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Stirb langsam

(Originaltitel: Die Hard)
Herstellungsland:USA (1988)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Krimi, Thriller
Alternativtitel:Nothing Lasts Forever
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,59 (183 Stimmen) Details
inhalt:
Heiligabend in Los Angeles. Eine Gruppe schwerbewaffneter Männer stürmt ein Bürohochhaus. Die Gangster wollen 624 Mio. Dollar erbeuten, die als Wertpapiere in einem computer-gesicherten Safe lagern. Eine Partygesellschaft, die im obersten Stock feiert nehmen sie als Geiseln. Nur der New Yorker Polizist McClane kann entkommen. Doch alle Ausgänge sind blockiert, die Telefonverbindungen unterbrochen. Dann wird kaltblütig eine Geisel erschossen: McClane begreift, dass nur er eine Chance hat - völlig auf sich selbst gestellt nimmt er den bedingungslosen Kampf auf...
eine kritik von tom cody:

 

„Dieser Film wird Sie durch die Rückwand des Kinos fegen!“

 Mit diesemvollmundigen und selbstbewussten Werbespruch wurde vor mittlerweile 26 Jahren (Verflixt, ist das echt schon so lange her?) ein Actionfilm beworben, der zunächst nicht mehr zu bieten hatte als eine originelle Story und einen (zumindest bis dato in Deutschland relativ unbekannten) Hauptdarsteller, der zuvor nur in einer erfolgreichen TV-Serie und zwei ganz netten, aber nicht weltbewegenden Komödien mitgewirkt hatte. Das Ergebnis kann ich ohne Probleme (etwas vorauseilend) als den vielleicht gelungensten Actionfilm überhaupt bezeichnen. Die Rede ist natürlich von

                                  „DIE HARD“  ,

                           auch bekannt unter seinem etwas holprigen deutschen Titel

                            „STIRB LANGSAM“ .

 Der Film definierte einen neuen Heldentypus, änderte die Sicht, wie „Action“ im Kino auszusehen hatte, löste eine Welle ähnlicher Werke aus und begründete die Weltkarriere seines Hauptdarstellers, Bruce Willis.

Der New Yorker Cop John McClane (Bruce Willis) fliegt während der Weihnachtsfeiertage zu seiner von ihm getrennt lebenden Frau Holly (Bonnie Bedelia) nach Los Angeles, u. a. auch um sie zu überzeugen, ihrer Ehe vielleicht noch einmal eine Chance zu geben. Holly arbeitet in einer wichtigen Position bei der japanischen „Nakatomi“-Gesellschaft, die zugleich der Besitzer von einem der imposantesten Wolkenkratzer in L. A. ist (in Wirklichkeit das „20th Century Fox Plaza-Building“). Hier findet am Weihnachtsabend, im ansonsten leeren Gebäude, im 30. Stock eine Weihnachtsfeier für die leitenden Mitarbeiter statt. Hier ist es auch, wo McClane sich mit seiner Frau treffen möchte. Doch aus der erwarteten Aussprache wird vorerst nichts. Ausländische, größtenteils deutsche, Terroristen unter dem Kommando des charismatischen Hans Gruber (Alan Rickman) überfallen das Gebäude, töten die wenigen verbliebenen Wachleute, riegeln den Wolkenkratzer hermetisch nach außen ab und nehmen alle Angestellten und Geschäftsführer der Nakatomi Corp. als Geiseln. Der einzige, den sie übersehen ist McClane, der sich erst einmal in eines der obersten Stockwerke flüchtet. Nachdem erste Versuche die Behörden zu informieren im Sande verlaufen, muss sich McClane wider Willen auf ein gefährliches Katz- und Maus-Spiel mit den Geiselnehmern einlassen, und die Gangster nach und nach selber ausschalten. Hilfe von der Polizei hat er lediglich in der Person des geschassten Polizisten Al Powell (Reginald VelJohnson), dem er kurzerhand eine Leiche aufs Auto schmeißt, um ihn endlich auf seine brenzlige Situation aufmerksam zu machen („Wer FÄHRT dieses Auto? Stevie Wonder?“). Auch die eintreffenden Spezialisten von Polizei, SWAT und FBI tragen alles andere als zur Lösung der Situation bei. Irgendwann bemerkt auch McClane, dass wir es bei den bösen Jungs mitnichten mit „Terroristen“ zu tun haben, sondern mit Gangstern, welche den größten Raubzug aller Zeiten planen (Sie irren sich...ich bin kein gewöhnlicher Dieb. Ich bin ein AUßERGEWÖHNLICHER Dieb!“) Nach und nach verwandeln sich das Nakatomi-Gebäude und Downtown L. A. in eine Art Kriegsschauplatz, in der u.a. SWAT-Kommandos, Schützenpanzer, Hubschrauber, Maschinengewehre, Panzerabwehr-Raketen und jede Menge Sprengstoff zum Einsatz kommen. Doch wie lange kann sich McClane noch halten? Und wie lange kann er verhindern, dass Gruber von Hollys Anwesenheit unter den Geiseln erfährt?....

