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Dredd

Herstellungsland:Großbritannien, Südafrika (2012)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Action, Comicverfilmung, Krimi,
Science-Fiction
Alternativtitel:Dredd 3D
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,60 (89 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Mega City One eine gigantische Metropole voller Gewalt, Chaos und Verbrechen inmitten des düsteren und zerfallenen Amerikas. Die Bewohner leiden: Eine Art Drogenseuche sucht sie heim, die sie die Realität in extremer Zeitlupe erleben lässt. Einzig und allein die Judges können gegen die Verbrechen in ihrer Stadt ankämpfen, nur sie haben die Macht als Richter und Vollstrecker für Recht und Ordnung zu sorgen. Dredd (Karl Urban), als oberster Judge gefürchtet, will die Stadt von dieser Plage befreien. Zusammen mit seiner neuen Rekrutin, Cassandra Anderson (Olivia Thirlby), nimmt er den Kampf gegen Ma-Ma (Lena Headey) auf, eine Drogenbaronin, die eiskalt über den größten Slum der Stadt herrscht. Als Dredd und Anderson einen Handlanger aus ihrem skrupellosen Clan zu fassen kriegen, entfacht Ma-Ma einen erbitterten Krieg, in dem sie vor nicht zurückschreckt, um ihr Imperium zu schützen. Die Zahl der Todesopfer steigt und auch Dredd und Anderson müssen in diesem erbarmungslosen Kampf an ihr Äußerstes gehen, um am Leben zu bleiben. (Universum Film)

eine kritik von mcguinness:

" Wie wollt ihr's, Jungs ? Entweder Leichensack oder Jugendhaft ? Macht keinen Unterschied für mich " 

 

 

Als sich im Jahre 1995 Sylvester Stallone in die Uniform des Judges Dredd zwängte, jener Person, die Ankläger, Richter und Vollstrecker zugleich gewesen ist, da freute ich mich zunächst auf einen weiteren grandiosen Actionfilm mit dem Held meiner Jugend, doch schon damals konnte dieser mich nicht wirklich erreichen und nur bedingt zufrieden stellen. Wo mich nur kurz zuvor " Demolition Man " (1993) mit seinem Humor und der Vision eines zukünftigen Amerikas ansprechen konnte, wirkte " Judge Dredd " für mich in Stallones Karriere irgendwie schon immer deplatziert und oftmals unfreiwillig komisch.

So blieb ich zunächst skeptisch, als sich im Jahre 2012 Regisseur Pete Travis, welcher vornehmlich für die Fernsehserien " Cold Feet " (1999) und " The Jury "(2002) verantwortlich zeichnet, nun dieser zweiten Verfilmung der Comic - Serie annahm, doch muss ich sagen, dass ich hier äußerst angenehm überrascht worden bin und einen derart rauen, dreckigen, vor allem aber sehr gewalttätigen Film so nicht erwartet habe.

Inhaltlich geht es dabei um ein Amerika der Zukunft, eine Dystopie, wenn man so will, denn weite Teile des Landes sind vermutlich durch Kriege verstrahlt worden. Die Stadt ' Mega City One ' ist dabei eine riesige Metropole, so groß wie Boston, Washington D. C. und New York, in welcher gut 800 Millionen Menschen leben. Dementsprechend hoch ist auch die Kriminalitätsrate, Raub und Mord sind an der Tagesordnung. Um wenigstens noch einen Rest der zivilisierten Welt zu bewahren und nicht völlige Anarchie herrschen zu lassen, sind die sogenannten Judges auf den Straßen unterwegs, keine gewöhnlichen Polizisten mehr, sondern quasi Richter und Henker in einer Person, die Recht und Ordnung vertreten, um das ohnehin schon überstrapazierte Justizministerium nicht vollends zum kollabieren zu bringen. Der härteste und unter den Kriminellen meist gefürchtete ist dabei Judge Dredd, der bekanntlich keine Gefangenen macht, sollten diese sich nicht ergeben oder ihm mit Waffengewalt begegnen. Um dem Elend und dem tristen Alltag in der schönen neuen Welt zu entfliehen, greifen immer mehr Bürger zu der im Trend liegenden Droge ' Slo - Mo ', welche bewirkt, dass man die Umgebung in extremer Zeitlupe wahrnimmt. Als Dredd und die Rekrutin Anderson einen Verdächtigen verfolgen, der sich in den gigantischen Hochhauskomplex ' Peach Trees ' flüchten kann, ahnen die beiden noch nicht, dass dieser vermeintliche Routineeinsatz ihnen alles abverlangen wird, denn Ma - Ma, Herrscherin über ' Peach Trees ' und Oberhaupt des Verbrechersyndikats, welches für die Produktion und den Vertrieb von ' Slo - Mo ' verantwortlich ist, setzt alles daran, ihr Imperium zu verteidigen und den Judges der garaus zu machen.

