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cecil b
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Eintrag: 03.09.2015

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Am Anfang war das Feuer

(Originaltitel: La guerre du feu)
Herstellungsland:Kanada, Frankreich, USA (1981)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Abenteuer
Alternativtitel:Quest for Fire
The War of Fire

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,14 (7 Stimmen) Details
inhalt:
Vor 80.000 Jahren lebt der Stamm der Ulam in einer kargen Höhle. Der Stamm hat das Feuer für sich entdeckt, aber er weiß nur wie er es brennen lassen kann, und nicht wie man es entfacht. Als ihm dann eines Tages das Feuer ausgeht, sorgt der Stamm sich um seine Existenz, da er es braucht, um Raubtiere fern zu halten, sich daran zu wärmen, und damit Fleisch zu braten. So ziehen die Stammesmitglieder Naoh, Amoukar und Gaw los, um neues Feuer zu finden. Auf ihrer Suche danach werden sie nicht nur von Raubtieren bedroht, sondern auch von anderen Stämmen. Als sie die junge IKA kennenlernen, lernen sie damit aber auch einen Stamm kennen, der selbstständig Feuer entfachen kann, und der auch auf der zwischenmenschlichen Ebene weiterentwickelt ist.
eine kritik von cecil b:

Dass auch dem modernen Menschen (Homo Sapiens) gelegentlich auch primitive, um nicht zu sagen animalische Eigenschaften zugesprochen werden können, ist nicht verwunderlich, bedenkt man dass die Erbsubstanz des Menschen und die des Schimpansen zu 99% übereinstimmen! Das Gehirn des Menschen macht den Unterschied, da es im Laufe der Evolution einfach deutlich größer gewachsen ist, als das des Schimpansen. Wissenschaftler haben durch fossile Funde nicht nur herausgefunden, dass die Spezies Mensch aus Afrika stammt, sondern auch dass sie einen langen Weg hatte, bevor sie all die kognitiven und motorischen Fähigkeiten entwickeln konnte, die sie heute hat. Regisseur Jean-Jacques Annaud wagte es tatsächlich, mit dem Spielfilm AM ANFANG WAR DAS FEUER ein Stück der menschlichen Evolution anhand einer Abenteuergeschichte zu erzählen. AM ANFANG WAR DAS FEUER ist an den Roman LA GUERRE DU FEU von SchriftstellerJ.-H. Rosny aîné angelehnt, der auch als ein Mitbegründer des modernen Science Fiction gilt. Annaud, dessen außergewöhnlichen Filme wie DER BÄR oder DER NAME DER ROSE nicht nur dem Hobby-Cineasten ein Begriff sind, der mit Filmen wie DUELL - Enemy at the Gates entgültig ein Zutritt nach Hollywood gewährleistet wurde, und der schon mit seinem Spielfilmdebut SEHNSUCHT NACH AFRIKA einen Oskar erhielt, hatte sich mit AM ANFANG WAR DAS FEUER ein wahres Mammute-Projekt vorgenommen, glücklicherweise. Annaud konnte den Kampf mit unzähligen Studios denen das Skript zu ungewöhnlich und wenig vielversprechend erschien nur aufgrund seines Oskars und dem Zuspruch des Stamm-Drehbuchautoren Roman Polanskis (und bald auch Annauds), Gérard Brach (DER MIETER, EKEL, DER NAME DER ROSE), gewinnen, der sich gleich auch als Drehbuchautor beteiligte. Nach langen Rechergen hatte Annaud eine tolle Besetzung gefunden, mit Philippe Sarde einen gigantischen Soundtrackkomponisten -der den Soundtrack für mehr als 70 (!) Filme komponiert hat, unter ihnen DIE KATZE und DAS GROßE FRESSEN- , und Make up Artist, die im Endeffekt mit einem Oskar ausgezeichnet worden sind! Der Film wurde außerdem sechs mal für den César nominiert, und erhielt davon zwei für die beste Regie und den besten Film. Von den kanadischen Genie-Awards erhielt er gleich fünf!

