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Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr

Originaltitel: Olympus Has Fallen

Herstellungsland:USA (2013)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Thriller
Alternativtitel:End of White House
White House Taken
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,90 (55 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Mike Banning (Gerard Butler) arbeitet als Geheimdienst-Agent für die USA. Als er eines Abends zusammen mit dem Präsidenten (Aaron Eckhart) und der First Lady (Asley Judd) in einem Auto unterwegs ist, kommt es zu einem tragischen Unfall. Banning muss blitzschnell handeln und entscheidet sich für die Rettung des Präsidenten und opfert somit dessen Frau. Obwohl ihm von allen Seiten bestätigt wird, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, fällt er in Ungnade und bekommt einen Posten hinter dem Schreibtisch verpasst. Als die USA sich eines Tages ganz plötzlich von einer Gruppe Terroristen überrannt sieht, denen es in all dem Chaos gelingt, den Präsidenten in ihre Gewalt zu bringen, sieht Banning die Chance gekommen, seinen Fehler von einst wieder auszubügeln und das Land mit seinem heldenhaften Einsatz vor der Vernichtung zu retten. (Planet Media)

eine kritik von fat_jack:

Hätte ich gewusst, was das für eine ärgerliche Grütze ist, ich hätte die Zeit im Flieger lieber verschlafen sollen.

Zunächst mal weiss ich nicht, ob Swiss Airline eine eigene Synchro für den Film angefertigt hat, oder ob das die normale deutsche Synchro war. Aber das ging mal gar nicht. Klang für mich so, als ob da nur ein Sprecher am Werk war und keiner hatte die Stimme, die man von ihm kennt. Hilft aber auch nichts. Denn nach einer Weile hab ich auf Englisch umgeschaltet und es war immer noch der gleiche Rotz.

Was ist gut an Olympus Has Fallen? Das Weiße Haus geht ganz ansehnlich zu Bruch. Zumindest in einer Szene. Und was ist schlecht? Alles andere!

Da passt nichts, aber auch gar nichts. Wer auch immer für das Drehbuch verantwortlich ist, sollte eben jenes und sich selber gleich mit am nächsten Brückenpfeiler kieloben aufknöpfen. Soviel Pathos, dass man am liebsten in seinem eigenen Erbrochenen ersticken will. Saudämliche Dialoge. Unlogik, die in Sturzbächen von der Decke trieft. Schwer das alles näher zu beschreiben, ohne zu sehr in Spoiler zu verfallen. Die Verteidigung, beziehungsweise das Verhalten der Leute, die das Weiße Haus verteidigen erinnert mehr an eine gepflegte Partie Paintball. Stichwort gefährlichster Terrorist der Welt und seine Hintergründe, deren Handeln und die Umsetzung. Eigentlich wollte ich jetzt meinen Jetlag ausschlafen, aber die Gülle macht mich so rasend, da ist an Schlaf gar nicht zu denken.

Sowas dämliches, von vorne bis hinten dämliches habe ich seit Jurassic Shark nicht mehr gesehen. Hätte ich mir den mal lieber zum Beispiel genommen und den Film ausgeschaltet. Jede Heisswachsbehandlung würde mehr Spaß machen, als sich diese Grütze anzuschauen. Tut euch selbst einen Gefallen und lasst es. Bei Jurassic Shark war ich nicht so gekränkt, weil da hab ich schlechte Kost erwartet. Aber dass der hier so ein Ausfall wird mit Fuqua auf dem Regiestuhl, Butler, Eckhardt, June, Freeman, Hauser und Judd im Cast, das tut richtig weh.

Der Film hat für mich nie stattgefunden.

1/10
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