Karl Urban, gesehen in " Doom - Der Film " (2005) oder " Pathfinder - Fährte des Kriegers " (2007), durfte dieses Mal die Uniform des Judges Dredd anlegen und macht darin eine ziemlich gute Figur wie ich finde. Wortkarg, die Mundwinkel nie zu einem Lächeln verzogen, stets darauf bedacht, das Gesetz durchzusetzen und unnachgiebig im Umgang mit dem Feind. Auf Worte lässt dieser beinharte Kerl Taten folgen und nicht nur mit der Waffe weiß Dredd hervorragend umzugehen, sondern seine Fäuste dürften seinen Gegnern ebenfalls schmerzhaft in Erinnerung bleiben.

An seine Seite wird ihm die Rekrutin Cassandra Anderson gestellt, gespielt von Olivia Thirlby, bekannt aus " Juno " (2007) und " Darkest Hour " (2011). Diese entpuppt sich als Medium und wird dank ihrer telepathischen Fähigkeiten noch eine entscheidende Stütze für Dredd sein. Unerfahren und etwas naiv erscheint diese zunächst, stets unter den wachsamen Augen von Dredd, der sie am Ende des Tages beurteilen soll, sollten beide mit heiler Haut davonkommen.

Dies dürfte sich jedoch als fast ausweglos erweisen, denn Ma - Ma, verkörpert von Lena Headey, welche besondere Bekanntheit durch ihre Rolle in den Fernsehserien " Terminator: The Sarah Connor Chronicles " (2008 - 2009) und " Game of Thrones " (2011 - 2019) erlangte, hetzt den beiden ihr mörderisches Gefolge auf den Hals und macht vor nichts und niemanden halt, um ihre Macht und ihren Besitz zu verteidigen.

Das man sich innerhalb eines gigantischen Wohnblocks durch mehrere Etagen bis an die Spitze kämpft, kennt der geneigte Filmfreund bereits aus dem indonesischen Actionkracher " The Raid " (2011), nur das bei " Dredd " der Fokus nicht auf fliegenden Fäusten als mehr auf bleihaltigen Auseinandersetzungen liegt und von diesen bekommt man mehr als reichlich zu sehen. Dabei geht es durch und durch rabiat zur Sache und das Ableben der Gegner gestaltet sich recht spektakulär, wozu gerade auch der Einsatz von Zeitlupeneinstellungen zu beiträgt, sofern das zwielichtige Klientel die Droge ' Slo - Mo ' konsumiert hat. Diese actionlastigen Scharmützel sind doch schon sehr ansehnlich gestaltet worden, einziges Manko bleibt für mich allerdings der Einsatz von CGI - Blut, denn auch wenn sich dieses eigentlich passend in die traumartigen, psychedelischen Sequenzen einfügt, so bevorzuge ich persönlich grundlegend lieber die guten - alten Blutbeutel der alten Schule.

Humor bietet dieses Werk nahezu kaum und die teils derben Gewaltspitzen harmonieren wunderbar mit der maroden, desillusionierenden, nach moralisch stinkenden Abschaum deprimierenden Kulisse des Mega - Wohnblocks, der sich über mehrere hundert Etagen erstreckt, hierarchisch zu betrachten ist und an dessen Spitze Ma - Ma über den Bewohner des Blocks als auch über den Bürgern von ' Mega City One ' thront.

Optisch durchweg ansprechend eingefangen wird das ganze dabei von der Arbeit des Kameramanns Anthony Dod Mantle (Slumdog Millionär - 2008 oder 127 Hours - 2010) durch dessen Vogelperspektive die Metropole ihrem Namen mehr als gerecht wird und die den Zuschauer beim Abflug manch einer Person von den oberen Etagen bis zum Boden der Tatsachen hingebungsvoll begleitet, darüber hinaus aber auch in den Feuergefechten konstant am Geschehen bleibt und präzise den Fokus auf Waffen, Mündungsfeuer und dem Resultat des Gewaltaktes zu legen weiß. Als hingebungsvoll ist auch der Score des Komponisten Paul - Leonard Morgan (Böser Cop, guter Cop - 2004 und Ohne Limit - 2011) zu bezeichnen, welcher der mit dem Geruch von Schwarzpulver geschwängerten Luft die nötige Coolness verleiht und uns unseren Helden für seine menschenverachtende Brutalität feiern lässt.

