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Prey

Herstellungsland:USA (2022)
Genre:Action, Horror, Drama, Science-Fiction,
Thriller
Alternativtitel:Predator 5
Skulls
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,14 (49 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

„Prey” spielt vor 300 Jahren im Volk der Comanchen und erzählt die Geschichte einer jungen Frau, Naru, einer wilden und talentierten Kriegerin. Sie wuchs im Schatten einiger der legendärsten Jäger der Great Plains auf. Als ihr Lager bedroht wird, macht sie sich auf den Weg, um ihr Volk zu schützen. Die Bedrohung, mit der Naru konfrontiert wird, entpuppt sich als ein hochentwickeltes außerirdisches Raubtier mit einem technischen Arsenal neuen Ausmaßes, was zu einem dramatischen Showdown zwischen Naru und dem unbekannten Wesen führt. (Disney+)

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von film_nerd.190:

Am 05. August diesen Jahres veröffentlichte 20th Century Fox, auf dem Stramingdienst ihres Königshauses Disney, eine weitere Fortsetzung des 1987er Kultfilms Predator.

Dieser hört auf den Titel Prey und stellt für viele Fans und Kritiker, nachdem die letzten Fortsetzungen eher weniger wohlwollend aufgenommen wurden, einen neuen Höhepunkt dar. 

Viele sprechen sogar von dem "besten Predator seit dem ersten Teil".

Mit diesem Strom der Euphorie kann ich leider nicht mitschwimmen, denn der neueste Teil der Predator-Reihe funktioniert für mich auf vielen Ebenen nicht und stellt, meines Erachtens, sogar den schwächsten Teil der Reihe dar (die AvP-Filme zähle ich hierbei nicht mit).

Beginnen möchte ich hierbei mit dem Protagonisten... oder in diesem Fall der ProtagonistIN. 

Dieser Kritikpunkt könnte ggf. dem/der einen oder anderen sauer aufstoßen.

Aber um eines klarzustellen: Ich bin grundsätzlich kein Gegner davon, wenn der Film von einer starken Frauenfigur getragen wird. Die Vergangenheit hat sogar gezeigt, dass dieses sehr gut in Filmen funktionieren kann. Man betrachte dabei nur mal Figuren wie Ellen Ripley (Alien-Reihe) oder Sarah Connor (Terminator-Reihe). In jeder Sekunde habe ich diesen Figuren ihre Rolle als Heldin abgekauft. 

Dies lag aber nicht daran, weil sie alleine ganze Armeen von Gegnern erledigen, sondern gerade weil sie dieses auch mal nicht schaffen, Fehlschläge erleiden, verletzt werden und auch mal mit schmerzverzerrtem Gesicht über sich hinauswachsen müssen.

Nichts von dem oben Genannten habe ich bei der von Amber Midthunter solide verkörperten Naru gesehen. Bei ihr wirkte es immer so, als wäre sie grundsätzlich immer besser, klüger, stärker, schneller als alle anderen und die Männer sind alle arrogant, dumm oder böse.

Neu Beigebrachtes beherrscht sie auf Anhieb, ohne großartige Probleme (das Laden einer Pistole), sie vermöbelt im Handumdrehen kampferprobte Comanchenkrieger und Trapper, ohne wirklich was abzubekommen, und natürlich erkennt sie auch als einzige Person im ganzen Film, dass diese verdammten Fußspuren nicht einfach von einem großen Bären stammen können. 

Gipfeln tut diese anscheinende Übermennschlichkeit am Ende: wo einst Arnold Schwarzenegger jegliche direkte Konfrontation mit seinem körperlich überlegenen Gegner aktiv vermieden hat, wohlwissend in einem Kampf Mann gegen Alien den Kürzeren zu ziehen, geht Naru in die Vollen und steht dem intergalaktischen Jäger direkt gegenüber... und hält sogar gegen. Dieses funktioniert vllt in einem von Paul W. S. Anderson inzenierten Resident Evil, aber nicht in Prey. Dafür nimmt sich der Film schlicht zu ernst.

Nun ein paar Worte zum Antagonisten himself. Dem one-and-only. Dem (nicht mehr) titelgebenden Predator

Zuallererst muss ich sagen, dass mich die Szenen mit dem Predator unterhalten haben. Egal ob er mit bloßen Händen einen Bären erlegt (trotz eher durchschnittlichem CGI) oder eine Gruppe französischer Trapper mit seinem Jagdspielzeug niedermetzelt. Jede dieser Szenen waren vernünftig anzusehen und mit einem gesunden Gewaltgrad gut in Szene gesetzt. 