Das Grundgerüst dieses Films ist eine Optik, die realitätsnah eine Landschaft und deren Bewohner der damaligen Zeit präsentiert. Die Mischung aus Tundra, Steppe, Sümpfen und Moor bringt allein schon ihre Gefahren mit sich. Was die Tierwelt angeht, reduziert sich AM ANFANG WAR DAS FEUER auf Antilopen, Vögel, Wölfe und die wohl bekanntesten Urtiere der Steinzeit, dem Säbelzahntiger, dem Mammute und dem Höhlenbären. Es ist nicht so, dass im Jahrgang dieses Filmes Säbelzahntiger aus dem PC stammen, und vermeintlich atemberaubende Sprünge in Zeitlupe vollbringen. Die besagten Tiger sind hier Löwen, denen man einen künstlichen Säbelzahn am Maul befestigt hat. Die Mammutes sind Elefanten im Fellkostüm, und in Nahaufnahmen der Köpfe Puppen. Diese einfachen Effekte machen aus den Tieren keine actionlastige Effekthascherei, sie bleiben noch in einem vorstellbaren, archaischen Bereich, welcher dem natürlichen Stil des Films nur gut tut. Die Landschaft wird im Breitbildformat zu einer prächtigen Weite, in der die Menschen winzig erscheinen, oder zu einem tristen, kargen Etwas, fernab jeder Blumenwiesengemütlichkeit. Die Aufnahmen in Schottland, Kanada und Kenia unterstützen einfach genial diesen Eindruck, dass der Urmensch in der Natur nicht mehr als ein einfaches Säugetier ist, und genauso vielen Gefahren ausgesetzt ist. Der Überlebenskampf ist mit viel Angst, Aggression und Hoffnung verbunden. Und die Darsteller verschmelzen mit ihrer Maskerade, um genau dieses existenzielle Gefühl glaubwürdig und weitgehenst nachvollziehbar darzustellen.

Die Besetzung könnte nicht besser sein. Jede Figur ist allein schon rein optisch perfekt besetzt.  Es ist einfach Oskar-würdig, wie der kantig aussehende Everett McGill (Das Haus der Vergessenen, Alarmstufe Rot 2) den Protagonisten Naoh darstellt, der durch seine existenziellen Erlebnisse ungeahnte Gefühlwelten in sich entdeckt! Wer Ron Perlman (Der Name der Rose, Hellboy) -der den Amoukar spielt- mal näher betrachtet, kann den etwas urigen Charme seines Antlitz wohl kaum absprechen. Und wie simpel sein Spiel wirkt, es ist eine wahre Glanzleistung, einen Urmenschen nach den Vorstellungen der heutigen Zeit glaubwürdig darzustellen, so wie es Perlman in seinem Debüt als Filmschauspieler gelingt!  Und auch Nicholas Kadi (Congo, TV-Serie Glee) weiß als Gaw durchweg zu überzeugen, auch wenn er selten im Fokus steht. Atemberaubend ist Rae Dawn Chong, die mit Ika die Protagonistin gibt, und zeigt wie sanft, wie schön, wie emotional ein Urmensch nach den heutigen Vorstellungen wohl sein konnte, als er sich zunehmend vom primitiven Gegrunze entfernte! Einfach gigantisch, was die Tochter von Thomas Chong (Cheech und Chong!), die auch aus den Filmen Die Farbe Lila und Crying Freeman bekannt ist, da für ein Spiel an den Tag legt! All diese tollen Darsteller wurden von den Make Up Artists superb in ihre Rolle geformt, und es wundert nicht, dass für diese Leistung ein Oskar über den Tisch ging.

