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BoondockSaint123
Level 12
XP 2.215
Eintrag: 13.04.2014

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Godzilla: Final Wars

(Originaltitel: Gojira: Final wars)
Herstellungsland:Japan, USA (2004)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Fantasy, Science-Fiction

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,31 (13 Stimmen) Details
inhalt:
In naher Zukunft: Godzilla kämpft gnadenlos gegen die Gothen, Kampfraumschiff unter der Führung von Captain Gordon (Don Frye), und wird unter einer dicken Eisdecke am Nordpol eingeschlossen. Einige Jahre später bricht großes Chaos auf der Erde aus, einer Heerschar von Monstern fällt über das ganze Land ein. Die Spezialeinheit um Shinichi und Kazunori scheint machtlos gegen diese Monster zu sein. Plötzlich taucht ein fremdes Raumschiff auf, welches die Moster in Luft auflöst. Die Außerirdischen haben keine guten Absichten und wollen die Erde ausbeuten, doch die Spezialeinheit stellt sich ihnen in den Weg. Schnell werden die Monster zurück auf die Erde gebeamt und die Zerstörung geht unaufhaltsam weiter. Nun gibt es nur noch eine Möglichkeit die Monster zu besiegen, Godzilla muss aus dem ewigen Eis befreit werden. Ein Spezialauftrag für Captain Gordon und die Gothen. Als die schlacht gegen die Aliens schon fast verloren scheint gelingt es Gordon Godzilla zu befreien, und schnell wird klar gestellt, dass es nur ein Monster auf der Erde geben kann. Es kommt zum Kampf auf Leben und Tod. Gut gegen Böse, Mensch gegen Alien, Monster gegen GODZILLA.
eine kritik von boondocksaint123:

Er ist einer der bekanntesten Monster der Kinogeschichte. Als „Godzilla“ in den 50er Jahren zum ersten Mal auf die Zuschauer losgelassen wurde, ging eine gewisse Präsenz von ihm aus, dass man ihn trotz der erschreckenden Verwüstungen, die er anrichtete, mitten ins Herz schließ. Doch das kreischende Monster war nicht nur Publikumsmagnet in Japan, so dachten sich die Amerikaner, dass sie auch ihre eigene Version des Filmes in die Kinos bringen könnten. Leider waren die Kritiken sehr gemischt über diese US-Version. Mainstream-Kritiker behaupteten, dass Roland Emmerich wieder mal ein wunderbarer Blockbuster auf die Kinoleinwand zauberte, Fans der alten Filme waren ziemlich erzürnt über diese Farce.
Aber die Japaner zogen weiter nach und so wurde im Jahr 2004 der bislang letzte Auftritt „Gozillas“ auf die Leinwand geholt. Das 28. Abenteuer wurde von Ryūhei Kitamura gedreht.

Faszinierend an „Godzilla: Final Wars“ ist, dass er einfach etwas ganz anderes ist. Das merkt man schon sofort an der Handlung. Vor Jahren wurde Godzilla besiegt, die Menschen wogen sich in Sicherheit und doch gibt es immer wieder einige Angriffe von Monstern, die sie aber unter Kontrolle bekommen können. Zum Schutz der Menschheit wurde eine gewisse Elite Truppe ins Leben gerufen, die sogenannte Earth Defense Force. Jahre vergehen, in denen alles in Ordnung scheint, doch dann kommen wie aus dem Nichts ein paar Aliens, die es auf die Menschheit abgesehen haben. Um die Menschheit zu versklaven werden alle Gegner Godzillas auf die Menschen losgelassen. Die letzte Chance liegt darin, dass man Godzilla wieder zu Leben erweckt und ihn sein Werk vollenden lässt.

Kitamura, Regisseur von Filmen wie „Versus“, „Azumi“, „Sky High“ oder auch „Midnight Meat Train“, drehte hier wohl einen der abgefahrensten Monster-Filme, den man jemals gesehen hat. Die Handlung selbst ist bei diesem Film Nebensache. Gleich zu Beginn wird der Zuschauer mit einem netten Kampf mit Godzilla konfrontiert und somit direkt in die Handlung geworfen. Dann wird es für 20 bis 30 Minuten etwas ruhiger, Kitamura will seine Figuren etwas näher beschreiben, dies interessiert aber so gut wie keinen, zumindest mich nicht. Und dann geht es wieder richtig los, Godzilla tritt wieder auf und darf wieder ein paar Kämpfe ausüben. Es ist großartig, wenn man mit ansehen darf, wie er gegen Gegner wie z.B. Ebirah. Ein krustenartiges Ungeheuer, dass seinen ersten Auftritt in „Frankenstein und das Ungeheuer aus dem Meer“ hatte.
Zwar sind die Kämpfe recht kurz geraten, was natürlich auch nicht sonderlich verwunderlich ist bei ganzen 14 Monstern, denen sich Godzilla in den Weg stellen muss. Doch der Unterhaltungswert liegt ziemlich weit oben.
Als Kind habe ich die Godzilla-Filme immer sehr gerne geschaut, doch natürlich kannte ich bisher noch nicht alle und ich kenne sie auch noch nicht alle. Doch mit „Godzilla: Final Wars“ ist ein sehr unterhaltsames, trashiges Werk entstanden, dass mit seinen 120 Minuten komplette Unterhaltung bieten kann. Optisch ist der Film auch sehr ansprechend, zwar hatte man mit 19 Millionen Dollar Budget genügend Geld zur Verfügung, legte aber trotzdem großen Wert darauf, dass man eine gewisse Homage an die alten Filme der Reihe erstellt.

Trotzdem kann ich es auch gut verstehen, dass Einige nicht mit diesem Film klar kommen. Kitamura ist ein gewisser Regisseur, der mit seinen Filmen nicht jeder Man(n) ansprechen kann. Man muss verstehen, wie Kitamuras Filme funktionieren, denn er legt wirklich sehr viel Wert auf die etwas abgedrehtere Variante, das fällt auch jedem auf, der sich „Versus“ anschaut.
Ich selbst finde, dass Kitamura ein begnadeter Regisseur ist, der auch mit „Godzilla: Final Wars“ mal wieder einen sehr unterhaltsamen Film gezaubert hat. 

7/10
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