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Bloodborne

Herstellungsland:Japan (2015)
Standard-Freigabe:USK 16
Alternativtitel:Project Beast
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,57 (7 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

In der antiken Stadt Yharnam, in deren Straßen sich eine seltsame Krankheit wie ein Lauffeuer ausbreitet, muss man sich seinen Ängsten stellen und die dunkelsten Geheimnisse lüften, um sein eigenes Überleben zu sichern. ()

eine kritik von zweihorizonte:

Bloodborne ist ein Action-RPG aus der Third-Person Perspektive aus dem japanischen Hause From Software und ist in einem meist viktorianisch anmutenden Setting angesiedelt.

Auch wenn From Software den „Souls“-Beisatz bei diesem Spiel aus dem Namen gelassen hat, ist Bloodborne genau das, nämlich ein Spiel ganz in der Tradition der Souls-Reihe; bestehend aus Demon‘s Souls, Dark Souls und Dark Souls 2. Ich persönlich habe von diesen Titeln die beiden letzteren gespielt und wie fast jeder fand ich Teil 1 deutlich stärker als Teil 2, der zwar durch eine enorme Anzahl von Gebieten und Bossen punkten konnte, aber die Tiefe und die Verwobenheit der Spielwelt leider nicht so stark forciert hat, wie noch Teil 1 unter der Regie von Hidetaka Miyazaki, der sich nun auch wieder hauptverantwortlich für die Entwicklung von Bloodborne zeichnet.

Durch meine Souls-Erfahrung werde ich im Folgenden auch immer wieder auf diese beiden Titel als Referenzpunkte eingehen, weil sich auf Grund der Ähnlichkeiten einfach geradezu ein Vergleich aufdrängt. Nun habe ich gute 65 Stunden mit Bloodborne verbracht, drei Durchgänge gespielt(also bin jetzt gerade am Anfang des New Game +++) und die Platin-Trophäe errungen. Dabei muss ich sagen, dass ich das Spiel komplett offline gespielt habe, um nicht durch die Nachrichten auf dem Boden von anderen Spielern Tipps zu bekommen oder Hilfe anfordern zu können. Deswegen beziehen sich meine Erfahrungen ausschließlich auf diese Offline-Erfahrung.

Story

Schon mit dem recht kryptischen Intro wird klar, dass es sich eigentlich um ein typisches Souls-Spiel handelt. Die Spielfigur befindet sich in der Stadt Yharnam und ist dort angelangt, um sich einer Bluttransfusion zu unterziehen, um scheinbar eine Krankheit zu heilen. Die Transfusion geht auch sofort von statten und man wird von eigenartigen Wesen umgeben und wacht schließlich in einer Welt auf, die scheinbar nur aus Monstern und Mysterien zu bestehen scheint und wir uns auf eine sehr gefährliche Reise begeben. Der Zweck dieser Reise? Nun, in erster Linie wohl um die Krankheit zu heilen (wie man einem NPC-Gespräch entnehmen kann) aber letztendlich natürlich um das Geheimnis rund um die Welt zu lüften.

Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht zur Story verraten, da jeder, der das Spiel noch spielen möchte, diese Story wirklich selbst erfahren sollte und für alle, die sich einfach aus Interesse an der Story interessieren, gibt es weit bessere Quellen, die für diesen Zweck konsultiert werden können. Es muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass in Bloodborne wie auch schon in DS 1 und 2 kein klassisches Storytelling stattfindet. Es gibt vereinzelt Zwischensequenzen und auch Dialoge mit verschiedenen NPCs, aber die wirklichen Zusammenhänge wird man wohl beim ersten Durchspielen nur dann selbst erkennen, wenn man jedes Fitzelchen Information aus Item-Beschreibungen, Dialogen, Zwischensequenzen und sonstiger Spielwelt aufsaugt und interpretiert. Zum Glück gibt es wie schon angedeutet viele Spieler, die sich sehr ausführlich mit dieser gesamten Lore auseinandergesetzt haben und in Videos oder auch sehr lesenswerten Ausarbeitungen ihre Interpretationen (allerdings ausschließlich auf englischer Sprache, soweit ich weiß) darstellen. Wenn man dann zur Not mit diesen Hilfsmitteln durch das Meiste durchgestiegen ist, ergibt sich eine Geschichte, die meiner Meinung nach sogar besser als die von DS 1 ist, aber das liegt höchstwahrscheinlich wirklich an meiner Liebe zu solch Art einer Geschichte.