 

DIE DARSTELLUNG DER URMENSCHEN ANHAND DER WISSENSCHAFTLICHEN HINTERGRÜNDE

Die Gesichtsformen, und teilweise sogar die Körper, wurden von fossilen Funden inspiriert so weit wie möglich der Realität entsprechend kreiert. Die Behaarung des Körpers und die Hautfarbe sind rein fiktiv, aber eine logische Schlussfolgerung, die sich beispielsweise an der damaligen klimatischen Bedingungen orientiert. Des Weiteren haben einige der Stämme in AM ANFANG WAR DAS FEUER Verzierungen und Schmuck. Die Ideen dafür beruhen auf Funden, aber auch auf den Gedanken, dass sich ALLE Völker der Welt auf irgend eine Art und Weise schmücken, was ursprünglich wohl einfach dabei helfen sollte, sich zu identifizieren, und Freund und Feind voneinander unterscheiden zu können. Für AM ANFANG WAR DAS FEUER orientierte man sich auch an der Wissenschaft, was die Sprache der dargestellten Urmenschen angeht. Tatsächlich gibt es fundierte Theorien bezüglich einer urzeitlichen Sprache. Durch fossile Funde wissen Wissenschaftler über die Struktur und die Größe der Kiefer sowie die Tiefe des Gaumens von Urmenschen Bescheid, was ihnen ermöglichte herauszufinden welche Laute diese von sich geben konnten. Und Schriftsteller sowie Drehbuchautor und Komponist Anthony Burgess (A CLOCKWORK ORANGE) hatte Annaud durch sein Wissen als Sprachwissenschaftler tatsächlich dabei geholfen, eine Sprache der Figuren zu entwickeln, die aus etwa 100 Wörtern besteht. Dabei handelt es sich meist um abgehakte Laute, die einer Mischung aus bekannten Sprachen von noch existierenden Urvölkern entsprechen, und eine fiktive Vorstellungen davon sind, welche Worte mit den anatomischen Begebenheiten möglich waren. Dazu hatte Annaud noch zusammen mit dem Verhaltensforscher und Schriftsteller Desmond Morris ( Bücher: Der NACKTE AFFE, DER MENSCHLICHE ZOO) mögliche Verhaltensweisen und Gebärden kreiert. Anhand all dieses Informationsmaterials und den logischen Theorien, gelang es Annaud, den prähistorischen Menschen der vor circa. 80.000 Jahren gelebt hat realitätsnah darzustellen! Allerdings hatte Annaud nicht vor einen dokumentarischen Film zu drehen, sondern einen Abenteuerfilm, der in einer anderen Zeit spielt! 

 

DIE EVOLUTION ALS ABENTEUER

Naoh, Amoukar und Gaw erwartet ein wahres Abenteuer, welches mehr als bedeutsam und bewegend für sie ist! Ihr Stamm gehört den Homo Sapiens an, und ist weiter als andere Stämme entwickelt, die überall ihre Kreise ziehen. Und dies ist der erste hochinteressante Aspekt von AM ANFANG WAR DAS FEUER. Der Stamm der Ulam wird von Neandertalern angegriffen, die wie haarige Ungeheuer bewaffnet mit Knüppeln, Steinen und den blanken Fäusten zuschlagen, und viele der Homo Sapiens niederstrecken, deren Stamm aber dank geschnitzter Speere bestehen bleibt. Das Blut spritzt, die Knochen brechen, die Schreie sind laut, und der Zuschauer kann von dieser Urgewalt erschreckt sein. Interessant dabei ist auch dass hier die Generationen miteinander kämpfen, statt dass sie zusammenarbeiten, im Bewusstsein darüber eigentlich der gleichen Spezies anzugehören. Die Begegnungen der verschiedenen Stämme trägt die Geschichte von AM ANFANG WAR DAS FEUER, und die Projektion auf die Zivilisation der heutigen Zeit bietet sich immer wieder an.

