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Das ausgekochte Schlitzohr ist wieder auf Achse

Originaltitel: Smokey and the Bandit II

Herstellungsland:USA (1980)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Action, Komödie
Alternativtitel:Ausgekochtes Schlitzohr ist wieder auf Achse, Ein
Bewertung unserer Besucher:
Note: 4,00 (7 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Burt Reynolds als Bandit und Trucker hat eine ungewöhnliche Fracht: eine hochschwangere Elefantendame soll von Miami nach Dallas transportiert werden. Verfolgt wird er von Sheriff Justicer, der das ausgekochte Schlitzohr endlich hinter Schloß und Riegel bringen will. Es kommt nach Wildwest-Manier zu regelrechten Verfolgungsjagden zwischen Truckern und Unmengen von Cops. Dabei geht manche chromblitzende Blechkarosse in die Brüche. Selbst eine Achterbahn muß bei dem wilden Rodeo zwischen Cops und Truckern daran glauben. Immer wieder glaubt man den Banditen in der Falle - aber da legt er noch einen Gang extra zu... (Universal/CIC VHS-Cover)

eine kritik von tom cody:

Nachdem sich 1977 "Smokey And The Bandit" ("Ein ausgekochtes Schlitzohr") zu einem großen Erfolg entwickelt hatte, war es nur eine Frage der Zeit, bis hier eine Fortsetzung folgen würde. Drei Jahre später war es dann soweit:

Smokey And The Bandit II

ging an den Start. In Deutschland wurde der Titel zu

Das ausgekochte Schlitzohr ist wieder auf Achse

variiert. Und hey, Regisseur und Stuntprofi Hal Needham nahm erneut auf dem Regiestuhl Platz und auch die Besetzung war, bis hin zu den Nebenrollen, wieder komplett mit von der Partie. Da konnte doch eigentlich nicht viel schiefgehen, oder? Die Antwort ist…leider doch und zwar nicht zu knapp. Um (wieder einmal) das Fazit vorwegzunehmen – hier hat man den Pontiac Trans Am mit voller Wucht vor die Wand gefahren. Aber später mehr dazu.

Der stinkreiche Geldsack Big Enos Burdette möchte gerne als Kandidat für die Gouverneurswahlen aufgestellt werden. Durch einen Zufall hört er, dass der Gouverneur auf die wichtige Lieferung einer Kiste aus Miami für den Parteikongress der Republikaner in Texas wartet. Burdette plant, die Kiste zu entwenden, selbst nach Texas zu transportieren und sich dann als Überbringer feiern zu lassen. Für den Transport engagiert er selbstverständlich das bewährte Bandit/Schneeman-Team. Doch das ist leichter gesagt als getan. Bandit ist, da er in der Zwischenzeit von seiner Carrie verlassen wurde, zum Säufer geworden und muss zuerst einmal mühsam wieder in Form gebracht werden. Zu allem Unglück stellt sich das "Paket" als schwangere Elefantendame heraus (der Elefant ist das Symboltier der Republikaner). Ein zufällig anwesender Sanitäter wird kurzerhand als Veterinär verpflichtet. Carrie hingegen hat erneut Junior (alias "Purzel") vor dem Traualtar stehenlassen und schließt sich deshalb Bandit und "Snowman" an. Es kommt wie es kommen muss: Der (wieder einmal) wutschnaubende Gesetzeshüter Buford T. Justice heftet sich Bandit an die Fersen. Am Ende greift er sogar auf die Hilfe seiner Brüder Gaylord und Reginald zurück, um mit einem gewaltigen Aufmarsch an Polizeifahrzeugen diesen "sumbitch" endgültig zur Strecke zu bringen…

