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Braindead

Herstellungsland:Neuseeland (1992)
Standard-Freigabe:FSK 18
Genre:Horror, Komödie, Splatter
Alternativtitel:Braindead - Der Zombie-Rasenmähermann
Braindead - Dead Alive
Dead Alive
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,50 (319 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Verzweifelt versucht Lionel, der schüchterne Junge, seine Zombies im Keller in Schach zu halten. Darunter auch seine herrschsüchtige Mutter, die sich durch Mutation zum Obermonster verwandelt hat. Sie hat nur ein Ziel, ihren Sohn vor den Anmachversuchen scharfer Frauen zu schützen. Doch auch ein Zombie will seinen Spaß. Bei einer ausschweifenden, alkoholgetränkten Party erscheinen die untoten Mordgesellen ohne Einladung und feiern mit, bis in einer geschmack- und tabulosen Zerstückelungsorgie alle Partygäste dahingerafft sind.

Jetzt reißt Lionel der Geduldsfaden: Er startet seinen Rasenmäher, bindet sich ihn vor den Bauch, und fräst, die rotierenden Messer vor sich herschiebend, Bresche für Bresche durch die wild tobende Zombiemasse. Das blut fließt in Hektolitern, Gliedmaßen fliegen dutzendfach durch die Räume und Tonnen von Eingeweiden überziehen den Boden mit einer glitschigen Schleimschicht. VORSICHT RUTSCHGEFAHR! (Euro Video DVD-Cover)

eine kritik von chazzer:
Braindead ist ein absoluter Klassiker der Zombiekomödien der noch bis heute als Maßstab aller gleich angesiedelten Komödien dient. Hier trifft der Spruch, ""Oft kopiert und nie erreicht", voll und ganz zu. Aber was macht Braindead so einzigartig?

Zuerst sei der Zeitraum in dem der Film spielt genannt. Die Kulisse der 50er Jahre ist hervorragend umgesetzt. Zeitgenössische Fahrzeuge säumen die Straßen und auch die Kleidung spiegelt die Zeit wieder. Auch die Inneneinrichtung und Musikauswahl unterstreicht den Zeitgeist hervorragend. Ebenfalls trägen die comichaft überzogenen, schrulligen und skurrilen Figuren zur Einzigartigkeit des Films bei. Sei es der Priester der Kung Fu beherrscht, die herrische Mutter oder Lionels schmieriger Onkel. Die Rollen sind den Schauspielern wie auf den Leib geschrieben.

Zu guter letzt tragen die hervorragenden und handgemachten Splattereffekte zum Kultstatus bei. Kaum ein anderer Film kann sich mit Braindead messen was den Blutgehalt und die Anzahl der fliegenden Körperteile angeht. Die Zombies in diesen Streifen sind etwas robuster und hartnäckiger als andere Vertreter. Das bloße separieren des Kopfes trägt hier nicht zum ableben des Untoten bei. Hier ist nicht eher Ruhe bis alles zu roter Pampe verarbeitet wurde. Gliedmaßen oder auch Organe (!) entwickeln hier ein Eigenleben. Auch bietet der Film ein Zombiebaby, dieser kleine Scheißer hat es allerdings faustdick hinter den Ohren und sieht echt fies aus. Warum sonst vergittert Lionel einen Kinderwagen?

Achja, auch die Herkunft der Zombies unterscheidet sich etwas von anderen Zombiefilmen. Hier ist der Wirt des Erregers eine Affenratte. Die hier abgefeuerten Gags zünden immer, die Charaktere sind genial und die Effekte können sich sehen lassen. Ein absolutes Must – See!
10/10
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