"Now I have a machine gun. Ho-Ho-Ho."

Viele wissen nicht, dass „DIE HARD“ auf einer Romanvorlage des amerikanischen Autors Roderick Thorp beruht. 1966 schrieb er seinen Roman „Hartnäckig“ („The Detective“) mit der Figur des abgeklärten Police-Detectives Joe Leland als Hauptfigur. Der Roman wurde ein großer Erfolg und zwei Jahre später von Gordon Parks mit Frank Sinatra in der Hautrolle verfilmt. Auch die Verfilmung erwies sich als eine von Sinatras besten Rollen. 13 Jahre später lieferte Thorp dann 1979 die Fortsetzung „Nothing Lasts Forever“ („Stirb Langsam“). Hierin reist der inzwischen pensionierte Leland nach L.A. um seine Tochter Stephanie Leland Gennaro zu besuchen. Bis auch hier der Wolkenkratzer von deutschen Links-Terroristen unter der Führung von Anton Gruber besetzt wird. Nach eigener Aussage wollen die (an die RAF des „deutschen Herbstes“ angelehnten) Terroristen auch die Machenschaften des hier so genannten „Klaxon“-Konzerns offenbaren und zusätzlich 6 Millionen Dollar aus den Fenstern des Gebäudes werfen (Ob das tatsächlich der Wahrheit entspricht...lest das Buch!) Gnadenlos kämpft Leland gegen die Terroristen, erst recht, nachdem Stephanie durch Grubers Verschulden bei einem Sturz durch ein Fenster stirbt... Der Roman wirkt dadurch und dass er Themen wie persönliche Schuld und Alkoholismus anspricht, ungleich düsterer als die Verfilmung. Auch ist der Roman gewalttätiger als die filmische Umsetzung, da Leland hier gegen männliche und weibliche Terroristen kämpft. Eine von ihnen tötet er beispielsweise durch einen Axthieb in den Kopf! Dennoch lassen sich viele Schlüsselszenen und Eindrücke des Romans im späteren Film wiederfinden Das Kriechen durch die Luftschächte, wenn Leland einen Stuhl mit einer C4-Sprengladung einen Fahrstuhlschacht hinabwirft oder wenn er mit einem umgebundenen Feuerwehrschlauch vom Dach des explodierenden Obergeschosses springt.

"5 Millionen Terroristen gibt es auf der Welt und ich muss an einen geraten der kleinere Füße hat als meine Schwester!"

Als es dann ca. 8 Jahre später an die Verfilmung ging, war natürlich die Frage – wer übernimmt die Hauptrolle? Vertraglich war Fox zunächst dazu verpflichtet dem mittlerweile 73jährigen Sinatra die Rolle anzubieten. Dieser lehnte ab. Auch der Name Clint Eastwood soll einmal gefallen sein, was insofern gepasst hätte, da ja Leland im Roman seine Tochter und seine Enkelin besuchen möchte. Schließlich wurde aber die Rolle des John McClane (wie die Hauptfigur im Drehbuch von Jeb Stuart und Steven E. de Souza inzwischen hieß) kurzerhand eine Generation verjüngt. Weitere Stars denen die Rolle angeboten wurde waren dann u.a. Sylvester Stallone, Burt Reynolds, Don Johnson, Richard Gere und Arnold Schwarzenegger (nachdem man den Part extrem umgeschrieben hatte, um ihn als eine Art „Sequel“ zu Schwarzeneggers Hit „Phantom-Kommando“ zu verwursten!) Letztendlich  aber entschied man sich fürBruce Willis, der zuvor allerdings „nur“ in der komödiantischen Krimi-Serie „Moonlighting“ („Das Model und der Schnüffler“) brillieren konnte. Zu der Zeit war nämlich eine erfolgreiche TV-Serie noch lange keine Garantie für eine ebensolche Filmkarriere. Auch die beiden Blake Edwards-Komödien „Blind Date“(1987) und „Sunset-Dämmerung in Hollywood“ (1988) ließen nicht unbedingt auf Willis als den kommenden Actionstar schließen. Aber Willis ergriff seine Chane und machte John McClane zu SEINER Figur, die im Laufe der Jahre zu einer fast ebenso bekannten Ikone des Actionkinos wurde wie James Bond oder Indiana Jones

