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sonyericssohn
Level 19
XP 7.336
Eintrag: 02.10.2013

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Re-Animator

Herstellungsland:USA (1985)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Horror, Komödie, Splatter
Alternativtitel:H.P. Lovecraft's Re-Animator
The Re-Animator

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,80 (118 Stimmen) Details
inhalt:
Der junge Medizinstudent Herbert West hat in der Schweiz ein neuartiges Serum geschaffen, welches totes Gewebe wieder zum Leben erwecken kann. Nach einem Zwischenfall flieht der auf dem Gebiet der Gehirnmedizin gelehrte Herbert mit einem Stipendium an die Miskatonic Universitätsklinik in die Vereinigten Staaten. Dort nistet er sich als Untermieter bei dem Medizinstudenten Dan Cain ein, welcher eine geheime Liebschaft zu Magan, der Tochter des Dekans der Universität pflegt. Im Keller von Dans Wohnung richtet sich der hinzugezogene Kommilitone ein provisorisches Laboratorium ein, um seine Forschungen im Geheimen weiter betreiben zu können. Da Herbert bei einem angesehenen Chirurgen in der Schweiz studierte, und als hoffnungsvolles Talent gilt, macht er sich gleich beim alteingesessenen Gehirnspezialisten Dr. Hill in der Universität unbeliebt, als er dessen veraltete Methoden in Frage stellt und ihn des Diebstahls von Forschungsarbeiten bezichtigt. Der eigenbrötlerische Untermieter ist auch Dans Freundin Megan sofort unsympathisch, die sich nach ein paar Tagen in ihrer Meinung bestärkt fühlt, als sie ihre vermisste Hauskatze in Herberts Kühlschrank findet. Als sie eines Tages zufällig und unfreiwillig die Re-Animation toter Zellen ihrer Katze durch Herbert schockiert mitbekommt, lüftet sich allmächtig Herberts dunkles Geheimnis seiner forschenden Machenschaft...
eine kritik von sonyericssohn:

"Okay Sony, du bist dran."

"Sony ?"

"Sonny !!!"

"Chrrr...Was ?"

"Du bist mit deinem Review zu Re-Animator dran !"

"Ach ? Nach 24 Jahren darf ich jetzt endlich. Danke FSK."

 


1985 erschien mit Re- Animator ein Film der die Kinowelt spaltete.

Der einstige Theaterregisseur Stuart Gordon der wie gesagt nur mit Bühneninszenierungen in Berührung kam, wurde von seinem ehemaligen Arbeitgeber beauftragt einen Horrorfilm zu drehen. Inspiriert von H.P. Lovecrafts 1912 erschienener Trilogie einer Gruselstory, baute Gordon und sein Team die Geschichte um Herbert West auf.

West ( Jeffrey Combs in seiner ersten grossen Rolle ) der sich in der Schweiz einen Namen gemacht hat...wie auch immer...erhält nun ein Stipendium in den USA.

Dort trifft er auf seinen Mitstudenten Cain ( Bruce Abott ) und seiner Freundin Meg ( Barbara Crampton ) bei denen West einzieht. 

Kennern des Film wird die weitere Handlung bekannt sein, weswegen ich jetzt nicht weiter darauf eingehe ohne zu viel zu verraten.

Anfangs plätschert der Streifen noch ein wenig daher. Was aber durchaus Sinn macht, denn so kann man die Figuren kennenlernen.

Aber der 40. Minute wird dann aber jedem klar was der Film doch ein wenig berüchtigt macht. Es wird gesplattert das einem das Herz aufgeht.

Masken die auch heute noch extrem krass aussehen, Blut und Schmodder fliegt durch die Luft. Hier wurden die Kullissen eingesaut wie sonst noch was.


Aber immer mit einem kleinen Augenzwinkern. Denn was man in keinem Fall machen sollte, ist diesen Film ernst zu nehmen. Sämtliche Darsteller agieren klasse. Die Kamera ist immer am geschehen und sehr klar. Wenn man bedenkt unter welchem Druck der Streifen zustande gekommen ist, echt eine großartige Leistung aller.
Nicht zu vergessen die geniale fast schon epische Titelmelodie die ab und zu an Psycho erinnert (was ja angeblich beabsichtigt war).

Die Capelight Version kann sich echt sehen lassen. Durch die Neuabtastung wurde das Bild echt glasklar. Nur der Sound kann an manchen Stellen nicht überzeugen. Manchmal zu dumpf, zu leise. Auch die Neusynchro gefällt nicht immer. Aber diese Kritikpunkt sind minimal.

 


Aber am Ende steht einfach ein klasse Film der bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat.

 

9/10
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