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Terminator 2: Tag der Abrechnung

(Originaltitel: Terminator 2: Judgment Day)
Herstellungsland:USA (1991)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Abenteuer, Action, Drama,
Science-Fiction, Thriller
Alternativtitel:T2
T2: Terminator 2 - Judgment Day
Terminator 2
Terminator 2: Tag der Abrechnung - Judgment Day
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,59 (255 Stimmen) Details
inhalt:
Zehn Jahre nach der Terrorherrschaft des ersten Terminators kehrt ein neuer Killer-Cyborg auf die Erde zurück. Der Auftrag des T-1000 lautet: John Connor muss sterben. Der zwölfjährige John ist der einzige, der eines fernen Tages die Menschheit vor der Übernahme der Weltherrschaft durch die Maschinen retten könnte. Doch die Rebellen aus der Zukunft sind wachsam. Zum Schutz für John entsenden sie einen umprogrammierten Terminator der alten Generation, den T-800, auf die Erde …
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von punisher77:

                           TERMINATOR 2 - TAG DER ABRECHNUNG

Seitdem ihnen mit Terminator (1984) der Durchbruch gelungen war, wurden sowohl Regisseur James Cameron als auch Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger immer wieder auf eine Fortsetzung angesprochen. Schwarzenegger lehnte zwar Sequels zu Filmen wie Phantom Kommando (1985) oder Running Man (1987) immer wieder ab, betonte jedoch, dass er jederzeit gern noch einmal den Terminator spielen würde. James Cameron fand dagegen, dass mit dem ersten Teil alles gesagt war. Doch nach ein paar Jahren änderte Cameron seine Meinung. Bei der Verwirklichung der Fortsetzung gab es ein Problem: Die Terminator - Rechte lagen bei der Hemdale Film Corportation, die aus dem Sequel bestenfalls eine Low Budget - Produktion gemacht hätten. Da Terminator 2 ein Film der Superlative werden sollte, überredete Schwarzenegger Mario Kassar von Carolco Pictures, die Terminator - Rechte aufzukaufen, was dieser dann auch tat. James Cameron schrieb das Terminator 2 - Drehbuch zusammen mit William Wisher, Arnold Schwarzenegger, Linda Hamilton und Michael Biehn (Dessen Szene aus der Kinofassung herausgeschnitten wurde) nahmen ihre alten Rollen wieder auf und das Budget pendelte - je nach Quelle - zwischen 94 und 102 Millionen Dollar, womit Terminator 2 - Tag Der Abrechnung der bis dahin teuerste Film aller Zeiten war. Davon wurden fünf Millionen Dollar in die Spezialeffekte gesteckt, z.B. um den T-1000 (gespielt von Robert Patrick), ein Wesen aus flüssigem, formbaren Metall, anfertigen zu können. Um die T-1000 Effekte, die im fertigen Film gerade mal fünf Minuten lang zu sehen sind, zu relisieren, wurden 35 Leute angestellt. Und die Mühe hat sich gelohnt - die Effektarbeit wurde nicht nur mit dem "Oscar" im Bereich "Beste visuelle Effekte" belohnt, sondern sieht auch heute noch - im Gegensatz zu den meisten aktuellen Blockbustern - absolut überzeugend aus. Das massive Budget schlug sich aber nicht nur in den Effekten nieder, sondern auch in der Anzahl der Drehorte (u.a. in Kalifornien und New Mexico), und in den Gagen der Beteiligten nieder. Schwarzenegger erhielt 12 Millionen Dollar in Form eines Gulfstream Jets, während Cameron fünf Millionen Dollar kassierte und Linda Hamilton eine Million Dollar bekam. Außerdem mussten gut tausend Crewmitglieder bezahlt werden. Aber der Aufwand sollte sich lohnen.

In Terminator 2 - Tag Der Abrechnung schicken die Maschinen einen zweiten Terminator, den T-1000 (Robert Patrick) in die Zeit zurück, um John Connor (Edward Furlong), den Anführer des menschlichen Widerstands, im Teenageralter zu töten, da es ihnen nicht gelungen war, ihn vor seiner Geburt auszulöschen. Allerdings schickt die menschliche Resistance einen Beschützer für John Connor, den T-800 (Arnold Schwarzenegger), hinterher, um Connor zu beschützen. Nachdem der T-800 John Connor ausfindig gemacht hat, befreien die beiden Johns Mutter Sarah (Linda Hamilton) aus einem Sanatorium und schmieden einen Plan, mit dem der Krieg gegen die Maschinen verhindert werden soll...