.„Achtung, wer immer Sie sind. Dieser Kanal ist nur für Notrufe reserviert!“

"Was soll die Scheiße, klingt das als ob ich 'ne Pizza bestellen will?"

Und wie gut war der Film jetzt, bzw. wie gut lief er an den Kassen? „DIE HARD“ schlug ein wie die sprichwörtliche Bombe und wurde ein Welterfolg. Einem Budget von 28 Millionen Dollar stand ein weltweites Einspielergebnis von 140 Millionen Dollar gegenüber. Die Kritiker waren positiv angetan und das zahlende Publikum restlos begeistert. Der Film lieferte die bis heute (!) beste „Action-Dröhnung“ die man je im Kino erleben durfte (okay, neben „Aliens“, natürlich). Nach dem ersten Sehen war man total geflasht, nur um sich kurz danach erneut in die Schlange der nächsten Vorstellung anzustellen. „DIE HARD“ reiht eine brillante Actionszene an die andere, egal ob mörderische Zweikampfe „Mano-a-Mano“, Schießereien in denen sämtliches Mobiliar zu Bruch geht  (und auch mal Kniescheiben – in Zeitlupe!), und Explosionen, die einem schier den Atem rauben. Als Beispiele seien hier genannt: Die erste Schießerei auf dem Dach (bei der Darsteller Alexander Godunov mit der ungewöhnlich futuristisch aussehenden Maschinenpistole „Steyr Aug“ mit geradezu tödlicher Gelassenheit über das Dach schreitet), der SWAT-Angriff per Schützenpanzer und McClanes anschließender Fahrstuhlschacht-Bombenwurf, die Schießerei im Computerraum sowie die finale Explosion auf dem Dach des Nakatomi-Gebäudes. Regisseur John McTiernan („Predator“ 1987, „Jagd auf Roter Oktober“ 1990, „Stirb langsam – Jetzt erst Recht“ 1995, oder „Der 13. Krieger“ 1999) schafft es, den ganzen Film über ein geradezu unglaubliches Spannungs- und Suspense-Level aufrecht zu erhalten. Nicht nur dem Protagonisten, auch dem Zuschauer läuft hier der Angstschweiß über den Rücken. McTiernan hält wunderbar die Balance zwischen großartigen Actionszenen, reinem Nervenkitzel und ruhigeren Verschnaufpausen, damit der Film sich seinen Charakteren widmen und der Zuschauer (kurz) Luft holen kann.

"Ein schöner Anzug, Mr. Takagi. John Phillips, London? Ist auch mein Schneider. Nur dort können Gentlemen einkaufen. Angeblich soll Arafat dort auch Kunde sein.“ (Hans Gruber)

