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BoondockSaint123
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Eintrag: 10.03.2014

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G.I. Joe - Die Abrechnung

(Originaltitel: G.I. Joe: Retaliation)
Herstellungsland:Kanada, USA (2012)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Abenteuer, Action, Science-Fiction,
Thriller
Alternativtitel:G.I. Joe 2
GI Joe
G.I. Joe: Die Abrechnung
G.I. Joe 3D - Die Abrechnung

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,84 (32 Stimmen) Details
inhalt:
Das G.I. Joe Team ist zurück und setzt zu seiner zweiten, actiongeladenen Mission an! Unter neuer Führung durch den legendären Roadblock (Dwayne "The Rock" Johnson) sind die Elite-Spezialisten um Captain Duke (Channing Tatum) nicht nur der feindlichen Organisation Cobra weiter auf der Spur, sie müssen sich plötzlich mit einer ganz neuen Bedrohung auseinandersetzen: Die eigene Regierung wurde von Cobras Anführer Zartan (Arnold Vosloo), der sich mit Storm Shadow (Byung-hun Lee) und Firefly (Ray Stevenson) starke Unterstützung gesichert hat, infiltriert und startet nun eine erbarmungslose Jagd auf die Elitetruppe. Vom Weißen Haus weht das Banner des Bösen und einzig Roadblock und Captain Duke sind übrig geblieben, um den zerstörerischen Machenschaften des übermächtigsten Gegners, den sie je hatten, ein Ende zu setzen. Mit der knallharten Unterstützung einer Legende stellt sich die Elite-Einheit dem Kampf um die Zukunft der Menschheit: General Joe Colton (Bruce Willis) eröffnet die gnadenlose Jagd auf den Feind… und der Tag der Abrechnung naht!
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von boondocksaint123:

„G.I. Joe“ ist in den USA eine der berühmtesten Actionfiguren die jemals in den Handel gekommen ist. Unmengen an Figuren wurden verkauft und da war es auch klar, dass früher oder später ein Film auf die Leinwand kommen sollte. Im Jahr 2009 erschien der erste Teil „G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra“. Dieser stellte zwar keinen besonders innovativen Beitrag des Genres dar, da man einiges schon in zig anderen Filmen zu Gesicht bekommen hat, doch war er nett anzusehen und hatte auch seine Momente zu bieten. Damals spielte Channing Tatum die Hauptrolle, ja genau der Frauenschwarm. 3 Jahre später entschied man sich eine Fortsetzung zu drehen, welche den Namen „G.I. Joe – Die Abrechnung“ tragen sollte.

Duke und seine Joe`s sind die beste Einsatztruppe, die sich immer in brenzlige und aussichtlose Situationen begibt und die unmöglichsten Ziele erfüllt. Schlecht nur, dass der Präsident der Vereinigten Staaten doch nicht der Mann ist, der er in Wirklichkeit ist. Als die Joe`s eines Abends von einer Mission zurück zu ihrer Zentrale kommen müssen sie sich einer großen Menge an Gegnern stellen, was sehr viele Opfer fordert…hauptsächlich auf der Seite der Joe`s. Insgesamt haben nur drei der Soldaten überlebt u.a. Roadblock, welcher ein sehr guter Freund von Duke war. Die drei Joe`s machen sich nun auf den Weg und wollen für ihre gefallenen Kammeraden und ihre Ehre kämpfen und es den Männern heimzahlen, die sie hinterhältig Angegriffen haben. Jetzt müssen sich die Joe`s einer großen Armee an Feinden stellen, erhalten aber Unterstützung von General Joseph Colton, der sich mit Waffen ziemlich gut auskennt.

