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The Black Phone

Herstellungsland:USA (2022)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Drama
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,12 (17 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Ein schalldichter Kellerraum. Ein defektes Telefon. Niemand kann den 13-jährigen Finney Shaw (Mason Thames) schreien hören, als er von einem sadistischen Serienmörder entführt wird. Niemand? Als das Telefon plötzlich klingelt und eine geheimnisvolle Stimme ihm einen wertvollen Tipp gibt, wird klar: Jemand hört ihn, und wer immer es ist, weiß genau, was Finney erwartet, wenn er es nicht schafft, aus dem Keller zu fliehen. Jede Stimme ist ein Opfer. Jede Verbindung ein Hinweis. Jeder Anruf könnte sein Leben retten. Dann klingelt es erneut … (Universal Pictures)

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von film_nerd.190:

Regisseur Scott Derrickson bescherte uns 2012 mit seinem Film Sinister einen fiesen kleinen Horrorschocker, welcher nicht umsonst im Jahre 2020 zum "gruseligster Horrorfilm aller Zeiten" ernannt wurde. Auch für mich gilt Sinister als einer meiner absoluten Lieblingshorrorfilme. Selten hat mir ein Film, selbst nach mehrmaligem Schauen, solch eine Angst eingejagt, dass ich mehr als nur einmal einen prüfenden Blick in Richtung Tür machen musste. 

Was war meine Freude groß, als ich erfuhr, dass uns Scott Derrickson, nachdem er mit Doctor Strange einen kleinen Ausflug ins MCU unternommen hat, wieder mit einem Horrorfilm beschenken möchte.

The Black Phone ist der Titel und basiert auf einer Kurzgeschichte von Stephen Kings´Nachwuchs Joe Hill, dessen Roman Horns bereits 2013 von Alexandre Aja verfilmt wurde. Wie bereits in Sinister, wird die Hauptrolle von Charakterdarsteller Ethan Hawke gespielt. 

The Black Phone spielt im Jahre 1978 und handelt von dem 13-jährigen Finney, der von einem Kindermörder, welcher "The Grabber" genannt wird, entführt und in einem Keller gefangen gehalten wird. Im besagten Keller befindet sich ein schwarzes Telefon (deshalb auch der Titel), welches jedoch nicht funktionstüchtig ist. Trotzdem klingelt dieses und Finney spricht mit den zuvor ermordeten Kindern, die ihm dabei helfen wollen aus den Fängen des Mörders zu entkommen. 

So spannend die Geschichte auch klingt - leider stellte sich die Umsetzung als eine große Enttäuschung heraus. Grundsätzlich empfand ich die Geschichte als überaus interessant. Jedoch bestand der Verlauf der Handlung eigentlich nur daraus, dass Finney von einem toten Kind angerufen wird, dieser gibt ihm einen Tipp und Finney schlägt bei dem Versuch, den Ratschlag in die Tat umzusetzen, fehl. Das war es eigentlich auch schon. Dass am Ende die gegebenen Ratschläge in Kombination zur gewünschten Flucht verhelfen ist zwar gut umgesetzt, nur leider passiert dies ohne großen Spannungsbogen und in einem solchen Eiltempo, dass man das Gefühl bekommt, dass die Macher den Film schnell zum Ende bringen wollen, als dieser endlich mal an Fahrt aufnimmt. 

Da die Haupthandlung für sich genommen nicht genug Fleisch am Knochen liefert, um einen 104 Minuten langen Spielfilm auszufüllen, verlaufen parallel dazu noch drei Nebenhandlungsstränge.

Zum einen haben wir natürlich die ermittelnden Detectives, deren einzige Aufgabe eigentlich nur darin besteht, von Tür zur Tür zu gehen und Leute zu befragen. Dies verläuft leider genauso unspektakulär, wie es klingt und ist lediglich als klischeebeladener Lückenfüller anzusehen.

Als zweites haben wir die auf eigene Faust "ermittelnde" Schwester von Finney namens Gwen, die sehr gut von der Jungschauspielerin Madeleine McGraw dargestellt wird. Diese Nebenhandlung ist noch ziemlich die Interessanteste, da Gwen mit hellseherischen Fähigkeiten "gesegnet" ist, welche sie von ihrer Mutter "geerbt" hat. In Flashbacks werden uns einige Entführungen und Hinweise gezeigt, welche aussehen, als stammen sie direkt aus einem Super-8-Film. Dies sorgt für einige schaurige Momente, wenn z.B. der Grabber einfach nur mit seinen Mengen an Luftballons stumm in die Kamera blickt (Pennywise lässt grüßen). 

