dass der Name nicht vom Inhalt der Filme kommt, sondern davon, dass er sich in seinen Filmen ohne Grenzen austoben kann, auch, wenn am Ende der größte Unsinn dabei heraus kommt. Seine eigene Definition von Experimentalfilm sozusagen.

In diesem Zusammenhang dann von Schauspielern oder Darstellern zu sprechen, wirkt fast schon grotesk, aber Ameara LaVey „spielt“ den Charakter Angela Aberdeen perfekt, er ist ihr ja auch von Valentine auf den Leib geschnitten worden. Wenn man noch von ihrem persönlichen Hintergrund als drogenabhängige und psychisch kranke Stripperin und Pornodarstellerin weiß, ist schnell klar, dass es hier nicht viel zu spielen gibt. Traurigerweise könnte der Film bis auf die Morde wirklich LaVeys Leben widerspiegeln, und diese Tatsache finde ich persönlich schlimmer als die härteste Gewaltexzesse. Die anderen Darsteller treten so weit ich weiß auch nur unter Pseudonymen auf, und haben außer in „Slaughtered Vomit Dolls“ und späteren Teilen der Reihe in keinem anderen Film mitgespielt. Ihr Mitwirken hier beschränkt sich sowieso nur auf Kotzen und/oder Sterben, da sind keine großen Schauspielkünste erforderlich.

Interpretatorisch hat „Slaughtered Vomit Dolls“ ebenso Einiges zu bieten. Da keine Handlung wirklich zu verfolgen ist, kann man hier in nahezu alle Richtungen weiter denken. Findet der ganze Film nur in der Fantasie der Protagonistin statt ? Ist sie bereits tot und in der Hölle und erleidet dort alle Qualen ? Was ist real und was nicht ?

Meine Interpretation (gestützt vom Ende des dritten Teiles, „Slow Torture Puke Chamber“) ist, dass „Angela Aberdeen“ nicht ein einziger Charakter, sondern ein Synonym für viele andere Personen ist, welche in der Hölle der Essstörungen gefangen sind. Die Gewalt, die ihnen von anderen Leuten angetan wird, tun sie sich in Wahrheit selbst an. Es ist die Gewalt gegen ihren eigenen Körper. Auch ein ewiger Kreislauf ist in der gesamten „Vomit Gore“ Reihe zu erkennen, ein ewiger Kreislauf aus Leben und Sterben. Es gibt keinen Ausweg. Und so gibt es für die Betroffenen auch oft keinen Ausweg aus ihren Krankheiten.

Wahrscheinlich werden sich die meisten Leute, die sich das hier durchlesen, denken, was für ein naiver Idiot ich sei und dass ich einfach nur die gewaltverherrlichende Fetisch-Pornografie von Valentine mir selbst schön reden muss, um sie mit meinem Gewissen zu vereinbaren. Ja, kann auch gut sein, aber so oder so, der Film hat mich zum Nachdenken angeregt. Und Gedanken sind frei und sind selten gänzlich verkehrt.

Für mich ist „Slaughtered Vomit Dolls“ eine extreme Grenzerfahrung, die es so wohl kein zweites Mal gibt, und obwohl ich seit Jahren Undergroundfilme schaue, dieses Gefühl hatte ich nach einer Sichtung noch nie. Man fühlt sich, ebenso wie Angela Aberdeen, gefangen in dieser Hölle aus allen Dingen, die unserem Schönheitsgefühl und unserer Moral grundlegend widersprechen. Der Film fühlt sich an wie ein Alptraum, in dem man einen kurzen Blick in die Hölle bekommt. Handwerklich hat Valentine seine eigenen Visionen hier klasse umgesetzt, die Kamera beeindruckt durch ihre experimentelle Arbeit, die Effekte sind gelungen und somit muss man mit dem eigenen Gewissen nur noch auspokern, ob man so Etwas wirklich für Kunst halten mag oder kann. Ich für meinen Teil tue es. Definitiv.

 

8/10
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Kommentare

28.05.2022 15:59 Uhr - cecil b
1x
Moderator
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Eine durch und durch großartige Review!

Besonders die beiden letzten Absätze haben mir gut gefallen.

Deine Beschreibung deckt sich mit den Szenen, die ich kenne, und überraschend gut fand.

Natürlich musste ich an unsere letzte Besprechung zusammen mit Kinski denken, bezüglich Valentine.

Diesbezüglich hast du es mMn genau richtig gemacht. Ich kann nicht aufgrund von Theorien urteilen.

Danke, Jichi!


Tante Edith: Saugwirkung

28.05.2022 16:18 Uhr - Jichi
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Erfahrungspunkte von Jichi 232
Vielen Dank, Cecil !

