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White House Down

Herstellungsland:USA (2013)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Action, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,05 (23 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Dem Washingtoner Polizisten John Cale (CHANNING TATUM) wurde gerade sein Traumjob verwehrt, für den Secret Service als Personenschützer von Präsident James Sawyer (JAMIE FOXX) zu arbeiten. Weil er seiner kleinen Tochter die schlechte Nachricht schonend beibringen will, nimmt er sie mit zu einer Besichtigungstour durch das Weiße Haus. Doch plötzlich wird der gesamte Gebäudekomplex von einer schwer bewaffneten paramilitärischen Gruppe gestürmt und besetzt. Während die Regierung ins Chaos stürzt und allen die Zeit davonläuft, liegt es an Cale, den Präsidenten, seine Tochter und das Land zu retten. (Sony Pictures Internetseite)

eine kritik von samsu83:

Roland Emmerich ist dafür bekannt, sehr oft den selben Film, nur an einem anderem Ort, mit anderem Titel und anderen Figuren rauszubringen (2012, The Day After Tomorrow, Independence Day). Doch 2013 kam sein bisher letzter Film in die Kinos, welcher sich von den anderen bisherigen Emmerich´s Unterscheidet und aus meiner Sicht sehr gelungen ist für einen Actionfilm. Heute geht es um

                            "White House Down"

John Cale hat kein gutes Verhältnis zu seiner 12 Jährigen Tochter Emily. Statt dessen verehrt sie den Präsidenten Amerikas über alles. Als John sich als Secret Service-Kraft im Weißen Haus bewirbt und daraufhin eingeladen wird, nutzt er gleich die Gelegenheit und nimmt seine Tochter. Doch dabei geschieht etwas furchtbares, denn Terroristen stürmen das Weiße Haus und wollen Ärger machen. Doch dabei gerät der Präsident ins Visier. Als John zufällig auf eine Konfrontation zwischen Präsident und Angestellter trifft, versucht dieser, den mächtigsten Mann Amerikas zu beschützen und die Terroristen zu verjagen.

Eines vorweg: Mir ist sofort aufgefallen, dass die Geschichte sehr nach dem ersten Stirb Langsam klingt. Terroristen nehmen Gebäude und Geiseln, vergessen aber einen, der ihnen dann kräftig in den Arsch tritt und alle befreit. Auch wenn einige Handlungsstränge etwas verändert wurden, klingt vieles schon von Die Hard abkopiert. Der Name der Figur, die von Channing Tatum verkörpert wird, wie John den ganzen Film über herum läuft, die Sprüche und einschließlich die genialen Terroristen, angeführt von Emil Stenz, verkörpert von Jason Clarke. Hier muss allerdings die Notbremse gezogen werden, da White House Down nicht ein Stück an die Qualität des ersten Stirb Langsam heran kommt. Es ist schon ein Unterschied, ob John McTiernan einen Actioner dreht oder Roland Emmerich.

Präsident: "Hab die Panzerfaust verloren."

Eines ist sicher: Roland Emmerich weiß, wie gute Action in Szene zu setzen ist. Denn das CGI sieht meistens wirklich gelungen aus. Nur selten gab es Sequenzen, in denen jenes etwas billig bzw. plastisch wirkt. Es waren allerdings nur sehr wenige Szenen. Dafür stimmt die Härte, welche Emmerich erzielte. Der ganze Film wurde gezielt auf PG-13, in Deutschland FSK12 geschnitten, sodass keine unnötigen Gewaltszenen vorhanden sind. Blut fehlt auch an jeder Ecke und Kante. Wie ihr mittlerweile wissen dürftet, stört  mich das PG-13 Rating in Actionfilmen nicht. Ich finde es auch gut, wenn dieses Filmgenre etwas lustiger und weniger düster ist. 

Die Comedy ist durchweg angenehm gut gelungen. Drehbuchautor James Vanderbilt, welcher bereits das Drehbuch zu The Amazing Spiderman, Zodiac, The Losers, Welcome to the Jungle, Basic und Der Fluch von Darkness Falls schrieb, weiß einfach wie die Situationskomik einzusetzen ist, sodass diese auch zündet und nicht zu unfreiwillig komischen Sequenzen führt, wodurch der ganze Film lächerlich wird. Durch den Trailer hatte ich genau diese Angst und wurde angenehm überrascht. 

