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Eintrag: 16.11.2014

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3 Days to Kill

Herstellungsland:Frankreich, USA (2014)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Action, Drama, Komödie, Thriller
Alternativtitel:Three Days to Kill

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,75 (20 Stimmen) Details
inhalt:
Top-Agent Ethan Renner (Kevin Costner) hat lange Jahre auf ein intaktes Familienleben verzichtet, um Frau und Tochter nicht den Gefahren seines Jobs auszusetzen. Als er erfährt, dass er todkrank ist, beschließt er, die verbleibende Zeit seiner Tochter Zooey (Hailee Steinfeld) zu widmen. Bis ihm die Agentin Vivi Delay (Amber Heard) einen letzten Auftrag anbietet: Er hat drei Tage Zeit, um einen der gefährlichsten Terroristen der Welt auszuschalten. Im Gegenzug erhält er ein noch unerprobtes Medikament, das sein Leben verlängern könnte. Renner willigt ein und sieht sich plötzlich ungewohnten Herausforderun-gen gegenüber: Während er neue Vaterpflichten erfüllen muss, weil seine Ex-Frau (Connie Nielsen) die pubertierende Tochter in seine Obhut gegeben hat, soll er die heikle Geheimdienstmission präzise über die Bühne bringen. Wären da nur nicht die starken Halluzinationen, Nebenwirkungen seines Medikaments. Ethan Renner läuft die Zeit davon...
eine kritik von derpatevonalthürth:

Gleich zu Beginn meiner Rezension, muss ich sagen, dass ich trotz der negativen Kritiken einen guten unterhaltsamen Film erwartet habe, ob "3 Days to kill" das ist werdet ihr nach einer kurzen Inhaltsangabe erfahren.

 

Top-Agent Ethan Renner erfährt, dass er todkrank ist und nicht mehr lange zu leben hat, die ihm noch bleibende Zeit möchte er mit seiner Tochter Zooey verbringen, die nicht sonderlich viel von ihm hält. Wie aus dem Nichts bekommt er die Chance auf ein längeres Leben, allerdings muss er dafür einen Auftrag beenden an dem er schon einmal scheiterte. Nur wenn er den gefährlichen Terroristen "Wolf" tötet werden ihm die Medikamente zur Verfügung gestellt.

 

Zugegeben wirklich originell ist die Story nicht, allerdings wurden zu der Agentenstory zwei weitere wichtige Elemente hinzugefügt. Einmal wäre das die Familiengeschichte, die einen großen Teil des Films einnimmt und dann gibt es noch überraschend viel Humor, der Film ist zwar keine Komödie trotzdem gibt es viele witzige Momente (zum Beispiel die aus dem Trailer bekannte Spaghetti Szene) die den Film auflockern. Wirklich viele Actionszenen gibt es nicht, diese sind meiner Meinung nach aber echt gut gelungen. Der bereits angesprochene Familienplot ist stellenweise zwar ziemlich kitschig und vorhersehbar, aber Gott sei Dank nie richtig peinlich oder nervig, irgendwie unterhalten auch diese Momente.

Die Charaktere sind teilweise etwas überzeichnet, zum Beispiel der von Marc Andréoni gespielte Mitat Yilmaz, dies passt aber alles und wird nicht zu lächerlich. Kevin Costner spielt gewohnt gut und die meisten anderen Darsteller auch, besonders erwähnenswert ist allerdings der sadistische Killer "Albino", gespielt von Tómas Lemarquis (bekannt aus "Snowpiercer" und aus dem unsäglichen "Errors of the Human Body"), der in letzter Zeit immer wieder zu sehen ist.

Rein von der Optik her hat mir "3 Days to kill" ebenfalls gut gefallen, gerade die Szenen in denen Ethan die Nebenwirkungen des Medikamnets spürt, sehen ziemlich cool aus, und in manchem Momenten (Clubszene, Tatooszene und die Amber Heard "Büro"Szenen) wurde viel Atmosphäre durch die Beleuchtung erzeugt.

Der Film hat in der in Deutschland verfügbaren Version eine PG-13 Freigabe bekommen, dies ist aber nicht sonderlich auffällig. Es gibt beispielsweise eine Nacktszene in der die "bekannten" Stellen durch das Licht unkenntlich gemacht wurden, dies wirkt aber nicht erzwungen und fiel mir erst auf, als ich den Schnittbericht zur Unrated Version sah, auch die Gewalt ist gar nicht mal so harmlos, gerade die Albino Szenen haben es eigentlich in sich wurden dann aber so gedreht, dass man das schlimmste nicht sieht, durch die Andeutung bleibt eine gewisse Härte aber vorhanden (Aufzugszene). Eigentlich hasse ich es wenn in Reviews stundenlang auf Altersfreigaben eingegangen wird, hier wurde allerdings ein PG-13 erreicht ohne den Film dadurch lächerlich wirken zu lassen und das verdient meiner Meinung nach Lob.

 

Fazit:

Ich kann die ganzen negativen Kritiken nicht verstehen, da "3 Days Do Kill" zwar anspruchslos, aber echt unterhaltsam ist und als witziger Thriller mit Familiendramaelementen überzeugt. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Empfehlung.

 

Nicht 7 sondern 7,5 Punkte.

7/10
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Kommentare

19.11.2014 10:11 Uhr - Stoi
1x
Fand den auch recht unterhaltsam, wenn man ihn nicht wirklich ernst nimmt.
Etwas zu stark überzeichnet fand dich die Figur der Vivi Delay (Amber Heard).
Die hätte man auch dezenter als toughe Auftraggeberin inszenieren können.

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