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Dragonheart

Herstellungsland:USA (1996)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Drama, Fantasy
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,17 (12 Stimmen) Details
inhalt:
Bowen, ein Ritter mit Ehrenkodex, muss zusehen, wie sich sein Schützling zu einem grausamen König entwickelt. Er glaubt, dass die Seele eines Drachen ihn vergiftet hat und schwört, alle Drachen zu töten. Doch der letzte überlebende Drache ist schlau und stark. Es entwickelt sich eine Freundschaft.
eine kritik von ivan_danko:
DRAGONHEART - USA - 1995


Um es vorwegzunehmen, nicht Dennis Quaid, die Hauptrolle des Fantasy-Streifens, sondern der computergenerierte Drache ist der eigentliche Star in diesem Film. Kein geringerer als Sir Sean Connery stand Pate und Stimme für den Drachen. Sogar die Mimik und Gestik des legendären James-Bond-Darstellers wurden übernommen, um die Kreatur menschlicher und ausdrucksstärker zu machen.

"Dragonheart" ist ein familientauglicher, vergnüglicher Fantasy-Film mit einem ordentlichen Budget von ca. 57 Mio. US-Dollar, welchem ein weltweites Einspielergebnis von weltweiten 117 Mio. US-Dollar gegenübersteht, was immerhin erfolgreich genug war, um 2000 eine (wesentlich schwächere) Fortsetzung auf den "Direct-to-Video-Markt" zu werfen.

Das Fantasy-Abenteuer zeigt hervorragend die Entwicklung der Computereffekte in den letzten Jahren. Wurde der Film mit den Special-Effects von ILM (Industrial Light & Magic) sogar für einen Oscar nominiert, wirken diese bei den heutigen Möglichkeiten fast schon etwas angestaubt, obwohl die Arbeit damals auf höchster Ebene angesiedelt war. Im Vergleich mit den Science-Fiction und Fantasy-Filmen von heute gehen die Effekte der damaligen Zeit also leider etwas unter, was die Leistung der zuständigen Experten in keinem Fall schmälern soll.


"Bowen (gespielt von Dennis Quaid) geht in seiner Aufgabe auf, den jungen Prinz, später König Einon, zu unterrichten. Diesem wird durch ein Drachenherz das vermeintlich beendete Leben zurückgeschenkt, was dem Prinzen jedoch nicht Ehrfurcht und Dankbarkeit lehrt. Im Gegenteil entwickelt sich der junge Mann zu einem Tyrannen, der sein Volk unterdrückt und grausam regiert. Bowen gibt dem Drachen die Schuld an dieser Entwicklung und verschreibt sein Leben höchst erfolgreich der Jagd nach den Fabelwesen. Bis er auf den "etwas anderen" Drachen Draco trifft..."


Auch die Nebenrollen des liebenswerten Familienfilms sind mit David Thewlis ("Harry Potter"), Pete Postlethwaite ("Die üblichen Verdächtigen") und Dina Meyer ("Starship Troopers") durchwegs gut besetzt, als Regisseur konnte der erfolgreiche Rob Cohen ("Daylight", "The Fast and the Furious", "Triple X", etc.) gewonnen werden.

Zensurtechnisch ist, wie bei einem Film mit einer FSK 12 nicht anders zu erwarten, kein spektakulärer Aussetzer bekannt, alle Heimkino-Veröffentlichungen sind ungekürzt, lediglich das deutsche Fernsehen kürzte doch einige, für kleinere Kinder vielleicht zu erschreckende, Kampfszenen für das Nachmittagsprogramm. Sehenswert bleibt dieser Film auf jeden Fall für Groß und Klein.
7/10
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