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Somewhere

Herstellungsland:USA (2010)
Genre:Drama, Komödie
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,00 (1 Stimme) Details

Inhaltsangabe:

Man kennt ihn von der Leinwand oder aus der einschlägigen Klatschpresse: Johnny Marco ist ein angesagter junger Hollywood-Star. Er residiert im legendären Hotel Chateau Marmont in L.A. und vertreibt sich die Zeit mit Dingen, die das Leben angenehm machen: schöne Frauen, schnelle Autos, Alkohol und Drogen. Alles, um bloß nicht zu merken, das sein Leben eigentlich ziemlich langweilig ist. Doch da kommt ihn unerwartet Cleo (Elle Fanning), seine elfjährige Tochter aus einer früheren Beziehung, besuchen. Johnny soll sich für einige Zeit um sie kümmern. Die unvermittelte Nähe zu seiner Tochter bringt Johnny nach langer Zeit endlich wieder zum Nachdenken: Mit Cleo füllt wieder etwas Echtes und Ehrliches die Leere in seinem Leben. Doch was wird sein, wenn sie ihn wieder verlassen muss? (Tobis Film Internetseite)

eine kritik von tetro:

Story:

Der attraktive und geschlauchte italoamerikanische Schauspieler Johnny Marco lebt in einer kleinen Suite des berühmten Hotels Chateau Marmont am Sunset Boulevard. Er lässt Poletänzerinnen in sein Zimmer kommen, hat bei jeder Gelegenheit Sex, bei dem er jedoch auch schon gelegentlich einschläft. Da soll er mehrere Tage auf seine elfjährige Tochter Cleo aufpassen, was jedoch mit seinem Alltag gar nicht so leicht zu verbinden ist...(Ofdb.de)

 

Gar nicht so einfach ihn zu beschreiben, denn im Grunde passiert nicht. Nicht dass der Film keine Geschichte hätte ,aber diese ist komplett und bewusst ohne Plotpoints oder Twists oder bestimmende Szenen insziniert. Man schaut quasi den beiden einfach nur beim Leben zu und wird mitten reingeworfen und genauso wieder rausgeknallt. Höchstens Stefen Dorff macht eine kleine Wandlung durch die man aber nicht überbewerten sollte, wirkt sie doch etwas alltäglich.

Vom Stil her finde ich ihn wunderbar anders, es wird auf typische Kamerawinkel oder Schnittspielereien verzichtet. Raufhalten und gut ist ist die Devise und besonders dadurch dass die Einstellungen immer zu lang sind bekommt er es hin viel realistischer zu wirken was auch sein Anspruch ist.

Alles in allem einfach ein nettes Experiment oder eben Low-Budgetfilm mit 2 tollen Gastauftritten sowie 2 perfekt harmonierenden Hauptdarstellern. Allerdings versteh ich den riesen Hype nicht ganz, es gäbe auch keinen Grund warum ich ihn nochmal sehen müsste. Für das eine mal war er aber einfach grundsympatisch und schön anders.

7/10
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