Die Spielmechanik und ein bisschen Technik

Die Spielmechanik ist Souls. Diese ganz einfache Feststellung trifft es wohl am besten und wer je einen Souls-Teil gespielt hat, weiß sofort, was gemeint ist. Für alle anderen und für die natürlich doch vorhandenen Unterschiede werde ich diesen Punkt natürlich noch etwas weiter ausführen.

Die wohl bekannteste und ikonischste Mechanik ist die der „Rücksetzpunkte“, an die der Spieler zurückgesetzt wird, sollte die Spielfigur mal das Zeitliche segnen. Und das wird natürlich vorkommen. Teilweise sogar sehr oft. In DS noch durch Feuer dargestellt, sind es hier Lampen, die als sichere Hafen dienen und bei Aktivierung immer eine innerlich spürbare Erleichterung mit sich bringen. Diese Punkte sind wieder deutlich sparsamer gesetzt als in DS 2 und orientieren sich eher von der Anzahl her an DS 1.So gibt es in den allermeisten doch recht großen Gebieten meist nur eine Lampe (oder z.B. im Fall von Central Yharnam nur eine, die wirklich für den normalen Spielfortschritt nützliche), die allerdings immer über eine oder mehrere Abkürzungen an verschiedenen Punkten des Gebiets wieder leichter und schneller erreicht werden kann.

Das ist auch bitter nötig, denn die bekannte Mechanik der Souls-Reihe gilt auch hier: stirbt man und wird an die Lampe zurückgesetzt, sind alle Gegner im Gebiet wieder quicklebendig und freuen sich auf ein Wiedersehen. Die hierbei angesammelten Erfahrungspunkte (Blood Echos, manche sagen auch einfach „Souls“….), die man im Hunter’s Dream in ein zwar etwas entschlacktes, aber immer noch im Grunde genauso aufgebautes Levelsystem einzahlen kann und gleichzeitig aber auch als Währung dienen, liegen dann an dem Ort, an dem man gestorben ist oder (neu in Bloodborne) sind von einem Gegner in der Nähe aufgenommen worden, den es zu erledigen gilt, um wieder an die Blood Echos zu kommen. Stirbt man auf dem Weg zu seinen Erfahrungspunkten, sind diese für immer im Spielenirvana verloren.

Die größte Änderung zu den Souls-Spielen (bis auf das Setting) ist in der eigentlichen Kampfmechanik zu finden. Es gibt keine Schilde mehr. Wie gerne habe ich mich in DS 1 und 2 hinter einem dicken Schild versteckt, und das dumme große Vieh einfach draufschlagen lassen, bis der richtige Moment zum Gegenschlag da war. Das ist jetzt vorbei, stattdessen gibt es die Trickweapons, die jeweils zwei Formen annehmen können und so auf Knopfdruck coole Kombos zwischen (meist) Einhand- und Zweihandwaffennutzung erlaubt. Zum anderen trägt man nun in der linken Hand im Standardfall eine Schusswaffe, die zum parieren bzw. zum kontern gedacht ist (was in DS die L2/LT-Funktion der meisten Schilde war).

Ich habe schon oft gehört, dass sich Spieler über die angebliche Waffen- bzw. Ausrüstungsarmut in Bloodborne beschweren. Auf die „Rüstungen“ bezogen, kann ich hier beipflichten. Im Grunde kann man die erste Rüstung, die man im ersten Gebiet finden kann, das ganze Spiel über tragen und vielleicht nur situationsabhängig mal auf Klamotten mit z.B. Giftresistenz konzentrieren. In Bezug auf die Waffen finde ich die Kritik nicht berechtigt, da ich es wirklich sehr gut finde, dass so ziemlich jede Waffe, die man findet bzw. hinterher kaufen kann, sich gut zum Durchspielen des Spiels eignet, wenn man die richtige Skillung dafür hat und sie dementsprechend aufwertet.

Jedenfalls fiel es mir ehrlich gesagt ziemlich schwer, mich an dieses Kampfsystem zu gewöhnen. Ich bin die meiste Zeit des Spiels mit der Zweihandform meiner Waffe rumgelaufen und habe so gut wie gar nicht auf die Pistole gesetzt (bis auf vereinzelte Bosskämpfe), erst in den letzten ca. 5 Stunden meiner Spielzeit habe ich das System immer mehr zu schätzen gelernt. Was mir hingegen sofort gefallen hat, war die allgemein viel schnellere Herangehensweise im Kampf. Da man nun komplett aufs Ausweichen angewiesen ist, um Schaden zu vermeiden (zumindest wenn man so ungern kontert wie ich…), wirkt alles viel schneller und flotter und es hat meist keinen großen Sinn sich gerade in Bosskämpfen groß zurückzuhalten.

