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BoondockSaint123
Level 12
XP 2.215
Eintrag: 20.10.2013

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Dracula

Herstellungsland:USA (1931)
Genre:Horror
Alternativtitel:Drácula

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,43 (7 Stimmen) Details
inhalt:
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts reist der Makler Renfield im Auftrag des englischen Geschäftsmanns Jonathan Harker nach Transsylvanien, um mit dem dort ansässigen Graf Dracula über Immobilien zu verhandeln. Der Graf entpuppt sich als Vampir, macht Harker zu seinem Gefangenen und kehrt selbst an dessen Statt nach London zurück, wo sein Begehr auf Harkers schöne Geliebte Mina fällt. Bevor Dracula auch sie zu seiner Sklavin machen kann, schreitet der Vampirjäger Van Helsing ein.
eine kritik von boondocksaint123:
Der Immobilienmakler Renfield reist nach Transsilvanien auf bitten des Grafen Draculas, da dieser seinen Wohnsitz verkaufen möchte. Als Renfield gerade in Transsilvanien angekommen ist, wird er schon von den Einheimischen gewarnt, dass er nicht zu dem Schloss von Dracula gehen soll. Doch er will seinen Job natürlich gut machen und fährt trotzdem hin. Es stellt sich raus, dass Dracula mehr ist als ein normaler Graf. Er ist der Fürst der Finsternis und durch einen Fluch dazu verdammt als Untoter auf der Welt zu verweilen. Er bemächtigt sich Renfield`s Seele und reist zusammen mit ihm nach London, wo er versucht neue Kreaturen der Nacht zu erschaffen. Doch er hat die Rechnung ohne John Harker und Professor Van Helsing gemacht...

Im Jahre 1897 veröffentlichte der irische Schriftsteller Bram Stoker sein Buch "Dracula", welches große Erfolge feierte. Im Laufe der Jahre wurde dieser Stoff auch öfters verfilmt. 1931 nahmen sich die Universal Studios dem Stoff an und drehten die gruslige Geschichte um den Grafen Dracula. Dies war auch der Auftakt zu einer neuen Generation der Horrorfilme. Auch dieser Film setzt heute noch Maßstäbe des Gruselfilmes und gilt zu Recht als Klassiker der Filmgeschichte.

Der Film selbst beginnt recht düster. Man sieht Renfield in einer Kutsche sitzen, die durchgerüttelt wird, da der Kutscher sich bemüht so schnell wie möglich in das nächste Dorf zu kommen, da die Sonne unter geht. Die Stimmung wird sofort angezogen und man rätselt mit, was weiter passieren würde. Da der Film in Schwarz/Weiss gedreht wurde, erfährt der Zuschauer eine sehr düstere und beklemmende Atmosphäre, die sich bis zum Ende nicht lockert. Durch den Einsatz von Nebel und diversen Lichtblitzen wirkt auch dieser Film sehr bedrückend.

Zwar geht der Film mit seinen 75 Minuten nicht sonderlich lang, doch enthält er alle wichtigen Handlungsmomente und kann zu jeder Zeit unterhalten. Wenn der berühmte Dracula zum ersten Mal ins Bild rückt, stellen sich die Haare beim Zuschauer auf und man wird die Gänsehaut fast nicht mehr los. Zwar ist der Film recht simpel konzipiert worden, doch ist die Wirkung großartig.
Ich habe schon ein paar Vampirfilme gesehen, doch das Original von "Dracula" ist mir erst vor ein paar Tagen unter die Augen gekommen. Aber eines kann ich schon gleich sagen...Bela Lugosi ist für mich der beste Dracula-Darsteller, den ich jemals gesehen habe. Seine Art dieses Wesen zu verkörpern ist gespickt mit Raffinesse und man merkt, dass er die Rolle gelebt hat. Die Szenen in denen er kein Wort heraus bringt, sind für mich besonders interessant, denn dort konzentrierte man sich auf die Mimik von Dracula und was einem sofort auffallen sind die großen und stechenden Augen, die mit einem einfachen Trick hervorgehoben wurden.
Dwight Frye hat mich auch fasziniert. Er verkörpert den Charakter des Renfield mit solch einer Hingabe und wenn er von Dracula manipuliert wurde, sieht man wie er auch sein Schauspiel von jetzt auf nachher verändert. Bei der Szenen auf dem Schiff, habe ich einen Schauer verspürt, denn der kranke Blick von Frye hat eine wirklich berohende Wirkung auf mich ausgeübt.
Regisseur Tod Browning, der mir eigentlich recht unbekannt ist, hat hier einen sehr guten und äußerst spannenden Beitrag zum Genre beigetragen, den man auf jeden Fall einmal gesehen haben muss.
Anders als man denkt, hat man hier auf große Details verzichtet. So sieht man z.B die Fangzähne von Dracula kein einziges Mal. Auch die Bisswunden wurden nie gezeigt sondern wurde alles nur angedeutet.Daraus schöpft der Film auch noch sein letzten Rest interesse, denn somit ist der Zuschauer auch noch eine ziemlich lange Zeit am überlegen, was für ein Wesen Dracula denn nun eigentlich ist.

Für mich auf jeden Fall ein sehr guter und unterhaltsamer Film, der sich auf jeden Fall einen Platz in meiner Sammlung gesichert hat.
9/10
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