Auch wenn die Idee mit Rekrutin Anderson als Medium zwar ganz nett ist und für einige der Handlung dienliche Eingebungen sorgt, so hätte ich diese nicht zwingend gebraucht, sondern lieber einen ganz normalen Menschen gesehen, der sich an der Seite von Dredd nach wie vor behaupten muss und dennoch eine Stütze sein kann, auch ohne übersinnliche Fähigkeiten. Wenn Anderson beispielsweise in den Kopf bzw. die Gedankenwelt eines Verdächtigen eindringt, dann führt dies beim Zuschauer sicherlich zu ein paar Schmunzlern, erschien mir jedoch etwas konfus, doch ist dies nur mein subjektives Empfinden und ich kann vollkommen nachvollziehen, wenn anderen Zuschauern gerade diese Komponente an " Dredd " besonders zusagt.

Von der alles entscheidenden Konfrontation mit Ma - Ma habe ich mir schlussendlich dann doch etwas mehr versprochen, denn auch wenn der Ausgang des Ganzen durchaus Sinn ergibt, ohne dem erwartungsvollen Leser jetzt die Freude am Ausgang durch Spoiler zu nehmen, so hätte der Schlagabtausch für meinen Geschmack ausgiebiger, gerne sich auch über mehrere Stockwerke oder gar nach außerhalb von ' Peach Trees ', erstrecken können, nichts desto trotz ist das Ende aber in sich schlüssig und für mich allgemein betrachtet zufriedenstellend.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass mit " Dredd " ein toller und knallharter Actionfilm präsentiert wird, der mit furiosen Schauwerten nicht geizt und dessen herausstechende Brutalität zum tragenden Element gehört. Optisch sehr ansprechend in Szene gesetzt und mit pulssteigerndem Score unterlegt, lässt dieses bleihaltige Gewitter das Herz des Actionfans höher schlagen und sorgt für durchweg spannende Unterhaltung. 

8/10
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Kommentare

23.06.2022 20:00 Uhr - Insanity667
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Heeeyyyy! Da hast Du ja mal wieder abgeliefert! :)))

"Dredd" ist ein wirklich gelungener, düsterer, brutaler und schmutziger Actionfilm! Jawoll!
Das CGI hat mich hier ehrlich gesagt gar nicht so gestört wie z.B. in "Expendables 2" aus dem selben Jahr. Irgendwie hat es, und Du schreibst es ja auch, zum Setting und den einzelnen Szenen gepasst!

***SPOILER***

Was ich allerdings nicht kapiert habe ist, warum Leute in einer so schlimmen, grausamen Welt und einem so ätzenden, potenziell tödlichen Alltag eine Droge nehmen wollen, die ihr Elend noch langsamer und noch qualvoller macht. Das macht keinen Sinn! Irgendwie mutet es wie ein Plot-Device an, um die Zeitlupeneffekte etc. zeigen zu können und bestimmte Szenen zu rechtfertigen. Ich finde es natürlich trotzdem geil, also kein wirklicher Kritikpunkt! :)))

***SPOILER ENDE***

9/10 Punkte!

23.06.2022 20:28 Uhr - McGuinness
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@Insanity667

Als ein treuer Leser meiner Reviews danke ich dir vielmals für dein Lob und dein Feedback, was mich wirklich sehr freut 🤗

Die Droge ' Slo - Mo ' lässt ja nicht nur die Realität in Zeitlupe geschehen, sondern man bedenke auch die vielen Farben und Lichtspiele, die dabei entstehen, ähnlich der Droge LSD 👽🌈🌟 daher kann ich es schon verstehen, dass sich die Bürger von ' Mega City One ' damit berauschen 🤩

" Dredd " ist ein wirklich toller und bis auf die kleinen für mich erwähnten Kritikpunkt, ein äußerst sehenswerter Actionfilm 👍🏻