Wo wir gerade bei den Bossen sind: für mich insgesamt die besten Bosskämpfe, die ich je in einem Spiel gesehen habe. Klar gibt es auch schwächere Bossfights in Bloodborne, aber die meisten Gegner haben mich hier zumindest zeitweise doch schon beschäftigt und das Design ist bei fast allen über jeden Zweifel erhaben. An einem Punkt allerdings wird es wirklich hart: der Defiled Chalice Dungeon ist „cursed“, also verflucht, und das äußert sich darin, dass das Spiel einem einfach mal die Lebensenergie halbiert. Also ist so ziemlich jeder Treffer von einem der letzten beiden Bosse ein Onehit und es ist teilweise wirklich zum Verzweifeln. Ich zumindest saß an diesen beiden netten Gesellen jeweils bestimmt eine Stunde, und das mit einem ca. Level 120 Charakter.

Eine weitere Neuerung, zumindest zu DS 1 und 2, sind die Heilitems. Hatte man in DS 1 ausschließlich die sich bei jedem Tod wieder auffüllenden Estus Flasks und bildeten diese auch in DS 2 die hauptsächliche Heilungsgrundlage, findet Bloodborne wieder zu „normalen“, verbrauchbaren Heilitems zurück, wie schon in Demon’s Souls. Von diesen Blood Vials genannten Gegenständen kann man standardmäßig 20 Stück mitführen und bis zu 99 Stück zusätzlich im Lager aufbewahren. Diese Vials müssen also erfarmt werden, sollten sie einem mal ausgehen (man kann sie auch kaufen, aber muss man dafür ja auch Blood Echos farmen…) und das nimmt teilweise leider den Spielfluss heraus, wenn man nach dem 3. Versuch beim Boss doch nochmal los muss, um Heilitems zu farmen.

Zu den technischen Aspekten kann ich nicht viel sagen, da ich mich damit nicht wirklich auskenne. Ich fand die Grafik meist hübsch, die Felle mancher Monster sehen wirklich sehr gut animiert aus und die Welt wird stimmungsvoll eingefangen. Zusätzlich gibt es noch so manches liebevolle Detail, wie z.B. die Tatsache, dass das Blut der Feinde, die man bekämpft hat, wirklich nur auf die nicht von Kleidung bedeckten Körperstellen abfärbt. An manchen Stellen bricht die Framerate kurz etwas ein, sodass Mikroruckler entstehen, die mich aber nie sonderlich gestört haben oder gar das Spielerlebnis stark beeinflusst haben.

Spielwelt und Umfang

Die Spielwelt von Bloodborne besteht größtenteils aus der Stadt Yharnam und ihrer unmittelbaren Umgebung. Yharnam ist eine Stadt, die gefühlt zu 80% aus Kirchen oder Kapellen besteht, zumindest lassen das die Panoramen, die sich immer mal wieder ergeben, vermuten. Selbst wenn es wirklich so wäre, würde das wahrscheinlich im Endeffekt von der Story her Sinn ergeben, aber auch schon so entsteht durch die ans gotische erinnernde Bauweise eine sehr stimmige, dichte Atmosphäre, in der das gesamte Setting sehr schön eingebettet ist. In diesem Setting bewegt man sich auch größtenteils in den ersten 15-20 Spielstunden und dann kam für mich genau der richtige Zeitpunkt, um einen Tapetenwechsel durchzuführen und z.B. den umliegenden Wald zu erkunden.

Die Spielwelt ist natürlich mit allerlei Monstern und feindseligen Wesen bestückt, die einem an den Kragen wollen. Die Gegnertypen sind sehr vielseitig und einzigartig designt, allerdings gibt es auch immer mal wieder Gegnerrecycling, sodass man einfach auf eine stärkere Version eines bestimmten Gegnertyps trifft, was ein bisschen schade ist und ich mich nicht daran erinnern kann, dass das in den anderen Souls-Teilen ähnlich war.

Insgesamt ist die Spielwelt gefühlt wieder kleiner als in DS 2 und in der Größe eher an DS 1 angepasst, allerdings gelingt die Verknüpfung der Gebiete untereinander nicht ganz so genial wie in DS1, das dort für mich immer noch einzigartig auf diesem Gebiet ist.

