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House at the End of the Street

Herstellungsland:USA (2012)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,62 (25 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Elissa (Jennifer Lawrence) und ihre frisch geschiedene Mutter Sarah (Elisabeth Shue) sind gerade in ein Traumhaus in einer beschaulichen Kleinstadt gezogen und freuen sich über den Neuanfang. Doch schon bald müssen sie feststellen, dass der Ort ein düsteres Geheimnis birgt. Jahre zuvor hat im Nachbarhaus ein Mädchen seine Eltern getötet und verschwand anschließend spurlos. Zurück blieb nur der Bruder, Ryan (Max Thieriot). Gegen den Willen Sarahs beginnt Elissa eine Beziehung zu dem zurückgezogen lebenden Ryan und je näher sie sich kommen, desto mehr mysteriöse Details offenbaren sich. Tiefer und tiefer geraten alle Beteiligten in ein abgründiges Geheimnis, das sich als weitaus gefährlicher entpuppt, als sie sich jemals vorgestellt hätten... (Universum Film)

eine kritik von greaser-666:
Drehbuchautor Jonathan Mostow (Terminator 3) brachte mit "House at the end of the Street" einen weiteren Thriller auf die Leinwand. Unter der Regie von Mark Tonderai entstand so 2012 ein klassischer Thriller mit Starbesetzung. Altstar Elisabeth Shue und Filmsternchen Jennifer Lawrence arbeiten hier Hand in Hand zusammen. Auch Max Thieriot als Nachbarsjunge Ryan überzeugt im Großen und Ganzen.

Für Genrefans sollte der Film zumindest eine Sichtung wert sein. Denn obwohl es trotz der einwandfreien Story ein wenig an "dem gewissen Etwas" fehlt, darf man dem Film eine faire Chance geben. Die schauspielerischen Leistungen aller Mitwirkenden ist gut bis sehr gut und überzeugen. Die Stimmung im Allgemeinen ist sehr neutral gehalten so das es auch hier alles im Rahmen bleibt und trotzdem keine Langewele aufkommt. Das Puzzlespiel um den eigentlichen Kern der Geschichte ist vorhanden, nur leider ein klein wenig zu langatmig. Wenn man aber ohne irgendwelche Vorraussetzungen an den Film rangeht, wird man letztendlich trotzdem nicht enttäuscht.

Fazit: Ein Thriller, welcher den Zuschauer fesselt - zwar nicht vom Hocker haut aber auch nicht langweilt. Für einen gemütlichen Filmabend gut bis ausreichend. Schauspielbesetzung passt ebenfalls. 7/10 Punkten
7/10
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