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The Thing

Herstellungsland:USA (2011)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Science-Fiction, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,35 (52 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Die Paläontologin Kate Lloyd (Mary Elizabeth Winstead) bekommt die Chance ihres Lebens und darf sich einem norwegischen Forscherteam anschließen, das am Südpol über ein Alien-Raumschiff gestolpert ist. Im Wrack entdeckt sie ein Wesen, das schon vor einer Ewigkeit beim Absturz ums Leben gekommen zu sein scheint. Die wahre Gefahr schläft aber nur und wird durch ein simples Experiment geweckt. Gemeinsam mit dem Crew-Piloten Carter (Joel Edgerton) muss sie versuchen, den hochentwickelten Parasiten zu stoppen, der jede Lebensform nachahmen kann, die er berührt. Abgeschnitten von der Außenwelt, umgeben von gnadenloser Kälte, traut keiner mehr dem anderen - und die Todesangst breitet sich mindestens genauso gefährlich aus wie der kaltblütige Killer aus dem All. (Universal Pictures)

eine kritik von matar:
Das war es also, was in der Norwegischen Station geschehen ist! Als 1982 Carpenters "Das Ding aus einer anderen Welt" zeigte, das die Welt für böse Aliens noch nicht bereit war, sah der geneigte Fan eine stimmungsvolle und bahnbrechende Orgie aus handgemachten Effekten. Doch viele haben sich sicherlich gefragt, was denn eigentlich bei den Norwegern passiert sein musste.

The Thing geht genau dieser Frage nach und kann daher nicht als Remake gelten, sondern viel mehr als Prequel und macht sehr vieles dadurch richtig. Sehr detailverliebt gingen die Macher an ihr Werk heran und wollten eine Version abliefern, von Fans für Fans. Das ist durchaus gelungen. Es gibt nur wenig Mängel, die einem den Filmspass vertrüben können. Erwähnenswert wären dabei ettliche Computereffekte, die m.E. nach nicht hätten sein müssen. Das Orginal kam ganz ohne sie aus und hat besonders deswegen seinen starken und treuen Fankreis. Die Besinnung zu alten Tugenden wäre hier vermutlich das Tüpfelchen auf dem "i" gewesen. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, besonders die Norweger kommen erfrischend rüber und wirken nicht so emotionslos und steif wie die Amerikaner. Das wechseln zwischen den SPrachen sorgt darüber hinaus wie authentischen Tiefgang und weiss zu unterhalten.
Für Freunde der Ekelhaftigkeit wird hier ebenfalls (wenn auch häufig zu oft mit Computereinsatz) ein Feuerwerk geboten. Die Darstellung des "Dings" ist äusserst plastisch und schleimig gelungen und dürfte auch bei Hardcorefans für Entzückung sorgen

Als Fazit kann man sagen, das der Film grundsolide, spannend und brachial inszeniert wurde. Er erfindet das Rad nicht neu, bringt Fans des Orginals jedoch neue Informationen und weiss durch seinen Aufbau auch als eigenständiger Film zu gefallen.

8/10
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