Bis es zu den weiteren Begegnungen mit anderen Stämmen kommt, müssen die drei Auserwählten des Stamm der Ulam aber noch miteinander arbeiten, um in der Natur zu bestehen. Der Zuschauer wird dabei mit dem Gedanken konfrontiert, was es beispielsweise wohl bedeutet, durch eine wenig fruchtbare Landschaft zu tigern, Schmerzen vor Hunger zu haben, und dann tränenreich in ein gigantisches Tal zu schauen, in dem gar köstliche Antilopen unerreichbar umherwandern. Und neben dem möglichen Hungertod und Raubtieren lauern da noch weitere äußerst bedrohliche Stämme, die verschiedenen Entwicklungsstufen entsprechen. Sehr interessant ist dies bezüglich, dass unsere Helden teilweise ihre Sinne wie Tiere nutzen müssen, um den monströsen Gegnern einen Konter zu geben! Der Überlebenskampf steht bei den Ulam im Vordergrund, und jegliches zwischenmenschliches Verhalten unterliegt dem animalischen und pragmatisch orientierten Trieb. Bis Naoh, Amoukar Gaw auf Ika treffen.

Die Begegnung mit Ika ist auch die Begegnung mit dem nächsten Schritt der menschlichen Evolution. Die abgehakten Laute der Ulam treffen auf fliessende Sätze. Auf ein ausgeprägtes handwerkliches Können, eine Art von Kultur, und einem anderen zwischenmenschlichen Umgang, einem anderen Umgang mit Gefühlen. Nun lernen sie Menschen kennen, deren Leben sich auf viele verschiedene Art und Weisen von dem der Tiere unterscheidet. Vor allem bei diesem Zusammentreffen zeigt Annauds Film neben dem Drama und dem Abenteuer sehr viel Humor! Der fällt manchmal überraschend schwarz und reflektiert aus, und manchmal durchaus herzlich.

 

                                                              FAZIT

Annauds Film nimmt die Idee auf, dass der Umgang mit Feuer den elementarsten Unterschied zwischen Mensch und Tier ausmacht, aber auch dass der Mensch in seinem Ursprung genauso ein Teil der Natur ist, wie die Säugetiere. Dabei zeigt sich sein Film nicht in geringster Weise so anmaßend, als dass er über die Wiege der Menschheit lehren könne. Vielmehr ist die Prähistorie ein interessantes Mittel zum Zweck. Den Zweck einen Abenteurfilm mir Drama, Action, Spannung und immer wieder überraschend viel Ironie zu erzählen, der viel Gesprächsstoff bietet. AM ANFANG WAR DAS FEUER dient auch fraglos dazu, die Reflextion über das Wesen des Menschen zu bieten, das sich zwar fortwährend verändert, aber dessen Wurzeln gegenwärtig sind. Der realistische Stil bietet seinen Anspruch, der allerdings an zwei Punkten gebrochen wird, damit der weitere Szenenverlauf das klassische Kino bedienen kann.

Ich lege dem Hobby-Cineast unbedingt nahe, Annauds außergewöhnlichen Film zu sehen! Für manchen wird das animalische Gebaren der Figuren vielleicht nur amüsant sein, aber auch dann lohnt es sich, diese Show zu erleben!

8 PUNKTE!

 

 

WIE SICH DIE IDEE DES FILMS IN DER WISSENSCHAFT WIEDERSPIEGELT (ACHTUNG SPOILER!)

Der Paläogenetiker Svante Pääbo gelang es im Jahre 1997 aus fossilen Knochen die DNA eines Neandertalers zu entziffern, und somit der Wissenschaft neue Türen zu öffnen. Es ergaben sich neue Erkenntnisse darüber, dass der Homo Sapiens gereist ist, und er sich mit dem Neandertaler und anderen urtümlichen afrikanischen Menschenformen gekreuzt hat! Ja, richtig 'gehört'! 1981 konnten Annaud und seine Kollegen nur darüber theoretisieren, dass der Mensch unserer Zeit ein Bastard ist, der durch seine Reisen zu dem geworden ist, was er heute ist!

 

 

 

 

8/10
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Kommentare

03.09.2015 20:20 Uhr - sonyericssohn
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Ein Meisterwerk.
Nicht nur der Film selbst, sondern auch diese Kritik welche beinahe die Grenzen sprengt. Einfach nur sensationell. Da trennt sich die Spreu vom Weizen.