Neben all dem Thrill und der Action darf man aber auch nicht die Charakterisierung der Figuren übersehen. Während andere Filme zu reinen, seelenlosen Materialschlachten verkommen  (Stichworte: "Transformers"/ "G.I. Joe"/"Battleship" etc.) verlieren der Regisseur und die Autoren nie ihre Hauptpersonen aus den Augen. Zunächst natürlich McClane selbst, ein Held , wie es ihn vorher noch nicht gab. Weder eine übermenschliche Kampfmaschine aus typischen 80er-Filmen wie „Rambo II- Der Autrag“ (1985), „Commando“(1985) oder „Invasion USA“(1985), noch ein psychisches Wrack, das kurz davor steht zu explodieren wie Martin Riggs ein Jahr zuvor in „Lethal Weapon“. McClane ist auf den ersten Blick der normale Durchschnitts-Cop von nebenan, der aber dann in einer Extremsituation über sich hinauswächst. McClane wird beschossen, zusammengeschlagen, leidet, blutet und steht trotzdem immer wieder auf. Ein Typ mit Ecken, Kanten und auch Schwächen, die jeder Zuschauer kennt. Ihm gegenüber steht Hans Gruber, fantastisch verkörpert vom Briten Alan Rickman. Hans Gruber war eine neue Form des „Euro-Baddie“ der von nun an im amerikanischen Kino Einzug hielt. Sein elegantes Äußeres, sein hoher Bildungsgrad und seine gewählte Ausdrucksweise überspielen wortwörtlich elegant die Tatsache, dass er nichtsdestotrotz ein skrupelloser Killer ist, der eiskalt einen Mord begeht ohne mit der Wimper zu zucken und ebenso kaltblütig den Tod aller Geiseln mit einplant. Aber auch Nebenfiguren wie Holly Gennaro McClane (Bonnie Bedelia) oder der eigentlich zum Schreibtischdienst verdonnerte, farbige Polizist Al Powell (Reginald VelJohnson) sind interessante, geschickt ausgearbeitete Nebenfiguren. Insbesondere Al erweist sich am Ende als große "Trumpfkarte"... Aus der ansonsten austauschbaren Masse der Bösewichter sticht insbesondere noch der russisch-stämmige, ehemalige Ballett-Star Alexander Godunov als Terrorist „Karl“ hervor (nur echt mit der langen, blonden Mähne), für den es eine persönliche Angelegenheit wird McClane umzubringen, nachdem dieser als erstes Karls Bruder tötete.  Die einzigen Personen, die im Film absolut schlecht wegkommen, sind die Vertreter von Polizei, FBI und Medien. Doch auch hier sind die Schauspieler wiederum wunderbar treffend besetzt, egal ob Paul Gleason als strunzdoofer „Deputy Police Chief Dwayne T. Robinson“, Robert Davi als bornierter, überheblicher FBI Agent „Johnson“ oder William Atherton als widerwärtig-schmieriger Reporter „Richard Thornburg“ (der allerdings auch so überzeugend war, dass er im zweiten Teil wieder auftauchen durfte).  Die Zuschauer lieben es, diesen Mann zu hassen.

„Fallenlassen, Arschloch! Polizei.“

„Sie werden mich nicht verletzen!“

„Ach ja? Und warum nicht?“

„Sie sind ein Polizist. Es gibt REGELN für Polizisten!“

„Oh ja, das ist genau das, was mein Captain auch ständig zu mir sagt!“

In Deutschland wurde „Die Hard“ anfangs nicht nur in einigen Gewaltszenen zensiert, auch durch die Übersetzung bzw. die Synchronisation wurden jegliche Spuren getilgt dass es sich bei den Bösewichtern (größtenteils) um Deutsche handelt. So wurden z. B. aus „Hans“ und „Karl“ flugs „Jack“ und „Charlie“. Auch dass sich die Terroristen teilweise untereinander auf Deutsch unterhalten (wenn auch mitunter ziemlich schlecht: „Schieß den Fenster!“) geht natürlich in der Synchronfassung vollständig verloren.  Während die alten Kürzungen inzwischen kein Thema mehr sind, ist die nicht so prickelnde Synchronfassung natürlich immer noch vorhanden. So empfiehlt es sich, trotz der passenden Manfred Lehman-Stimme für Bruce Willis, „DIE HARD“ auf jeden Fall im Original zu genießen.

"Tja, Mr. McClane, dieses Mal wird John Wayne NICHT mit Grace Kelly in den Sonnenuntergang reiten!"

"Es war Gary Cooper, Arschloch!"