23.06.2022 20:49 Uhr - Intofilms
2x
Prima! Diese Verfilmung hat mir auch immer sehr gut gefallen. Es gibt übrigens eine sehr empfehlenswerte Dokumentation über die verantwortliche Comic-Schmiede namens „Future Shock! The Story of 2000AD“, die einen interessanten Einblick in die Geschichte von 2000AD gewährt. Das ist eigentlich nicht mein Spezialgebiet, hat sich für mich aber trotzdem gelohnt und könnte anderen ja auch gefallen. Vielen Dank für die hervorragende Review, McGuinness. Ich plane eine Neusichtung. 😉

24.06.2022 05:46 Uhr - McGuinness
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@Intofilms

Klingt sehr interessant und sein Wissen zu erweitern kann schließlich nie verkehrt sein, daher dürfte erwähnte Dokumentation über die Comic - Schmiede für mich durchaus von Interesse sein 😉
Danke für den Tipp und danke für dein Feedback, Intofilms 😊

24.06.2022 17:43 Uhr - Dissection78
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Der größte Actionfan bin ich nicht. Wenn ich mir Sachen aus diesem Bereich anschaue, sind sie dann auch meist aus den 60ern bis Mitte der 90er. Alles, was danach kam, gefiel mir größtenteils aufgrund der oft glatten wie platten Werbeclip-Ästhetik, der pathetischen Bildsprache nicht und/oder war mir zu aufgeblasen. Ich glaube, aus dem jetzigen Jahrtausend könnte ich nur eine Handvoll Actionstreifen nennen, die ich richtig, richtig geil finde, u. a. die beiden "The Raid"-Filme, "Mad Max: Fury Road" und eben "Dredd". Das ist tatsächlich einer meiner modernen Lieblinge, habe ich auch schon des Öfteren gesehen, und etwaige CGI-Effekte störten mich hier null. Fühlte sich alles wie aus einem Guss an. Karl Urban und Olivia Thirlby überzeugen und kommen trotz eingeschränkter Charakterparameter und der im Plot begründeten Unterkühltheit der Figuren durchaus sympathisch rüber. Lena Headey darf versifft-glaubwürdig die asoziale Sau raushängen lassen. Derbe, blutig, düster - ein Fest mit 9 Slo-Mo-Dosen meinerseits. Eigentlich schade, dass bislang keine Fortsetzung gedreht wurde (aber von Fast-Food-"Fast & Furious" werden zehn Teile in die Kino-Konsumtempel geschissen, grrrr!).

24.06.2022 22:36 Uhr - McGuinness
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@Dissection78

Ein zweiter Teil von " Dredd " wäre wirklich sehr wünschenswert, zumal die Figur sowie das Setting um ' Mega City One ' genug Potential bereithält, um hier eine bleihaltige Fortsetzung zu kredenzen, nach der einige Fans schon ausgehungert lechzen dürften 😜

25.06.2022 20:39 Uhr - Phyliinx
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will ich auch mal schauen

26.06.2022 12:26 Uhr - McGuinness
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@Phyliinx

Na dann los... Es lohnt sich 👍🏻

26.06.2022 16:03 Uhr - BFG97
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Moderator
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Einer meiner liebsten Actionfilme, der letzten Jahre, der sich wirklich eine Fortsetzung mit Karl "Cunt" Urban mehr als verdient hätte. Es hatte mich schon etwas verwundert, dass dieses brachiale Gemetzel ungekürzt durch die FSK gekommen ist, aber wir wollen mal keine schlafenden Hunde wecken ;)

Wieder einmal hast du eine sehr ansprechende Review geschrieben, wobei ich bei der Bepunktung wahrscheinlich noch einen Punkt drauflegen würde. Womöglich ein reiner Fan-Punkt für Karl Urban^^

26.06.2022 16:38 Uhr - McGuinness
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@BFG97

Den Härtegrad erachte ich ebenfalls als enorm und alles andere als die Höchstfreigabe wäre auch nicht zu erwarten gewesen, wobei selbst bei dieser hier und da die Schere hätte angesetzt werden können, aber wie du schon sagtest... Wir lassen die Hunde lieber schlafen 😉

Karl Urban spielt hier wirklich sehr gut und seine brachial - maskuline Vorgehensweise wusste mir schon in " Pathfinder - Fährte des Kriegers " (2007) zu gefallen 👍🏻

Über deine Meinung und Lob zu meiner Review freue ich mich selbstverständlich wieder sehr 🤗

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