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Haywire

Herstellungsland:Irland, USA (2012)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,50 (12 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Mallory Kane (Gina Carano) ist eine perfekt ausgebildete Geheimagentin der Regierung, die Aufträge in den schmutzigsten Ecken der Welt erfüllt. Sie wird geschickt, wenn die Regierung einen Job erledigt haben will, von dem niemand wissen soll. Doch nachdem sie einen chinesischen Journalisten befreit hat, wird sie von einem Vertrauten aus ihrer unmittelbaren Umgebung hereingelegt, zurückgelassen und zu allem Überfluss zum Ziel einer Reihe von Profikillern, die alles über sie wissen. Ihre einzige Chance zu Überleben ist herauszufinden, warum sie hintergangen wurde. Doch als das Chaos immer mehr zunimmt und alle Dinge drunter und drüber gehen, erkennt Mallory, dass sie sterben wird, wenn sie es nicht schafft, den Spieß umzudrehen und ihrem Widersacher Feuer und dem Hintern zu machen. (Concorde Film)

eine kritik von derrezensierer:
Haywire, der Titel passt wirklich gut zum gebotenen!
Übergeschnappt scheint nicht nur der Regisseur gewesen zu sein auch seine Haupt und Nebendarsteller setzen sich gerne dieser Brandmarke aus.
Der Film weiß nicht so recht was er mit sich und den 93 Minuten anfangen soll. Die Geschichte außer acht gelassen- ist eh nichts neues-lässt sich der Streifen auf ein zähes möchtegern Action-Agenten Spektakel herunterbrechen, obwohl selbst das nicht gerecht wird.

Es wird auf ein typisches MTV Schnittmuster verzichtet, was wohl auch die Schwäche des Films zum Teil ausmacht, denn selten habe ich solche lahmen, unmotivierten Kampfhandlungen gesehen, die wirklich Opfer des Schnittrhythmus geworden sind.
Plansequenzen bei Kampfszenen machen wirklich wenig Sinn, weil sie eben dadurch an Dramatik verlieren.
Eher verkommen diese Handlungen zur unmotivierten, gestelzten Prügelei.

Nicht nur das die draufgängerische Hauptdarstellerin ausschaut wie einTrinity-Verschnitt aus Matrix, nein, es muss auch noch auf dem Sweatshirt stehen!

Man stelle sich vor, man hat eine "Agentin" die jahrelange Erfahrung besitzt und bei Actionszenen handelt diese Person so, als wenn sie das zum ersten mal macht. "Hmmm...wo springe ich denn jetzt hin. Ist es hier sicherer oder dort oder soll ich doch erst einmal einen Kaffee trinken gehen." Also, wer so dünn agiert dem glaubt man im Film garnichts mehr. Hier nutzen dann auch keine gestanderen Charactere mehr, da die Glaubwürdigkeit des Films schwach anfängt und stark nachläßt.

Auch bei der Handlung und Erzählweise des Films kommt in keiner Minute mal irgendwelche Spannung auf, weil alles ohne Elan und Einfallsreichtum aufgebaut ist. Ein Szene ist zäher als die andere und das wird auf Dauer eher belastend als unterhaltsam.

Summa Sumarum ist der Film in jeder Hinsicht ein Reinfall. Hier helfen auch Ewan McGregor oder Micheal Douglas nebst Channing Tantum nicht mehr.




1/10
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