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House

Herstellungsland:USA (1986)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Fantasy, Komödie
Alternativtitel:House I: Das Horror-Haus
House: Ding Dong, You're Dead
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,64 (11 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Roger Cobb (William Katt) ist ein 35-jähriger Vietnam-Kriegsrückkehrer und versucht von seinen Einnahmen als Horror-Schriftsteller zu leben. Das Geschäft ist zur Zeit schlecht. Als er vor einem Jahr das Haus seiner Tante besuchte, verschwand dort sein Sohn Jimmy auf mysteriöse Weise. Die Suche nach dem Jungen zerstörte Roger Cobbs Ehe und seine aufblühende Schriftsteller-Karriere.
Der plötzliche Tod seiner Tante bringt Roger zurück in das Haus. Er will in das Haus einziehen und dort schreiben. In dem alten, viktorianischen Haus trifft Roger auf entsetzliche Monster und Geister, die irgendwie mit seiner Vergangenheit, seinen Kriegserlebnissen, dem Sohn und seiner Ex-Frau verbunden scheinen. Übernatürliche Begebnisse führen Roger zu der Annahme, dass sein vermisster Sohn irgendwo im Haus versteckt ist. Roger entscheidet sich dafür, die Kräfte zu bekämpfen... (Ascot Elite DVD-Cover)

eine kritik von cecil b:

 

Zunächst möchte ich Ascot Elite für eine der besten Inhaltsangaben danken, die ich je gelesen habe. Aaaaachtung: DANKE!   

Nun habe ich das Bedürfnis, davon zu berichten, dass mich HOUSE, als ich ihn vor langer Zeit gesehen habe, enttäuscht hatte. Denn ich wollte mal wieder einen Horrorfilm aus der Videothek ausleihen, und was ich sah, war eine Horrorkomödie. Mit Momenten, die so albern sind, wie Szenen aus Sam Raimis ARMEE DER FINSTERNIS, und einer familienfreundlichen Facette alla POLTERGEIST. Diese Filme wusste und weiß ich zu schätzen, aber gepackt haben die mich nie. Eines Tages wollte ich herausfinden, ob mich HOUSE nur auf falschem Fuß erwischt hatte. Es ist immer noch nicht die Art von Horrorfilmen, die mir besonders gut gefällt. Aufgrund vom Ideenreichtum, Steve Miners tollen Inszenierung, der mehr als zufriedenstellenden schauspielerischen Fähigkeiten, und angesichts der schönen Monster, wurde ich jedoch bestens unterhalten! 

Nachdem Miner Sean S. Cunningham bei der Produktion von dessen Slasher-Klassiker FREITAG DER 13. behilflich war, und durch die ersten beiden Fortsetzungen davon (sein Regiedebüt !) den Killer Jason Voorhees ins Leben gerufen hatte, konnte er mit HOUSE direkt im Anschluss beweisen, wie fähig er ist. WARLOCK, HALLOWEEN H20 sowie FOREVER YOUNG, bestätigten das, und HOUSE wurde ein Kassenschlager dem drei Fortsetzungen folgten. Cunningham produzierte diese sowie die komplette FREITAG DER 13TE. -Reihe. Und Harry Manfredini steuerte beiden Filmreihen die Musik bei. 

 

                                                                                    DAS  HORROR-HAUS

Selbstverständlich ist das Haus in Monrovia, California, das innerhalb eines Monats aufbereitet wurde, genauso wichtig wie die Akteure. Eine sehr gute Wahl. Wunderbar, wie die Kamera mit beeindruckenden Fahrten, geleitet von Mac Ahlberg († 2012, Re-Animator, From Beyond), dieses Gebäude von fast allen Seiten eröffnet. Im Sommer ein idyllisches Fleckchen Erde. Könnte man meinen. Warum die Haustür immer offen steht? Die Alteingesessenen wollen sich nicht langweilen. Der erste im Film gezeigte Besucher rennt schnell hinaus, weil er einen Grund dafür bekommen hat, dass ihm das Herz in die Hose gerutscht ist. Nicht der bestmögliche Ort, für einen traumatisierten Vietnamveteran, der Frau und Kind bitterlich vermisst. Doch. Hier lernt er sich seinen Ängsten zu stellen, das ist die Moral von der Geschichte. Und bis diese klar und deutlich formuliert wurde, gibt es ordentlich Rambazamba mitsamt makaberen Humor. 