Freut mich, wenn ich einen guten Einblick in den Film geben kann, gerade hier ist das nicht ganz einfach, und ich hatte mir schon Sorgen gemacht, dass es für jemanden, der den Film nicht gesehen hat, nicht nachvollziehbar ist. Die Debatte über Valentine habe ich bewusst außen vor gelassen, hätte hier keinen Mehrwert gehabt. Falls du auch mal einen Blick riskieren solltest, würde mich deine Meinung sehr interessieren. Aber tu dir keinen Zwang an, bei solchen Filmen kann ich Ablehnung vollends verstehen.

Und auch danke für den Hinweis mit der Saugwirkung. Hab es verbessert ! Irgendetwas überliest man immer ;-)

28.05.2022 16:49 Uhr - Dr. Kinski
1x
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Wieder eine unglaublich tolle Vorstellung zu einem sehr speziellen Werk.

"Optisch ist der Film eine pure Wucht, die Sinne des Zuschauers werden bewusst überreizt und man ertrinkt fast in der Flut aus Bildern. Der Film ist definitiv eine einzigartige Erfahrung der Extreme [...]"

Damit triffst du den Nagel auf dem Kopf. Die ganze Vomit-Gore Reihe wirkt wie ein psychotischer Drogentrip eines Gestörten und da liegen aus meiner Sicht auch die Qualitäten, neben guter Effektarbeit. Persönlich reitzen mich diese Filme nicht so sehr, aber Valentine hat schon einen wirklich interessanten Stil und die Machart dieser Filme hat wirklich etwas besonderes. Unabhängig von der Person an sich, dürfen diese Werke eigentlich in keiner gut sortierten Sicko-Sammlung fehlen.

28.05.2022 17:38 Uhr - cecil b
1x
Moderator
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Jichi: Wie geschrieben, ich finde, dass du das optimal gelöst hast.

Tatsächlich hast du mein Interesse geweckt! Wenn ich den gesehen habe, lasse ich es dich wissen. Eine zweite Review braucht es nach deiner vermutlich nicht, aber einen Kommentar unter dieser würde es geben. Mindestens. ;)

29.05.2022 09:52 Uhr - Insanity667
1x
DB-Helfer
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Wirklich tolle, sachliche und intelligente Vorstellung zu einem kontroversen Werk!

Auch wenn das Vomit-Gore-Genre so gar nicht meins ist, habe ich diesen hier (und ich glaube den Nachfolger, ReGOREgitated Sacrifice, der mit dem Schweinchen und der Ente) schon mal gesehen. Ich finde, wie Du ja auch schon schreibst, dass gerade dieser hier schon qualitativ in der Oberliga der Undergroundfilme rangiert. Würde ich mir vielleicht kein zweites mal anschaunen, aber meinen Respekt hat Valentine auf jeden Fall.

Und Du natürlich auch für Deine Review, top! :)

29.05.2022 11:41 Uhr - Jichi
2x
User-Level von Jichi 4
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Vielen Dank Leute für euer ausführliches Feedback, die Gedanken dazu und das Lob. Freut mich sehr, besonders bei einem so kontroversen Titel :)

@Dr. Kinski: Die Reihe darf allein schon wegen den klasse Covern in keiner guten Sicko-Sammlung fehlen ;-)
Da hast du absolut recht, und die Reihe gehört ja fast schon zu der "modernen Geschichte" des Undergrounds.

@Cecil: Ein zweiter Blick auf die Dinge ist nie verkehrt. Freut mich, dass ich Interesse wecken konnte. Wenn du mit leichterer Kost in Valentines Arbeit rein schnuppern möchtest, versuche dich mal an "A Perfect Child of Satan". Da sieht man schon einige handwerkliche Qualitäten Valentines, wenn auch nicht im Ausmaß wie in seinen Hauptfilmen, aber der Film ist leichter durchzustehen. Und wenn er dir zusagt, auf zu neuen Ufern ;-)

@Insanity: Dank dir ! "Qualitativ in der Oberliga der Undergroundfilme" trifft es ziemlich gut. Valentine hat es handwerklich auf jeden Fall drauf, und weiß mit dem Medium Film, wenn auch auf seine seltsame eigene Weise, durchaus umzugehen. Ach ja, und der Film mit den Schweinchen und den Enten ist ReGoregitated Sacrifice, stimmt, ist nur das Alternativcover. Auf dem Standard Cover ist ein Oktopus zu sehen.

29.05.2022 19:08 Uhr - Phyliinx
1x
User-Level von Phyliinx 9
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Den Beschreibungen nach eher nix für mich, aber hübsche Kritik

30.05.2022 17:53 Uhr - Jichi
User-Level von Jichi 4
Erfahrungspunkte von Jichi 232
Vielen Dank Phyliinx, und keine Sorge, ich glaube da bist du nicht alleine. Ist schon ein sehr spezieller Film.

30.05.2022 23:28 Uhr - Insanity667
1x
DB-Helfer
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Die Cover sind wirklich Klasse! ;) Hab mir jetzt auch den Octopus angeschaut. :D

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