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Star Trek Into Darkness

Herstellungsland:USA (2013)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Science-Fiction
Alternativtitel:Star Trek: Into Darkness
Star Trek 12
Star Trek XII
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,79 (34 Stimmen) Details
inhalt:
Als Captain Kirk und die Besatzung der Enterprise auf die Erde zurückgerufen werden, finden sie ihre Heimat und die Sternenflotte in Trümmern wieder – zerstört von einer feindlichen Macht aus ihren eigenen Reihen.
Für Kirk beginnt nicht nur die Jagd nach einem dunklen, verräterischen Gegenspieler, sondern auch ein persönlicher Rachefeldzug in einer Welt, die sich im Ausnahmezustand befindet.
Dabei werden er und seine Mannschaft zu Schachfiguren in einem perfiden Spiel über Leben und Tod: Liebe wird auf die Probe gestellt, Freundschaften werden auseinandergerissen und Opfer müssen erbracht werden für die einzige Familie, die Kirk noch bleibt: sein Team.
eine kritik von crusher:
Da ist er nun endlich, J.J Abrams zweiter und insgesamt zwölfter Teil des glücklicherweise nicht-endendwollenden Star Trek-Franchise. Ich als bekennender Trekkie hatte ja keine Wahl und musste mich bereits im Vorfeld eingehend über den Film belesen, jeden noch so kleinen Filmschnipsel anschauen und die Trailer quasi fressen. So gelang es dem Studio mich nicht nur in den Bann des neuen Abenteuers zu ziehen, vielmehr haben sie mich auch noch auf die Schippe genommen. Denn das, was mir der Trailer suggerierte kam erstens anders und zweitens wesentlich cooler - und vor allem passender.

Der Film setzt beinahe nahtlos an den ersten Teil an und man wird ohne Vorbereitung voll in die Action geworfen: die Crew der Enterprise NCC-1701 rettet auf einer als Beobachtungsmission angesetzten Reise eine Maya-ähnliche Kultur vor der Vernichtung durch einen Vulkan, verstößt dabei gegen die oberste Direktive und wird dafür natürlich vor den Kadi gezogen. Wäre da nicht ein gewisser John Harrison (großatig: Benedict "Sherlock" Cumberbatch), der in einem augenscheinlich blinden Rachefeldzug erst einmal die Riegen der obersten Sternenflottenoffiziere niedermäht - und da kommen Kirk, Spock und Pille wieder ins Spiel...

Zu den Hauptcharakteren sei gesagt, dass ich diese - bis auf die Figur des Scotty, der hinterlässt immer noch ein zwiespältiges Gefühl bei mir - großartig besetzt finde. Chris Pine, Zachary Quinto, Zoe Saldana, Karl Urban... alle machen ihre Sache großartig. Im zweiten Teil kommen neben dem bereits erwähnten leider-viel-zu-wenig-Screentime-habenden Benedict Cumberbatch noch Peter Weller ("Robocop") und Alice Eve ("The Raven", "Men in Black 3") dazu, welche ich ebenso genial besetzt finde. Was heißen soll: ich nehme allen ihre Rolle ab und sehe die Lust am Spiel - und das ist wichtig. Der Film bietet auf knapp 133 Minuten Länge keine einzige minuten wirklichen Leerlauf. Im gegenteil. Mit reichlich Spannung, Witz, brachialer Action und mehr als genug Wiedererkennungs-Momenten, wenn mit Dialogen oder ganzen Szenen auf längst vergangene "Star Trek"-Filme angespielt wird, fühlte ich mich sehr gut unterhalten. Dazu der großartige Score von Michael Giaccino, der schon Teil 1 den passenden Klang verlieh und hier weider mit klassischen "Star Trek"-Elementen eine bombastische, stimmige und vor allem mit hohem Wiederkennungswert gespickten Hörgenuß abgeliefert hat.

Kurz und gut: Abrams versteh es einfach, eine Geschichte zu weben und den Zuschauer darin gefangen zu halten, auch wenn nicht alles perfekt ist und viel Übertreibung und Unlogik enthalten ist. Aber Alles in Allem kann man eigentlich nur sagen, dass der Film auf ganzer Linie überzeugt, es sogar schafft aus dem Schatten seines grandiosen Vorgängers zu treten und ganz für sich allein ein großartiger Film zu sein. Für mich daher auch ein halber Punkt besser als sein Vorgänger. Und auch wenn dieser Film den 3D-Effekt nicht wirklich braucht, so muss ein "Star Trek"-Film aussehen.

9/10
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