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Der Goldene Kompass

Originaltitel: The Golden Compass

Herstellungsland:Großbritannien, USA (2007)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Fantasy
Alternativtitel:His Dark Materials: Northern Lights
Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,50 (10 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

In einer magischen Parallelwelt, in der Hexen den Himmel beherrschen und kämpfende Eisbären den eisigen Norden regieren, hält ein einziges Mädchen das Schicksal des gesamten Universums in ihren Händen. Als Lyra Belacqua ein goldener Kompass anvertraut wird, erfährt sie, dass nur sie die Fähigkeit hat, seine Vorhersagungen zu lesen und ihre Welt - und alle anderen - davor zu bewahren, in eine schreckliche Dunkelheit zu stürzen. (Warner Bros. Pictures Blu-ray-Cover)

eine kritik von tetro:

Was hat man sich nach Herr der Ringe auf alles geschmissen was nach großer Phantasy aussah nur um ein ähnliches Erlebnis nochmal haben zu können? Aber gabs auch nur einen Nachzügler der dann was taugte? Ok der erste Narniafilm hatte noch irgendwie was ansich, aber von den weiterern Teilen rede ich da lieber nicht. Was bekam man sonst noch vorgesetzt? Den lächerlichen Eragon vielleicht. Irgendwo dazwischen gabs dann den goldenen Kompass.

Chris Weitz ist sone Type wenn der nen neuen Film rausbringt interessiert mich dass wohl so wie das Titelbild der....ja...,,Bild,,. Somit hatte ich auch nicht viel erwartet und wurde trotzdem ziemlich enttäuscht.

Das wäre die Chance gewesen dass er mal was größeres stemmt was Eindruck hinterlässt, naja danach machte er einen dieser Twighlightschmonzetten, denke das spricht für sich.

Ansonsten prunkt vorne groß Danial Craig und die Kidman, kann zweitere wenigstens unterkühlt ein wenig das Miststück raushängen lassen, ist Herr Craig eher ein Nebendarsteller der am Anfang und Ende mal kurz vorbeiguckt.

Dazwischen erleben wir eine Geschichte die zwar großes Potential hätte und in Buchform bestimmt um einiges besser ist, aber einem nie vermitteln kann wirklich in einer anderen Welt zu stecken, das machte Herr der Ringe eben aus. Hier geht man eben von Location zu Location, ohne wirklich Sympatieträger zu haben oder was interessantes zu sehen. Einzig die Idee mit den Dämonen ist nicht schlecht umgesetzt, aber wenn die Hauptdarstellerin ziemlich farblos bleibt bringt einem das auch nichts.

Ich fühlte mich an alte Herculesfolgen erinnert und die wussten wenigstens dass sie Trash sind, hier hatte man nur etwas mehr Budget, aber episch oder magisch wirkt hier nichts. Man nimmt sich auch null Zeit die Charaktere aus ihren Klischefiguren rauszuholen.

Dazu kommen dann noch sichtbar nicht perfekte Effekte und der lustlose Fantasiebrei ist fertig. Wenn ich mir denke dass die Gaderobe von der Kidman oder generell sie das schönste/beste an dem Film war bin ich nicht überrascht aber weiß dass ich doch mehr verlangte.

 

Fazit:

Vielleicht können Kinder dem noch was abgewinnen, alle anderen können ihn stehen lassen.

4/10
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