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Dellamorte Dellamore

Herstellungsland:Italien, Frankreich, Deutschland (1994)
Standard-Freigabe:FSK 18
Genre:Horror, Erotik/Sex, Komödie,
Liebe/Romantik
Alternativtitel:Cemetery Man
Zombie Graveyard
Of Death and Love
Of Death, of Love
Demons '95
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,42 (62 Stimmen) Details
inhalt:
Francesco Dellamorte ist ein junger Friedhofswärter, der zusammen mit seinem Assistenten Gnaghi für Ruhe und Ordnung auf dem Friedhof sorgt. Die Ruhe hat der Friedhof auch bitter nötig, denn es geschehen dort unheimliche Dinge: innerhalb von sieben Tagen nach der Beerdigung steigen die Toten als menschenfressende Zombies aus ihren kalten und dunklen Gräbern. Eigentlich nimmt Francesco die Sache sehr gelassen hin, da er und der etwas schwachsinnige Gnaghi im Laufe der Zeit bei der Jagd auf die berechenbaren Untoten schon eine gewisse Routine entwickelt haben. Doch als dann eines Tages seine einzige große Liebe als gieriger Zombie zurückkehrt und er gezwungen ist, sie zu erschießen, verliert Francesco völlig die Orientierung.
eine kritik von brunus:
Cemetery Man (1994/2007)

Diesen Film in der DVD-Version habe ich in einer Grabbelkiste beim roten Sparmarkt gefunden.
Die auf dem Cover aufgedruckten "Auszeichnungen" haben mein Interesse geweckt und so wanderte der Film in meinen Warenkorb. 
Laut Wiki handelt es sich hierbei um eine Horrorkomödie, die auf dem Roman "Dellamorte Dellamore"  von Tiziano Sclavi aus dem Jahre 1991 basiert.

Francesco Dellamorte ist ein Totengräber/Friedhofsgärtner, welcher zusammen mit seinem Handlanger Gnaghi (ein geistiges Sparbrötchen)  in einer abgewracktem Hütte mitten auf dem Friedhof wohnt und seinen Friedhofs-Tätigkeiten nachgeht. Neben der Instandhaltung des Friedhofs, ist es auch notwendig die (warum auch immer) wiederauferstandenen Untoten wieder zurück ins Reich der endgültig Toten zu bugsieren.
Eines Tages lernt der (angeblich impotente) Francesco eine Witwe eines Verstorbenen kennen und vergnügt sich mit ihr. Es beginnt ein skurriler Trip durch Realität und Fantasie. Teilweise kommen noch einige Halluzinationen dazu und fertig ist der doch etwas trashige Cemetery Man.
Begleitet von einigen billigen Effekten (Irrlichter an sichtbaren Metallstangen) und einer wiederkehrenden Romanze stolpert der Friedhofsmann durch seinen Alltag. Zusammen mit seinen mehr als schwachsinnigen Assistenten und der Jammerei, dass der Friedhofsjob inkl. Zombie-Rückführung doch besser entlohnt werden sollte, machen den Film etwas anstrengend.
Einige Lacher kann der Film dennoch bieten (Hobby des Friedhofmannes: Telefonbücher lesen und die Verstorbenen raus streichen) und die Rahmengeschichte soll  etwas Anspruch reinbringen, dennoch stellt sich beim Abspann das Gefühl ein, 99 Minuten Lebenszeit verschwendet zu haben.
Es ist sicherlich Geschmacksache und ich bin eigentlich auch Trash-Fan, aber dieser Film will einfach nicht zünden. Die Schauspielerische Leistung ist auch nicht überragend. Francesco (gespielt von Rupert Everett) als angeödeter Friedhofs Mokel, der Assistent Gnaghi (François Hadji-Lazaro) als schwachsinniger und sabbernder Vollidiot und Kommissar sowie der Bürgermeister als dauerlabernde Nervbolzen machen den Film etwas anstrengend.

Sex 2/10
Gore 3/10
Spaß 3/10
Story 3/10
Gesamt: 3/10
Lebenszeitverschwendungsfaktor: Mittel bis Hoch
3/10
Weiter:
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Kommentare

16.06.2016 08:48 Uhr - Tommy83
War auch nicht besonders angetan von diesem Film, hatte die Bluray fürn 5er mitgenommen deswegen war ich nicht soooo traurig. Kann deine Bewertung nachvollziehen.

24.07.2019 11:36 Uhr - greck93
1x
Klar sind Filme immer Geschmackssache, nur leider muss ich sagen, dass du den Film überhaupt nicht verstanden hast. Ist nicht böse gemeint, aber von daher passt dein Review leider nicht ganz.

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