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sonyericssohn
Level 19
XP 7.336
Eintrag: 24.11.2013

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Pacific Rim

Herstellungsland:USA (2013)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Science-Fiction
Alternativtitel:Still Seas
Titanes del Pacífico

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,46 (41 Stimmen) Details
inhalt:

Als Legionen von Monstern aus dem Meer auftauchen, beginnt ein Krieg, der Millionen Menschen das Leben kostet und auf Jahre den Einsatz aller zur Verfügung stehenden Rohstoffe erfordert. Zur Abwehr der gigantischen Ungeheuer, die Kaiju genannt werden, konstruiert man gewaltige, als Jaegers bezeichnete Roboter -- sie werden gleichzeitig von zwei Piloten gelenkt, deren Gehirne über eine Neuronenbrücke gekoppelt sind. Doch selbst die Jaegers können gegen die unerbittlichen Kaiju kaum etwas ausrichten. Angesichts der drohenden Niederlage müssen sich die Verteidigungstruppen wohl oder übel auf zwei Soldaten verlassen, denen man zu allerletzt Heldentaten zutrauen würde: auf einen heruntergekommenen Ex-Piloten (Charlie Hunnam) und eine Rekrutin ohne jede Erfahrung (Rinko Kikuchi). Sie sollen gemeinsam einen legendären, bisher als völlig veraltet eingestuften Jaeger steuern. Weil das apokalyptische Inferno unausweichlich scheint, bilden die beiden das letzte Bollwerk der Menschheit.
eine kritik von sonyericssohn:
Tja, Godzilla würde sich beim Anblick dieser Viecher seinen Schwanz zwischen die Celluliteschenkel klemmen und kreischend davonlaufen...
Ein weiteres Jahr ist vergangen als der Krieg gegen die Kaijus begann. Seit dem sich im Meer ein Spalt öffnete der sich als Tor zwischen zwei Welten erwies, spie dieser immer wieder die oben erwähnten gigantischen und grauenerregenden Monster aus.
Aber die Menschheit schlug zurück. Mit ebenso gigantischen Robotern, den Jaegern. Gesteuert werden diese Stahlriesen von zwei Piloten die sich durch eine neurale Verbindung ergänzen um sich voll und ganz auf ihre Aufgabe zu konzentrieren.
Die Schlacht geht weiter...
Ich hab noch nicht wirklich viele Filme des auch hier Regieführenden Guillermo del Toro gesehen. Aber hier hat es sich gelohnt.
Pacific Rim mag zwar wie ein Transformersklon wirken, schlägt aber eine völlig andere Richtung ein. Hier geht es nicht nur um das Fortbestehen der Menschlichen Rasse sondern auch um das alte Thema: Ich bin besser als du und du bist sowieso nichts. Also geh mir aus den Augen.

Tja, somit hat es Raleigh Becket nicht grade leicht. Als er seinen Bruder während eines Einsatzes verlor, sagt es sich vom Widerstand los und wirkt beim Bau eines gewaltigen Verteidigungswalls mit, welcher die Kaijus aufhalten soll. Dort wird er nach Jahren mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Der Krieg gegen die Invasoren eskaliert, und er wird neu angeworben. Becket sagt zu und kommt zurück. Doch ihm schlägt Neid und Missgunst entgegen. Auch seitens seiner Vorgesetzten.
Der Film nimmt dich von Anfang an mit auf eine atemberaubende Reise. Sofort ist man selbst ein Teil des Kriegs. Fiebert mit den Darstellern mit. Ist genervt von den Missgünstigen und verfolgt die Story mit grossen Erwartungen. Ja, die Story. Hier nun der Knackpunkt des Ganzem. Sie ist halt alles andere als neu. Schon beim Ur-Godzilla kämpften Roboter gegen die bösen Kreaturen. Auch hätte ich mir die Einleitung in den Film anders gewünscht. Ich wäre gerne Zeuge des Ursprungs und dem Entstehen des Tores gewesen. Hier ist man sofort mittendrin. Auch ist die Laufzeit von gut 131 min. für mich fast etwas zu lange, was man auch beim Verlauf des Streifens merkt. Die Story hängt in der Mitte doch ziemlich durch.
Das Schauspiel ist auch recht solide, aber keine der Figuren sticht wirklich heraus. Dafür sind die weniger "wichtigen" Figuren echt toll. Seltsamerweise wird hier wieder mit einem grossen Namen, nämlich Ron Perlman, geworben. Warum gönnt man ihm nur gefühlte 10 min. Screentime ? Ne Schande, denn in seiner Rolle als Kotzbrocken ist er wieder phänomenal.

Pacific Rim sehe ich aber auch als ein Schaulaufen der SFX. Und diese sind absolute Spitzenklasse. Die Effekte von BATTLESHIP waren schon ein Wahnsinn. Hier wird noch ne Schippe draufgelegt.




Guter Film mit Botschaft aber Schwächen im Storyaufbau.
8/10
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