Die Idee vom Schriftsteller, der sich mit banalen Grusel-Romanen seinen Lebensunterhalt verdient, war noch nicht ganz ausgelutscht. Was Roger Kobb von seinen durchschnittlichen Lesern hält, erklärt sich, die werden  komödiantisch humoristisch gegeben und inszeniert. Nahaufnahmen und halbnahe Einstellungen von etwas hervorgehobenen Figuren, die sich der Kamera nahezu aufdrängen, gehören zu den wirksamen Mitteln von HOUSE. "Wer sind diese Monster?" Glaub mir, Roger, die sind noch harmlos. Der Mentor des Protagonisten möchte diesen davon abhalten, die erwähnten Monster nicht mehr mit dem üblichen Geschreibsel zu füttern, und einen Roman zu schreiben, der das Vietnam -Trauma wieder aufleben lässt. "Ich muss dieses Buch schreiben" sagt Roger, der Stein kommt folgerecht ins Rollen, Fluch und Segen zugleich.

Fred Dekkers (Drehbuch und Regie: Monster Busters) Story und das humorvoll gestaltete Drehbuch von Ethan Wiley (Drehbuch: House 2) wissen zu gefallen, es kommen nämlich einige Ebenen zusammen, ohne, dass die Dramatik nachlässt. Altbackene Alpträume mit Skelett -Händen, die aus dem Boden schießen, sind nichts als vorübergehende Finten. Eine gewitzte Kombination von Rückblenden und Vorgängen in der Gegenwart stellt dar, dass das Vergangene für die Hauptfigur nicht abgeschlossen und daher gegenwärtig ist. Der Nachhall vom Vietnamkrieg und des  familiären Traumas beschließt einen Packt, im Sinne der Geister. Tatsächlich können posttraumatische  Belastungsstörungen wiederholt ein Gefühl der Bedrohung hervorrufen, und zu unterschiedlichen psychischen Erkrankungen führen, Vietnamveteranen litten oder leiden häufig darunter. Da HOUSE insbesondere in Amerika die Kassen gefüllt hat, schließe ich eine empfundene Pi­e­tät­lo­sig­keit weitestgehend aus. Der Protagonist findet keine Ruhe, sein Sohnemann (Mark (Kickbox Machine) und Erik Silver) und ein ehemaliger Kamerad, ein Soldat (Richard Moll: Versprochen ist Versprochen), auch nicht. HOUSE erzählt zusätzlich von der Macht der Fantasie, denn die Hauptfigur versucht fantasievoll und selbstbestimmt mit seinem Schicksal umzugehen, es dann sogar zu beeinflussen. Ergreifende Dramatik springt ausgeglichen zur Komik. Ungeheuer ge­spens­tern herbei, um hier und da schnell zuzupacken. Das kann doch nicht wahr sein. Und, das Leben geht weiter. Der freundliche, hilfsbereite Nachbar, Harold, der schnell mit dem Protagonisten per Du ist, die Nachbarin, Tanya, die fraglos viele um den Finger wickeln kann, auch Autoren, ihr Sohn im Kleinskindalter (Miners Sohn!) und ein immer hungriger Golden Retriever (?), sind in Verbindung mit Roger, und den Ungeheuern, einfach der Knüller!

Zahlreiche Dialoge haben oft den Humor einer Sitcom, immer stimmungsvoll mimisch akzentuiert. William Katt  (Thommy Ross aus De Palmas CARRIE !) gibt die Hauptfigur glaubhaft in ernsten Momenten, und mit Witz ! Rogers Ängste und Hoffnungen, das Schwärmen, ausgelöst von Tanyas Lächeln, diese Entschiedenheit, sowie seine Angespanntheit, wenn er vor anderen Figuren die Geister und ihre Relikte verstecken möchte, laden zur Identifikation ein. Eine vielseitige Figur, die ein ausgeprägtes Können verlangt. Sehr gut ist auch George Wendt (Forever Young), der Harold spielt. Diese Figur ist dazu da, Roger irritiert dabei zu beobachten, wie er damit beginnt den Verstand zu verlieren. Zumindest sieht das so aus. Wie soll man das sonst deuten, dass er mit seiner Uniform die Haustreppe hinunter kullert? Mary Stavin (Das Bond-Girl aus Octopussy !) alias Tanya macht die Hölle heiß, und bringt Roger zum Stottern. Schließlich sind Monstrositäten in ihrer Nähe ein echter Stimmungskiller. Um noch einen draufzusetzen, kommt Roger gezwungenermaßen als Babysitter ins Schwitzen. Es geht heiß her! 

