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wirsindviele
Level 2
XP 54
Eintrag: 15.02.2012

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2012 Zombie Apocalypse

(Zombie Apocalypse)
Herstellungsland:USA, Großbritannien (2012)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Action, Horror, Science-Fiction
Alternativtitel:2012 Zombie Apocalypse
Last Stand, The
Apocalipse Zumbi
Zombie Virus

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,35 (17 Stimmen) Details
inhalt:
Monate nachdem die Zombieseuche 90 Prozent der amerikanischen Bevölkerung ausgelöscht hat, erkämpft sich eine Gruppe Überlebender den Weg durch das Land, um eine Zufluchtsstätte zu erreichen, die sich angeblich auf der Insel Catalina befindet.
eine kritik von wirsindviele:
2012: Zombie Apokalypse

Ohaha!
Da haben wir sie wieder, unsere Freunde aus der Trash-Schmiede von „The Asylum“, die sich nie zu fein dafür sind, richtig billig und (nicht selten) auch mal richtig schlecht zu sein.

Diesmal haben sich die Leute mit Mut zum niedrigen Anspruch und dreister Plagiaterie nach reichlich Monsterschinken (u.a. „Mega-Piranha“, „2010: Moby Dick“), , Mockbustern („Battle of Los Angeles“, „Titanic 2“) und Katastrophenfilmen („2012: Ice Age“), mal ans Zombie-Genre rangetraut.

Und das ist auch kein Wunder, war schließlich letztes Jahr die Serie „The Walking Dead“ ein weltweiter Mega-Erfolg und für die Zukunft (2013) steht ja auch noch Brad Pitts Verfilmung von „World War Z“ an (auf welches im Übrigen auch das DVD-Cover der US-Version anspielt).

Nebenbei bemerkt ist es auch nicht der erste Zombie-Film von Asylum, brachten die Leute schließlich zu ihren Anfangszeiten den trashigen, dafür aber knallharten und ultragorigen „Dead Men Walking“ heraus.

So, was kann man also nun von „2012 Zombie Apocalypse“ erwarten?
Diese Frage ist etwas schwer zu beantworten, denn schließlich gilt es, bei „The Asylum“ seine Erwartungen grundsätzlich tief anzusetzen.
Und wenn man das tut, wird man hier tatsächlich überrascht und sogar gut unterhalten.
Denn der Film ist für Asylum-Verhältnisse gar nicht mal schlecht und auch insgesamt auch genrebedingt im besseren Durchschnitt einzuordnen.
Klar, es bleibt B-Trash, aber da hier auch der US-Syfy-Channel mitproduziert hat, ist die Inszenierung zumindest auf durchschnittlichem TV-Niveau.
Man darf sich zwar an den eher billigen CGI-Effekten stören, aber auch die bekommt man vielerorts in deutlich schlechterer Qualität geboten und das Katastrophen-Intro, in dem man den Niedergang der Menschheit dargeboten bekommt, kommt trotz dieser stimmig genug rüber.

Selbiges gilt für die fast ausschließlich im Computer entstandenen Splatter-FX. Diese sind zwar auch deutlich als solche erkennbar, dafür aber so schön übertrieben in Szene gesetzt, dass man regelmäßig was zum schmunzeln hat. So werden am laufenden Band in Verbindung mit großen Blutwolken irgendwelche Körperteile oder Köpfe weggepustet.

Punkten kann der Film vor allen Dingen durch die zwar dünne, dafür aber flotte und kurzweilige Handlung, in der die erstaunlich sympathischen, wenn auch klischeehafteten Figuren die Fluchtpunkte abklappern und massenweise, teils schick gestaltete Zombies abmurksen.

Aufgelockert wird das Ganze dann noch mit netten Einfällen wie infizierten Tierchen der kleineren und größeren Art und einen schwarzen Super-Zombie.
Schauspielerisch sticht hier besonders ein ganz schön dick gewordener Ving Rhames, in seinem nach „Dawn oft he Dead“ und „Day oft he Dead“ mittlerweile dritten Zombie-Film hervor. Ansonsten ist die Besetzung mit soliden TV-(Neben)darstellern, die ihre Sache allesamt gut machen, besetzt.

Für die Regie verantwortlich zeigt sich Nick Lyon, der für seinen „Bermudadreieck: Nordsee“ meiner Meinung nach immernoch gevierteilt gehört, hier aber einen akzeptablen Job gemacht hat.

Fazit: 7/10 Points
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