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Inkubus - Stell dich deinem Dämon!

Originaltitel: Inkubus

Herstellungsland:USA (2011)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Horror
Bewertung unserer Besucher:
Note: 3,20 (5 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Detektiv Caretti und Officer Cole haben gerade ihre letzte Schicht, als plötzlich ein Mann mit blutgetränkten Kleidern erscheint, der verdächtigt wird, seine Freundin brutal getötet zu haben. Doch er bestreitet die Tat und behauptet, ein Fremder habe seine Freundin vor seinen Augen geköpft. Niemand im Revier will seiner Aussage Glauben schenken, bis ein mysteriöser Mann namens Inkubus die Polizeistation betritt, der in der Hand den abgetrennten Kopf der toten Frau hält. Inkubus hüllt sich in Schweigen, nur im Beisein von Detektiv Gil Diamante will er sich zur Tat äußern. Diamante hatte Inkubus vor 13 Jahren fast ins Gefängnis gebracht und nun sinnt Inkubus auf Rache. Detektiv Gil Diamante macht sich auf den Weg zur Polizeistation, aber als er dort ankommt, findet er alle Beteiligten in einem Alptraum von Mordlust, Blut und Chaos vor.... (justbridge entertainment)

eine kritik von moorhuhn:

Der bereits im Jahre 2011 entstandene Film "Inkubus" ist ein netter B-Movie Horrorthriller, der von Glenn Ciano ganz ordentlich in Szene gesetzt wurde. Die Hauptrolle spielt der großartige Robert Englund, der eigentlich jedem Horrorfan ein Begriff sein sollte. In seiner wohl bekanntesten Rolle, als Freddy Krueger geisterte er als Dämon durch die Träume von Jugendlichen um ihnen darin den Garaus zu machen. Seine diabolische Art diesen Alptraum darzustellen, brachte ihm seinen Kultstatus unter den Filmserienkillern.

In diesem Film spielt er den Titelgebenden Dämon Inkubus, der durch die Jahrhunderte streifte und einige Morde zu verzeichnen hat. Alle 100 Jahre braucht er einen neuen menschlichen Wirt um wiedergeboren zu werden. Seine Gegenspieler im Film sind William Forsythe als Detective Gil Diamante und Joey Fatone alias Detective Tom Caretti. Beide liefern gute Performances ab ohne besonders zu glänzen. Den Rest vom Cast kann man getrost ignorieren, da nur mittelmässige, teils lustlose Schauspielversuche geboten werden.

Zum Film an sich: Er ist ganz gut gemacht. Anfangs noch recht dialoglastig, kann er ab der Hälfte etwas an Spannung aufbauen. Aber auch nur etwas, da doch vieles sehr vorhersehbar und schnell durchschaubar ist. Das ein oder andere Logikloch findet natürlich auch Platz in dem Filmchen. Die handgemachten Splattereffekte sehen bis auf ein, zwei Szenen recht gut aus, was man von den digitalen Effekten nicht behaupten kann. Diese wirken sehr billig. Bei dem Budget von 1,5 Millionen Dollar, wäre durchaus mehr machbar gewesen.

Noch kurz zur Synchro: Bei den 3 männlichen Hauptdarstellern (Englund, Forsythe und Fatone) hat man man noch gute bis sehr gute Sprecher engagiert, aber der Rest klingt wenig lustvoll und gelangweilt. Nach Möglichkeit sollte man den Film lieber im O-Ton schauen.

Fazit: Inkubus ist für einen netten Splatterabend eine Option, aber gesehen haben muss man ihn nicht unbedingt.

5/10
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