"DIE HARD“ war ein so großer Erfolg, dass der Film es bis heute auf 4 Sequels gebracht hat:„DIE HARD 2 – DIE HARDER“(1990), „DIE HARD WITH A VENGEANCE“(1995), „LIVE FREE OR DIE HARD“(2007) so wie „A GOOD DAY TO DIE HARD“(2013). Insbesondere der 5. Teil erwies sich als absolute Katastrophe, aber das ist ein anderes Kapitel. Dennoch ist ein Drehbuch zu einem 6. Teil angeblich in Arbeit (Titel bis jetzt : "DIE HARDEST") Aus der unüberschaubaren Masse der unzähligen „DIE HARD“-Kopien seien nur noch als Beispiele genannt: „Alarmstufe Rot“ (1992), „Cliffhanger (1993), „Sudden Death (1995), Passagier 57 (1992), „Boy Soldiers“ (1991), „Command Performance“ (2009), „Speed“ (1994), „Air Force One“ (1997), „Einsame Entscheidung“ (1996) „Con Air“ (1997), „Olympus Has Fallen“ (2013), „The Rock“ (1996) (der Beste dieser Nachzieher) und Anna Nicole Smith in „Skyscraper“ (1996) (Okay, den letzten Film sollte man sich jetzt wirklich NICHT antun!!!)

Als Fazit für „DIE HARD“ bleibt nur noch einmal zu betonen, dass dieser Film schlichtweg der beste Action-Film aller Zeiten ist. Sollte es wirklich da draußen noch jemanden geben, der dieses Meisterwerk NICHT kennt und die letzten 26 Jahre vielleicht in einer Jurte in der hintersten Mongolei verbracht hat, dann sollte er es so schnell wie möglich nachholen. Unbedingt. Sofort! Die langsam heranrollende Weihnachtszeit bietet sich dafür übrigens perfekt an. Da die Bewertungsskala nicht über „10“ hinausgeht, ist die einzige Beurteilung die „DIE HARD“ verdient, die Höchstwertung mit 10 von 10 Punkten.

„Yippee-ka-yay, Motherfucker!“

 

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Kommentare

29.10.2014 23:36 Uhr - Punisher77
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Ich ziehe den Hut vor diesem durch und durch brillanten Review! Ganz toll geschrieben und mit interessanten Infos gespickt, die bei mir das Interesse geweckt haben, auch mal den Roman zu lesen. Beide Daumen hoch!!!

"Stirb Langsam" ist für mich - neben "The Terminator", "Rambo" und "Lethal Weapon 2" - der beste Actionfilm der 80er. Ich weiß nicht, wie oft ich ihn mittlerweile gesehen habe, aber ich habe mich dabei kein einziges Mal gelangweilt. An diesem Film stimmt einfach alles und wer sich auch nur ansatzweise für das Actionfilmgenre interessiert, MUSS "Stirb Langsam" gesehen haben. Schade, dass solche Filme nicht mehr gedreht werden...

30.10.2014 00:17 Uhr - KarateHenker
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Wunderbare Kritik! Eine kleine Korrektur: Willis' Synchronsprecher heißt mit Vornamen Manfred, Jens war der Torhüter... ;-)

30.10.2014 00:26 Uhr - Tom Cody
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Oops, da fällt mir doch auch gerade dieser kleine Fauxpas auf. Sehr eigenartig. Trotzdem danke für den Hinweis. Hab's gerade ausgebessert. ;-)

30.10.2014 09:16 Uhr - Frank the Tank85
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Tolles Review.Hut ab.Für mich zwar nicht der beste Actionfilm (ich selbst finde Teil 3 etwas besser), aber klar einer der besten.

30.10.2014 16:17 Uhr - Gorno
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"Schiess dem Fenster!"

Einer meiner All-Time-Favorites! Klasse Review wie immer ;)

30.10.2014 17:58 Uhr - Dr. Jones
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" Yeah Mann , das ist genauso abgefahren wie in Saigon " ( Einer der beiden Johnson FBI Agent's im Heli )
Ach , die deutsche Fassung ist schon ziemlich Cool wie ich finde . Das Pseudo Deutsch im Original ist eigentlich grauenhaft wenn man es genau nimmt und das mit Jens Lehmann hätte ruhig stehen bleiben können .

Trotzdem Tolle Review. ( Roy Rodgers wäre begeistert ! )



30.10.2014 18:01 Uhr - Dragon50
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Monster Review at its best.

30.10.2014 22:42 Uhr - Entertainmentz
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Eine sehr gelungenes Review (wenn es nichts auszusetzen gibt, ist es keine Kritik). Die Hard gilt als Meilenstein der Actiongeschichte. Bruce Willis ist einfach nur ne coole Sau und ist wie für die Rolle des John McClane geboren. Jetzt hast du noch 4 weitere Kritiken vor dir. Aber der regisseur heißt John McTiernan und nicht John McTierman.