Jeder Winkel und jede Tür kann das Grauen verbergen, aber auch hereinlassen, sie halten viele Überraschungen parat. Rogers Ängste haben sich im Haus manifestiert, er muss diesen nun die Stirn bieten. Was da ans Tageslicht kommt, regt zum Lachen wie zum Gruseln an. Ungeheuer, die manchmal H. P. Lovecrafts († 1937) Cthulhu-Mythos oder Hr. R. Gigers ( † 1914) Hirn entsprungen sein könnten. Häufig werden sie auch mit monströsen Zombies aus Sam Raimis EVIL DEAD-Trilogie verglichen, was auch aus meiner Sicht gut passt, weil in HOUSE Humor und Horror Comic-haft schreit, brüllt und angreift. 25 Spezial-Effektkünstler (u. a. Kay Lenz: Der Nachtfalke) haben fliegende, rennende und kletternde Kuriositäten verwirklicht, denen die Augen neugierig folgen. Halbtotale, halbnahe und nahe Einstellung, halten mit toll geschnittenen Übergängen (Michael N. Knue Spaw) immer gut fest, was da geschieht. Nur Monster verlieren Körperteile, ausschließlich menschliche Figuren den Verstand. Schatten und Licht sind wirksam in Szene gesetzt, auch unter schwierigsten Bedingungen. Eingängige Piano -Melodien oder ganz tief bis schrill gestimmte Saiteninstrumente sind für wirkliche jede Facette der Dramaturgie hilfreich. 

 

HOUSE ist eine toll inszenierte, abendfüllende Horrorkomödie !

 

7/10
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Kommentare

27.06.2022 17:17 Uhr - Intofilms
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Dem stimme ich zu. Der Film macht wirklich Spaß und es muss ja nicht immer die Art von Horror sein, die das Blut gefrieren lässt. 7 Punkte auch von mir. ;)

27.06.2022 17:41 Uhr - sonyericssohn
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Ach du meine Güte ! An den hab ich gar nicht mehr gedacht ! Ehrlich gesagt fand ich die Reihe nie wirklich gut, aber vielleicht sollte gerade deswegen mal eine erneute Prüfung erfolgen :-D
Merci für die Erinnerung.

Ach übrigens....Ascor(r)t ? ;-)

27.06.2022 18:05 Uhr - cecil b
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Danke euch beiden! :)

Intofilms: Yeap. Unterhaltsam ist der allemal.

Sony: Ist auch nicht meine Reihe. Aber das Original ist angenehme leichte Kost, wie ich finde. Außerdem konnte es nicht angehen, dass der hier noch nicht besprochen wurde.

Und danke auch für die Korrektur!

27.06.2022 18:58 Uhr - dicker Hund
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Habe ich noch nicht gesehen. Die Reihe reizt mich vor allem wegen Teil 3. Nach vergnüglicher Lektüre der Rezi scheint der Erstling aber jetzt auch nicht ganz verkehrt zu sein.

28.06.2022 04:41 Uhr - McGuinness
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Der Spagat zwischen Horrorelementen und komödiantischen Einlagen scheint ja ganz gut zu gelingen.
Wenn sich somit die Waage hält, könnte dieser Titel mir durchaus einen netten Abend bescheren, auch wenn ich persönlich den Horroranteil gerne stärker gewichtet sehe.

Eine tolle Besprechung, wodurch ich eine Vorstellung von dem gewonnen habe, was mich bei möglicher Sichtung wohl erwarten würde 😉

28.06.2022 08:26 Uhr - Insanity667
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Den fand ich auch immer klasse! :) Würde wohl auch um die 7-8/10 Punkte vergeben!
War wohl damals zu den guten, alten VHS Zeiten auf dem Schulhof einer meiner Lieblinge! :)))

Den sollte ich wohl echt mal wieder sehen! Deine Vorstellung macht auf jeden Fall wieder Lust darauf, prima! :)

28.06.2022 09:13 Uhr - TheMovieStar
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Für mich ein Klassiker meiner Jugend / Kindheit, den ich damals immer wieder geguckt habe. Danke für die lesenswerte Erinnerung!

28.06.2022 21:58 Uhr - cecil b
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Moderator
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Vielen Dank für die erfreulichen Kommentare! Endlich komme ich dazu, zu antworten. :)

dicker Hund: Teil 1 und 3 haben was. Für Teil 3 haben wir ja schon tolle Reviews. Allerdings sind die Schnitte bisher sehr ärgerlich. Das schwarze Schaf der Reihe, mit Splatter (eigentlich).