Nebenhandlung Nummer drei handelt von dem besorgten (und mit Koks zugedröhnten) Nachbarn Max. Dieser wird von James Ransone dargestellt, welchen Genreliebhaber bereits aus Sinister 1 + 2 sowie Es: Teil zwei kennen. Was diese Nebenhandlung bezwecken soll, bleibt für mich ein ungeklärtes Rätsel, da die Figur des Max (wie so einige Figuren, die James Ransone in seinen Filmen verkörpert) irgendwie total dämlich rüberkommt und dessen Auftritt eigentlich nur dazu dient, nochmal einen On-Screen-Kill zu zeigen. Zu allem Überfluss stellt sich zum Ende sogar heraus, dass Max der Bruder des Grabbers ist. Für mich eine mehr als sinnlose Nebenhandlung.

Auch wenn eine von den drei Nebenhandlungen gar nicht mal so schlecht ist, sind leider alle drei total unnötig, da sie einfach absolut keinen Einfluss auf die Haupthandlung ausüben. Auch ohne die ermittelnden Polizisten, Gwen und Max wäre Finney in der Lage gewesen, den Grabber zu töten und aus dem Keller zu entkommen. Somit haben wir hier leider nur drei mehr oder weniger gelungene Lückenfüller erhalten.

Schauspielersich werden uns hier gute bis sehr gute Leistungen geboten. Die Kinderdarsteller spielen ihre Rollen sehr überzeugend und schaffen es auch in etwas härteren Szenen glaubhafte Darstellungen zu liefern (z.B. die schon schwer anzusehende Szene, in welcher Gwen von ihrem Vater mit dem Gürtel verprügelt wird). 

Die beste Leistung wird uns jedoch von Ethan Hawke abgeliefert. Man merkt förmlich, dass Mr. Hawke richtig Spaß daran hat, einen bösen Kindermörder zu spielen und tut dies, ohne ins Overacting abzudriften. Auch schafft er es, seiner Figur die nötige Portion Bedrohlichkeit zu verleihen, indem er z.B. einfach nur in der Küche auf einem Stuhl sitzt und darauf wartet, dass Finney den Keller, trotz eindeutigen "Verbots", verlässt. Hier stellt Ehtan Hawke zum wiederholten Male sein ganzes Können als Schauspieler unter Beweis.

Aber hier ist der größte Pluspunkt leider auch ein noch größeres Minus: Gefühlt hat Ethan Hawke leider nur eine Screentime von ungefähr 10-15 Minuten, was besonders deshalb schade ist, weil aus seiner Figur eindeutig mehr rauszuholen ist. Zumindest so viel, um die ein oder andere Frage zu beantworten: 

Warum ist der Grabber zum Serienmörder geworden und sein Bruder nicht? Warum trägt der Grabber diese Masken und bezeichnet sie sogar als "sein Gesicht"?  Warum besteht der ganze Terror darin, dass der Grabber Regeln aufstellt und nur darauf wartet, dass diese von den "bösen Jungs" missachtet werden?  Diese und andere Fragen hätten wirklich gerne beantwortet werden dürfen und hätten den Film um Längen besser gemacht, anstatt ihn mit ungelungenen Nebenhandlungen in die Länge zu ziehen. 

Technisch gibt es hier nicht viel zu meckern. Der Score von Mark Korven (Cube, The Witch, The Lighthouse) ist überaus stimmig und erinnert an manchen Stellen sogar ein wenig an Sinister. Das Setting der 70er Jahre empfand ich als wirklich sehr gelungen und auch die Auswahl der damaligen Pop-Songs haben mir wirklich sehr gefallen.

Schlussendlich empfand ich The Black Phone leider als eine sehr große Enttäuschung und als eine verpasste Chance, da viele gute Zutaten vorhanden waren, aber am Ende doch nur ein laues Süppchen geliefert wurde.