Um es auf den Punkt zu bringen: "Smokey And The Bandit II" ist eine Fortsetzung, die in (fast) allen Belangen kläglich scheitert. Im Vergleich zum enorm kurzweiligen Vorgänger ist diese Fortsetzung sogar eine der schlechtesten, die ich je gesehen habe. Zunächst mal zur Story: Der Film ist eines der typischen Hollywood-Sequels, die letztlich nichts anderes als ein verkapptes Remake sind. Da wird dann versucht,  die Erfolgsformel des Vorgängers mit möglichst wenig Mühe zu wiederholen. Beispiele für solche Fortsetzungen sind z.B. "Ghostbusters 2" (1989), "Hangover 2“ (2011) oder "Jurassic World" (2015). Deadpool würde hier wahrscheinlich sagen: "Well, that’s just lazy writing". Dabei hat z.B. ein John Frankenheimer 1975 schon mit "The French Connection 2" bewiesen, dass eine Fortsetzung durchaus eigene Wege gehen kann, ohne den Vorgänger 1:1 zu kopieren. Natürlich spielt auch die Simplizität des "Smokey And The Bandit"-Scripts hier eine Rolle.  Wieder muss im neuen Film eine heikle Fracht von unseren Protagonisten in stark begrenzter Zeit von Punkt A nach Punkt B gebracht werden, wieder lässt Carrie Junior vor dem Traualtar stehen (wie das funktioniert haben soll? Weiß der Geier.) und wieder werden Bandit und Snowman vom ständig fluchenden Sheriff verfolgt. Wahnsinnig originell. Die Regie übernahm, wie auch beim ersten Teil, erneut Hal Needham. Nur scheint er komplett vergessen zu haben, was die Stärken des ersten Teils ausmachte. Ein Fehler, der ihm auch 1984 bei "Auf dem Highway ist wieder die Hölle los" ("The Cannonball Run II"), der Fortsetzung seines Erfolgsfilms "Auf dem Highway ist die Hölle los" ("The Cannonball Run"1981), passierte. Vielleicht lag es aber auch teilweise an der umständlichen, von  Michael Kane geschriebenen Story, bzw. dem von Jerry Belson und Brock Yates entworfenen Drehbuch.

Zunächst einmal lässt der Film gehörig das nötige Tempo vermissen. Selbst der Titelsong kommt im Vergleich zum "East Bound and Down“ des Vorgängers eher wie eine Schlaftablette daher. Eine umständliche Rahmenhandlung mit den ziemlich nervigen Burdettes fällt hier schon gleich am Anfang des Films negativ auf. Dann dauert es eine gefühlte Ewigkeit bis die Fahrt endlich losgeht. Zuerst muss erst einmal Bandit wieder (in einer ziemlich lächerlichen Szene) in Form gebracht werden, dann müssen Bandit und Carrie Beziehungsprobleme wälzen, die eigentliche Fracht muss gefunden werden, dann stellt sich heraus, dass es sich um einen Elefanten handelt, dann wird Sanitäter Dom DeLuise als Veterinär zwangsverpflichtet und Carrrie muss Junior ein zweites Mal vor dem Traualtar sitzen lassen. Nach einer gefühlten Ewigkeit (37 Minuten!) geht die Fahrt dann endlich los. Nach über einer Stunde kommt es dann endlich zu so etwas wie einer Autoverfolgung, als Buford Bandit unter dem Gestänge einer Holzachterbahn hinterherjagt. Dass die ganze Konstruktion daraufhin zusammenbricht, macht zwar optisch ein bisschen was her, aber die ganze Szene wirkt trotz ziemlich lahm und wenig mitreißend. Das Schlimmste jedoch ist, das dies, bis auf das vorgezogene Finale, die einzige dieser Art bleibt! Unglaublich. Nach einer Stunde und zwanzig Minuten die im Schildkrötentempo vor sich hinschleichen, bekommt der geneigte Zuschauer (sofern er nicht vorher eingeschlafen ist) endlich das, worauf er schon den ganzen Film über gewartet hat. Bandit wird von Buford und Co. in die Wüste gelockt und dort von einer wahren Polizeiarmada erwartet. Gerade, als Bandit denkt, dass nun sein letztes Stündlein geschlagen hat, eilt Snowman mit diversen weitern Trucks zur Hilfe in letzter Not. Nun beginnt das, was Cledus in der deutschen Fassung als "das größte Cowboy und Indianer-Spiel der Welt" bezeichnet – die Trucks machen Jagd auf die Cops. Polizeiautos werden geschreddert, entsorgt, zusammengefaltet wie Kartenhäuschen oder in bester "Blues Brothers“ (1980)-Manier durch die Luft katapultiert. Nach nicht einmal 10 Minuten ist der Spaß dann auch vorbei. Bei ca. 100 Minuten Laufzeit ist das dann schlicht und einfach zu wenig. Dann wird nur noch pflichtschuldig das unspektakuläre Ende präsentiert und der Film ist vorbei.

