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The ABCs of Death

Herstellungsland:USA (2012)
Standard-Freigabe:SPIO/JK geprüft: strafrechtlich unbedenklich
Genre:Horror, Fantasy, Splatter
Alternativtitel:The ABC of Death
The ABC's of Death
22 Ways to Die
Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,55 (65 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Wenn weltweit einschlägige Genrefilme-Macher aus 15 Ländern einen Buchstaben aus dem Alphabet zugeteilt bekommen und daran anlehnend eine Geschichte über den Tod abliefern sollen, wird eines schnell klar: Hier kommt eine Menge verrückt-krasses Zeug zusammen. Provokativ, exotisch und voll Ironie ist THE ABCs OF DEATH eine Vision der modernen Horror-Vielfalt. (Capelight Pictures)

eine kritik von nivram:
Die Entstehungsgeschichte dieses Werkes lässt sich wie folgt zusammenfassen: 25 Regisseure bekamen je einen Buchstaben aus dem Alphabet zugeordnet und drehten einen maximal 5 Minuten langen Film über das Thema Tod. Für den 26. Buchstaben wurde ein Wettbewerb veranstaltet, bei dem ein maximal 5 Minuten lange Kurzfilm eingesendet werden konnte. Gewinner des Wetbewerb war Lee Hardcastle, dessen Kurzfilm "T for Toilet" den Film komplettierte.
Es dürfte jedem klar sein, dass bei 26 Kurzfilmen die qualitativen Unterschiede zwischen den einzelnen Werken enorm sind. Während der eine Beitrag durch eine geniale Ausgangsidee zu begeistern weiß, langweilt der nächste einen fast zu Tode. Dabei ist die kurze Spielzeit Fluch und Segen zugleich: Einerseits gehen die schlechten Episoden schnell vorbei, andererseits muss man sich alle paar Minuten auf etwas komplett neues einstellen.
Die Episoden lassen sich grob in folgende Kategorien einteilen:
1. Die Beiträge, die vor interessanten Ideen nur so überfüllt sind und bei denen man merkt, dass die Macher sich wirklich angestrengt haben. (Beispiele: D, F, P)
2. Die Beiträge, die auf einem guten Grundgedanken basieren und diesen konsequent zu ende denken. (Beispiele: B, I, L)
3. Die Beiträge, bei denen es denn Machern offenbar einfach nur darum ging, irgendetwas abzuliefern, und die auch die Tiefpunkte des Films darstellen. (Beispiele: G, M)
4. Die Beiträge, die einfach mittelmäßig sind. (Beispiele: A, E, Y)
5. Den Beitrag Z, der so seltsam, skurril und mit Sinneseindrücken überfrachtet ist, dass ich bis heute nicht weiß, was ich von ihm halten soll. Regisseur dieses Beitrags war übrigens Yoshihiro Nishimura, der sich auch für Filme wie "Tokyo Gore Police" verantwortlich zeichnet.
Alles in allem überwiegen die Beiträge der Kategorien 2 und 4.
Der Goregehalt schwankt natürlich auch von Beitrag zu Beitrag, ist im Durchschnitt aber auf gutem Niveau. Die deutsche Fassung unter dem Titel "22 Ways to die" wurde um 4 Episoden (L, V, X und Y) bereinigt und sollte tunlichst gemieden werden, vor allem, da es sich bei L und X um zwei Beiträge der äußerst ansehenswerten Kategorie 1 handelt.
7/10
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