Terminator 2 - Tag Der Abrechnung ist ein bombastisches Filmereignis geworden, das völlig neue Maßstäbe für den Action - und Science - Fiction - Film gesetzt und die Tricktechnik im (Blockbuster)Kino revolutioniert hat. Während viele CGI-Effekte in zeitgenössischen Blockbustern sofort als solche zu erkennen sind und oftmals billig wirken, sehen die Spezialeffekte in Terminator 2 - insbesondere die Szenen, in denen der T-1000 seine Gestalt wechselt - immer noch atemberaubend und überzeugend aus. Und auch die mechanischen Effekte brauchen keinen Vergleich zu scheuen - die Terminator, die in der auftaktgebenden Kriegssequenz auftauchen, sehen absolut stark und bedrohlich aus. Und auch die Make Up - Leute haben ganze Arbeit geleistet, wenn man sich z.B. Schwarzeneggers derangierte Robotervisage im letzten Drittel des Films ansieht. Effektemäßig hat Terminator 2 - Tag Der Abrechnung auch heute, fast 25 Jahre nach seiner Kinoerstaufführung, nichts von seinem Reiz eingebüßt.

Auch was die Actionszenen angeht, spielt Terminator 2 immer noch in der obersten Liga. Schon das erste Zusammentreffen der Terminatoren in einem Einkaufszentrum mit anschließender Verfolgungsjagd (Motorrad gegen Truck) ist äußerst spektakulär, bietet aber lediglich einen Vorgeschmack auf das, was noch kommt. Im letzten Filmdrittel, wenn der T-800, Sarah und John Connor mit Miles Dyson bei Cyberdine einbrechen, gibt der Film nur noch Vollgas! Wenn der T-800 mit einer Minigun und einem Raketenwerfer einen Fuhrpark Polizeiautos verschrottet und anschließend das ganze Cyberdine - Gebäude in die Luft fliegt, schlägt das Herz eines jeden Pyromanen höher. Neben riesigen Explosionen gibt es aber auch noch spektakuläre Stunts (z. B. den Sprung des T-1000 mit einem Motorrad in einen Helikopter), packende Verfolgungsjagden und einen hervorragenden Showdown in einem Stahlwerk zu bestaunen. Da bleiben keine Wünsche offen!

Arnold Schwarzenegger liefert in Terminator 2 eine seiner besten und coolsten Vorstellungen. Wenn er auf dem Motorrad fahrend seine Schrotflinte mit einer Hand nachlädt, erstarren Kinoleinwand und Fernsehschirm gleichermaßen vor Coolness. Auch sonst sitzt jede Pose. Im Gegensatz zum Vorgänger leistet sich Schwarzenegger eine ordentliche Portion Selbstironie, was den Film auch für Leute genießbar macht, denen der erste Teil zu düster und brutal war (Gibt´s die?). Dass dies zu Lasten des Films geht, soll später noch erörtert werden.

Robert Patrick ruft ebenfalls eine hervorragende Leistung ab. Er strahlt eine spürbare Bedrohlichkeit aus und schlägt sich auch in den Kampfszenen sehr gut. Er ist definitiv ein würdiger Filmschurke. Schwächer schneidet dagegen der damals zwölfjährige Edward Furlong ab. Es gibt durchaus Szenen, in denen der Jungmime überzeugt, aber andererseits wirkt er extrem nervig, vor allem durch den inflationären Gebrauch von Wörtern wie "cool" oder "heilige Scheiße", was durch die deutsche Synchronstimme noch verstärkt wird. Weitaus überzeugender ist da seine Filmmutter Linda Hamilton alias Sarah Connor, die von der ängstlichen Kellnerin zur mutigen Kämpferin mutiert ist, die sich mit Waffen bestens auskennt und über einen durchtrainierten Körper verfügt ... ein Albtraum für "echte Kerle", die dem "echten Männerkino" hinterherheulen...

Auch die Story des Films funktioniert, auch wenn sie nicht gerade oscarreif ist. Dafür dreht der Plot ständig an der Spannungsschraube und gibt dem Zuschauer sogar eine humanistische Botschaft mit auf den Weg. Da sich der Terminator im Film als vorbildlicher Vater entpuppt und den Wert des menschlichen Lebens zu schätzen gelernt hat (Anstatt Menschen zu töten, schießt der T-800 ihnen "nur" die Knischeiben zu Brei),  muss uns Menschen das doch auch gelingen.

