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Universal Soldier: Regeneration

Herstellungsland:USA (2010)
Standard-Freigabe:SPIO/JK geprüft: keine schwere Jugendgefährdung
Genre:Action, Science-Fiction
Alternativtitel:Universal Soldier: A New Beginning
Universal Soldier 3
Universal Soldier III
Universal Soldiers: The Next Generation
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,75 (87 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Terroristen gelangen an die Technologie zur Generierung der neuesten Universal-Soldier-Modelle, der sogenannten NGU (New Generation UniSol). Sie besetzen das Kernkraftwerk in Tschernobyl, fordern die Freilassung von 112 politischen Gefangenen und drohen mit der Sprengung des dritten Reaktors und einem neuerlichen Super-GAU. Sämtliche Versuche, das Gelände zu stürmen, scheitern an einem unüberwindlichen NGU, der die bestehenden Regierungs-UniSols im Handumdrehen ausschaltet. Ab jetzt gibt es nur noch einen Universal Soldier, der es mit der nie blinzelnden Kraftwumme aufnehmen kann: Luc Deveraux. (Kinowelt)

eine kritik von fat_jack:

Die Fangemeinde schrie sicher laut auf, als bekannt wurde, dass Van Damme und Lundgren wieder gemeinsam vor der Kamera stehen. Der Aufschrei wurde vermutlich noch lauter, da es sich um die Fortsetzung des Films handelt, der sie vor gut 20 Jahren erstmals zusammenführte. Perfekt dürfte das ganze mit der Geschichte um die Freigabe geworden sein.

Was haben wir also alles. Zunächst mal Van Damme. Sichtlich in die Jahre gekommen, aber immer noch längst nicht beim alten Eisen. So liefter er zum Ende hin eine One Man Show ab, die sich sehen lassen kann. Lundgren hat leider nicht ganz soviel Anteil im Film, aber wenn er auftaucht, liegt der Fokus nur auf ihm. Der hat auch immer noch eine enorme Präsenz und ist der einzige hier, der dem Film ein wenig Tiefe verleihen kann. Ob das jetzt originell oder albern ist, darüber kann man diskutieren. Ich fande es durchaus passend. Auch der neue im Bunde, Andrei “The Pitbull” Arlovski ist eine wuchtige Erscheinung. Vom Cast her kann man schonmal nicht meckern.

Weniger gut dürfte die Neuigkeit angekommen sein, dass es sich bei Regeneration nur um eine DTD Produktion handelt. Das merkt man ihm auch an. Gerade was die Settings angeht, die sich zu 85% wohl auf ein altes Abrissgebäude beschränkt haben, wünscht man sich dann doch ein klein wenig mehr Abwechslung. Allerdings muss man anmerken, dass Regisseur Hyams alles, aber auch wirklich alles aus den gegebenen Mitteln rausholt. Das lag sicherlich auch an der Unterstützung seines Kameramanns, der niemand geringerer war als sein Papi Peter.

Actionfans dürfen sich auch freuen. Wie ich schon geschrieben habe, macht Regeneration sehr viel richtig. Die Action gehört definitiv dazu, auch wenn sie natürlich ein wenig unter dem schmalen Budget leiden musste. Zu Beginn gibt es eine ansehnliche Autoverfolgungsjagd, dann wird der Reaktor gestürmt und spätestens wenn Van Damme einmarschiert und auf den NGU und seinen alten Rivalen Lundgren trifft, werden Actionnostalgiker die Taschentücher bereit halten. Bei der FSK viel Regeneration allerdings durch und musste der SPIO vorgelegt werden, um zu seiner ungekürzten Veröffentlichung zu kommen. Für mich nicht ganz nachvollziehbar. Der Gewaltgrad ist unbestreitbar nicht allzu niedrig, aber da gibt es definitiv krankeres Zeug.

Für mich der bist dato beste Teil der Reihe. Steinigt mich, wenn ihr wollt.

8/10

8/10
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