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Evil Dead

Herstellungsland:USA (2013)
Standard-Freigabe:SPIO/JK geprüft: keine schwere Jugendgefährdung
Genre:Horror, Fantasy, Splatter, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,22 (267 Stimmen) Details
inhalt:
Mia (Jane Levy) und ihr Bruder David (Shilo Fernandez) freuen sich auf ein paar freie Tage, die sie mit ihren Freunden Olivia (Jessica Lucas), Eric (Lou Taylor Pucci) und Natalie (Elisabeth Blackmore) in einer entlegenen Waldhütte verbringen wollen: Doch dann entdecken die Fünf „Das Buch des Todes“ - und wecken damit düstere Dämonen. Nur einer von ihnen bleibt von den Untoten verschont und muss fortan einen erbitterten Kampf um sein Leben führen.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von sonyericssohn:
Wald. Kaputte Bäume. Nebel. Kälte. Kein Ausweg. Wohin ? Wie entkommen ? Da, rechts eine Bewegung. War da jemand ? Nein, jetzt nichts wie weg. Kein Weg. Nur die Ruhe...da ist jemand... Im Schutz eines Baumes kurz, nur ganz kurz nach links geblickt und...Dunkelheit. Sie haben mich....
Ich kann mich nicht bewegen. Bin gefesselt. Was soll das hier ? Woher kommen die Stimmen um mich herum ? Und wo bin ich ? Dieser Fetzen um meine Augen. Ich kann nichts sehen ? Endlich wird dieses Teil entfernt. DADDY ??
Gruselig ? Unheimlich ? Irritierend ?
Ach Gott ich hab den Rest des FILMS ja noch gar nicht erwähnt !
Die oben verfasste Einleitung ist nur die Spitze des Remakes von EVIL DEAD. Einer der kontroversesten und am meisten diskutierten Horrorfilme aller Zeiten. Er beschreibt die Szenerie einer Gruppe Jugendlichen welche ein Wochenende in einer Holzhütte tief im Wald verbringen wollen und versehentlich die Mächte des Bösen heraufbeschwören.
Beim Remake ist das Thema aber etwas ernsthafter. Nämlich Drogenentzug. Na gut, warum auch nicht.
Die Remakegruppe (geile Bezeichnung, hm ? ) trifft nun an der Hütte ein und sie betreten die selbe. Erster Eindruck: Hier stinkts. Ja, hier wurde schon lange nicht mehr sauber gemacht. Also ran ans Werk. Bis der mitgebrachte Hund Opa ( bitte nicht lachen ) eine Bodenluke erschnüffelt unter welcher es einiges zu entdecken gibt. Malträtierte Tiere, Anzeichen von Ritualen...und ein Buch.
Wie meinem Intro schon zu entnehmen ist, verhält sich das Remake komplett anders als man es erwartet hätte. Vor allem muss man sich auch auf die wesentlich weniger komische Story einlassen. Im Original wollte man Spass hier nicht. Ich wäge das jetzt nicht als Vor- oder Nachteil. Aber da muss man sich reinfinden.
In der Ernsthaftigkeit liegt hier in meinen Augen ein kleines Problem. Während im Original durch die Lockerheit das Böse NOCH mehr in den Vordergrund rückte, wird es im Remake fast ein wenig durch die schon vorgegebene düstere Stimmung verdrängt. Meiner Meinung nach ist dies auch der Grund, warum der Rest des Films auch so brachial inszeniert wurde.
Mal eben zu den Darstellern:
Ich kenne keinen einzigen davon. Die Darstellerin der Mia (Jane Levy) ist grandios. Die Wandlung der Drogenabhängigen zum Scheusal ist wahrlich brilliant.
Tja, das wars auch schon. Der weitere Cast ist wie bei einer Dönerbude. Es schmeckt alles recht gut, aber manche Zutaten muss man nicht haben. Wobei ich anmerken muss, daß die Darstellerin der Olivia (Jessica Lucas) nach meinem Gusto die zweitbeste Performance abgibt. Der Rest ist austauschbar. Des weiteren will ich eigentlich zu keiner Zeit in irgendeiner Weise mit den Protagonisten mitfiebern, weil sie mir nicht sympathisch genug sind. Hier ist der Streifen einfach zu plump.
Zum Dreh selbst muss ich erwähnen, daß der Film an sich im allgemeinen zu dunkel ist. Manche Szenen sind fast nicht zu erkennen.
Die Effekte sind grandios umgesetzt und echt ekelig. Manchmal etwas zu übertrieben.
Zum Schluss ist zu sagen, wenn der Streifen nen anderen Namen hätte würde die Wertung wohl recht hoch ausfallen. Für ein Remake in dieser Form reicht es aber nicht für die Sternekategorie.
7/10
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