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Only Lovers Left Alive

Herstellungsland:Großbritannien, Deutschland, Frankreich, USA (2013)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Horror, Drama, Liebe/Romantik
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,55 (11 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Der Undergroundmusiker Adam (Tom Hiddleston) versteckt sich in einer heruntergekommenen Villa in Detroit vor den Zumutungen der modernen Welt, während seine große Liebe Eve (Tilda Swinton) tausende Kilometer entfernt Zuflucht in der romantischen Kasbah von Tanger gefunden hat. Als sie spürt, dass ihr lebensmüder Gefährte seiner Unsterblichkeit ein Ende setzen will, macht sie sich sofort auf den Weg zu ihm. Die Liebe von Adam und Eve hat schon Jahrhunderte überdauert, aber ihr ausschweifendes Idyll wird jäh zerstört von Eves wilder Schwester Ava (Mia Wasikowska)... (Pandora Film Internetseite)

eine kritik von cecil b:

                                                                         Happy Birthday, JIM JARMUSCH! 

Heute vor 70 Jahren ist in Amerika ein Mann geboren, der hoffentlich hören wird, wie schön es sei, dass er auf die Welt gekommen ist. Ein Künstler. Der Produzent, Regisseur, Schauspieler, Drehbuchautor, Musiker und bestimmt vieles mehr, der den Namen Jim Jarmusch trägt. Da ich unübliche Filme meistens mag, sind Jarmuschs Werke für mich immer interessant, manchmal auf den zweiten Blick. Oft in Schwarzweiß gedreht, konzentriert sich der Ausnahmekünstler auf das Wesentliche, das Wesen seiner Figuren, die nie Ähnlichkeiten mit dem Prinzip des Normalos aufweisen. Sie sind häufig auf der Suche nach der Frage, die eine Antwort möglich macht. Drehen sich mal nach eigenem Ermessen im Kreis, solange es ihrer ist, stehen zu und kultivieren ihr Anderssein. Darunter Abtrünnige, Pimps, Mörder, Prostituierte, liebevolle Menschen, weise Persönlichkeiten, Poeten und Unverbesserliche. Oft Produkte ihrer Gesellschaft, deswegen ein metaphorischer Spiegel, eine personifizierte Kritik, und gleichermaßen die Umarmung der Sünde. DEAD MAN, DOWN BY LAW und GHOST DOG habe ich bereits besprochen, fasziniert von der entschleunigenden Dramaturgie, die um die Ecke gedacht, die Musik, die mehr ist, als ein Effekt aus dem Hintergrund, und Ästhetik, Makaberen, Drama, Humor als seltsame Harmonie. 

 

                                                                            KUNSTVOLLER VAMPIRISMUS

Durch Filme wie Abel Ferraras THE ADDICTION und Michael Almereydas NADJA habe ich erfahren können, dass Vampirfilme ihr Hauptaugenmerk erfolgreich auf Philosophie richten können, und der Horror nur eine Nebensache sein darf. Jarmusch ist für so eine Herangehensweise prädestiniert.

In Schwarzweiß gab es die Blutsauger zur Genüge, ONLY LOVERS LEFT ALIVE hat die kühlen Farben des Film Noir, dem er auch irgendwie angehörig ist. Das urbane Bild wird aber genial einzig und allein aus der Sicht der Untoten dargestellt, die man so schön liebgewinnen kann. Dafür gibt es viele Gründe. Es bietet sich an, die Aufzählung mit Tilda Swinton (Oscar für Michael Clayton) zu beginnen. Diese elfenartige Frau, auf die Jarmusch immer wieder zählt, und die in David Bowies (R.I.P.) Musikvideo zu The Stars ein genialer Schachzug war, gehört auf der Liste direkt unter den Regisseur. Neben Kameramann Yorick Le Saux (Sitcom), dem Cutter Affonso Gonçalves (Carol) und die Musikauswahl von Jozef van Wissem. Der suchte vor allem Stücke aus, die Jarmusch zusammen mit Charter Logan, also seiner Band SQÜRL, und anderen Musikern, komponiert hat. Dazu verbeugt sich dieser Film vor Jack White (White Stripes), den White Hills (LIVE!) , Neil Young (unterschwellig), Yasemine Hamdan (LIVE!), Meistern der klassischen Musik, und so. Und weiter geht die Liste. Nicht zu verachten ist auch Tom Hiddleston, der für Jarmusch natürlich von Außen betrachtet kein Muskelmann ist, wie in THE AVENGERS oder THOR, sondern eine Mischung aus grandiosen Musikern, wie Robert Smith von The Cure sowie Jack White, und einem gelegentlich halbnackten Womanizer alla Jared Leto (Fight Club). Von Innen heraus letztendlich sterbensunglücklich. Mia Wasikowskas (Stoker) zweifelhafte Entwaffnung als Eva, göttlich. John Hurt (1940-2017, The Elephant Man) überzeugte immer, sein Christopher 'Kit' Marlowe ist toll, orientiert an den möglichen wahren William Shakespeare. Es gibt Theorien, die besagen, dass der echte Marlowe seinen Tod vorgetäuscht und befürchtet hatte, lebensgefährlich gegen den Strich von Staat und Kirche zu bürsten, weshalb er Pseudonyme alias W. Shakespeare verwendet haben soll. Ganz im Sinne der Vampire. Wichtig ist auch der ahnungslose Mittelsmann zwischen Vampiren und Menschen, Ian, der die Identifikation humorvoll ermöglicht, und von Anton Yelchin (1989-2016, Green Room) gekonnt dargestellt wurde.

