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Frontier(s)

Herstellungsland:Frankreich (2007)
Standard-Freigabe:SPIO/JK geprüft: keine schwere Jugendgefährdung
Genre:Horror, Splatter, Thriller
Alternativtitel:Frontier(s): Kennst du deine Schmerzgrenze?
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,93 (192 Stimmen) Details
inhalt:
Während der Unruhen in den Pariser Banlieues verüben ein paar Kleinkriminelle einen Banküberfall, bei dem jedoch einer von ihnen getötet wird. Die Gang, zu der auch die schwangere Yasmina gehört, muss fliehen und verabredet sich in einem schäbigen Gasthaus im Niemandsland an der belgischen Grenze. Doch was sie dort erwartet, ist die Hölle auf Erden: Sie sind in die Fänge einer degenerierten Nazi-Familie geraten, die nur auf frisches Blut für das Ausleben ihrer wahnwitzigen Machtfantasien wartet. Als Yasminas Freunde auf unbeschreiblich brutale Weise gefoltert und getötet werden, erwacht jedoch ihr Mutterinstinkt, um sich und ihr ungeborenes Kind zu retten. Ein blutiger, gnadenloser Kampf ums Überleben beginnt!
eine kritik von boondocksaint123:
Während der Unruhen in den Pariser Banlieues verüben ein paar Kleinkriminelle einen Banküberfall, bei dem jedoch einer von ihnen getötet wird. Die Gang, zu der auch die schwangere Yasmina gehört, muss fliehen und verabredet sich in einem schäbigen Gasthaus im Niemandsland an der belgischen Grenze. Doch was sie dort erwartet, ist die Hölle auf Erden: Sie sind in die Fänge einer degenerierten Nazi-Familie geraten, die nur auf frisches Blut für das Ausleben ihrer wahnwitzigen Machtfantasien wartet. Als Yasminas Freunde auf unbeschreiblich brutale Weise gefoltert und getötet werden, erwacht jedoch ihr Mutterinstinkt, um sich und ihr ungeborenes Kind zu retten. Ein blutiger, gnadenloser Kampf ums Überleben beginnt!

Um ehrlich zu sein,ich bin von den Franzosen viel mehr gewohnt."Frontier(s)" bietet zwar kurzweilige Unterhaltung,mehr aber auch nicht.Es ist eine weitere Torture-Story,ein weiterer Film unter 1000en,der nicht sonderlich auffällt.Aber erst Mal langsam mit den alten Hunden...

"Frontier(s)" beginnt eigentlich sehr stimmig.Zu Beginn wird man Zeuge eines Aufstandes in den Straßen Paris und eines Überfalls,bei dem nicht alles so gut läuft wie erhofft.Optisch ist der Film recht beeindruckend.Er ist zu jeder Zeit sehr düster und deprimierend gehalten.Doch dies ist eigentlich auch das einzige was den Film noch etwas über Wasser hält,abgesehen von den Goreszenen.

Die Schauspieler sind uninteressant gezeichnet und wirken total unsympathisch und es ist einem persönlich auch egal,wer nun als nächstes abkratzt oder auch nicht.Das kratzt natürlich auch gehörig an der Spannung,die spätestens nach 30 Minuten wieder flöten geht.Uninteressant wird auch die Story erzählt.Diese schappt vor sich hin und reicht einfach nicht so richtig aus und kann gegen andere Vertreter der Terrorfilme aus Frankreich nicht mithalten.Aber die Goreszenen,die haben es wirklich in sich.Ich sage nur "wenn es zu kalt ist,bekommst du eine kleine Aufwärmung" :D Trotzdem retten diese den Film auch nicht immer und bringen eigentlich nicht viel außer,dass sie gut zum Szenario passen.
Ich habe wirklich einige Male auf die Laufzeit schauen müssen.Im Grunde ist "Frontier(s)" nichts gutes,doch ab und an kann man ihn sich anschauen.

5/10
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