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Human Centipede - Der menschliche Tausendfüßler

Originaltitel: The Human Centipede (First Sequence)

Herstellungsland:Großbritannien, Niederlande (2009)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Horror
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,08 (93 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Auf einem Road-Trip durch Deutschland haben die beiden Amerikanerinnen Lindsay und Jenny eine Reifenpanne.Hilfsuchend kommen sie zu dem abgelegenen Haus des deutschen Chirugen Dr. Heiter.Der sehr hilfsbereit und freundlich wirkende Mann entpuppt sich allerdings später als kranker Psychopath der die beiden Mädchen in seinem Keller einsperrt und mit ihnen und einem weiteren Gefangenen eine kranke, perverse und wahnsinnige Operation durchführen will. ()

eine kritik von :
Die Story von Tom Six's Werk ist schnell erzählt: Zwei junge Damen machen Urlaubstrip durch Europa. In Deutschland angekommen verfahren sich die zwei Ladies hoffnungslos und landen - wie sollte es auch anders sein - in einem Wald. Dort erleiden die beiden eine Autopanne und dummerweise hat keine der beiden in der Fahrschule aufgepasst wie man einen Reifen wechselt. Ein Autofahrer erbarmt sich und hält an, wenn auch aus anderen Gründen. Eingeschüchtert von dessen "Annäherungsversuchen" steigen die beiden Damen aus dem Auto und irren durch den Wald, bis sie schließlich in der Ferne ein Haus wahrnehmen. In diesem Haus wohnt Dr. Heiter, welcher leider gar nicht so heiter ist wie sein Namen vermuten lässt. Der Chirugh gewährt den Damen Unterschlupf. Jedoch nicht aus Nächstenliebe, sondern vielmehr aus purem Eigennutz. Dr. Heiter ist nämlich besessen von der Idee einen menschlichen Hundertfüßler zu erschaffen.

Zugegeben, einen Literaturnobelpreis wirkt Tom Six für seine Geschichte sicherlich nicht. Die recht zweifelhafte Idee ist jedoch noch unverbraucht und das werte ich einfach mal als Pluspunkt. Wie Herr Six auf eine solche Idee gekommen ist möchte ich jedoch nicht unbedingt wissen. Einen weiteren Pluspunkt finden wir in der Figur des Dr. Heiter wieder. Dieser wird gespielt von Dieter Laser, welchem man nach dieser Vorstellung lieber nicht im Dunkeln begegnen möchte. Großes Lob und dicker Pluspunkt, diese Rolle ist wirklich ausgezeichnet besetzt. Der Film erreicht sicherlich nicht den Nervenkitzel einen High Tension, bietet jedoch durchaus ein paar spannende Passagen. Auch wenn Dr. Heiter seinen Traum verwirklicht und Dressurversuche seines Tausendfüßers unternimmt wird der Zuschauer gut unterhalten. Die chirugische Verwirklichung bietet ein paar blutige Effekte, ist jedoch nicht so brutal wie man vielleicht vermuten würde. Trotzdem hats für die FSK Freigabe nicht gelangt und daher erschien der Film über Österreich. Die Effekte sind nicht besonders zahlreich, aber gut gemacht und durchaus derbe. Unterstützt wird der Härtegrad zusätzlich von der kranken Idee. Soweit so gut. Schwachstellen bietet der Film jedoch auch. So greift er bereitwillig einige Klischees auf, die einen dann doch mal die Augen verdrehen lassen. Insgesamt jedoch ein guter Film. 7,5/10
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