                                                                           NUR LIEBHABER LEBEN NOCH 

ADAM, EVE und die kleine Schwester Eva, haben nichts mit der Bibel zu tun, ist doch klar, die Namen sind bewusst an Mark Twains "The Diaries of Adam and Eve" angelehnt. Twain wird wie viele bedeutende Künstler erwähnt und zitiert, jedes sichtbare Buch oder Bild gehört zur filmischen Collage. Da gibt es einiges zu entdecken. Es geht nicht um Blutsauger, wenn auch trotzdem Vampire, sondern die Liebe zur Kunst, zum Leben, zur Liebe.  

Langgezogene, betörende Töne, kündigen etwas Besonderes an. Eine Schallplatte läuft, für die Musik gibt es Wörter wie Groove und Coolness. Zwei Vampire, die sich abgöttisch lieben, schlafen auf zwei verschiedenen Kontinenten in ihren edlen Schlafgemächern, die Bewegung des Vinyls geht über zu der an den Zimmerdecken befindlichen Kamera. Schon hat Jarmusch geneigte Zuschauer hypnotisiert. Akteure können es schaffen, durch einen Augenaufschlag ein leises Highlight darzustellen. Mit wachen Augen geht es weiter. Perücken, hergestellt aus menschlichen Haaren, Ziegenhaar, und dem eines Yaks, haben die Frisuren der Untoten herrlich voluminös mitgestaltet, damit sie wild genug aussehen. Eve, deren Körperhaare und Kleidung auch weißblond sind, mit diesem unfassbar mystischen Blick, und dem Nachthimmel im Hintergrund, wie anziehend dieses mehr oder weniger lebende Geheimnis doch ist. Adam ist ein düsterer Kontrast zu ihr, dennoch Eves Partner. Die Partnerschaft, ein Ausgangspunkt für den vielseitig betrachteten Dualismus. 

Adam wohnt in einer abgelegenen Villa ohne äußeren Glanz in Detroit und sammelt Antiquitäten, besonders Gitarren. Alle Farben sind dort matt, auch das feinste Mobiliar wirkt in jedem Moment durch den Schleier von Adams Wesen verhüllt. Ian findet und besorgt ihm das, was er von der Außenwelt braucht. Ehrfürchtig, weitestgehend zurückhaltend, und doch voller Neugier, sucht das Menschenkind den Kontakt zum heimlichen Vampir. Der Protagonist ist ein begnadeter Musiker. Sein Spiel auf ein paar Instrumenten schenkt er den Eingeweihten, uns, niemanden sonst. Die Nachfrage ist umso größer, bei den Wenigen aus der Umgebung, die mal Passagen haben erhaschen durften. Diese Gestalt muss ein Ghostwriter für viele Musiker gewesen sein, das waren Vampire oft, und wenn nicht, dann kennt Adam trotzdem die komplette Basis. Er hat und hatte praktisch immer die Zeit dafür. Erzählt Adam Ian davon, wie er einen vor langer Zeit verstorbenen Meister der Musik hat erleben dürfen, beschwichtigt der Vampir die Irritation nachträglich schnell damit, dass ein Video auf you tube gemeint war. Aus seiner Sicht schwierig. Ist im Netz immer fast alles erhältlich, sollte man das austauschbar nennen, oder etwas, das Bestand hat? Wehmut hat ihn übermannt, in Anbetracht der Tatsache, dass er Zeuge davon wurde, wie das wissenschaftliche sowie künstlerische Potenzial der Menschheit zunehmend hinter seinen Möglichkeiten blieb, und zu bleiben scheint. 