4/10
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Kommentare

12.09.2022 16:17 Uhr - Draven273
1x
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Na da bist du ja wieder :) Schön und dann auch noch mit Black Phone. Ich musste erstmal kurz in mich gehen, da ich deine Kritikpunkte zwar nachvollziehen kann, diesen aber nicht so eine große Gewichtung gebe. Vielleicht war ich damals aber auch nicht mehr ganz aufnahmefähig und ein Teil von ihnen ist mir einfach entgangen. Insgesamt gefällt mir deine Kritik gut, vor allem der Anfang und die Vergleiche zu Sinister. Es ist also keine Kritik gegen deine Review :) Die habe ich gerne gelesen. Was aber stimmt bzw. wo ich dir auf jeden Fall zustimmen kann, ist das Ende, das ging plötzlich fiel zu schnell- gefühlt zack und es war vorbei, da fehlte mir die Dramatik. Auch finde ich es komisch, dass man die Figur des Grabber nicht ausgebaut hat, in genialen Gesprächen mit dem Jungen z.B. da wäre so viel Potenzial gewesen, das ist wirklich verschenkt und schade. Die Nebenhandlungen gingen für mich in Ordnung, wobei ich mich frage was dieses komische Brüderding sollte und mir die Polizisten auch etwas zu.... merkwürdig agieren. Ansonsten hat mich der Film gut unterhalten, vor allem wie du ja auch beschreibst, das Schauspiel der jungen Darsteller ist echt super. Auch die Brutalität unter den Kindern auf dem Schulhof etc. ist ja teils echt übel. Ich müsste den jetzt nochmal sehen, vom Bauchgefühl liege ich bei einer 6, vielleicht 6,5. Davon ab, ich hoffe man liest weiterhin coole Reviews von dir :)

12.09.2022 16:41 Uhr - Schwachkopf79
2x
Wow... so können Ansichten divergieren. Dieser Film hat den Kinosaal komplett in der Hand gehabt. Keine Geräusche mehr...kein Popcornrascheln, kein Flüstern...alle nur den Blick gebannt nach vorne gerichtet und in innerer Panik vor dem nächsten Jumpscare.
Grad im Vergleich zu Sinister sieht man doch wie sehr der Regisseur gereift ist und es jetzt doch massiv besser macht. Für mich ist der mindestens ne 8.

12.09.2022 18:31 Uhr - Film_Nerd.190
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@Draven273: Ja, da bin ich wieder 😄
Habe mir dieses mal wieder etwas mehr Zeit gelassen, da die Predator 2 Review doch etwas überhastet kam 🙈
Und dann kam noch Urlaub dazwischen 😋
Auch finde ich es komisch, dass man die Figur des Grabber nicht ausgebaut hat, in genialen Gesprächen mit dem Jungen z.B. da wäre so viel Potenzial gewesen, das ist wirklich verschenkt und schade

Genau sowas hätte ich auch besser gefunden oder Flashbacks. Jedenfalls etwas, was ein bißchen seine Beweggründe nur ein wenig aufklärt. So war es mir leider doch ein bißchen zu flach.
Davon ab, ich hoffe man liest weiterhin coole Reviews von dir :)

Tatsächlich überlege ich schon, welchen Film ich mir als nächsten vorknöpfen möchte 😁

@Schwachkopf79: vielen Dank für deinen Kommentar.
Haben mir auch tatsächlich viele bekannte auch so erzählt, dass der Kinosaal absolut gespannt war. Deshalb habe ich mich auch noch mehr auf den Film gefreut.
Aber das sind halt die verschiedenen Geschmäcker bzw. verschiedene Schwerpunkte, die jeder von einem Film erwartet.

12.09.2022 19:55 Uhr - ActionJackson77
fand den auch eher langweilig. Das Review rockt und spiegelt ungefähr meine Meinung. 5 von 10 ist für mich das höchste der Gefühle.

12.09.2022 22:27 Uhr - Schwachkopf79
1x
12.09.2022 18:31 Uhr schrieb Film_Nerd.190
@Draven273: Ja, da bin ich wieder 😄
Habe mir dieses mal wieder etwas mehr Zeit gelassen, da die Predator 2 Review doch etwas überhastet kam 🙈
Und dann kam noch Urlaub dazwischen 😋
Auch finde ich es komisch, dass man die Figur des Grabber nicht ausgebaut hat, in genialen Gesprächen mit dem Jungen z.B. da wäre so viel Potenzial gewesen, das ist wirklich verschenkt und schade

Genau sowas hätte ich auch besser gefunden oder Flashbacks. Jedenfalls etwas, was ein bißchen seine Beweggründe nur ein wenig aufklärt. So war es mir leider doch ein bißchen zu flach.
Davon ab, ich hoffe man liest weiterhin coole Reviews von dir :)

Tatsächlich überlege ich schon, welchen Film ich mir als nächsten vorknöpfen möchte 😁

@Schwachkopf79: vielen Dank für deinen Kommentar.
Haben mir auch tatsächlich viele bekannte auch so erzählt, dass der Kinosaal absolut gespannt war. Deshalb habe ich mich auch noch mehr auf den Film gefreut.
Aber das sind halt die verschiedenen Geschmäcker bzw. verschiedene Schwerpunkte, die jeder von einem Film erwartet.