Dazu gefällt es mir sehr, dass Channing Tatum Mal die Rolle des Helden übernimmt und nicht immer dieselbe Rolle, wie z.B. in 21 & 22 Jump Street spielt. Somit wusste er mir den ganzen Film über gut zu gefallen. Leider hat er immer den gleichen Gesichtsausdruck drauf, sodass seine Mimik ein wenig langweilt. Doch dahingegen macht Jamie Foxx als Präsident James William Sawyer alles wider wett. Er spielt die Rolle des Hauptmannes Amerikas so leicht, als wäre er wirklich der Präsident. Generell finde ich, dass Channing Tatum und Jamie Foxx als Duo einfach super passen und einfach perfekt hamonieren.

John: "Was, wie kann man eine Panzerfaust verlieren!?"

Jason Clarke als Terrorist war leider kaum überzeugend. Er wirkte einfach nicht bedrohlich, sondern eher Lachhaft, wodurch ich mich stellenweise sowohl im Kino, als auch beim schauen der Blu Ray etwas langweilte. Das gleiche gilt für James Woods, welcher Anfangs den offiziellen Berater und Co. für James Sawyer verkörpert, später jedoch zur bösen Seite überschlägt. James Woods ist meiner Meinung anch eigentlich ein guter Schauspieler. In Das dreckige Spiel oder Auf die harte Tour, zeigte er schon, wie gut er Rollen verkörpern kann. Hier hat man leider viel zu viel Potenzial verschenkt. Über die Lauflänge von satten 131 Minuten kann man sich jetzt streiten, wie man will. Mir wie gesagt war der Film etwas zu lang gezogen. Generell finde ich persönlich, dass solche Filme die 100 Minuten-Grenze niemals überschreiten sollten. Dadurch wird eh nur kritisiert, dass die Filme zu lang sind. Bestes Beispiel wäre Transformers 4 oder Fast & Furious 7.

Kurz noch zur Aufmachung der Blu Ray. Zuerst einmal sind sowohl Bild, als auch Ton durchweg Top. Hierbei gibt es wirklich rein gar keine Kritikpunkte. Das Bild ist ausreichend scharf, zeugt von brilliant knackigen Farben und Detailes sind jederzeit Messerscharf erkennbar. Auch Filmkorn und Filmrauschen ist keines Vorhanden. Der Sound lässt auch keine Wünsche offen. Geboten wird hier eine DTS-HD Master Audio-Spur in 5.1. Dabei sind die Sprachen: Deutsch, Englisch und Japanisch wählbar. An Untertitel werden einem die Sprachen: Deutsch, Englisch, Japanisch und Türkisch geboten. Vielleicht sind es etwas zu wenige Sprachen, aber ich sehe mir die meisten Filme eh nur im O-Ton an oder in Einzelfällen halt in Deutsch. Sobald Action zu sehen ist, rummst es in den Anlagen ordentlich und sowohl Stimmen, als auch Musik werden optimal abgewogen. 

An Bonus gibt es auch einiges. An normalen Bonusmaterial sowohl auf der DVD als auch auf der Blu Ray gibt es "Ein dynamisches Duo", "Action Pur", "Die Insider" und "Roland Emmerich-Neue Maßstäbe" zu sehen. Blu Ray exklusiv hat einiges mehr zu bieten. Als Beispiel gäbe es: "Gag Reel", "Das Biest" oder "Die Zerstörung des Oval Office". Alle Extras die es gibt, sind ausführlich und interessant. Ich empfehle daher sowohl vom technischen, als auch von den Extras her die Blu Ray. Allerdings solltet ihr dringend zum Steelbook greifen. 1. Gibt es bei der Amary-Version kein Wendecover und 2. Sieht das Design beim Steelbook deutlich besser aus.

Insgesamt kann ich nur sagen, dass WHD eine Empfehlung mit Kratzern ist. Dem Zuschauer wird zwar viel Unterhaltung und sehr viel Action geboten, aber von Realismus fehlt hier die geringste Spur und die Dialoge sind größtenteils purer Blödsinn. Widerum spielen die meisten Schauspieler wirklich in Ordnung und für einen Action-Sommer-Blockbuster reicht dies allemal aus! Daher gibt es von mir 6,5 Punkte.   

 

7/10
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Kommentare

28.04.2015 14:47 Uhr - NoCutsPlease
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Einerseits finde ich gut, dass du deine Meinung zum Film nachvollziehbar erklärst und die Struktur ist auch ganz solide.
Andererseits: Wozu dieser Aufsatz über die Ausstattung der Blu-Ray? Dafür gibt es bei sb.com Fassungseinträge.
Und mit dieser Lauflängendiskussion weckst du schon wieder unnötig schlafende Hunde, die gern auf Entenjagd gehen.