Eve geht verschleiert, von orientalisch inspirierter Musik begleitet durch enge Gassen in Marokko, wenn sie ihre ausgediente Festung verlässt. Ihr in Schwarz gehüllter Liebhaber ist vor Ort nur per Skype sichtbar. Sie ist hell, die Stadt um sie herum hat die Sandfarben der Wüste, wie ihre Kleidung. Nahe, halbnahe, sowie halbtotale Einstellungen zeigen sie immer so raffiniert, dass die gefühlte Begleitung mitzieht, und in Zeitlupe zum Staunen bringen kann, wenn Treppen zu einem Kunstwerk werden, das sich gabelt. Ihre Augen lassen die Unsicherheit eines vorsichtigen Mädchens durchblicken. Aber, der geliebte Leidensgenosse wie Seelenpartner hat vergessen, was sich gut anfühlt, Eve hingegen strahlt von einem Moment zum anderen einen Menschen an, als ob man sich früher oder später auf irgendeine Weise in sie verlieben könnte. Mein Herz schlug schneller. Was für eine Schauspielerin. Eve weiß über den Kosmos Bescheid, sie könnte eine Göttin sein. 

Ohne Blut kommt man nicht weit. Moderne Vampire haben sich weiterentwickelt, ihre Dealer besitzen Konserven.  Töten ist rückständig, menschlich, tierisch, primitiv. Der Running Gag, ausgehend von Fremden auf der Straße, in der Dämmerung, fruchtet immer: "Brauchen sie etwas? Ich habe etwas ganz Besonderes für sie!" Adam und sein Onkel Doktor des Vertrauens, die sich nur klammheimlich zu zweit treffen, scherzen über die Abhängigkeit, nehmen Dr. Faust in den Mund, und zitieren gedanklich den Fauststoff. Der Humor unter den Figuren, unmittelbar für den Zuschauer, und im literarischen Sinne, drei Ebenen auf einmal, nicht schlecht, der simple Wortwitz. Dr. Caligari und Dr. Seltsam werden auch erwähnt,  Fans können die Liebe zur Filmkunst mit Jarmusch teilen. Auch Eve hat einen Menschen, dem sie vertraut (Großartig: Slimane Dazi: Ein Prophet). Der ist ihrem väterlichen Vampir, dem wahren Shakespeare, und Dealer, nahe. Wieder ein Untoter, der hinter Größen der Menschheit steht, aber sich bewusst war und ist, dass diese Spezies schnell etwas in den Himmel loben sowie verteufeln kann, und auch daher versteckt handelt. Außerdem könnten die Menschen vermutlich niemals akzeptieren, dass es Wesen gibt, die sich besser weiterentwickeln können als sie. Eve und Shakespeare genießen die Nacht auf einem Steg am Meer, und haben sich viel zu sagen, Menschen stören sie nicht. Im Gegensatz zur lebensfrohen Eve wurde Adam von der Angst der Resignation sowie des Kontrollverlustes besiegt. Der Protagonist hat nur wenige Gespräche mit Ian, die Nacht erlebt er vor der Haustür höchstens im Auto. An den Bauten der Außenwelt vorbei, dazu diese E-Gitarren, deren Hall kolossal ist, ein wunderbarer Wiedererkennungswert, ich dachte an GHOST DOG, Jim Jarmusch. Unabhängig davon, wie weit sie voneinander entfernt sind, die modernen Vampire haben ihre Gemeinsamkeit auch durch das Blut. Zeitgleich genießen sie ihren Lebenssaft, die Split Screen-Technik ist opportun. Wie sie in Ekstase im Boden versinken, verdammt, das ist verführerisch. Aber, das soll alles sein, alles wiederholt und steigert sich nicht wirklich? Adam verliert weiterhin Lebenslust. Die Liebe wird es schon richten. Oder? 

Sanft, romantisch und respektvoll wird eine jahrhundertealte Liebe natürlich auf Händen getragen. Schwarze Romantik, wunderbar, wenn man will. Erotik geht davon aus, zusätzlich von den nackten Körpern, die sich auf Satin ruhig umschlingen, Penetration wäre in diesem Film eine unnötige Show. Sie erleben in langen Nächten Zweisamkeit, genießen Blut am Stil, und erinnern sich auch später durch u. a. Live-Bands, Rock, Industrial, Soul, daran, dass Musik zeitlos, und Gesang nicht an eine bestimmte Sprache gebunden, sowie zuverlässig ist. Und verdammt sexy sein kann. Zwei tauschen sich über ihr schier unendliches Wissen aus, reden darüber, dass die dominierenden Lebewesen zu wenig über den Rest der Natur wissen, dabei bestimmt diese über ihr Leben. Untote nennen Menschen untereinander Zombies, verbinden sie mit dem Tod. Nicht alles an der Menschheit sei schlecht, zudem ist makaberer Humor hilfreich, Eve witzelt beispielsweise über die Inquisition. Fehlgeleitete, immerwährende Obsessionen. Wechselbeziehungen von Natur, Mensch und Vampir, sind eigentlich oft paradox, sowie gleichermaßen unabdingbar. Hand in Hand gehen die beiden in das Michigan Theatre, die Kamera lässt uns an ihren Blicken hinauf zur atemberaubenden Kuppel mittels ineinander fließenden Bilder teilhaben. Die Vergangenheit und das wenige Licht hinterließ und hinterlässt Spuren, der weitere Bruch mit dieser Ästhetik und unserer Zeit lässt nicht lange auf sich warten. Man ist sich wohl einig, das Alte ist schön, weil es altbewährt, oder vorbei ist. Und dann taucht Eva auf, ein ewiger Teenager, der Vergleich mit Eltern und Kindern ist zugänglich. Unwiderstehlich verspielt hüpft sie federleicht umher, sagt oft: "Ich will...", und ihre Unbedarftheit bringt gleichzeitig Furcht vor Veränderung sowie wohltuenden frischen Wind mit sich. Es kann nur schwierig werden. Die Aufbruchstimmung macht Spaß, wie makabere Witze über die Zersetzung einer Leiche: "War echt was fürs Auge." Ich liebe das Ende. Blutiges Serotonin. Ein versöhnliches Weltbild. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge. 