McGuinness: Hast wieder kompakt die Essenz erfasst. Das sieht dir ähnlich. :)

Insanity667: Der Stil ist heute wieder ne Rarität, macht echt Spaß, so etwas wieder zu genießen! :) Die Monster sehen köstlich aus.

TheMovieStar: Gerne. :) Ist ein kleiner Klassiker, mittlerweile habe ich das eingesehen. ;) Steve Miner kann seine Arbeit manchmal echt gut! Michael UND Jason vor die Linse zu bekommen, das ist was Besonderes. HOUSE ist super inszeniert.


29.06.2022 19:37 Uhr - Dissection78
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Eigentlich habe ich durch Deine Besprechung Lust auf den Schinken bekommen. Ist mir als recht gefällig in Erinnerung geblieben, ja, eher leichte Kost im Horrorbereich, hundertprozentig hatte er mich allerdings nicht abgeholt. Die Fortsetzung, welche ja mehr auf Fantasycomedy-Elemente setzt, fand ich irgendwie amüsanter, den ernsten dritten Teil grimmiger. Bei letzerem fehlte in der ollen deutschen Videofassung so ziemlich alles, was mit Gewalt zu tun hatte, selbst wenn sie nur angedeutet war (erinnert mich u. a. an die alte Version von "Dr. Giggles"). Der vierte Teil war unter Durchschnitt und wurde übrigens von dem Kerl inszeniert, der in James Camerons "Titanic" den kräftigen, vollbärtigen, langhaarigen Assistenten von Bill Paxton spielt. Bei vorliegendem Streifen würde ich punktetechnisch bei 6 von 10 landen. Ist aber wie gesagt schon lange her, dass ich die Reihe zuletzt sah.

Apropos "House": Ich weiß ja nicht, ob Du ihn bereits kennst, doch ich empfehle Dir jetzt einfach mal den japanischen "House" (aka "Hausu") aus dem Jahr 1977. Ich denke, so 'nen abgedrehten, durchgeknallten Scheiß (positiv gemeint!) hast selbst Du nur selten gesehen ;)

29.06.2022 20:22 Uhr - cecil b
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Danke für den wie immer tollen Beitrag von dir! :)

Wie geschrieben, der hat mich damals enttäuscht, und der gehört immer noch nicht zu den Gruselfilmen, die mir richtig gut gefallen.

Aber ich bin gerade daher nicht mit hohen Erwartungen an den Film gegangen. Die Inszenierung, die Effekte, die Akteure und sogar die Story haben mich gut unterhalten.

Ist ein bisschen wie Armee der Finsternis. Ein Fliegenschiss, gegen die ersten beiden Teile, aber da wurde trotzdem alles richtig gemacht. Ganz so leichte Kost ist das sogar nicht, nur seeeehr leicht verdaulich. ;)

House 2 : Eine seichte Komödie mit netten Viechern. ;)

Teil 3: Schrecklich, was da alles raus ist. Wobei ich den sowieso etwas für überbewertet halte.

Teil 4: Habe ich nicht bis zum Ende geguckt. Insofern habe ich da eine ganz besonders subjektive Sichtweise. ;)


29.06.2022 21:14 Uhr - Insanity667
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29.06.2022 19:37 Uhr schrieb Dissection78
Apropos "House": Ich weiß ja nicht, ob Du ihn bereits kennst, doch ich empfehle Dir jetzt einfach mal den japanischen "House" (aka "Hausu") aus dem Jahr 1977. Ich denke, so 'nen abgedrehten, durchgeknallten Scheiß (positiv gemeint!) hast selbst Du nur selten gesehen ;)


Jaaaaaaaa "Hausu" mit der Dämonenkatze! :D Ich liebe diesen Film abgöttisch! Das sollte die japanische Antwort auf "Jaws" sein... irgendwie schräg! Dazu hab ich vor Äonen mal ein Review geschrieben!

SORRY FÜR DIE SCHLEICHWERBUNG! ;)

Und an dieser Stelle, traurigerweise, ein "Ruhe in Frieden" für Herrn Nobuhiko Ōbayashi, dem kreativen Kopf hinter diesem tollen Klassiker! :,(

29.06.2022 21:43 Uhr - cecil b
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HUCH, beinahe vergessen: DANKE FÜR DEN TIPP, ihr Beiden! :)

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