28.04.2015 15:18 Uhr - Samsu83
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28.04.2015 14:47 Uhr schrieb NoCutsPlease
Einerseits finde ich gut, dass du deine Meinung zum Film nachvollziehbar erklärst und die Struktur ist auch ganz solide.
Andererseits: Wozu dieser Aufsatz über die Ausstattung der Blu-Ray? Dafür gibt es bei sb.com Fassungseinträge.
Und mit dieser Lauflängendiskussion weckst du schon wieder unnötig schlafende Hunde, die gern auf Entenjagd gehen.


Das mit der Blu Ray ist insofern für mich wichtig, da viele Editionen der absolute reinfall sind und ich die Leser einfach das richtige Empfehlen möchte+sagen möchte, was einem alles an Bild, Ton und extras erwartet. Wird auch so bleiben. Tut mir Leid. Das mit der Lauflänge habe ich mit reingenommen, weil es meiner Meinung nach schon wichtig ist, ob ein Film zu lang ist, oder kurzweilig ist. Und das mit der 100 Minuten Erwähnung war nur in dieser Kritik so.

28.04.2015 15:45 Uhr - NoCutsPlease
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Solange dir kein Co-Admin die Texte raushaut, kannst du es ja ohnehin halten wie ein Dachdecker.
Das war vorhin der Hinweis auf mögliche Stolpersteine, denn 25% des Textes für eine Fassungsinfo zu verwehren ist etwas unpassend. Bei Fassungseinträgen schreibt man im Umkehrschluss ja auch kein Mini-Review unter den Anmerkungen.

28.04.2015 15:51 Uhr - Samsu83
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28.04.2015 15:45 Uhr schrieb NoCutsPlease
Solange dir kein Co-Admin die Texte raushaut, kannst du es ja ohnehin halten wie ein Dachdecker.
Das war vorhin der Hinweis auf mögliche Stolpersteine, denn 25% des Textes für eine Fassungsinfo zu verwehren ist etwas unpassend. Bei Fassungseinträgen schreibt man im Umkehrschluss ja auch kein Mini-Review unter den Anmerkungen.


Dann halte ich mich bei dr nächsten Heimkinokritik etwas kürzer mit der Blu Ray. Versprochen :-)

28.04.2015 15:55 Uhr - ParamedicGrimey
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Persönlich fand ich "Olympus has fallen" um Welten besser... aber gute Review.

28.04.2015 16:06 Uhr - Samsu83
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28.04.2015 15:55 Uhr schrieb ParamedicGrimey
Persönlich fand ich "Olympus has fallen" um Welten besser... aber gute Review.


Danke! Jedem seins :-)

28.04.2015 16:29 Uhr - NoCutsPlease
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Gottverdammte Autokorrektur! ;-)
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28.04.2015 17:25 Uhr - KarateHenker
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Roland Emmerich ist dafür bekannt, jedes Mal den selben Film, nur an einem anderem Ort, mit anderem Titel und anderen Figuren rauszubringen.


Da ist sie wieder, eine dieser mehr als fragwürdigen Aussagen in schönster Le Canard-Tradition: Inwiefern sind denn z.B. "Das Arche Noah Prinzip", "Joey", "Universal Soldier", "Godzilla" und "Anonymus" "der selbe Film, nur an einem anderen Ort, mit anderem Titel und anderen Figuren"?

28.04.2015 17:27 Uhr - Insanity667
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28.04.2015 16:29 Uhr schrieb NoCutsPlease
Gottverdammte Autokorrektur! ;-)
Streiche in meinem letzten Kommentar: verwehren, setze: verwenden.


Nicht fluchen! Wenn das Capitan America hört!


28.04.2015 17:29 Uhr - Samsu83
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28.04.2015 17:25 Uhr schrieb KarateHenker
Roland Emmerich ist dafür bekannt, jedes Mal den selben Film, nur an einem anderem Ort, mit anderem Titel und anderen Figuren rauszubringen.


Da ist sie wieder, eine dieser mehr als fragwürdigen Aussagen in schönster Le Canard-Tradition: Inwiefern sind denn z.B. "Das Arche Noah Prinzip", "Joey", "Universal Soldier", "Godzilla" und "Anonymus" "der selbe Film, nur an einem anderen Ort, mit anderem Titel und anderen Figuren"?


Damit meine ich 2012, The Day after Tomorrow und Independence Day. Wird dazu geschrieben.

