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Drive

Herstellungsland:USA (2011)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Drama, Krimi
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,35 (116 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Ein schäbiges Motel. Mehrere Leichen im Zimmer. Und eine Tasche voller Geldscheine. Dabei ist Driver kein Verbrecher. Jedenfalls nicht im engeren Sinne. Er ist nur der beste Stuntfahrer, den man in Hollywood kriegen kann. Gelegentlich verdient er sich als Fluchtfahrer bei Raubüberfällen etwas dazu. Aber dann läuft einer dieser Überfälle schief. Eigentlich sollte Driver tot sein. Und jetzt dreht er den Spieß um. (Universum Film)

eine kritik von derrezensierer:
Drei Rezensionen wo alles schon erwähnt und gesagt wird.
Trotzdem wage ich es meinen Wortschwall hier zum besten zu geben.

Driver ist sehr stilistisch an die 80er Jahre angelegt und setzt diese Zeitperiode auch gut um.
Erkennbar an der Bildsprache des Films, wo wirklich jede Einstellung Bonusbeiträge zum Inhalt der Szene
zum gesprochenen Bild liefert. Einmalig und sehr schön umgesetzt von Kameramann Newton Thomas Sigel auch bekannt aus Staufenberg oder "Die Lincoln Verschwörung".

Der Film lebt von seinen sehr ruhigen Längen und der ebenfalls stillen Szenerie, die den Zuschauer gerne in Sicherheit wiegen, bis zu den unerwarteten, spannenden Schockmomenten. Welche wirklich großes Kino sind! So macht Filme schauen Spaß!

Der Schluss vermag durchaus Rätsel aufzugeben, da man sich nicht mehr sicher sein kann, was Ryan Gosling verkörpert hat. Hier kann man durchaus die Gerüchtetrommel schlagen oder rühren, denn genügend Spekulationsstoff bleibt allemal übrig.

In seiner Gesamtkomposition ist diese Homage an die 80er durchaus gelungen und vermittelt Spaß, Spannung und bildlich sehr schön eigefangene Momente, die nach mehr lechzen.

Allerdings lässt der Film ein wenig Federn aufgrund des nicht ganz schlüssigen Schluss.
Regt er doch wie schon erwähnt zu Spekulationen an, die in alle Richtungen weisen können inklusive den Inhalt des Films in ein anderes Genre zu versetzen. Das kann ein wenig störend wirken, muss es aber nicht zwangsläufig.

Fazit:

Auf fast allen Ebenen äußerst gelungenes Filmerlebnis mit einer Schwäche zum Schluss.
Anschauen lohnt sich in jedem Fall! Übrigens lässt sich der Film nicht mit Transporter vergleichen, nur weil´s dort auch um Fahrgeschäfte geht, hebt sich Driver sehr deutlich und anders von diesem Genre ab!
7/10
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