Das zweite große Manko des Films: der Humor. In "Smokey and the Bandit” wimmelt es nur so vor coolen Sprüchen, witzigen Situationen (Bandits triumphierendes Grinsen in Richtung Publikum, Carols Stinkefinger zu einem Highway Cop, Cledus‘ Konfrontation mit den Bikern, Fred der Bassett Hound usw.), humorvollen Autojagden und den nicht enden wollenden Schimpftiraden eines Buford T. Justice. Im Sequel ist davon nichts geblieben. Spaß und Witz sind leider plattem Klamauk gewichen. Auch der neu hinzugekommene Dom DeLuise (in "Auf dem Highway ist die Hölle los" ebenfalls an Reynolds‘ Seite) kann daran nicht viel ändern. Wenn dann auch noch Jackie Gleason die Rolle seines tuntigen Bruders Gaylord und des opernhaften Reginald übernimmt, ist nur noch Fremdschämen angesagt. Das hat wirklich das Niveau der grottenschlechten, letzten Police Academy-Filme. Der Gag mit Bufords ‘Puls-Pieper‘ ist zwar anfangs noch irgendwie spaßig, wird durch häufige Wiederholung aber auch nicht viel besser.

Die Schauspieler Burt Reynolds, Jackie Gleason, Jerry Reed, Sally Field und Mike Henry ("Junior") absolvieren ihren jeweiligen Part ohne besondere Höhepunkte. Dass Bandit zum Alkoholiker wird und mühsam in Form gebracht werden muss (und hinterher mal eben locker Pferde auf der Rennbahn überholt) ist weder logisch noch witzig, sondern fällt eher unter die Kategorie "peinlich". Die Beziehungsdiskussionen zwischen Bandit und Carrie bremsen den Film eher unnötig aus, als dass sie tatsächlich dramatischen Gehalt vermitteln würden. Am ehesten ziehen sich noch Jackie Gleason und Jerry Reed durch so etwas wie "Spielfreude" aus der Affäre – zumindest solange Gleason nicht seine überzeichneten Brüder spielt. Die Songs des Soundtracks dudeln halt so vor sich hin und sind am ehesten als "belanglos" zu bezeichnen. Selbst der sonst so verlässliche Jerry Reed ("East Bound and Down", "Guitar Man", "The Ballad of Gator McKlusky") kann nichts zum Soundtrack beitragen, das ansatzweise länger im Gehör bleibt.

Apropos "Gehör": ein weiteres, beträchtliches Manko des Films ist die deutsche Synchronisation. Aus Gründen, die sich mir bisher nicht erschlossen haben, hat man dem Film in Deutschland eine neue Synchronisation verpasst, und mein lieber Scholli - ist das übel. Die neuen Stimen passen absolut gar nicht zu den Darstellern und der Film wird dadurch fast völlig ungenießbar. Es scheint zur Zeit auch tatsächlich keine Fassung auf DVD/ Blu-ray zu existieren, welche die Original-Synchro von 1980 enthält. Wer also halbwegs des englischen mächtig ist, sollte umgehend auf den O-Ton ausweichen. Die Alternative ist eine völlige Katastrophe.

Fazit: Letztendlich ist "Das ausgekochte Schlitzohr ist wieder auf Achse" eine Fortsetzung, die es nicht gebraucht hätte und die tatsächlich nur den härtesten Fans zu empfehlen ist. Seine wenigen Punkte bekommt der Film durch den Sympathiebonus der immer noch attraktiven Besetzung und der spektakulären "Trucker-gegen-Cops"-Schlacht zum Ende des Films. Alle anderen sollten sich verhalten wie bei einem Verkehrsunfall: bitte weiträumig umfahren.

PS: Wer jetzt glaubt, das wäre das Ende des filmgeschichtlichen "Smokey And The Bandit"-Kapitels, der irrt. Drei Jahre später schob man "Smokey And The Bandit Part 3" ("Ein ausgekochtes Schlitzohr schlägt wieder zu" 1983) nach, dem Burt Reynolds und Hal Needham gleich ganz fernblieben und in dem Jackie Gleason in einer Doppelrolle den Part von Sheriff Justice und The Bandit übernehmen sollte! Ob der Film wirklich so desaströs geworden ist, wie in der Kritik überwiegend behauptet wird oder ob er möglicherweise doch nicht ganz so schlecht ist wie sein Ruf…die Antwort gibt’s demnächst in diesem Theater.

To be continued…

4 von 10 Punkten für die Originalfassung

2 von 10 Punkten für die neue, deutsche Synchronfassung

 

3/10
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Kommentare

12.08.2022 22:37 Uhr - Punisher77
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Eine tolle, fundierte Kritik...sehr lesenswert.