Wer sich aus Demon’s Souls noch an den Nexus erinnern kann, wird etwas Ähnliches in Bloodborne wiederfinden, nämlich eine Art Rückzugspunkt außerhalb der normalen Spielwelt, in dem gelevelt wird, Waffen verbessert werden und in die einzelnen schon entdeckten Gebiete per Schnellreise an eine ausgewählte Lampe gereist werden kann. Dieser Ort heißt in Bloodborne „Hunter’s Dream“ und dient außerdem dazu, in die für die Story optionalen Chalice Dungeons (also Kelch-Dungeons) zu gelangen, die in der Spielwelt tief unter Yharnam verortet sein sollen, es aber definitiv keinen Zugang aus der „normalen“ Spielwelt dorthin gibt.

Von diesen Dungeons gibt es ca. 10 generelle, fest vorgegebene Varianten, die sich allerdings stark in der Schwierigkeit unterscheiden, sowie ein paar (ca. 5-8, denke ich), die bei jedem Spieler zufallsgeneriert werden. Die zufallsgenerierten Dungeons habe ich größtenteils ausgelassen und auch die „normalen“ nur widerwillig gespielt, um das Spiel zu vervollständigen. Diese Dungeons sind nämlich grundlegend immer gleich aufgebaut, mit 3-4 Ebenen, an deren Ende jeweils ein Boss wartet. That’s it. Fände ich nicht schlimm, da sie optional sind, allerdings nur, wenn man ausschließlich darauf aus ist, den Abspann zu sehen, denn ein paar interessante/wichtige Storydetails, haben sich auch hier versteckt, was ich eigentlich als völlig unnötig erachte. Um die verschiedenen Dungeons zu betreten, muss man jeweils ein Kelchritual im Hunter’s Dream ausführen und dafür teilweise ziemlich versteckte und seltene Materialien in anderen Dungeons farmen, was ich einfach nur ermüdend fand und froh war, als ich den letzten entscheidenden Boss dort besiegt hatte.

Im Rückblick betrachtet, ist sogar sehr viel optional in Bloodborne. Ganze Gebiete, von denen man es sich beim Spielen überhaupt nicht bewusst ist, sind optional. Um den Abspann zu sehen, muss man nur insgesamt 8 Bosse besiegen, wobei es im Hauptspiel (ohne die Dungeons) grob geschätzt die doppelte Anzahl gibt, die logischerweise meist auch in eigenen Gebieten zu finden sind. Wegen dieser Optionalität waren meine beiden Spieldurchgänge nach dem Ersten relativ fix und benötigten maximal die Hälfte an Zeit, die noch der erste Durchgang in Anspruch genommen hatte.

Vielleicht noch ein paar Worte zur allgemeinen Schwierigkeit von Bloodborne. Insgesamt fand ich die meisten Gebiete leichter als noch in DS 1 und DS 2, allerdings zieht es dann meist im jeweiligen Bosskampf an, so haben gerade die ersten Bosse, wie ich finde, es ganz schön in sich. Für Anfänger vielleicht etwas abschreckend, vielleicht habe ich mich da aber auch einfach zu ungeschickt angestellt.

Fazit

Ich kann für jeden Souls-Fan eine absolut uneingeschränkte Empfehlung aussprechen, ob einem das Spiel insgesamt besser/schlechter als ein anderer Souls-Teil gefällt, liegt wohl im persönlichen Ermessensspielraum. Mir hat es zumindest sehr gut gefallen, was vor allem auf die für mich spannendere Lore zurückzuführen ist, sowie auf die damit verbundene Spielwelt und alles, was darin (storytechnisch) passiert ist, passiert und vielleicht noch passieren wird.

Auch Neueinsteigern in diese Art von Spielerfahrung kann ich nur eine Empfehlung mitgeben, da es nie einen wirklich leichten Einstieg in die soulsartigen Spiele geben wird und der Frust auch sehr schnell der Freude und Aufregung weicht, wenn man das Spielprinzip einmal verinnerlicht hat und erkennt, dass es kein Weltuntergang ist, wenn man mal ein paar (oder auch viele^^) Blood Echos verliert.

9/10
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Kommentare

23.05.2015 21:14 Uhr - NoCutsPlease
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Schön, ein neuer Verfasser, denn das bringt immer etwas frischen Wind hinein.
Also: Du kannst sich gut ausdrücken und versuchst umfangreiche Einblicke zu gewähren. Weiterhin gelingt dir eine gute Struktur.
Ich habe hier nur den Eindruck, dass du etwas zu sehr ins Detail gehst und dein Review scheint eher für Insider der Spiele zu sein.
Alles in allem aber ein durchaus gelungenes erstes Review.

