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Staplerfahrer Klaus - Der erste Arbeitstag

(Originaltitel: Staplerfahrer Klaus)
Herstellungsland:Deutschland (2001)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Amateurfilm, Komödie, Splatter, Trash
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,67 (18 Stimmen) Details
inhalt:
Lagerarbeiter Klaus hat Grund zum Feiern.
Denn er hat seinen lang ersehnten Staplerführerschein in der Hand und will mit gutem Beispiel vorangehen.

Klaus legt los und unter Missachtung allem was er gelernt hat wird die Lagerhalle zum Schlachthof...
eine kritik von nivram:
Story:
Nach abgeschlossener Schulung tritt Klaus seinen neuen Job als Gabelstapelfahrer an. Doch wie dieser Film zeigt, kann es schon bei leichten Unachtsamkeiten zu unschönen Zwischenfällen kommen...

Länge:
Die anderen beiden Reviews vor mir behaupten, der Film hätte eine Lauflänge von 20 Minuten. Ich weiß nicht, wieso sie das geschrieben haben, aber meines Wissens beträgt die Lauflänge circa 9 - 10 Minuten. Dies steht unter anderem auf Wikipedia, Amazon und auch auf Youtube, wo man sich den kompletten Film anschauen kann, sind die Videos etwa 9 Minuten lang. Dies soll kein Nachteil sein, ich wollte es nur mal erwähnt haben.

Eindruck:
Innerhalb von nur 9 Minuten zeigt der Film eine Reihe typischer Arbeitssituationen, die meist aufgrund menschlichem Versagens einen blutigen Ausgang finden. Dabei werden die Vorgänge von einem stets seriös sprechendem Moderator (Egon Hoegen aus "Der 7. Sinn") kommentiert, der Anweisungen gibt, wie solche Unfälle zu vermeiden sind. Besonders in den ersten paar Minuten wirkt der Film eher wie ein Lehrfilm als ein Splatterkurzfilm. Durch diese scheinbare Ernsthaftigkeit wirkt die übertriebene Gewalt umso bizarrer.

Location und Musik:
Der Film spielt in einer Lagerhalle. Ungefähr 15 Arbeiter scheinen dort ihrem Werk nachzugehen. Die musikalische Untermalung ist kaum vorhanden, aber das hätte vermutlich die Lehrfilm-Atmosphäre gestört.

Darsteller:
Haben keine besonderen Rollen. Selbst Titelfigur Klaus sagt vielleicht maximal 5 Sätze. Einzig der Moderator hat viel zu sagen, und er macht seine Rolle recht ordentlich, indem er auch bei den seltsamsten Unfällen immer ernst bleibt.

Der Gorefaktor:
Es ist erstaunlich, wie viel Splatter sich in gerade mal 9 Minuten unterbringen lässt. Der Film bietet sowohl abgehackte Körperteile als auch die Halbierung eines menschlichen Körpers. Erst horizontal, dann vertikal. Jedoch wird die Gewalt durch die unglaubwürdige und teils alberne Darstellung abgemindert, sodass die Freigabe ab 16 Jahren voll und ganz angemessen ist.

Gesamturteil:
Wer mal 9 Minuten Lebenszeit hat und nicht weiß, was er damit anstellen soll, kann sie gerne in diesen Kurzfilm investieren.
9/10
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