Es ist schon Ewigkeiten her, dass ich den gesehen habe. Das letzte Mal war im Fernsehen und das ist locker 15 Jahre her. Ich wollte mir den dann mal ansehen (Hab mal ein Set mit allen drei Teilen für 7,99 mitgenommen) und musste feststellen, dass die Version eine andere Synchro als die gewohnte hatte und das mit völlig unpassenden Sprechern. Da hab ich nach etwa 10 Minuten abgeschaltet. Den dritten Teil hab ich mir gar nicht erst angesehen.

13.08.2022 02:38 Uhr - Tom Cody
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12.08.2022 22:37 Uhr schrieb Punisher77
Eine tolle, fundierte Kritik...sehr lesenswert.
Es ist schon Ewigkeiten her, dass ich den gesehen habe. Das letzte Mal war im Fernsehen und das ist locker 15 Jahre her. Ich wollte mir den dann mal ansehen (Hab mal ein Set mit allen drei Teilen für 7,99 mitgenommen) und musste feststellen, dass die Version eine andere Synchro als die gewohnte hatte und das mit völlig unpassenden Sprechern. Da hab ich nach etwa 10 Minuten abgeschaltet. Den dritten Teil hab ich mir gar nicht erst angesehen.

Oha, da sagst du was. Das mit der Synchro muss ich unbedingt noch mit aufnehmen!
Ist mir ebenfalls aufgefallen (tatsächlich auch beim besagten 3er-Set, welches ich mir vor ein paar Wochen zulegte). Meine Fresse, klingt das fuchtbar - ich musste umgehend auf O.Ton ausweichen. Es scheint zur Zeit tatsächlich keine Fassung auf DVD/ Blu-ray zu geben, welche die Original-Synchro enthält.
Danke für die Erinnerung.
Meine Meinung zum dritten Teil kannst du spätestens nächste Woche hier nachlesen. :-)

13.08.2022 12:30 Uhr - Insanity667
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Autsch, die Klatsche hat gesessen, mit Ansage. Meine verschwommene Erinnerung deckt sich mit Deinem, wiedermal, hervorragend geschriebenen Review. :) Diesem 2. Teil fehlt einfach die Originalität (an den Brückensprung, das "Köpfen" des Polizeiwagens, den ikonischen Truck etc. kommt einfach nichts ran) und der berühmte Fluch der Fortsetzung schlägt hier besonders hart zu. Muss ich glaube ich auch nichts mehr nachholen oder auffrischen, um Deine 3 Punkte zu unterschreiben.

Trotz allem, Deine Kritik ist eine glasklare 10/10!

13.08.2022 14:00 Uhr - Punisher77
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@Tom:
Auf das Review bin ich schon sehr gespannt :-).

14.08.2022 08:56 Uhr - Draven273
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Das Einzige was ich von diesem Film in Erinnerung habe, ist tatsächlich das Finale. Und das war es dann auch schon. den fand ich damals als kleiner Bub schon scheiße und das hat sich über die ganzen Jahre nicht wieder geändert. Die letzte Sichtung ist nun auch schon viele Jahre her. Ich hab mir mal die 3er DVD Box davon geholt, aber immer nur den ersten

14.08.2022 11:08 Uhr - Tom Cody
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13.08.2022 12:30 Uhr schrieb Insanity667
Diesem 2. Teil fehlt einfach die Originalität (an den Brückensprung, das "Köpfen" des Polizeiwagens, den ikonischen Truck etc. kommt einfach nichts ran) und der berühmte Fluch der Fortsetzung schlägt hier besonders hart zu.

Oh ja! Haargenau solche Szenen wie das von dir erwähnte "Autoköpfen" oder auch die mit einem schmissigen "Banzaiii!" unterlegte Amputation einer Autotür, hat man im Sequel wirklich schmerzhaft vermisst. Schade, dass man sich beim Sequel nur auf den Lorbeeren des Vorgängers ausgeruht hat
13.08.2022 14:00 Uhr schrieb Punisher77
@Tom:
Auf das Review bin ich schon sehr gespannt :-).

Wird wohl Freitag oder Samstag drinstehen. Das Ergebnis könnte überraschen.

16.08.2022 15:44 Uhr - cb21091975
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Stimmt schon,der Film ist albern bis zum geht nicht mehr und nervig noch dazu.Aber teilweise wiederum unterhatsam durch das 80er Feeling,mit den ganzen alten riesengrossen Ami Karren.Das reicht grad noch zum anschauen.Das Review hab ich gern gelesen,wie andere auch,prägnant und knackig,freu mich auf weitere.

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