Bei aller Euphorie bietet Terminator 2 - Tag Der Abrechnung auch Anlass zur Kritik. Er wirkt weniger düster als das Original, da er etwas zu gelackt aussieht.  Der 1984er Terminator wirkte deshalb so düster und bedrohlich, weil er zu 3/4 bei Nacht spielte, einen dunklen Look hatte, der Terminator eine unaufhaltsame Mordmaschine war und die Szenen aus der Zukunft völlig pessimistisch aussahen. Das machte den ersten Teil so grandios. Obwohl der Untergang der Menschheit in Terminator 2  in einer Traumszene in ziemlich drastischen Bildern gezeigt wird, wirkt er eine Spur zu sauber. Die Kriegsszene zu Beginn des Films ist z.B. hervorragend inszeniert, wirkt aber - verglichen mit dem Kriegsszenario des ersten Teils - zu poliert. Auch die Verharmlosung des T-800 ist ein Indiz dafür, dass Terminator 2 etwas zu sehr auf den Geschmack des Massenpublikums zugeschnitten ist. Es wirkt schon etwas befremdlich, dass der Terminator nicht mehr töten darf und nun die Marionette eines Zwölfjährigen ist, der ihm u.a. befiehlt, auf einem Bein zu stehen - eine echt peinliche Szene!

Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Die Kinofassung von Terminator 2 , auf die sich diesesReview bezieht, ist ein unbedingt sehenswerter Action/Science - Fiction-Klassiker, der im Grunde alles hat, was einen brillanten Film ausmacht - trotz der oben genannten Einschränkungen, die lediglich zu minimalen Abzügen in der B-Note führen. Der Film ist ein Highlight in Schwarzeneggers filmischer Vita und in seinem Genre - daran ändert auch das etwas harmlosere Konzept nichts.

9,5/10

9/10
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Kommentare

05.08.2015 19:42 Uhr - UncleBens
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Wie kannst Du es wagen, dem Film nur 9 Punkte zu geben!? In dem Fall ist das Wort "nur" völlig berechtigt! Der Streifen hat 10 Punkte verdient. Is mein Lieblingsfilm. Was muss ein Film bitte bieten, dass De zehne gibst?

05.08.2015 20:40 Uhr - Ivan_Danko
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2 Drittel des Reviews, Word!, die Bewertung, so krass es klingt, zu niedrig ;-). Trotzdem ein gut zu lesendes Review zu einem der besten Filme aller Zeiten.

05.08.2015 21:20 Uhr - Grrrg
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Gutes Review zu einem völlig überbewerteten Film ;). Die 9 Punkte sind absolut berechtigt. 10 verdient der erste Teil, da dem der nervende John Connor fehlt. Obwohl für die schlechte Augen OP könnte man einen viertel Punkt abziehen.

06.08.2015 10:43 Uhr - Punisher77
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Vielen Dank für Eure Rückmeldungen!

@UncleBens:
Nun, 9,5/10 Punkten, wie unter dem Review angegeben, sind für diesen Film in meinen Augen wahrlich keine Gotteslästerung, zumal ich die Kritikpunkte, die eine Höchstbewertung verhindern, im vorletzten Abschnitt genannt habe.

10/10 - Punkte - Filme sind für mich z.B. "Terminator 1", "Die Totale Erinnerung", "Zwei Glorreiche Halunken", "Mad Max II" oder "Good Fellas".

06.08.2015 11:21 Uhr - UncleBens
1x
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06.08.2015 10:43 Uhr schrieb Punisher77

@UncleBens:
Nun, 9,5/10 Punkten, wie unter dem Review angegeben, sind für diesen Film in meinen Augen wahrlich keine Gotteslästerung, zumal ich die Kritikpunkte, die eine Höchstbewertung verhindern, im vorletzten Abschnitt genannt habe.

10/10 - Punkte - Filme sind für mich z.B. "Terminator 1", "Die Totale Erinnerung", "Zwei Glorreiche Halunken", "Mad Max II" oder "Good Fellas".