03.09.2015 21:30 Uhr - NoCutsPlease
1x
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Wieder einmal ein herausragend tiefgreifendes Review zu einem Klassiker, dem es richtig gut gelingt Unterhaltung mit kulturhistorischen Grundfragen zu kombinieren. Quasi wie für dich gemacht, denn du hast ja ein Händchen für derartige Genrekost. :-) Sehr schön!

Da ist nur eine Sache, die mich - und vielleicht manch anderen auch - etwas verwundert: Statt "Was für ein tolles Ding" schreibst du "Was wie ein tolles Ding". Ist das eine spezielle Mundart, die ich nicht kenne? :-)

03.09.2015 21:40 Uhr - cecil b
2x
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Danke für das Lob! :)

Sony: Jeder Film bietet unterschiedliche Möglichkeiten für Reviews. Ein simples Review zu einem simplen Film kann für mich genau so spitze wie ein Mammute-Review ;) sein, da es den Nagel auf den Kopf trifft.

NCP: DANKE! :)

Volksmund falsches Deutsch. :) Diesen Satz habe ich doch aber nicht geschrieben, oder?

03.09.2015 21:53 Uhr - NoCutsPlease
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War ein allgemeines Beispiel. :-) Wie gesagt, hätte ja durchaus sein können, dass das eine regionale Mundart ist.

Hier der betreffende Satz aus dem Review:
"Einfach gigantisch, was die Tochter von Thomas Chong (Cheech und Chong!), die auch aus den Filmen Die Farbe Lila und Crying Freeman bekannt ist, da wie ein Spiel an den Tag legt!"

03.09.2015 22:11 Uhr - cecil b
1x
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Danke! Den Satz hätte ich jetzt aber lange suchen können. :) Wird sofort korrigiert!

Ich habe jetzt lange darüber nachdenken müssen, ob man das nicht so schreiben kann, aber es wird wohl an diesem Dialekt liegen, der tief in einem verwachsen ist. :)

Nach der Korrektur kommt es mir immer noch komisch vor. Verrückt.

04.09.2015 02:13 Uhr - Punisher77
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Cecil, dieses Review zu einem Film, den ich mir immer mal ansehen wollte (und was ich bestimmt noch tun werde!) ist schlichtweg brillant! Mir fällt nichts ein, was man daran verbessern könnte. Beide Daumen hoch!!!

04.09.2015 08:32 Uhr - JasonXtreme
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Wow, super Rezi! Ich kenne den Film bisher nicht, aber ich würde sagen der wandert endlich mal auf die Liste!

Und dank Dir weiß ich jetzt auch, das Rae die Tochter von Thomas ist^^ ich mochte die immer sehr gern damals in den Filmen (sogar in Alienkiller), aber bin nie auf die Idee gekommen die beiden in Verbindung zu bringen :D

04.09.2015 22:17 Uhr - Topper_Harley
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Eine klasse Arbeit! Sehr fundiert, voller Informationen und immer wieder auf den eigentlichen Film zurückkommend. Spitze!
Habe den Film als kleiner Junge das letzte Mal gesehen und kann mich kaum noch erinnern, aber wie bei Jason kommt der jetzt auf meine Liste.:)

04.09.2015 23:27 Uhr - cecil b
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Danke Punisher77! :) Es lohnt sich!

Danke JasonXtreme! :) Rae ist sogar als Urmensch echt süß!

Danke Topper_Harley! :) Die Infos beziehen sich ja fast komplett auf die historischen Hintergründe des Films. Da war es nicht allzu schwer, nahe beim Film zu bleiben.

Ich freue mich wirklich sehr darüber, dass auch solche langen Reviews gelesen werden! Aber mein Nächstes wird wohl kurz und knackig, im Vergleich zu diesem hier.

05.09.2015 15:50 Uhr - Insanity667
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Erstklassige, fundierte und hochinteressante Mammutrezension bei der dem Leser (mir) fast die Worte für das angebrachte Lob ausgehen! :) Top!

05.09.2015 19:18 Uhr - cecil b
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Was sagt man dazu? Danke!

Wie schön, dass auf dieser Seite öfter Reviews von verschiedenen Autoren erscheinen, die auch ich bombastisch finde. :)

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