28.04.2015 17:31 Uhr - Samsu83
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28.04.2015 17:27 Uhr schrieb Insanity667
28.04.2015 16:29 Uhr schrieb NoCutsPlease
Gottverdammte Autokorrektur! ;-)
Streiche in meinem letzten Kommentar: verwehren, setze: verwenden.


Nicht fluchen! Wenn das Capitan America hört!


LOL!!!

28.04.2015 22:05 Uhr - NoCutsPlease
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Nicht lachen, Samsu ;-) sondern besser auf den Honseboden setzen und uns Kabinett von Nörglern mal zeigen, wo der Hammer hängt.

28.04.2015 23:53 Uhr - Punisher77
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Auch wenn ich nicht mit allen Aussagen übereinstimme, finde ich das Review ziemlich gut. Eine Steigerung zu früheren Reviews ist definitiv auszumachen.

29.04.2015 01:24 Uhr - Inferis
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Ich finde es gut das die Ausstattung und die Bildqualität etc erwähnt wird, das mit den Extras mache ich auch manchmal bei Mediabooks und ist für manche Dvds/BluRays oder auch bei Spielen (etwa PS exclusives wie God of War oder Uncharted etc.) ganz interessant.

29.04.2015 02:01 Uhr - Bruce Banner
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Ich finde auch, daß Infos zur Ausstattung der Blu-ray etc. in einem Rev absolut nichts zu suchen haben. Es ist doch völlig uninteressant, welche Extras vorliegen oder welche Sprachen und Untertitel vorhanden sind und sagt wenig bis gar nichts über den Film aus. Der Autor kann doch zudem gar nicht wissen, auf welchem Medium der Leser den Film letztendlich konsumiert.
In einem Review sollte es m M n NUR um den Film gehen.

29.04.2015 09:11 Uhr - Frank the Tank85
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Review find ich im grossen und ganzen auch ganz ok. Aber auf die 2 unnötigen Absätze über die Blu Ray hättest du verzichten sollen. Is doch wirklich belanglos welche Untertitel an Bord sind.

29.04.2015 12:41 Uhr - Samsu83
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Danke an alle für euer Feedback! Der Kritikpunkt mit der Blu Ray Austattung bleibt aber erhalten. Zumindest wie die Bild und Tonqualität ist. Aber ich gehe gerne auf eure Vorschläge ein, dass ich die Sprachen und Extras weg lasse.

29.04.2015 13:02 Uhr - NoCutsPlease
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Wenn es dir persönlich so wichtig ist, etwas zu der Blu-Ray zu sagen, dann kannst du es ja in ein, zwei schlanken Sätzen mit erwähnen und gut ist's.

29.04.2015 15:28 Uhr - KarateHenker
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29.04.2015 12:41 Uhr schrieb Samsu83
Danke an alle für euer Feedback! Der Kritikpunkt mit der Blu Ray Austattung bleibt aber erhalten. Zumindest wie die Bild und Tonqualität ist. Aber ich gehe gerne auf eure Vorschläge ein, dass ich die Sprachen und Extras weg lasse.


Mein Vorschlag: Reduzier' es wirklich auf Bild/Ton (und evtl. Extras, sofern diese empfehlenswert sind) und führe es UNTER dem Fazit als Extrapunkt an. Innerhalb des Textes stört es den Lesefluss ungemein, ergänzend kann es aber durchaus funktionieren und dem einen oder anderen User womöglich als Entscheidungshilfe dienen.

29.04.2015 17:23 Uhr - Grrrg
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Durchaus gelungenes Review mit vielleicht ein paar "abenteuerlichen" Formulierungen (Terroristen...wollen Ärger machen) und Flüchtigkeitsfehlern (Groß/Kleinschreibung, "nimmt seine Tochter." da fehlt doch ein Wort, oder?) aber inhaltlich interessant. Ganz klare Verbesserung zu deinen früheren Sachen.
Ich stimme KarateHenker zu. Ganz am Schluss ergibt das Sinn und ich persönlich lasse mich gerne über etwaige interessante Extras informieren. Dann aber auch etwas ausführlicher und nicht nur eine Titelauflistung. Die kann ich auch auf dem Cover lesen.

29.04.2015 21:08 Uhr - cecil b
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Moderator
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Yeap! Das Potenzial ist da, aber die Extras von Fassungen sind in einem Review ab einer gewissen Menge unnötig bis störend. Es geht in einem Review um den Film, der Text über die Fassung gehört zu einem Fassungseintrag. So etwas kannst du auch machen. Aber das gehört so ausführlich in kein Review. Da haben die Mitarbeiter absolut Recht. Das Review ist aber gar nicht mal übel. :)

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