31.10.2014 01:50 Uhr - Tom Cody
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Erstmal 'danke' für das positive Feedback.

Ich werde jetzt wahrscheinlich nicht stur die Sequels abarbeiten. Zumindest aber dieses Desaster von 2013, das sich dreist "A Good Day To Die Hard" nennt, wird voraussichtlich einer genaueren Analyse unterzogen werden. Die wird dann, so viel kann ich vorwegnehmen, nicht wirklich positiv ausfallen.

@FilmeTV
Ich weiß zwar nicht genau, WO du "McTierman" gelesen haben willst, bei mir war's leider nicht.
Die diesmal von mir benutzte Schriftart nennt sich "Times New Roman" und wird in offiziellen Texten inzwischen durch das nüchterne, weniger verschnörkelte "Arial" ersetzt. Das erklärt vielleicht den falschen Eindruck beim Überfliegen des Textes. Ich persönlich mag aber auch immer noch die etwas "weichere" Optik von "Times New Roman". ;-)

31.10.2014 11:54 Uhr - Kable Tillman
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Wow! Mammut-Review, mit unfassbar vielen Infos und unglaublich gut geschrieben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es Stunden dauert ein so engagiertes Review zu verfassen und daher mein voller Respekt für deine Arbeit. Ich stimme dir jetzt nicht zu 100% bei jeder Aussage zu, denn "Speed" hat meiner Meinung nach genug Eigenständigkeit, um nicht nur auf ein Dasein als "Stirb langsam"-Kopie reduziert zu werden, aber wir haben es hier definitiv mit einem der besten Actionfilme aller Zeiten zutun und bei 10/10 gehe ich ohne Widerrede mit. Und, wie schon jemand vor mir anmerkte, ich habe sogar ein bisschen Lust darauf bekommen die Literaturvorlage zu lesen und das passiert bei mir selten. Also das ich ein Buch lese. Tolles Review, Daumen hoch!

31.10.2014 14:33 Uhr - Tom Cody
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31.10.2014 11:54 Uhr schrieb Kable Tillman
Ich stimme dir jetzt nicht zu 100% bei jeder Aussage zu, denn "Speed" hat meiner Meinung nach genug Eigenständigkeit, um nicht nur auf ein Dasein als "Stirb langsam"-Kopie reduziert zu werden,

Es wäre wohl wirklich ziemlich ungerecht "SPEED" als simples "DIE HARD"- Rip-Off zu bezeichnen. Dazu ist der Film wirklich zu eigenständig. Er taucht halt auch immer in sämtlichen Top-Listen der besten "DIE HARD"-Nachzieher auf und wurde auch schon vor seinem Kinostart als "Die Hard on a bus!" gepitcht.
Vielleicht kann man sich darauf einigen, dass "SPEED" von "DIE HARD" (und auch "PANIK IM TOKIO-EXPRESS") inspiriert wurde, um dann von Graham Yost, Joss Whedon (ungenannt!) und Jan de Bont zu einem ebenso eigenständigen Klassiker geformt zu werden.

01.11.2014 09:04 Uhr - DOTD
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Respekt für diese grandiose Review zu einem der besten Actionfilme aller Zeiten. Besser geht es nicht. Top!

01.11.2014 23:13 Uhr - BoondockSaint123
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Was für eine geniale Review war das denn bitte? o.O Ich bin absolut begeistert. Du bringst die hauptsächlichen Aspekte konequent auf den Punkt und packst auch noch Informationen mit ein, von denen man bzw. ich zuvor noch nichts gewusst habe. Ich hing gerade absolut gebannt vor dem Bildschirm und habe es richtig genossen diese Review zu lesen. Vor allem schafft sie es, dass ich noch einmal richtig Lust auf die Reihe (bis auf Teil 5) bekommen habe. Da morgen mein freier Tag ist,denke ich werden diese Filme noch einmal in meinem Player landen :-)

Einfach eine grandiose Arbeit!

10.12.2014 19:03 Uhr - leichenwurm
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Donnerwetter... diese Review geht ja fast als "Doktorarbeit" durch ;-)) !!! Hut ab, da wurde von dir ja wirklich alles wissenswerte zum Thema "Die Hard" zusammengefasst. Der Film ist natürlich eine absolute Bombe...!!!

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