Jo, nischt gegen Deine Meinung, aber so ziemlich jeder gibt dem Teil 10 Punkte. Völlig zurecht! Mad Max 2 ist für mich ein 8,5 Punkte Film, weil er für mich zwischendurch nen winzigen durchhänger hat. Aber Terminator 1 10 Punkte??? Sry, aber allein schon wegen den relativ schlecht aussehenden Masken (aus heutiger Sicht) ist T1 kein 10 Punkte Film mehr, sondern 9 Punkte wert ;) Achja, der neue Terminator, der ja von allen wegen der FSK12 zerrissen wurde (was ist los mit euch !? ;) ), ist net schlecht, fängt sogar wie ein echter Terminator an. Das Problem: Jai Courtney und der Twist, der im Trailer schon verbraten wurde. Sonst auch ein guter Äktschnfilm. 7 Pünktchn.

06.08.2015 22:25 Uhr - Harley Q.
User-Level von Harley Q. 3
Erfahrungspunkte von Harley Q. 173
Sehr geiler Film und Arnie in Höchstform.

07.08.2015 01:37 Uhr - Major Dutch Schaefer
2x
Super Review

Bis auf diesen Absatz

Auch die Verharmlosung des T-800 ist ein Indiz dafür, dass Terminator 2 etwas zu sehr auf den Geschmack des Massenpublikums zugeschnitten ist. Es wirkt schon etwas befremdlich, dass der Terminator nicht mehr töten darf und nun die Marionette eines Zwölfjährigen ist, der ihm u.a. befiehlt, auf einem Bein zu stehen - eine echt peinliche Szene!


Kann ich null nachvollziehen.

Anbiederung ans Massenpublikum...naja. Sowas nennt man wohl eher "2 Fliegen mit einer Klappe".

Angesichts eines damals utopischen Budgets von 100 Millionen Dollar ist das auch völlig nachvollziehbar.
Aber viel eher halte ich es für den perfekten Kniff einer Geschichte neuen Wind einzuhauchen:

Den T-800 als Bösewicht gab's schon...Arnie war zu dieser Zeit einer DER Action-Helden...wo ist das Problem?! Aufguss von Teil 1? Langweilig.
Im Lexikon sollte unter "Innovation" T2 als Musterbeispiel aufgeführt sein.

Es ist es mir z.B. auch ein Rätsel warum die oft kritisierte "Steh-auf-einen-Bein"-Szene als peinlich bzw. unangebracht angesehen wird.
Quasi als ob damit ein Denkmal zerstört bzw ein Sakrileg begangen werden würde.

Der Terminator ist auf Johns Befehl programmiert. Und solage er net sagt: "Töte mich oder Dich" wird die Maschine stoisch jeden noch so albernen Befehl ausführen, sofern er nicht mit den Missionsparametern kollidiert.
Was ist daran peinlich?! Sorry, mMn völlig überzogen und doch etwas zu plump. Und im Kontext betrachtet auch nicht wirklich korrekt.

Ehrlich gesagt halte ich daher die Aussage "Verharmlosung des T-800" angesichts des bereits angesprochenen Kontextes ebenfalls für falsch.

Es ist eine Konsequenz, die es ermöglicht den Cyborg aus einem anderen Blickwinkel zu präsentieren, die in sich völlig logisch und nachvollziehbar ist.

Des Weiteren fände ich es um ein viiiiiielfaches befremdlicher, wenn der T-800 in T2 weiterhin Menschen geötet hätte.
John Connor, der Retter der Menschheit soll der unter seinem Befehl operierenden Maschine weiterhin gestatten unschuldige Menschen zu exekutieren?! WTF?!
Sorry, geht gar net.

Sei's drum, was der T-800 bedingt durch seine Programmierung bzw Interaktion mit Menschen - allen voran einem Jungen - an Bedrohlichkeit "verliert", gleicht der T-1000 doch in allen Belangen aus und steht dem Cyborg aus Teil 1 mal in rein gar nichts nach. Ganz im Gegenteil...er ist bei genauer Betrachtung sogar bedrohlicher, weil intelligenter, anpassungsfähiger (im wahrsten Sinne des Wortes) und eigentlich auch widerstandsfähiger. Mehr Bedrohung geht nicht.

Also gelackt ist hier mMn rein gar nichts.

Ich halte T2 wie auch Aliens für die perfekte Weiterführung einer Geschichte. Man kann bei T1 und T2 keinen 1:1 Vergleich ansetzen. Und genau das halte ich für die Stärke des Films.

07.08.2015 21:50 Uhr - MajoraZZ
1x
SB.com-Autor
User-Level von MajoraZZ 28
Erfahrungspunkte von MajoraZZ 19.035
Ein Punkt zu wenig für den Film, aber da dieser Review wirklich großartig ist und sich schön liest, kann man darüber hinwegsehen ;-)

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