23.05.2015 21:19 Uhr - sonyericssohn
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Moderator
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Da geb ich dir recht. Schön zu lesen, kaum Schnörkel und eine sichere Wortwahl. Bin gespannt wie sich seine eventuell erste Filmkritik hier macht.

23.05.2015 21:32 Uhr - NoCutsPlease
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Streiche "sich", setze "dich" im zweiten Satz.
Immer diese Goofs durch die Autokorrektur...

Und übrigens bin ich auch gespannt.

23.05.2015 21:48 Uhr - sonyericssohn
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Moderator
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ja Autokorrektur is so ne Sache. Diese Option todkorrektiert auch mal gerne. Ich nutze sie nicht, weil das Programm welches ich nutze dies gar nicht beinhaltet.

Aber Horizonte könnte uns tatsächlich zeigen wo der Frosch die Locken hat.

23.05.2015 21:55 Uhr - NoCutsPlease
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DB-Helfer
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Jo, per Handy ist eben doof zum schreiben. Da muss ich häufiger manuell nachbessern als dass es mal was in punkto Bequemheit bringt. Deshalb verfasse ich Reviews nur am Laptop, da passiert so ein Stuss nicht. ;-)

Aber zurück zu den Zwei Horizonten (Ist das in Bezug auf Gabriel Byrnes gemeint?): Gute Filmreviews sind da durchaus drin!

23.05.2015 22:21 Uhr - ZweiHorizonte
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Danke für das Feedback! Ich habe mir das Review nochmal durchgelesen und hoffe, dass doch zumindest Leute, die sich etwas regelmäßiger mit Videospielen (oder arrogant gesagt: der "Gamingszene") beschäftigen, etwas damit anfangen können und nicht nur Kenner der Souls-Titel, die natürlich auch adressiert sind.
Sollte dem nicht so sein, wird die Zielgruppe des Reviews wohl nochmal kleiner und damit muss ich dann jetzt dieses Mal leben^^. Ich werde zumindest bei möglichen weiteren Reviews versuchen, darauf zu achten. Danke nochmal!

Und ja, es ist an die Gesandten der Zwei Horizonte aus Gabriel Burns angelehnt =)

23.05.2015 22:24 Uhr - NoCutsPlease
DB-Helfer
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Sorry, Burns natürlich! Gabriel Byrne ist der Schauspieler.
Auf jeden Fall ist Gabriel Burns eine verdammt gute Hörspielreihe!

Und danke, dass du die Kritik annimmst.

24.05.2015 16:56 Uhr - leichenwurm
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Boah... ich hab das Teil für ca. 2 Std. Ausprobiert... und vor Wut fast ins Pad gebissen... ich muss es einfach einsehen, diese Art von "ich gehe-beim-kleinsten-fehler-gnadenlos-drauf-hardcore-spielprinzip" ist einfach nix für mich (nach ca 30 zermürbenden Spielstunden in "Dark Souls 2" hätte ich eigentlich schlauer sein müssen). Klar, es sieht klasse aus, das gegnerdesign ist spitze usw. usf. Aber um mich durch dieses bestrafende Spielprinzip zu beissen fehlt mir einfach die Geduld....

24.05.2015 18:19 Uhr - ZweiHorizonte
1x
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Das kann ich nur zu gut nachvollziehen, als ich vor ein paar Jahren das erste Mal Dark Souls 1 gespielt habe, habe ich es nach 3-4 Spielstunden erstmal frustriert für mindestens ein halbes Jahr weggelegt. Irgendwann hat mich dann aber doch nochmal der Ehrgeiz gepackt, ich hab mir ein paar Grundlagen angelesen (wie man z.B. eigentlich Items ausrüstet, sagt einem ja keiner...) und dann hat mich das Spielprinzip nicht mehr losgelassen.

Schade, dass es bei Dir nicht der Fall war, vielleicht nochmal in nem halben Jahr ;D

25.05.2015 08:02 Uhr - leichenwurm
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Ne... ich glaub ich werd mit diesem Spielprinzip einfach nicht warm. Habs jetzt mehrfach versucht und sogar ziemlich viele Spielstunden in diverse Titel dieser Richtung versenkt ( Dark Souls 1+2, Lords of the Fallen, jetzt Bloodborne) und habe keins der Spiele beenden können/wollen. Interaktive Unterhaltung sieht in meinen Augen Einfach anders aus als sich in diesen masochistischen Spielmechaniken zu Tode zu ärgern ;-)) ! da spiele ich lieber "The Witcher 3". Das ist zwar mitunter auch nicht ganz einfach, aber nie und nimmer so unfair und frustrierend wie oben besagte Spiele... ;-) !

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