Allein die Inhaltsangabe lässt verlauten, dass es auch wieder in „G.I. Joe 2“ ordentlich krachen wird. Dies war auch das Ziel des Regisseurs Jon Chu. Doch leider muss ich sagen, dass diese Idee nicht sonderlich funktioniert hat. Bei mir muss es nicht immer eine ordentliche Handlung haben, dass ein Film zu unterhalten weiß, doch hier hat man mir etwas vorgesetzt, dass sehr schwer zu verdauen war. Die Hauptrolle im Film übernahm dieses mal nicht Channing Tatum (der schon nach 20 Minuten den Löffel hinschmeißt) sondern Dwayne „The Rock“ Johnson. Dieser Darsteller gilt zur heutigen Zeit als Garant für actionhaltige Filme. Doch war ich davon sogar ein wenig enttäuscht. Normalerweise sehe ich The Rock sehr gerne in Filmen, da er zwar immer den harten Kerl spielt, doch immer wieder Herz beweisen kann und somit auch die Sympathien auf sich zieht. Hier agierte er leider wie ein Zombie, der dem üblichen Klischee folgt und nichts neues ausprobieren möchte. Immer wieder versucht man die angedeutete Handlung mit explosiven Szenen zu servieren und dazu noch ein paar bitterbösen humoristischen Anspielungen. Alles schon mal in anderen Filmen gesehen, dies sogar besser. Die Action war zwar ganz passabel, konnte mich aber nicht vom Hocker reißen und war ehrlich gesagt schon etwas zu viel des guten.
Wie schon erwähnt ist die darstellerische Leistung milde ausgedrückt ziemlich miserabel geworden. Da es auch nicht ohne geht, muss man wieder eine Frau mit an Bord holen (ist nicht abwertend gemeint…ich bin kein Frauenhasser!!!!), dieses Mal war es Adrianne Palicki. Als erstes möchte ich sagen, dass ich noch nie mit einer ihrer Leistungen sonderlich zufrieden war. Es war nicht so, dass sie mich angekotzt hätte, doch sie stach auch nie aus der Menge heraus und ist ersetzbar gegenüber jeder anderen Darstellerin, so meine Auffassung. Doch hat sie es tatsächlich geschafft bei „G.I. Joe 2“, dass ich diese Frau an den Pranger gestellt hätte. Sie gibt die klischeehafte Zeichnung einer emanzipierten Frau ab, die sich in einer Horde muskulöser Männer behaupten muss, dies aber auf extrem schlechte Art und Weise. Ihr Auftreten war schon fast eine Zumutung für mich, am liebsten hätte ich die Szenen mit ihr vorgespult. Das war einfach nichts!
Und jetzt kommen wir zum guten, alten Onkel Bruce Willis. Dieser war in den 80er und 90er Jahren einer der erfolgreichsten Actiondarsteller der Filmgeschichte. Er konnte sich auf eine Tribüne mit Sylvester Stallone & Arnold Schwarzenegger stellen und war dort nicht fehl am Platz. Doch muss auch er zugeben, dass die Zeit an ihm nagt. Er versucht sich zwar mit einigen Actionfilmen über Wasser zu halten, doch lässt seine Leistung ein wenig nach…leider! Auch in diesem Film war er in meinen Augen ersetzbar. Zwar war es nett ihn zu sehen, immerhin war er ein typisches 80er Jahre Idol, dass heute immer noch einige Fans um sich scharren kann, doch wirken seine Auftritte, zumindest für mich, immer mehr als würden sie sich wiederholen. Es fing an mit „The Cold Light of Day“, in dem er schon ziemlich mies gespielt hat, was sich aber auch über andere Filme erstreckt hat der vergangenen Zeit. Aber ich will bei ihm nicht sonderlich meckern. Auf jeden Fall haut auch er wieder seine coolen (manchmal unpassenden) Sprüche heraus und vermag es damit dem Zuschauer ein kleines Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Wie schon erwähnt ist die Action nicht sonderlich innovativ in Szene gesetzt worden. Zwar knallt es hier und dort gewaltig, ist es aber doch nichts Besonderes mehr und kann nur bedingt überzeugen, weshalb wohl auch bei mir schon nach einer halben Stunde der erste Anflug von Langeweile erschienen ist. Dieser breitete sich immer weiter aus und konnte leider nicht mehr gerettet werden.
Doch will ich nicht zur hart mit „G.I.Joe 2“ ins Gericht gehen. Er hat ein paar nette Aspekte zu bieten, wenn auch nicht viele, deshalb wird er wahrscheinlich Fans des B-Movies begeistern dürfen. In meinen Augen war dies eine Fortsetzung die man nicht hätte drehen sollen, da sie dem Zuschauer keines Falls großartiges Unterhaltungsvermögen ermöglicht und somit nicht lange in Erinnerung bleibt.
Was trotzdem beim Zuschauer gut ankommen dürfte, dass sind die Actionszenen in den Berges Nepals. Dort gibt es spektakulär choreografierte Kämpfe, welche sogar Spaß machen dürften.

Jetzt liegt es an dir…anschauen…oder…nicht????

5/10
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