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DC Showcase - Constantine: The House of Mystery

Herstellungsland:USA (2022)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Animation, Comicverfilmung,
Horror, Fantasy, Mystery, Kurzfilm
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,00 (2 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Nachdem er die Zeit umgeschrieben und den Apokolips-Krieg verhindert hat, findet sich John Constantine im House of Mystery wieder, wo ihn eine Strafe erwartet, die er noch nicht versteht. Während er die Irrgänge des Hauses erkundet, trifft er bald auf Zatanna und viele Freunde, doch diese Treffen enden immer wieder mit seinem brutalen Tod. Im Angesicht einer Endlosschleife seines eigenen Untergangs beginnt der stets brillante Constantine, den Weg zu enträtseln, der zu seiner höllischen Gefangenschaft führte. Kann er seinen Entführer überlisten und entkommen, oder ist er dazu bestimmt, seine ewige Strafe zu verbüßen? (Warner Bros.)

eine kritik von ghostfacelooker:

Da ich dieses ganze Heldenuniversum von DC und Marvel nur mit vereinzelten Figuren betrachte, die mich wie Punisher, Batman oder Constantine durch die Verfilmung mit Keanu Reeves interessierten, möchte ich also nicht auf die Zusammenhänge dieses Kurzfilms, sondern auf dessen Inhalt eingehen, der Justice League Dark: Apokolips War in gewisser Weise fortführt.

Dafür, daß man quasi lediglich 25 Minuten, aus John Constantine´s Abenteuern verfilmt, wirkt dieser Äon an Zeitspanne in welche die Figur sich selbst in einer unfreiwilligen Zeitschleife gefangen betrachtet, einerseits sehr amüsant, gleichzeitig aber auch blutrünstig garniert mit einer emotional tiefgründigen Moral der Geschichte.

John wird, ähnlich wie bei Bill und Ted´s Höllensequenz, in verschiedenen Zimmern der Villa wieder und wieder mit Freunden und geliebten Menschen konfrontiert, die ihm nach dem Leben trachten und selbiges auf grausame Weise mit ordentlich Blutzoll, aber ebenso einer Prise schwarzem Humor beenden.

Die Dosierung der Tötungen bleibt dabei erträglich und wird durch neue Ideen zumindest nicht zu einer Und täglich grüßt das Murmeltier - Version der Hölle, während man dabei aber immer Johns Gefühlsebenen aufblitzen sehen kann.

Dieser emotionale rote Faden, führt schlussendlich zur zwar moralisch gut begründeten aber ungewissen Aufschlüsselung während er durch die Zimmer irrt und abgeschlachtet wird.

Für mich ein inhaltlich, kurzweilig gelungener Appetizer, auch wenn ich mich mit diesem gezeichnet, animierten Warner Bros. Stil nicht immer anfreunden kann.

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