Auch sein neues Design fand ich angenehm anzusehen und zeigte, dass seine mitgebrachte Ausrüstung im Jahre 1719 doch noch recht "primitiv" war (wobei ich mich beim schauen schon gefragt habe, warum die Tarnung damals im Wasser funktioniert hat).

Aber (!!!!): der hier dargestellte Predator gleicht eher einem irischen Kneipenschläger, als einem professionellen Jäger. Warum geht er direkte Konfrontationen ein und riskiert, permanent von jedem seiner Gegner auf die Fresse zu bekommen? Und warum wird er hier durch Pfeil und Bogen mehr verletzt, als 1987 durch eine Gattling-Gun? Natürlich könnte man hier von mangelnder Erfahrung und minderwertiger Panzerung reden, aber ich würde einfach mal frech behaupten, dass der Predator-Clan schon ein paar Tage länger jagen geht und dass ein paar Schulterpolster und Schienbeinschoner keine 200 Schuss aus 10m Entfernung abhalten. Dies sorgt leider dafür, dass der Predator längst nicht so bedrohlich daherkommt, wie in den vorherigen Teilen.

Zu dem unglaublich dummen Ableben möchte ich gar nicht so viel (am liebsten gar nichts) sagen. Einfach unwürdig für solch eine Kultfigur. 

Hoch loben muss ich hier das Setting: ich fand es unglaublich erfrischend, dass sich die Macher das Nordamerika des 18. Jahrhunderts ausgesucht haben, welches zudem in ausgezeichneten Aufnahmen von dem Kameramann Jeff Cutter eingefangen wurden. 

Leider empfand ich den von Sarah Schachner komponierten Score als eher enttäuschend. Wo sich Alan Silvestris Score unmittelbar in den Gehörgängen eingebrannt hat, erhält man von Sarah Schachner lediglich 08/15 Durchschnittsware.

Schlussendlich ist Prey für mich eine durchschnittliche Fortsetzung, welche zwar besser als erwartet, aber schlechter als erhofft ist. 

5/10
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Kommentare

13.08.2022 00:08 Uhr - Norris
3x
Seh ich genau so.

13.08.2022 08:18 Uhr - leichenwurm
1x
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Ja moin lieber Film_Nerd.190. Ich lass einfach mal ein herzliches Willkommen bei den Review-Schreiberlingen da 😉. Schön, dass es noch ein Review zu "Prey" gibt, hatte eigentlich auch schon überlegt zu dem was zu schreiben, aber mir fehlt (bis auf den einen oder anderen Kommentar hier und da mal) die Zeit. Ich für meinen Teil hatte viel Spass mit "Prey" und würde ihn mit ner sehr guten 8/10 bewerten. Für mich hat z.b. die Darstellung der Protagonistin sehr gut funktioniert. Denn als sooo übermächtig und unfehlbar hab ich die Figur nicht empfunden. Es gibt viele Szenen und Momente im Film wo sie einstecken muss, sich in Lebensgefahr manövriert, Fehler macht und aus ihnen lernen muss. Ich finde hier ist ganz klar ein "an den Herausforderungen wachsen müssen" zu sehen, dass (im Rahmen eines Genre-Films) eine glaubhafte Entwicklung darstellt. Und der Endkampf wird wohl auch eher durch cleverness, heimvorteil und hinterlist gewonnen, denn durch körperliche Kraft oder durch eine direkte Konfrontation. Und ganz ehrlich... wenn ich es als Zuschauer glauben kann, dass ein relativ hüftsteifer Mittvierziger wie Danny Glover einen Predator im direkten Zweikampf erledigen kann, dann kann ich es auch glauben, dass eine junge Jägerin durch oben genannte Vorteile das Duell für sich entscheidet... 😉 ! Ich finde das passt noch sehr gut in die "willing suspension of disbelief". (Und ums gleich vorweg zu nehmen... ich liebe "Predator 2" fast genauso sehr wie den ersten Teil... also no offense gegen den Film oder Danny Glover).
Und den Predator... Alter ich fand diese wilde "Barbaren-Version" war ein echtes Highlight in "Prey".... was für ein ungestümer Wüterich. Noch weit weg von dem taktisch agierenden Jäger des ersten Teils, aber mit genug charakteristischen Merkmalen versehen, die aus ihm nicht nur ein plumpes Monster, sondern eine echte Filmfigur machen, die sogar die ein oder andere Parallele zur Hauptfigur aufweist. Auch dieser Predator hat noch viel zu lernen und stürzt sich in jedes Gefecht wie ein Wahnsinniger der seine Grenzen austesten will. Trotzdem befolgt er akribisch den Ehrenkodex der Predatoren... ! Nix für ungut, denn trotz abweichender Meinung finde ich deinen Review-Einstieg als durchaus gelungen und Verstärkung für die Review-Abteilung ist natürlich immer gerne gesehen... 😉 !

