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BoondockSaint123
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XP 2.215
Eintrag: 29.01.2014

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Outlander

Herstellungsland:USA (2008)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Science-Fiction

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,18 (31 Stimmen) Details
inhalt:
Unter der Herrschaft der Wikinger landet ein Krieger aus weiter Ferne - Kainan - mit seinem Raumschiff auf der Erde. Im Schlepptau hat er eine bedrohliche Kreatur, ein außerirdisches Wesen, das er "Morween" nennt. Als das Biest die Gegend ins Chaos stürzt, schließen sich die Wikinger mit Kainan zusammen, um es zu vernichten. Denn nur er kann sich zum Sieg führen.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von boondocksaint123:

Unter der Herrschaft der Wikinger landet ein Krieger aus weiter Ferne - Kainan - mit seinem Raumschiff auf der Erde. Im Schlepptau hat er eine bedrohliche Kreatur, ein außerirdisches Wesen, das er "Morween" nennt. Als das Biest die Gegend ins Chaos stürzt, schließen sich die Wikinger mit Kainan zusammen, um es zu vernichten. Denn nur er kann sich zum Sieg führen. (Quelle: Koch Media)

"Outlander" ist einer dieser Filme, den man lange Zeit nicht sehen will und sobald man sich doch dazu durchgerungen hat, wünscht man sich, dass man ihn vorher gesehen hätte. So war es zumindest bei mir der Fall. 

Ich hatte bisher so gut wie keine Informationen über diesen Film lediglich, dass er zwar an den Kinokassen sehr stark gefloppt ist, doch unter Filmfreunden einen gewissen Ruf hat. Nun 6 Jahre nachdem "Outlander" erschienen ist, habe ich ihn mir auch angeschaut und um ehrlich zu sein, ich bin positiv überrascht. Es wird dem Zuschauer zwar kein Film geboten, der sich aus der Masse heraus kristallisiert, doch stellt er einen sehr unterhaltsamen Film dar, der einige nette Reize bietet. Die Handlung selbst ist nichts neues, ich würde mal behaupten, dass es eine Mischung aus "Beowulf", "Das Relikt" und "Der 13th Krieger" darstellt. Doch die Inszenierung hat mich sehr gut unterhalten. Ohne lange Ausschweifungen wird man direkt in die Handlung hinein katapultiert und erlebt somit einen spannungs- & actiongeladeren Fantasyfilm, der prima zur kurzweiligen Unterhaltung dient. Regisseur Howard McCaine, der in seiner bisherigen Laufbahn keinen Film zu verzeichnen hatte, der mir auch nur im Ansatz etwas sagt, erschuf mit "Outlander" eine fantastische Reise zurück in die Vergangenheit und stellenweise sogar Zukunft, je nachdem wie man es sehen will. 

Jim Caviezel schlüpft in diesem Film in die Rolle des Kainan, einen Mann der mit seinem Raumschiff abgestürzt ist, krampfhaft versucht zu überleben und wieder zurück in seine Heimat zu kommen. Ich gebe es ehrlich zu, ich bin von Caviezel bisher noch nie so richtig begeistert worden, lediglich in "Frequenzy" hat er mir gut gefallen. Auch in "Outlander" ist er für mich eine Person, die man beliebig austauschen hätte können. Er stellt keinen besonderen Helden dar, kann kaum Emotionen entwickeln und wirkt ehr wie ein Holzklotz. Das ist natürlich traurig wenn man bedenkt, dass es sich hier um den Titelhelden des Filmes geht. Aber ganz verteufeln will ich ihn natürlich auch nicht, denn in den Action-Szenen konnte er überzeugen und wirkte mit seinem Gesichtsausdruck (er hat nur einen im Film!) schon wieder am richtigen Fleck. 
Sophia Myles spielt eine junge und schöne (rothaarige) Wikingerin namens Freya, welche veruscht ihren Platz in der Gesellschaft zu beweisen. Sie ist anfänglich auf Kriegsfuß mit Kainan, doch je weiter der Film vorran schreiten, desto mehr kommt es auch zu einer Beziehung der beiden welche auf wertschätzung und vertrauen beruht. Sie gibt dem Zuschauer das Gefühl des Rückhalts und kann die Schwächen welche Jim Caviezel aufweist wieder wett machen. 
Natürlich bietet der Film nicht nur zwei Darsteller, auch die Nebenrollen wurden sehr gut besetzt. So sieht man z.B John Hurt in der Rolle des Rothgar (Vater von Freya) oder auch Ron Perlman, welcher den Widersacher Gunnar verkörpert, der es auf Rothgar uns sein Volk abgesehen hat. 

Atmosphärisch ist "Outlander" erste Sahne! Man verlegte die meiste Zeit des Filmes ehr zur Abendzeit um somit eine düstere und bedrohlichere Stimmung hervor zu rufen und das funktioniert auch hervorragend. Ohne großes Effektgewitter wird dem Zuschauer wieder eine Gänsehaut eingeflößt. Hinzu kommt natürlich auch noch "die Kreatur", welche es auf die Menschen abgesehen hat. Hier fällt einem auch ein ziemlich großer Kritikpunkt ein, denn dieses Monster wurde mit CGI-Effekten zum Leben erwickt und an manchen Stellen wirkt es schon fast billig. Das schmälert auch ein wenig die Grausamkeiten welche dieses Monster ausübt, zumindest für den Zuschauer. 

"Outlander" bietet somit eine kurzweilige, gute Unterhaltung welche man sich auf jeden Fall mal anschauen kann. Zwar stellt er kein Meisterwerk dar, welches lange in Erinnerung bleibt aber unterhalten kann er auf jeden Fall. Also, einfach mal einen Blick riskieren wenn man auf Wikinger,Monster und nette Action steht. Über die Schwächen die dieser Film bietet kann man aber auch hinweg sehen und schmälern das Vergnügen noch lange nicht. 

6/10
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