Unsere verschiedenen Bewertungen machen die Qualität deiner Review ja auch nicht zunichte. Denn die liest sich spannend und erklären ja auch deine letztlich so niedrige Wertung.
Gerade bei Horrorfilmen und Komödien ist es halt einfach so...entweder man wird erwischt oder nicht. Wenn nicht, dann bewertet man natürlich schlecht.
Mir geht das so mit dem neuen Batman. Als totaler Comicnerd mit ca. 4.500 Comics hier, fand ich den Film trotzdem so unfassbar öde, langweilig und furchtbar, dass meine Wertung noch unter 4 gelandet wäre. Aber dafür würde ich hier im Forum durch gegrillt werden. :D

Ich freue mich schon auf deine nächste Review. Denn solange man verschiedende Ansichten hier diskutieren kommt, ohne sich anzugreifen, bin ich immer dabei. :)

13.09.2022 10:09 Uhr - Lukas
Schade, dass die Review für Leute, die den Film noch sehen wollen, nicht geeignet ist, da an verschiedensten Stellen unvermittelt gespoilert wird. Bei aktuellen Filmen würde ich persönlich spoilerfreie Reviews bevorzugen, oder dass man (auch wenn über dem Review der grüne Kasten gesetzt ist) die Spoiler irgendwie auf ein bis zwei Absätze konzentriert, damit man dann drumherum lesen kann, wenn man sich erst noch über den Film informieren möchte. Ansonsten alles fein! ;-)

13.09.2022 11:21 Uhr - Draven273
1x
User-Level von Draven273 5
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@Film_Nerd.190
Urlaub ist immer etwas feines und gutes, lass dich nicht aufhalten :)) Übrigens und das ist jetzt ein kleiner Spaß, auf den @Schwachkopf79 brauchst du nicht hören, der ist immer anderer Meinung :)))) Ich weiß wovon ich rede :)))) Nein mal im ernst, genau das was Schwachkopf schreibt stimmt genau, wir stellen das immer wieder fest, dass wir Filme total unterschiedlich sehen und das ist auch völlig ok so, wenn man nicht abgeholt wird vom Film dann ist es immer schwierig positives zu finden.
Und bei einer Kleinigkeit, die aber nicht ganz unwichtig ist, möchte ich gerne @Lukas zustimmen. Denn deine Review ist super wie gesagt, aber bei der nächsten Review solltest Du vielleicht noch einen Satz einfügen wann in welchem Absatz du spoilerst, denn hier hast du durchaus einiges verraten, Nicht schlimm in meinen Augen, aber vielleicht achtest du nochmal darauf. Ich freue mich auf jeden Fall wieder von dir zu lesen :)))

13.09.2022 16:44 Uhr - cecil b
Moderator
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Ich stimme allen Kommentatoren in jeglicher Hinsicht zu. :)

15.09.2022 14:20 Uhr - Man Behind The Sun
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Ich finds interessant, dass du Sinister in er Einleitung erwähnst und dass dieser zu den gruseligsten Horrorfilmen der Geschichte erklärt wurde (laut wissenschaftlicher Methode).
Allerdings folgt auf den weiteren Plätzen z.B. Host und ich frage mich: Wen haben die da als Prpbanden hingesetzt? 14 Jährige Schüler?

Das zeigt malö wieder, was Studien so alles anrichten können. Ich denke kaum, dass den Probanden Eraserhead, Martyrs, BWP oder High Tension vorgelegt wurden.

15.09.2022 15:28 Uhr - Film_Nerd.190
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Erstmal vielen Dank für eure Kommentare 😊

@Lukas: danke für deine konstruktive Kritik. In Zukunft werde ich mehr darauf achten, dass ich bei neuen Filmen eine extra Spoilerwarnung einbaue.
Habe tatsächlich null daran gedacht 🙈


@Schwachkopf79: Gott sei Dank hat man manchmal verschiedene Meinungen bezüglich Filmen. Sonst gäbe es ja nur noch Marvel 😂🙈

@Man Behind The Sun: Sinister fand ich doch sehr passend als Einleitung aus den in der Review genannten Gründen. Natürlich ist der doch recht milde im Vergleich zu Martyrs etc. Jedoch empfand ich den für einen neuen Mainstream-Horrorfilm als mehr als gelungen und nicht allzu weichgespült 😉
Aber ich stimme dir doch zu, dass manche Horrorfilme in der Liste nicht wirklich so gruselig waren/sind.
Aber wie Schwachkopf79 schon geschrieben hat: bei Horror und Komödien ist es halt noch schwerer, jeden Zuschauer zu treffen.

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