13.08.2022 10:42 Uhr - Film_Nerd.190
1x
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Guten Morgen, lieber Leichenwurm (übrigens ein geiler Name :-D)
Erstmal vielen dank, dass du mich hier so herzlich Willkommen heißt. Ich werde mein bestes geben, dass dies nicht meine einzige Review bleibt. Habe da schon den ein oder anderen Film im Hinterkopf :-)

Auch vielen Dank, dass du meine Review als durchaus gelungen siehst und ich finde es auch gut, dass du Spaß an dem Film hattest.
Ich fand den ja jetzt auch nicht total schlecht. Für einmal gucken fand ich den OK, aber er hat bei mir leider nicht so funktioniert wie bei dir (ich wollte den echt mögen).
Klar hat die Protagonistin auch was eingesteckt und Fehlschläge gehabt. Will ich gar nicht runterrede. Aber sie wirkte mir von Anfang an schon ein Bischen zu sehr gefasst auf das, was sie erwartet und das, was sie eingesteckt hat, hat sie ja fast nicht gestört. Da fehlte mir etwas die Angst vor dem Predator und die Verletzlichkeit, die man bei Arni und Danny Glover schon eher gemerkt hat.
Und nochmal zum lieben Danny: ich habe mir erst gestern nochmal den zweiten Teil angeguckt (wirklich eine zu unterschätzte Fortsetzung) und da wirkte der Zweikampf schon authentischer, weil er dem Predator ja schon vorher ordentlich verletzt hat und am Ende ja eher "ausgetrickst" hat (wenn man das so nennen will).

Und der Predator selber war auch schon grundsätzlich cool und eine Erscheinung, mit einem Ehrenkodex, welcher hier auch wieder super eingefangen wurde. Aber, wie ich ja auch in meiner Review stehen habe, glaube ich einfach mal, dass die Predatoren schon seit mehreren Jahrhunderten auf der Erde Jagen und entsprechend schon Erfahrungen haben, weshalb ich dieses "Brawler"-Mäßige als nicht wirklich passend empfand.

Aber das ist nur meine Bescheidene Meinung und Geschmäcker sind auch verschieden :-D
Somit freue ich mich schon auf weitere Einträge, Diskussionen und auch über Kritik (solange sie konstruktiv bleibt) :-)

13.08.2022 11:02 Uhr - leichenwurm
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Achtung Spoilergefahr (also jetzt nicht für dich Film_Nerd, aber für Mitleser die den Film möglicherweise noch nicht kennen 😉 ) :

Naja... ordentlich verletzt hatte Naru den Predator ja auch... per "Hinterkopfschuss". Ausserdem war sie ja mehr oder weniger unsichtbar für ihren Widersacher aufgrund dieser speziellen Pflanze die sie schluckt (was ja auch erklärt warum der ein oder andere Angriff des Predator plötzlich recht ungenau ausgeführt wurde. Ich fand bei "Prey" halt super interessant, dass sich im Grunde ja zwei Jäger gegenseitig jagen und sich dabei sogar recht ähnlich verhalten. Genau wie der Predator selbst lernt Naru die Stärken aber auch die jeweiligen Schwächen ihres Gegners kennen und verwendet sie in der Jagd gegen ihn. Fand ich einen sehr interessanten Aspekt... ! Und .. ich hatte das jetzt eigentlich so verstanden das dieser Predator wirklich der erste seiner Art war, der auf der Erde auftaucht und die reizvollste Beute erst noch sucht. Deshalb arbeitet er sich ja auch quasi die Nahrungskette nach oben, bis er beim Menschen angekommen ist...

13.08.2022 11:27 Uhr - Film_Nerd.190
1x
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Achtung Spoiler!!!!


