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Resident Evil 6

Originaltitel: Biohazard 6

Herstellungsland:Japan (2012)
Standard-Freigabe:USK Keine Jugendfreigabe
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,20 (28 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Die Armee von Edonia verteilt während eines Konflikts angebliche Aufputsch-Injektionen an ihre Soldaten, unter denen sich auch Jake Muller, Sohn von Albert Wesker befindet. Nachdem die übrigen Soldaten zu grotesken Monstern mutiert sind, eine Wirkung bei Jake aber ausblieb, entscheidet er sich auf eigene Faust durchzukämpfen. Zu ihm gesellt sich DSO-Agentin Sherry Birkin, Überlebende des Raccoon City Vorfalls. Von einem mysteriösen Monster gejagt stoßen die beiden bald auf Chris Redfield und Piers Nivans, welche ebenfalls einer Anti-Terror Einheit angehören und im Konflikt benötigt werden. Doch hinter diesem Konflikt steckt eindeutig mehr, wie Leon S. Kennedy und seine Partnerin Helena Harper festellen müssen. Jeder für sich und doch gemeinsam müssen sie sich der Bedrohung stellen. Selbst wenn alle Hoffnung verloren ist. ()

eine kritik von moviefreakz1:

Die Resident Evil Reihe bestach schon immer durch puren Horror, doch wo ist der hin?
Die letzten Teile wurden immer mehr actionlastiger.

Der sechste Teil der Reihe fing eigentlich vielversprechend an mit einem kleinen "Intro",
wo man noch die Steuerung kennenlernt. Gute Idee eigentlich.

Wenn man dann das Intro gespielt hat, kann man dann drei Szenarios spielen.
Leon S Kennedy Szenario
Chris Redfield Szenario und das
Jake Szenario
Eine zusätzliche bekommt man, wenn man alle drei Szenarios durchspielt.

Während man noch in der ersten Mission von Leon noch ein wenig Old School Feeling erleben kann,
verliert es sich nach und nach auch wieder in einen Shooter.
Bei den beiden anderen Szenarios ist das leider gleich von Anfang an.
Im Jake Szenario finde ich den Gastauftritt von Sherry Birkin, aus dem 2. teil, sehr cool.

Die Machart von Resident Evil 6 ist eigentlich nicht schlecht, aber leider wurde es nicht mit
schönen Horrorarten durchgesetzt.
Während die großen Monster, wieder einiges bieten können, sind die "menschlichen" Monster doch
sehr schwach.

Der Grafik ist sehr hübsch geworden.
Das Gameplay wurde auch wieder ein wenig zum Vorgänger verfeinert und jetzt kann man auch endlich
während des Laufens schiessen. Auch ne coole neue Sache ist, dass man jetzt auch zwei Waffen tragen
und schiessen kann.
Das Inventar wurde vereinfacht und auch recht übersichtlich gehalten, nur die Steuerung durchs
Inventar ist gewöhnungsbedürftig.

Das was Resident Evil damals ausgemacht hat ist leider nicht mehr vorhanden. Dieser Mix aus Horror und
knackigen Rätseln ist verschwunden, jetzt ist es ein reiner Zombieshooter.

Fazit: Im Gegensatz zu den früheren Teilen ist es ein schwacher Teil. Schade um die Marke "Resident Evil".
Es gibt im Spiel sonst nur sehr wenig Lichtblicke.

7/10
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