ONLY LOVER LEFT ALIVE ist meisterhaft inszeniert, die Musik, die Akteure sowie ihre Figuren sind eine Bereicherung. Dass Jim Jarmusch keinen klassischen Horrorfilm anbietet, ist kein Grund für eine negative Beurteilung, genauso wenig wie seine langsame, ruhige Erzählweise. Ein romantischer, feinsinniger, kunstverliebter, sentimentaler, lustiger Film.  

 

                                      " ICH GLAUBE, DIE WELT HAT GENUG CHAOS, WAS SIE LAUFEN LÄSST."

                                                                                    "SPAß VERDERBER." 

 

9/10
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Kommentare

23.01.2023 22:27 Uhr - Insanity667
1x
DB-Helfer
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Ja, den fand ich auch wirklich klasse! Jarmusch, Swinton und Hiddelston zusammen mit den ganzen Referenzen an Kunst und im besonderen die Musik, verpackt in einen modernen Film Noir, großes Kino! Dass der "Horror" hier eher im Hintergrund steht und dem Beziehungsgeflecht der Protagonisten, der Feinsinnigkeit und sogar dem Humor den Vortritt lässt ist nicht nur nachvollziehbar und sinnig, sondern auch wichtig, damit sich die Story entfalten kann. Wirklich ein toller Film und Dank Dir nun mit einer tollen Besprechung bedacht. ;)

24.01.2023 16:14 Uhr - TheRealAsh
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Wow, was für ein Review, Hut ab! :-D Ich muss mir den unbedingt mal wieder anschauen, habe ich lange auf der Liste, aber immer kommt was anderes. Danke für die charmante Hervorhebung!

24.01.2023 18:31 Uhr - cecil b
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Moderator
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Danke ihr Beiden! Freue mich sehr über eure Kommentare! :)

Der ist gewiss nicht Jedermanns Sache, aber gerade deswegen so schön anders, wie ich finde.

27.01.2023 10:56 Uhr - NoCutsPlease
1x
DB-Helfer
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Da habe ich doch dank deiner detailfreudigen und audiovisuell fokussierten Schreibweise tatsächlich Blut geleckt.
Diesen Film kenne ich noch gar nicht, möchte ihn aber sehen.

27.01.2023 13:59 Uhr - cecil b
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Moderator
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Welch eine Freude, etwas von einem weiteren Review-Maestro hier zu lesen. :)

Danke dir!

Du bist vorgewarnt, der Film ist komisch. ;) Sehr verspielt.

Nicht wirklich Horror, aber, wenn man sich drauf einlässt, ein seeeeeehr vielseitiger Film, inhaltlich wie inszenatorisch. Schwärm... ;)

Tilda Swinton ist unglaublich.

27.01.2023 14:18 Uhr - NoCutsPlease
1x
DB-Helfer
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Gern geschehen und danke für das Lob. :)
Ich bin seit einiger Zeit in anderen Lebensbereichen stark eingebunden bzw. dort sehr aktiv, weshalb das Filmische stark zu kurz gekommen ist.

Ich mag derartig verspielte Genremischungen jedenfalls sehr und werde ihn mir bei der passenden Gelegenheit (plus Zeit und Stimmung) anschauen.

27.01.2023 16:29 Uhr - cecil b
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Moderator
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Es gibt Bereiche, die besonders wichtig sind, und alles braucht Zeit. Reviews bleiben in der Regel stehen, das ist doch auch was Schönes. :)

Aktuell beschäftige ich mich mit einer Mischung, die auch nicht leicht, aber dafür interessant ist. Wann eine Review kommt, weiß ich nicht, wegen anderen Bereichen.

Alles zu seiner Zeit. :)

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