Tatsächlich hatte ich das Gefühl, dass dem Predator der Schuss durch den Hinterkopf kaum gestört hat :-D ... außer, dass er dadurch seine Maske verloren hat :-P

Mit der Pflanze habe ich etwas meine Probleme gehabt. Sofern mich meiner Erinnerung nicht täuscht, wurde auch relativ am Anfang gesagt, dass man mit dem Konsum etwas aufpassen muss, da sie dich ja auch sonst umbringen kann. Und wenn die Pflanze dafür sorgt, dass diese deine Körpertemperatur so runterdreht, dass du praktisch unsichtbar bist, dann hätte sich Naru ja eigentlich gar nicht so bewegen können. Dann wäre sie ja eher damit beschäftigt, wach zu bleiben :-D
Aber vllt geht man jetzt auch schon etwas zu sehr in den Bereich Realismus .-P

Mit den zwei Jägern gebe ich dir Recht. Das war wirklich ein interessanter Aspekt.

Also ich glaube, dass die Predatoren schon über mehrere Jahrhunderte, vllt sogar Jahrtausende, auf der Erde Jagen. Aber ich glaube, dass ich auch abhängig davon, welche Filme, Comics etc. man mit einbeziehen will.

13.08.2022 19:25 Uhr - Lukas
Laut Aussage der Macher ist das der erste Predatorenbesuch auf der Erde.

14.08.2022 10:55 Uhr - Insanity667
1x
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Erstmal willkommen unter den Schreiberlingen! :)

Ein solider Einstand, nachvollziehbare Kritikpunkte und ein schlüssigesn Fazit, das ich zwar nicht unbedingt unterschreibe, aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden! ;) Trotzdem starkes Review!

Ich denke, mit Continuity-Fehlern oder fragwürdigen Designentscheidungen innerhalb des ganzen Franchises oder ähnlichem im Hinterkopf macht der Film einfach deutlich weniger Spaß, aber wer darauf nunmal Wert legt, der kommt eben auch zu entsprechenden Schlüssen, was gut, nachvollziehbar und richtig ist. :)

Ich habe zu "Prey" vorsorglich das Hirn ausgeschaltet und die Erwartungen auf ein Minimum herunter gefahren. Bekommen habe ich einen toll gefilmten Sci-Fi-Horror mit tollem Setting und dem vermutlich krassesten Predator aller Zeiten, der einfach nur am Wüten ist. Hat mir gut gefallen, 8/10 Punkte daher von mir! Ich brauch keine Logik oder nachvollziehbare Zusammenhänge bei eiem Film dieses Kalibers... :)

14.08.2022 14:57 Uhr - Midnight Meat Man
1x
Also 5 von 10 Punkten hat er auf gar keinen Fall verdient......und was ich auch nicht nachvollziehen kann den absolut grandiosen Score als 08/15 kram abzustempeln.....Genial auf die Zeit der Great Plains abgetastet passend in jeder Scene
Hat mich sehr an den letzten Mohikanet Soundtrack erinnert.
Für mich war Prey ein Filmgenuss der definitiv auf die Leinwand gehört.
Habe ihn mittlerweile 5 mal gesehen und ist aufjedenfall auf Platz 2 mit Predator 2 anzusiedeln gefolgt von Predators

15.08.2022 09:23 Uhr - Draven273
2x
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Lieber Film_Nerd.190 auch erstmal ein Herzliches Willkommen bei uns Schreibwütigen von mir. Für deinen Einstand hast du hier schon eine schöne Arbeit vorzuzeigen. Was die Beurteilung angeht, da kann ich noch nichts zu sagen, denn gesehen habe ich den Film noch nicht. Jedoch sagen mir die Trailer durchaus zu und das ist bei mir schon ein Anzeichen dafür das der für mich funktionieren könnte. Davon aber ab, hast du in meinen Augen für dich bzw. für uns gut argumentiert, warum dir der Film nicht so zusagt. Das hat man eben halt zu akzeptieren. Klar sollte man immer aufpassen das man seine Abneigung vielleicht nicht voll in die Benotung haut, aber an sich ist das ok. Also für mich ist das ok, lieber mal so gesagt :) Wie ich aber auch schon lesen konnte, spaltet der Film hier durchaus die Filmfreunde, da ist es nicht immer einfach jedem gerecht zu werden. Trotzdem weiterhin viel Spaß.

16.08.2022 10:19 Uhr - Thrax
"Der beste seit dem ersten Teil" würde ich jetzt auch nicht unterstreichen, aber ein guter Film ist es für mich dennoch und ich fühlte mich gut unterhalten.

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